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Archive for 05.2011

Ihr wollt ein Smartphone aber (k)ein iPhone? Dann kauft euch doch eins von diesen!03.05.11

Lohnt es sich zu warten? Bei dem, was derweil im Monatstakt Neues an Smartphones herauskommt, könntet ihr wahrscheinlich für immer warten, bis euer Lieblings-Handy auf dem Markt ist. Und gemessen an dem, was die Hersteller anbieten, haben viele längst den Überblick verloren, was es da alles gibt. Da wollen wir doch versuchen zu helfen und euch hiermit einen Überblick über die aktuell erhältlichen Topgeräte der wichtigsten Hersteller geben. Gehen wir einmal davon aus, ihr wolltet euch genau jetzt ein Smartphone kaufen, das ungefähr so ist wie das iPhone, also mit Touchscreen und ohne physische Tastatur, dann hätten wir für euch hier die besten in Deutschland erhältlichen Geräte von LG, HTC, Samsung, Motorola, Nokia, Palm und Sony Ericsson zur Auswahl.

Und natürlich das iPhone selbst. Die folgende Liste ist weder alphabetisch noch nach Wertung sortiert. Die Merkmale lassen sich schlecht vergleichen, zumal auch Betriebssystem, Oberfläche, Apps und Handhabung eine wichtige Rolle spielen. Die Entscheidung, was euch am liebsten ist, müsst ihr also selbst treffen. Wir können euch lediglich davor warnen, wenn einige Details zu sehr aus der Rolle fallen. (weiterlesen…)

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Mit Zunge: Japanische Forscher entwickeln Box zum Fernküssen03.05.11

So ein Ding, was die Jungs von “Trends der Zukunft” da bei DigiInfo TV ausgegraben haben, habt ihr euch schon immer gewünscht: eine Kussmaschine. Gedacht ist das Projekt, das derzeit an  Tokyos Universität für Elektrokommunikation erprobt wird, vor allem für Paare in Fernbeziehungen. Was auf den ersten Blick aussieht wie ein zu groß geratenes, aber ansonsten harmloses Walkie-Talkie, hat bei genauerer Betrachtung ein schlauchartiges, rotierendes Ende, das eine Zunge und ihre Bewegungen nachahmen kann. Die Informationen werden in Echtzeit via PC an einen Partner geschickt, der das passende Gegenstück dazu hat. Und dann kann das Fernküssen beginnen. (weiterlesen…)

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Willkommen im US-Wahlkampf03.05.11

Dieses Bild machte heute Vormittag die Runde: Hohe Offizielle der US-Regierung verfolgen live am Bildschirm, wie eine US-Spezialeinheit Osama bin Laden liquidiert. US-Präsident Barack Obama sitzt leicht zusammen gekauert neben einem General, der in der Bildunterschrift kameradschaftlich als Brigadegeneral Marshall B. “Brad” Webb bezeichnet wird. US-Außenministerin Hillary Clinton hält sich betroffen die Hand vor den Mund, der Rest im Raum guckt ernst. Das Bild stammt vom offiziellen Flickr-Fotostream der US-Regierung.

Im Web, auf Twitter und auch hier im Blog wird seit gestern verstärkt diskutiert, ob die Tötung von Osama bin Laden durch eine Spezialeinheit der richtige Weg war. Auge um Auge, Zahn um Zahn, statt einer fairen Gerichtsverhandlung, die man seinerzeit sogar Adolf Hitler gewährt hätte. Für den Rechtsstaat, von dem man in den USA seit dem 11. September 2001 ohnehin nicht mehr viel hält, wenn es um mutmaßliche Terroristen geht, ist das eher ein Schlag ins Gesicht. (weiterlesen…)

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Nach dem angeblichen Kauf durch Twitter: Was würde aus TweetDeck werden?03.05.11

Twitter hat angeblich TweetDeck für 40 bis 50 Millionen US-Dollar gekauft, einen der beliebtesten Clients für den Zwitscherdienst. Das meldet das US-Techblog TechCrunch, das damit ein Gerücht des “Wall Street Journal” vom 19. April bestätigen würde. Die Meldung sollte man jedoch mit Vorsicht genießen, denn TechCrunch hatte im Februar schon den Kauf von TweetDeck durch den Konkurrenten UberMedia verkündet. Auch diesmal bezieht sich TechCrunch wieder auf eine Quelle, die Kenntnisse über den Kauf haben soll. Twitter wollte dazu nichts sagen. Man kommentiere keine Gerüchte und gebe auch keine Hintergrundinfo zu Gerüchten.

Der TechCrunch-Meldung nach soll es Twitter darum gegangen sein, einen Kauf von TweetDeck durch UberMedia zu verhindern. UberMedia ist aus Twitters Sicht eine Art Halbparasit: Er bietet ebenfalls Twitter-Clients an, hauptsächlich für mobile Geräte, duelliert sich mit Twitter also um die Nutzer solcher Anwendungen. Gleichzeitig braucht UberMedia Twitters Nutzer und Inhalte, weil die Clients sonst keinen Wert hätten. Das Londoner Unternehmen TweetDeck bietet die derzeit wohl attraktivste Twitter-Software für Power-User, sowohl als Desktop-Version basierend auf Adobe Air und als kürzlich neu veröffentlichte iPhone-Version. Mit einem Kauf hätte UberMedia geschätzte 20 bis 30 Prozent der Twitter-Nutzer auf seiner Seite gehabt. (weiterlesen…)

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Aufgaben- und Zeitmanagement 2.0 – Was steckt dahinter?03.05.11

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Rund einen Monat nach Erscheinen des Bitrix Site Managers 10.0 hat die Kaliningrader Softwarefirma nun nachgelegt. Die neuste Version des Bitrix Intranet ist da.

Die Jubiläumsversion 10.0 ist laut Hersteller das größte Update in der Geschichte des Produkts und es kommt mit vielen neuen Funktionen und verbesserter Nutzerfreundlichkeit. Alles in der neuen Version ist auf Effizienz bei der Zusammenarbeit in einer Organisation ausgelegt, denn effiziente Mitarbeiter sollen ja auch das Unternehmen effizienter machen.

Bei näherem Blick auf die Neuerungen fällt auf, dass sich tatsächlich vieles rund um das Thema Motivation und Kontrolle der Mitarbeiter dreht – Aufgaben- und Zeitmanagement 2.0 ist das Stichwort und auf die Thematik hinter dem Konzept 2.0 soll hier näher eingegangen werden. (weiterlesen…)

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Der steinige Weg zur designierten Zukunft der Musik02.05.11

Amazon Cloud Drive

Drehen wir die Zeit mal um zehn Jahre weiter, werden die meisten von uns einen mobilen Breitbandanschluss haben, der uns das Streaming mit nahezu unbegrenztem Datenvolumen an praktisch jedem Ort Europas ermöglicht. Die unsäglichen Wucherpreise beim Roaming werden dann ebenso Vergangenheit sein wie CDs. Es wird dann Musikdienste für mobile Geräte geben, auf die ihr von jedem Ort aus zugreifen könnt. Unterschieden werden wird dann höchstens noch, ob die Musik euch selbst gehört oder ihr sie für einen Monatspreis bei einem Anbieter hören dürft.

Das alles wird kommen. Und es wird technisch schon in weit geringerer Zeit möglich sein. Wer sich aber dagegen stemmen wird, ist die Musikindustrie. Google und Amazon verhandeln derzeit in Deutschland mit der Gema-Tochter Celas über eigene Cloud-Musikangebote. Das bestätigte Celas-Chef Nick Williamson der “Wirtschaftswoche”. Das klingt nach einer guten Nachricht, und doch bedeutet das noch lange nicht den Beginn der Glückseligkeit. (weiterlesen…)

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Auch das noch: Bin Ladens Unterschlupf geriet ins Visier, weil er keinen Telefonanschluss hatte02.05.11

Wer technisch rückständig ist, macht sich verdächtig: Wie findet man den Top-Terroristen der Welt in Zeiten von Handyüberwachung, Eincheckdiensten und Google Streetview? Anders als die meisten von euch vermuten würden, und doch mit Hilfe eines technischen Details, das diskussionswürdig ist: Osama bin Ladens Unterschlupf fiel auf, weil er keinen Telefon- oder Internetanschluss hatte. Der Terrorfürst residierte in keinen afghanischen Höhlen, wurde in keinem Bergdorf gefunden und auch nicht, wie der ebenfalls jahrelang gejagte Saddam Hussein, in einem Erdloch aufgespürt. Bin Laden residierte jahrelang in einer pompösen Villa in einem Ort nicht weit von der pakistanischen Hauptstadt Islamabad entfernt.

Und das Versteck war offenbar so auffällig, dass es schon wieder unauffällig war. Villen sind in Abbottabad nichts Besonderes. Die Villa, in der sich Osama bin Laden versteckte, war dem Bekunden nach sogar achtmal so groß wie die in der Nachbarschaft und befand sich in der Nähe eines Stützpunktes der pakistanischen Armee und einer Polizeistation. Aber selbst das erregte bei Anwohnern, Behörden und die CIA offenbar nicht genügend Aufmerksamkeit. Es waren entscheidende Details, die die Ermittler auf die richtige Spur brachten. (weiterlesen…)

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Wie das Web den Tod Osama bin Ladens verulkt und wie ein Pakistaner dazu live twitterte ohne zu wissen worüber02.05.11

Trügerisch, diese Idylle: Der pakistanische IT-Berater Sohaib Athar zieht sich immer wieder in den ruhigen Bergort Abbottabad im Norden Pakistans zurück. Nach 18 Jahren in der IT-Industrie hält er sich nicht mehr länger in der hektischen Hafenstadt Lahore auf als notwendig. Das eher wohlhabende Abbottabad schien ihm der geeignetste Ort dafür. Athar, der auf Twitter den Namen @ReallyVirtual trägt, twitterte allerdings noch regelmäßig, meistens über die schlechte Stromversorung in seiner Wahlheimat, über einen Hagelschauer vor ein paar Tagen, ein kleines Erdbeben vor ein paar Wochen und darüber, wo man besseren Schischa-Tabak bekomme als diesen grauenhaften von Al Fakher. Was man halt aus dem pakistanischen Alltag so twittert.

Heute früh war es dann allerdings schlagartig mit der Ruhe vorbei. Denn plötzlich tauchte ein Helikopter in seiner Wohngegend auf. An den Tweets in seiner Timeline lässt sich verfolgen, was dann passierte. Athar berichtet von einem Angriff und einer Explosion, hofft, dass es ansonsten friedlich bleibe. Danach war der Helikopter wieder verschwunden, von dem andere Twitterer in der Umgebung schon berichtet hatten, es sei ein ausländischer gewesen. Offenbar gab es zwei Helikopter; einer – es könnte auch eine Drohne gewesen sein – sei abgeschossen worden. Ein weiterer Twitterer berichtet von drei kleineren Explosionen. (weiterlesen…)

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