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Archive for 12.2011

Dell beerdigt Netbooks, wer folgt als nächster?16.12.11

Eine der jüngsten Geräteklassen der PC-Industrie winkt langsam auf Wiedersehen: Netbooks. Dell hat gestern angekündigt, künftig keine Mini-Laptops für Privatkunden mehr anzubieten. Liliputing fand heraus, dass Dells Reihe “Inspiron Mini” im US-Dell-Shop als “nicht verfügbar” angegeben wird. Als Alternative schlägt Dell dem Kunden das Inspiron 14R vor. Auch im deutschen Dell-Shop tauchen Inspiron Minis nicht mehr auf. Künftig sollen den Kunden außerdem Ultrabooks vorgeschlagen werden. Sowohl das Geschäftskunden-Netbook “Latitude” als auch der Tablet-Netbook-Hybrid Inspiron Duo sollen allerdings vorerst im Angebot bleiben.

Das Ende der Netbooks ist das noch nicht. Gerüchte von Ende November, dass Samsung aus der Produktion von Netbooks aussteigen wolle, hat der Hersteller zurückgewiesen. Auch Asus hält an Netbooks fest, verkauft in diesem Jahr sogar dreimal so viele Netbooks wie Tablets. (weiterlesen …)

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Klagen aller Major Labels: Musikindustrie will Grooveshark auseinander nehmen16.12.11

Jetzt könnt es ganz schnell gehen: Die Musikindustrie knöpft sich Grooveshark vor. Nachdem Ende November bereits Universal angekündigt hatte, den Streaming-Dienst vor den Kadi zu zerren, stellen sich jetzt auch Sony und Warner auf die Seite Universals. Grooveshark befindet sich in einer legalen Grauzone, war lange Zeit nur von EMI geduldet. Aber seit Universal kürzlich den Katalog von EMI übernommen hatte, ist es mit der Toleranz vorbei.

Zumal Universal Ende November angeblich internen E-Mail-Verkehr der Grooveshark-Bosse zugespielt bekommen und dadurch herausgefunden hat, dass Grooveshark offenbar niemals vorhatte, Lizenzgebühren zu zahlen. Schlimmer noch: Die Führungsetage des Musikangebots soll demnach selbst tausende Songs hochgeladen haben, für die ihnen die Rechte fehlten. Mitarbeiter sollen dazu veranlasst worden sein, mehr als 100.000 Songs illegal bei Grooveshark einzustellen. Zu viel des Guten für ein Major Label. Tropfen, Fass, überlaufen – ihr kennt das Sprichwort. (weiterlesen …)

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1 Milliarde beim Börsengang: Zynga verfehlt die Erwartungen ohne zu enttäuschen16.12.11

Der Social-Games-Anbieter Zynga ist gestern an die Börse gegangen. Dabei erzielten die Kalifornier 10 US-Dollar je Aktie und insgesamt 1 Milliarde US-Dollar. Das würde das Unternehmen auf derzeit 7 Milliarden und bei noch ausstehenden Optionen auf 8,9 Milliarden Dollar bewerten. Klingt nach viel für ein Unternehmen, das sich fast ausschließlich auf Facebook konzentriert und Spiele anbietet, die kostenlos spielbar sind. Lediglich für virtuelle Güter zahlen Spieler, etwa um ein Spiel schneller zu lösen.

Eine Bewertung von 7 bis 9 Milliarden ist durchaus ordentlich. Allerdings lagen die Spekulationen im Sommer noch bei 15 bis 20 Milliarden Dollar. So gesehen hat Zynga leicht enttäuscht. Zumal der Gegenwert gegeben ist: Zynga nahm allein in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres nach eigenen Angaben 830 Millionen Dollar ein. Der geringe Gewinn von 30 Millionen Dollar deutet auf hohe Kosten hin. Aber immerhin: Zynga betreibt ein Milliardengeschäft. (weiterlesen …)

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Apple startet iTunes Match in Deutschland16.12.11

Erinnert ihr euch noch an iTunes Match? Apple hat den Service bereits im Juni angekündigt: Für 25 Euro im Jahr kann damit jeder seine Musikbibliothek in Apples iCloud übertragen. Seit heute gibt es iTunes Match auch in Deutschland: Dabei werden nur Songs übertragen, die iTunes nicht im Store findet. Bis zu 25.000 Titel sind hier möglich. Für alle iTunes bekannten Tracks erstellt die Software einen Abgleich, ohne sie zu übertragen. Einmal in der Cloud abgelegt, lassen sich die Songs entweder streamen oder auf dem jeweiligen Endgerät lokal speichern.

Böse Zungen bezeichnen iTunes Match als Generalamnestie für Raubkopierer. Denn Apple stellt keine Fragen, woher ein Track stammt, den man in der Cloud speichert. Dafür eben der Obolus von 25 Euro im Jahr, der von den Plattenlabels abgesegnet ist. Anders als bei Musikabos zahlt man aber weiterhin für jeden Track oder jedes Album, das man bei iTunes neu kauft. Was auffällt, ist die Schwämme neuer Musikdienste kurz vor Weihnachten: Heute iTunes Match, am Dienstag Rara, nächste Woche Deezer. Die Musikindustrie hatten offenbar ein Einsehen und präsentiert sich derzeit verblüffend offen für neumodische Musikservices. I like.

(Jürgen Vielmeier)

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Schneller ist besser – lustige Spots von Samsung kursieren im Netz15.12.11

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Die Beziehung ist am Ende, er will einfach nur ein unkompliziertes Leben ohne Stress und keine Diva an seiner Seite. Der junge Mann macht Schluss mit seiner Freundin, die ihn ständig warten lässt, Schluss mit seinem alten Notebook… So lässt sich der Inhalt einer der drei Werbe-Spots von Samsung zum neuen Notebook Chronos7 beschreiben. Die lustige Reihe an Videos, an deren Ende Samsung zu einer Umfrage aufruft, kursiert derzeit im Netz. Wir haben sie auch für Euch hier gepostet, schaut sie Euch doch mal an! Falls Ihr Euch für weitere Infos zur Samsung Notebooks Serie 7 Chronos interessiert, hier für Euch der Link zur Microsite www.samsung.de/chronos. (weiterlesen …)

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Musikabo-Flut: Ihr habt die Wahl15.12.11

Sony

Immer wieder fragt ihr uns: “Was sind die besten Musikabos und wo finde ich die besten Angebote?”. Nein, um ehrlich zu sein, fragt ihr uns das eigentlich nie. Obwohl es langsam in der Tat unübersichtlich wird, nachdem in dieser Woche auch noch Rara in Deutschland gestartet ist und Deezer in der kommenden Woche folgen soll. Fast allen Diensten gemeinsam ist das Angebot einer Basis- und einer Premium-Version.

Die Basis-Version erlaubt meist das werbefreie Anhören auf dem PC oder Mac. Die Premium-Version bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Songs auf einem Smartphone zwischenzuspeichern und unterwegs zu hören. Auch weitere Besonderheiten wie besondere Playlists kommen in der Premium-Version meist vor. Wir haben hier eine Ultrakurzübersicht der Angebote in alphabetischer Reihenfolge. Ihr habt die Wahl – oder könnt euch eure Musik nach wie vor kaufen statt abonnieren. (weiterlesen …)

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Google Zeitgeist 2011: Jahresrückblick im Video15.12.11

Manchmal möchte man einfach böse sein. Das offizielle Video von Mat Kearneys “Sooner or later” gibt es in der deutschen Version von YouTube nicht zu sehen. Google schiebt den Schwarzen Peter dafür wahlweise der Gema oder einem Musiklabel zu, um davon abzulenken, dass man auch selbst nicht dazu bereit ist, im Streit mit der Gema einzulenken. Beste Möglichkeit derzeit also, um “Sooner or Later” im Hintergrund zu hören, ist das “Zeitgeist”-Video, das Google für dieses Jahr als Promo für den Such-Jahresrückblick Zeitgeist 2011 vorgestellt hat.

Ganz so böse sind wir aber nicht. Nächste Woche ist tatsächlich schon Weihnachten, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Gerade in Sachen Musik war 2011 ein wichtiges, wenn nicht gar das entscheidende Jahr. Musik in der Cloud und Musikabos kamen endlich auf den Weg. Und mit etwas Glück wird schon bald auf YouTube gar nichts mehr aus urheberrechtlichen Gründen gesperrt. Google jedenfalls bedient sich in seinem “Zeitgeist 2011″-Video der Musik von Kearney und drückt in diesem Jahresrückblick schon ein wenig auf die Tränendrüse. (weiterlesen …)

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Hipstamatic bringt Prinzip der Filmdose zurück: Nach 24 Bildern sehen, was man geknippst hat15.12.11

Update unten.

Echtzeit ist im Informationszeitalter Realität geworden. Alle Daten möglichst schnell, möglichst sofort, möglichst ohne Neuladen einer Website auf meinen Tisch. Echtzeit kann aber genauso schnell zum Fluch werden, wenn man praktisch keine Ruhe mehr vor den rauschenden Kanälen findet. Die Gegenbewegung heißt Entschleunigung, und mit der will es unter anderem App-Entwickler Synthetic jetzt versuchen. Ein neuer Ableger seiner Foto-App Hipstamatic bringt eine alte Idee zurück, die schon längst als abgeschafft galt: das Prinzip der Filmrolle.

Hipstamatic Disposable (D-Series) heißt die iOS-App, die den Anwender durch ein kleines Sucherfenster auf dem Display Fotos knippsen lässt. Die fertigen Bilder bekommt man erst zu sehen, wenn man die ganze, virtuelle Filmrolle abfotografiert hat: 24 Bilder. Und selbst dann lässt die App euch ein wenig warten, denn zuerst muss die Rolle natürlich noch entwickelt, und die Abzüge müssen erstellt werden. Die Bilder kommen dann im Retro-Look der 70er Jahre daher. Was für ein Quatsch, aber ein durchaus sympathischer! (weiterlesen …)

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Stalkers’ Paradise: Facebook-Timeline ab sofort in Deutschland verfügbar. Einmal freigeschaltet, gibt es kein Zurück mehr15.12.11


Facebook hat die neue Profilübersicht Timeline soeben in Deutschland gestartet. Wer sie nutzen will, kann sie jetzt über einen Link freischalten. Facebook führt sie also nicht einfach so ein, sondern holt sich zumindest eine Zeitlang vorab die Genehmigung. Aber Vorsicht: Einmal eingeschaltet, gibt es kein Zurück mehr! Überlegt euch also gut, ob ihr die Timeline wirklich freischalten wollt. Sieben Tage lang hat man Zeit, sie zu testen und anzupassen. Das heißt, Beiträge löschen, entfernen (noch gespeichert, aber nicht mehr sichtbar) oder vergrößern, so dass sie die gesamte Spaltenbreite einnehmen. Danach wird das neue Profil auch für die eigenen Freunde sichtbar. Wer will, kann die Timeline aber auch sofort für alle Freunde sichtbar machen.

Kaum mit der neuen Timeline hantiert, fluchen meine Kollegen bereits über Unübersichtlichkeit, Datenwust und lange Ladezeiten. Die Timeline baut sich beim Herunterscrollen jedes Mal wieder neu auf. Alles, aber auch alles, was man jemals auf Facebook ausgefressen hat, taucht dort auf. Dank der Zeitleiste lassen sich Peinlichkeiten jetzt einfacher denn je bis zu dem Zeitpunkt zurückverfolgen, bei dem man in Facebook eingetreten ist. Lädt es euch dazu ein, das freizuschalten? (weiterlesen …)

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Rara: Ernster Konkurrent für Spotify und Simfy oder nur heiße Luft?14.12.11


Kurz vor Weihnachten wird es eng auf dem Markt der Musikabos. Zu Sony, Napster, Juke und Simfy gesellt sich seit gestern etwas überraschend auch noch Rara. Musik soll neben allen vier Major Labels auch von führenden Independent-Labels kommen, auch wenn einige bekannte Indie-Lizenzagenturen nach eigenem Bekunden nicht dabei sind. Hinter Rara steht Omnifone, ein Unternehmen, das auch Sony mit Musikstreaming beliefert und im Januar einen Vertrag mit der Gema schloss.

Rara will jedenfalls anders sein als Spotify, Simfy und Co., deren Player an iTunes erinnern. Es gibt viele bunte Bildchen, Songs nach Stimmungslage und natürlich eine Multiplattformstrategie. 10 Millionen Songs hat Rara im Angebot, kosten soll das Ganze nach der obligatorisch günstigeren Testphase 4,99 Euro im Monat für die Desktop-Version und 9,99 Euro für die Multiplattform-Option. Vom Gefühl her klingt Raras Angebot nach dem bisher schlechtesten der Abodienste. Es gibt eine App für Android, aber keine für iOS oder andere Systeme. 10 Millionen Songs sind klar weniger als das Angebot von Juke, Simfy (je 13 Millionen), Napster und Spotify (je 15 Millionen). Das Beispiel zeigt jedoch: Der Musikmarkt ist zunehmend umkämpft, und wer dort mitspielen will, muss sich von der Konkurrenz unterscheiden. (weiterlesen …)

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Samsung Focus S: Hands-on mit dem besten Windows Phone, das ihr nie werdet kaufen können14.12.11

Als Microsoft gestern nach München einlud, um einen digitalen Tischkicker zu präsentieren, ging es am Rande auch um Windows Phones. Dabei fiel mir ein Samsung Focus S in die Hände. Ihr wisst vermutlich Bescheid: Das Gerät ist nicht für den deutschen Markt vorgesehen. Schade eigentlich, denn es soll fast baugleich mit dem Galaxy S2 sein. Natürlich mit Windows Phone statt Android und mit Single Core statt Dual Core.

Subjektiv reagiert das Focus S noch etwas schneller als Nokias Lumia 800 und das HTC Titan. Und: Während andere Windows Phones bisher eher als Schwergewichte aufgefallen sind, wirkt das Focus S federleicht. Es wiegt nur 110 Gramm und damit erheblich weniger als das Lumia 800 (142 Gramm) oder HTC Radar (137 Gramm) und Titan (160 Gramm). (weiterlesen …)

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Mozilla gibt Vorgeschmack auf eigenen App Store14.12.11


Ich hab in der Tat kurz aufgeatmet, als ich das las: Mozilla bastelt an einem eigenen Store für plattformunabhängige HTML5-Apps. An den Open Web Applications arbeiten die Entwickler schon seit Monaten. Gestern hat Mozilla die Preview des neuen App Stores vorgestellt.

Und der macht auf mich einen durchaus guten Eindruck. Kostenlose wie kostenpflichtige Apps wird es dort bald geben, die man plattformunabhängig nutzen können soll, also auf PCs, Smartphones und Tablets. Zur Vorschau könnt ihr euch hier ganz einfach registrieren oder hier die Runtime für einen eigenen Test herunterladen. (weiterlesen …)

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Diese Jungs basteln ein Cloud-Ligasystem für Tischkicker14.12.11


Tischkicker – oder international: Foosball – ist ein Sport, der in Kneipen und erstaunlichen vielen Unternehmen gerne gespielt wird. Eigentlich nur eine Formsache, dass jemand dem beliebten Spiel einen digitalen Anstrich verpasst. Aus diesem Anlass lud Microsoft als Nutzer des Systems gestern Abend zu einer Demo nach München ein.

Das Spiel selbst ändert sich nicht, wohl aber das Drumherum: Ein paar Tüftler der Kommunikationsagentur SinnerSchrader aus Hamburg haben eine Web-App entwickelt, die aus einem Kickerspiel ein Ligasystem macht. Spieler können sich dort eintragen, eine Liga verwalten und ihre Spiele mit der nötigen Hardware vollautomatisch und in der Cloud mittracken lassen. (weiterlesen …)

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Sagt Social Networks adieu, begrüßt Private Networks!13.12.11

Blogger Richard Gutjahr glaubt, eine Art “Facebook Fatigue” ausgemacht zu haben. Er hat einige Leute aufgespürt, die dem Netzwerk den Rücken gekehrt haben und fragt: Gibt es ein Leben nach Facebook? Sollte dem wirklich so sein, muss man die Frage erweitern: Ist die Facebook-Müdigkeit vielleicht eher eine Müdigkeit an Social Networks, gibt es ein Leben nach ihnen und, wenn ja, wie sieht es aus?

Denn verloren haben in absoluten Zahlen vor allem die deutschen Social Networks. Wir haben gestern über das nahende Ende der VZ-Netzwerke berichtet. Statista hat sich jetzt auch die Zahlen der anderen ehemals größten deutschen Social Networks angesehen (Grafik oben). Ernüchternde Feststellung: Dort sieht es keinesfalls besser aus; auch Lokalisten und Wer-kennt-wen haben deutlich verloren. (weiterlesen …)

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Sonny jazzt WordPress auf: WP 3.3 ist übersichtlicher, aber noch immer nicht in der Gegenwart angekommen13.12.11

Das Blog- und Content-Management-System WordPress steht seit heute in der neuen Version 3.3 zum Download bereit, hier auch auf Deutsch. WordPress 3.3 trägt den Titel “Sonny“, zu Ehren des Jazz-Saxophonisten Sonny Stitt. Die neue Software begrüßt den Anwender nach dem Login nun mit einer überarbeiteten Welcome-Seite. Eine neue Toolbar kombiniert die alte Admin-Leiste mit dem alten Dashboard-Header. Eine neue kontextbasierte Hilfe soll von sich aus erkennen, was gerade das Problem ist, und Hilfe anbieten. Der neue Medienuploader erlaubt das Einbinden von Bildern künftig per Drag-and-Drop statt über einen File-Manager.

Die Menüleiste bleibt links, aber Untermenüpunkte erscheinen nun nicht mehr unter dem Hauptmenüpunkt, sondern klappen nach rechts aus. Eine weitere kleine Änderung betrifft das Arbeiten mit Co-Autoren. Künftig erscheint die Nachricht “XYZ bearbeitet den Artikel gerade” nicht mehr, wenn sich XYZ schon längst ausgeloggt hat. Eigentlich logisch, jetzt zumindest umgesetzt. Besitzer eines iPads können sich nun über eine eigene WordPress-Version freuen (die hier allerdings 2.9.3 heißt), und den Importoptionen wurde Tumblr hinzugefügt. Wenn man also, wie die WordPressler offenbar hoffen, vom beliebten Tumblelog zu WordPress wechseln wollte. (weiterlesen …)

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