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	<title>BASIC thinking &#187; fX</title>
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	<description>Alles über iPhone, iPad, Twitter, Facebook &#38; Co.</description>
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		<title>Kim Dotcom reitet auf der PRISM-Welle und fordert von der EU eine eigene Google-Alternative</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/13/kim-dotcom-reitet-auf-der-prism-welle-und-fordert-von-der-eu-eine-eigene-google-alternative/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 08:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kim Dotcom Schmitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenig überraschend hat sich seit der vergangenen Woche auch Kim &#8220;Dotcom&#8221; Schmitz im US-Datenskandal PRISM zu Wort gemeldet &#8211; erst heute veröffentlichte &#8220;The Guardian&#8221; einen Kommentar der umtriebigen Internet-Koryphäe, in dem er vor einer Orwellschen Gesellschaft warnt. Bereits vor einigen <span> &#8230; <span class="more">[ <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/13/kim-dotcom-reitet-auf-der-prism-welle-und-fordert-von-der-eu-eine-eigene-google-alternative/">Mehr</a> ]</span></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenig überraschend hat sich seit der vergangenen Woche auch Kim &#8220;Dotcom&#8221; Schmitz im US-Datenskandal PRISM zu Wort gemeldet &#8211; erst heute <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2013/jun/13/prism-utah-data-center-surveillance" target="_blank">veröffentlichte &#8220;The Guardian&#8221; einen Kommentar der umtriebigen Internet-Koryphäe</a>, in dem er vor einer Orwellschen Gesellschaft warnt. Bereits vor einigen Tagen hat Dotcom zudem das Europäische Parlament per Tweet angeregt, über finanzielle Anreize zur Entwicklung einer Open-Source-Alternative zu Googles Suchmaschine nachzudenken. </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/KimProfile.png"><img class="aligncenter  wp-image-47843" alt="KimProfile" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/KimProfile.png" width="462" height="233" /></a></p>
<p>Mit dieser Forderung erhält er durchaus Unterstützung. Dotcom, der sich ja immer wieder als &#8220;Kämpfer&#8221; für die Freiheit im Netz inszeniert, scheint dennoch in mehrerlei Hinsicht nicht ganz unglücklich über den Datenskandal zu sein.</p>
<h2>Wir brauchen eine sichere Google-Alternative</h2>
<p>Kim Schmitz alias Kim Dotcom kann man vieles vorwerfen, allerdings hat er immer wieder mit überraschenden Ideen fasziniert. Seinen neuesten Einfall veröffentlichte Schmitz am Sonntag auf Twitter. Das EU-Parlament soll den amerikanischen Datensammlern die Stirn bieten. Mit EU-Geldern soll die Entwicklung einer Konkurrenz-Suchmaschine zu der von Google gefördert werden. </p>
<p>Das Funding darf nach seiner Vorstellung aber nicht gleich Kontrolle bedeuten. <a href="http://dailycaller.com/2013/06/08/we-need-a-google-alternative-says-kim-dotcom/" target="_blank">Er denkt wohl eher an eine Open Source-Lösung</a>. Zweifelsfrei eine interessante Idee &#8211; Details behält Dotcom aber für sich.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>I ask the European Parliament to come up with an incentive program / funding for a EU search engine to compete with Google.</p>
<p>— Kim Dotcom (@KimDotcom) <a href="https://twitter.com/KimDotcom/status/343477874608730112">8. Juni 2013</a></p></blockquote>
<h2>Suchmaschinen-Idee findet Unterstützer</h2>
<p>Aber hätte so ein Projekt überhaupt Chancen auf Verwirklichung? Ein Fundament scheint zumindest vorhanden, denn grundsätzlich zeigt man sich auf politischer Ebene in Europa <a href="http://www.reuters.com/article/2013/06/08/europe-surveillance-prism-idUSL5N0EK01220130608" target="_blank">ziemlich verärgert</a> über den NSA-Datenklau. Auch hierzulande. Datenschützer sehen ihre schlimmsten Albträume bestätigt. Ein großes Problem bei der ganzen Sache ist aber so bekannt wie schwer lösbar: die Internetriesen sind allesamt nicht in Europa Zuhause.</p>
<p>Dies unterstreicht auch <a href="http://www.reuters.com/article/2013/06/08/europe-surveillance-prism-idUSL5N0EK01220130608" target="_blank">Mikko Hypponen</a>, Forschungsleiter bei der finnischen Firma F-Secure. Die NSA betreibe Überwachungsgroßhandel, nicht nur mit Daten von US-Bürgern. Ohne Alternativen könne man sich diesem Problem als Einzelner aber eben nicht entziehen. Was die EU brauche, ist eine eigene dot.com-Industrie, die uns unabhängig von den US-Sicherheitsbehörden mache.</p>
<h2>Die NSA spielt Dotcom in die Hände</h2>
<p>Für Kim Dotcom hat der Datenskandal aber neben seiner Forderung nach einer EU-Suchmaschine auch noch eine ganz andere Dimension. Bekanntermaßen steckt das ehemalige Enfant Terrible der deutschen Internetszene aktuell in den Verhandlungen um <a href="http://www.huffingtonpost.com/2013/03/08/kim-dotcom-nsa_n_2838915.html" target="_blank">seine Auslieferung</a> von Neuseeland in die USA. Erst jüngst wurde entschieden, dass der neuseeländische Geheimdienst GCSB illegal Dotcom und seine Familie bespitzelt hat. Dotcom meint nun, dass die Daten der Neuseeländer auf einer von der NSA betriebenen Spionage-Cloud gespeichert waren.</p>
<p>Zu seiner großen Freude veröffentlichte <a href="http://economictimes.indiatimes.com/news/international-business/did-hollywood-tell-barack-obama-to-bust-net-guru-dotcom/articleshow/20531116.cms" target="_blank">&#8220;The Economic Times&#8221;</a> passenderweise gerade einen Artikel, der die Verstrickungen der US-Regierung zur Filmindustrie beleuchtet. Die Maßnahmen gegen Dotcom können nach dieser Darstellung durchaus auch einer Männerfreundschaft zwischen Vizepräsident Joe Biden und Chris Dodd, Vorstand der US Motion Picture Association, geschuldet sein. Der NSA-Skandal kommt seinem Rechtsstreit also eher nicht ungelegen.</p>
<p>Gute Nachrichten gibt es für Dotcom in der Folge zudem offenbar auch geschäftlich. Sein Cloud-Dienst Mega, der das sichere Speichern von Daten erlauben soll, geht seit dem Skandal nach seinen eigenen Angaben durch die Decke. Ebenso durch die <a href="http://www.zeropaid.com/news/104101/mega-growing-in-wake-of-prism-leak/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+zeropaid+%28Zeropaid.com%29" target="_blank">Proteste in der Türkei</a>. </p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Since the Prism story broke <a href="https://twitter.com/search/%23Mega">#Mega</a> is growing rapidly. The Privacy Company is happy to serve you. Thank you for using Mega.</p>
<p>— Kim Dotcom (@KimDotcom) <a href="https://twitter.com/KimDotcom/status/344395854796443648">11. Juni 2013</a></p></blockquote>
<p>Ob der Dienst wirklich Sicherheit bietet, ist gleichwohl umstritten. Die vollmundige Ankündigung Dotcoms, alle Einträge zur kürzlich aufgetauchten <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/06/basteln-laden-losfeuern-plastik-waffen-aus-dem-3d-drucker-werden-gefahrliche-realitat/">selbstdruckbaren Plastikwaffe</a> gelöscht zu haben, gibt jedenfalls zu denken: Wie konnten die angeblich verschlüsselten Daten eigentlich gefunden werden?</p>
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		<title>3D-Drucker und Zubehör: Amazon USA eröffnet neue Abteilung</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/11/3d-drucker-und-zubehor-amazon-usa-eroffnet-neue-abteilung/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 10:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fX</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D-Printing]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Print]]></category>

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		<description><![CDATA[3D-Drucker liegen schwer im Trend. Amazon möchte offenbar davon profitieren. Jüngst hat das Internet-Kaufhaus deshalb eine eigene Abteilung für 3D-Drucker und das passende Zubehör geschaffen &#8211; „3D Printers &#38; Supplies“. Natürlich gab es das Angebot schon vorher, aber eben verstreut <span> &#8230; <span class="more">[ <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/11/3d-drucker-und-zubehor-amazon-usa-eroffnet-neue-abteilung/">Mehr</a> ]</span></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>3D-Drucker liegen schwer im Trend. Amazon möchte offenbar davon profitieren. Jüngst hat das Internet-Kaufhaus deshalb eine eigene Abteilung für 3D-Drucker und das passende Zubehör geschaffen &#8211; „3D Printers &amp; Supplies“. Natürlich gab es das Angebot schon vorher, aber eben verstreut in allen möglichen Sektionen der Produktpalette – zwischen Computer, Foto, Bücher, Baumarkt usw. Wie so oft, ist das Angebot aber zunächst erst einmal auf der US-Seite zu finden. Hoffentlich dauert es nicht mehr lange, bis man auch in Deutschland nachzieht.</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/3871267007_0d32142933.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47718" alt="3871267007_0d32142933" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/3871267007_0d32142933.jpg" width="500" height="333" /></a></p>
<h2>Erst einmal keine Revolution</h2>
<p>Mittlerweile bestreitet kaum jemand das große Potenzial im Bereich 3D-Druck. Auch Amazon nicht. Dennoch zeigte sich <a href="http://www.geekwire.com/2013/bezos-3d-printing-exciting-disruptive-amazon-short-term/" target="_blank">CEO Jeff Bezos erst jüngst sehr verhalten</a> über den aktuellen Entwicklungsstand der Technologie. Auf dem jährlichen Treffen der Aktionäre, das Ende Mai in Seattle stattfand, stellte sich Bezos Fragen zum Thema.</p>
<p>Seiner Meinung nach ist die Entwicklung beim 3D-Druck sehr interessant und bereits jetzt kann man die unterschiedlichsten Gegenstände drucken; jedoch nur mit limitierten Materialien. Selbst ein simples Gerät wie ein Toaster bestehe aber eben aus vielen unterschiedlichen Materialien, so Bezos.</p>
<p>Er glaubt auch dementsprechend nicht, dass die Technologie jetzt schon in der Lage ist, physische Güter zu digitalisieren – so wie es Amazon mit der Bücherwelt tut. Das bleibe Zukunftsmusik. Im Moment eigne sich das Verfahren eher zum Herstellen von Prototypen. Vor dem Hintergrund dieser doch eher verhaltenen Position überrascht das <a href="http://www.amazon.com/b/ref=sr_aj?node=6066126011&amp;ajr=0" target="_blank">neue Angebot auf der Amazon-Seite</a>. Denn ganz offenbar soll mit dem Schritt das Geschäft mit den 3D-Druckern forciert werden. Hört sich das nach Zukunftsmusik an? Ja und nein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Amazon.png"><img class="aligncenter  wp-image-47719" alt="Amazon" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Amazon-588x287.png" width="470" height="230" /></a></p>
<h2>Überblick im Angebotsdschungel</h2>
<p>Wie gesagt, es gab bei Amazon auch davor schon allerlei Angebot im Bereich 3D-Druck, nun ist es aber kompakt gebündelt. Vom Drucker über das Material bis zur passenden Literatur – alles findet sich auf einen Blick. Amazon hat bereits jetzt ein ansehnliches <a href="http://fabbaloo.com/blog/2013/6/10/amazon-is-selling-3d-printers.html#.UbYqyfnIaSk" target="_blank">Portfolio</a>. Makerbot, Mbot, Alfinia, Flashforge und viele mehr bietet der Versandhändler. Zwischen 1.200 und 2.500 US-Dollar bewegen sich die Preise derzeit.</p>
<p>Man muss also schon einiges an Motivation mitbringen, damit die Anschaffung gerechtfertigt ist. Einfach mal so einen Drucker kaufen, das ist gegenwärtig noch nicht drin. Das Passende Material kommt ja auch noch obendrauf. Der Kilopreis hierfür liegt zwischen 30 und 37 US-Dollar.</p>
<p>Revolutionär ist das neue Angebot freilich nicht, um sich einen Überblick zu verschaffen ist es aber durchaus hilfreich. Schließlich ist der Markt gegenwärtig überaus undurchsichtig. Neben den aktuell bereits einigermaßen <a href="http://3d-printers.toptenreviews.com/" target="_blank">etablierten Modellen </a>kommen über Plattformen wie <a href="http://www.kickstarter.com/projects/search?term=3d-printer" target="_blank">Kickstarter</a> laufend unzählige Angebote hinzu. Auch die Material- bzw. Druckkosten variieren stark.</p>
<h2>Ein bisschen Mainstream tut gut</h2>
<p>Der Amazon-Chef liegt also sicherlich richtig mit der Einschätzung, dass die Revolution noch nicht unmittelbar vor der Tür steht. Trotzdem ist die Einführung einer eigenen, wenngleich überschaubaren Abteilung für 3D-Drucker und Materialien ein Zugeständnis an einen offensichtlich schnell wachsenden Markt.</p>
<p>Strategisch macht es für Amazon meines Erachtens nach durchaus Sinn, sich langsam aber bestimmt in diesem Bereich zu positionieren. Es würde mich nicht überraschen, wenn irgendwann auch noch eine Abteilung für herunterladbare Designs hinzukäme. Noch mehr Mainstream tut den Druckern ohnehin eher gut – vermutlich fallen die Preise dann nämlich schneller.</p>
<p style="text-align: right;">Bilder: <a href="http://www.flickr.com/photos/boedker/3871267007/sizes/m/in/photostream/" target="_blank">Mads Boedker</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank">CC BY 2.0</a>), Screenshot</p>
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		<title>BASIC gadgets – Ferngesteuertes Vergnügen für Spielkinder und Liebhaber</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/08/basic-gadgets-ferngesteuertes-vergnugen-fur-spielkinder-und-liebhaber/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 10:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Flying Car]]></category>
		<category><![CDATA[RC]]></category>
		<category><![CDATA[RC Bird]]></category>
		<category><![CDATA[RC Dildo]]></category>
		<category><![CDATA[RC Eagle]]></category>
		<category><![CDATA[Teledildonic device]]></category>

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		<description><![CDATA[Quasi alles, was man fernsteuern kann, ist toll. So einfach lässt es sich zusammenfassen. Einige dieser Gadgets möchten wir Euch heute vorstellen. Für den kleinen und größeren Geldbeutel ist dabei einiges geboten – vom Mini-Hubschrauber über ein fahrend-fliegenden HD-Aufnahmevehikel bis <span> &#8230; <span class="more">[ <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/08/basic-gadgets-ferngesteuertes-vergnugen-fur-spielkinder-und-liebhaber/">Mehr</a> ]</span></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Quasi alles, was man fernsteuern kann, ist toll. So einfach lässt es sich zusammenfassen. Einige dieser Gadgets möchten wir Euch heute vorstellen. Für den kleinen und größeren Geldbeutel ist dabei einiges geboten – vom Mini-Hubschrauber über ein fahrend-fliegenden HD-Aufnahmevehikel bis hin zu pikanten Gerätschaften für die getrennte Zweisamkeit.</p>
<h2>Auf die Größe kommt’s nicht an</h2>
<p>Der kleinste ferngesteuerte Helikopter der Welt. Mit diesem Titel rühmt sich der neue <a href="http://ccp-jp.com/toy/products/item/161/" target="_blank">Nano-Falcon</a>. Mit nur 11g Gewicht und einer Länge von 65mm ist der Heli ein echtes Leichtgewicht. Vermutlich könnte er sogar von einer Fliege über den Haufen geflogen werden. Wind mag er sicherlich auch nicht, aber mit einer Reichweite von 5m eignet er sich wohl ohnehin eher für den Gebrauch in den eigenen vier Wänden. Im <a href="http://www.japantrendshop.com/nano-falcon-rc-helicopter-p-1781.html" target="_blank">Japan Trend Shop</a> kann das gute Stück in ein paar Tagen bestellt werden. Allerdings für happige 90 US-Dollar plus Versand.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/nano-falcon-infrared-rc-helicopter-4.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-47273" alt="nano-falcon-infrared-rc-helicopter-4" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/nano-falcon-infrared-rc-helicopter-4.jpg" width="486" height="362" /></a></p>
<h2>Echter als in der Natur</h2>
<p>Früher als Kind, da hatte ich mal einen Drachen, der sah aus wie eine Möwe. Das fand ich damals recht realistisch. So richtig vom Hocker gehauen hat mich aber der neue Ferngesteuerte  <a href="http://laughingsquid.com/remote-control-flying-bionic-bird-mimics-natural-flight-movements/" target="_blank">Avitron 2.0 bionic bird</a>. Half Vogel, halb Roboter, pro Akkuladung soll er acht Minuten fliegen können. Wirklich beeindruckend, jedoch für <a href="http://www.thinkgeek.com/product/118f/#tabs" target="_blank">99 US-Dollar</a> ebenfalls nicht ganz billig. Auch der ferngesteuerte <a href="http://www.sharperimage.com/si/view/product/Remote-Control-Eagle/201572?trail=&amp;utm_source=Affiliate&amp;utm_medium=10&amp;cm_mmc=Affiliate-_-LS-_-10-_-pRPFz5BR/ws&amp;siteid=pRPFz5BR_ws-Wf9OGSR8ebvGbSC6AzNHeg" target="_blank">Adler</a> macht was her, jedoch sieht der vor allem realistisch aus, wenn er hoch oben in den Lüften schwebt. Für 360 US-Dollar muss man aber schon ein echter Vogelenthusiast sein.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/NLSYY_97GhM" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Adler.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-47266" alt="Adler" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Adler-588x404.jpg" width="470" height="323" /></a></p>
<h2>Fahrend-fliegende Actionmovies drehen</h2>
<p>Ein echtes Unding, dass es immer noch keine fliegenden Autos auf deutschen Luftstraßen gibt. Auf Kickstarter soll das nun geändert werden. Zumindest in klein und mit Fernsteuerung. <a href="http://www.kickstarter.com/projects/2017062404/b-go-beyond" target="_blank">„B“ the flying car</a> nennt sich das Projekt und benötigt noch ca. 20.000 britische Pfund, damit es in die Herstellung geht. Schick und actionreich sieht es allemal aus, sowohl am Boden als auch in der Luft. In der Front ist sogar eine HD-Kamera angebracht. Ab 5 Pfund kann man sich am Projekt beteiligen, ab 340 Pfund (inkl. Versand) erhält man einen kompletten Bausatz für das fliegende Auto.</p>
<p><center><iframe src="http://www.kickstarter.com/projects/2017062404/b-go-beyond/widget/video.html" height="360" width="480" frameborder="0"></iframe></center></p>
<h2>Fernbeziehung fernsteuern</h2>
<p>Fernbeziehungen haben nicht nur Schattenseiten. Vermissen, sehnsüchtig an den anderen denken oder stundenlanges Anschmachten über Internet und Telefon – das alles hat durchaus seinen Reiz. Um die Körperlichkeit ist es bei einer solchen Beziehung jedoch in aller Regel schlecht bestellt. Zum Glück gibt es aber die innovative Sextoy-Industrie, die unter dem Begriff &#8220;Teledildonic devices&#8221; so manche Lösung ausgetüftelt hat.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/loveplaz.png"><img class="aligncenter  wp-image-47269" alt="loveplaz" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/loveplaz-588x338.png" width="470" height="270" /></a></p>
<p>Denn steuern lassen sich nämlich nicht nur Autos und Helis, auch die Gefühle der Sexualpartner können mittels Fernbedienung durchaus intensiviert werden. Zum Beispiel einfach über die Wii. Seit 2010 bietet <a href="http://www.mojowijo.com/eustore/#!/~/category/id=1766573&amp;offset=0&amp;sort=normal" target="_blank">Mijowijo</a> hier ein Gerät für Sie und für Ihn an, fernsteuerbar über das Netz. Im Doppelpack für knapp 200 Euro. Etwas neuer und schicker sind die <a href="https://www.lovepalz.com/play" target="_blank">Lovepalz</a>. Für 190 US-Dollar pro Stück sind die jedoch deutlich teurer.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Mojomijo.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-47271" alt="Mojomijo" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Mojomijo-588x220.jpg" width="470" height="176" /></a></p>
<p style="text-align: right;">Bilder: <a href="http://www.japantrendshop.com/nano-falcon-rc-helicopter-p-1781.html">Japantrendshop</a>, <a href="http://www.thinkgeek.com/product/118f/">Thinkgeek</a>, <a href="http://www.sharperimage.com/si/view/product/Remote-Control-Eagle/201572?trail=&amp;utm_source=Affiliate&amp;utm_medium=10&amp;cm_mmc=Affiliate-_-LS-_-10-_-pRPFz5BR/ws&amp;siteid=pRPFz5BR_ws-Wf9OGSR8ebvGbSC6AzNHeg">Sharperimage</a>, <a href="http://www.kickstarter.com/projects/2017062404/b-go-beyond">Kickstarter</a>, <a href="https://www.lovepalz.com/device">LovePalz</a>, <a href="http://www.mojowijo.com/how-to-use/">Mojowijo</a></p>
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		<title>Innerstädtische Mobilität der Zukunft, Teil 2: Smart Parking Systems &#8211; Parkplatz ohne Suche</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/04/innerstadtische-mobilitat-der-zukunft-teil-2-smart-parking-systems-parkplatz-ohne-suche/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 07:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer aktuell viel zitierten Studie zufolge wird sich der Verkehr durch die zunehmende Einführung von &#8220;Smart Parking Systems&#8221; in den nächsten Jahren stark verändern. Gemeint ist damit eine Art sensorgesteuertes Parkleitsystem, das dem Nutzer per Smartphone mitteilt, wo genau gerade <span> &#8230; <span class="more">[ <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/04/innerstadtische-mobilitat-der-zukunft-teil-2-smart-parking-systems-parkplatz-ohne-suche/">Mehr</a> ]</span></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einer aktuell viel zitierten Studie zufolge wird sich der Verkehr durch die zunehmende Einführung von &#8220;Smart Parking Systems&#8221; in den nächsten Jahren stark verändern. Gemeint ist damit eine Art sensorgesteuertes Parkleitsystem, das dem Nutzer per Smartphone mitteilt, wo genau gerade ein freier Parkplatz zu finden ist. </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Traffic_jam_in_Bangkok.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-46225" alt="Traffic_jam_in_Bangkok" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Traffic_jam_in_Bangkok-588x441.jpg" width="470" height="353" /></a></p>
<p>Diese Entwicklung soll den Verkehr massiv entlasten und jene Autofahrer von der Straße holen, die eigentlich nur eines wollen: endlich parken. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass genug Parkraum zur Verfügung steht &#8211; und dafür braucht es eine Reihe begleitende Maßnahmen, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/03/switchh-hamburgs-neue-nahverkehrs-app-zeigt-die-innerstadtische-mobilitat-der-zukunft/">beispielsweise einen intelligenteren Nahverkehr</a>. In der Kombination lässt sich so noch viel ungenutztes Potenzial heben.</p>
<p><strong>Aus Träumen wird Wirklichkeit</strong></p>
<p>Bisher stecken derartige Systeme aber noch in den Kinderschuhen. Neulich, als ich mal wieder im üblichen Feierabendstau stand, kam im Radio ein Bericht über die Verkehrspolitik der Zukunft. Ein Verkehrsplaner stellte dabei seine Vision eines ampelfreien automatisierten Verkehrskonzeptes vor. Statt in Ampelphasen wird darin in Zeit-Slots gedacht, die Autos benötigen, um Wegpunkte zu passieren. Seither träume ich regelmäßig von dieser schönen Zukunft.</p>
<p>Zugegeben, der Smart-Parking-Ansatz ist nicht ganz der gleiche, er schlägt aber in die gleiche Kerbe. Ganz offensichtlich ist der Verkehr, so wie er derzeit geregelt ist, an vielen Stellen ineffizient. Die nun von <a href="http://www.navigantresearch.com/research/smart-parking-systems" target="_blank">Navigant Research</a> veröffentlichte Studie teilt diese Einschätzung und erwartet, dass bereits bis 2020 international knapp eine Million smarte Parkplätze auf den Straßen zu finden sind. Die Parkplatzproblematik ist bereits jetzt groß, zumindest wenn man den Zahlen von Navigant Glauben schenkt: Circa 30 Prozent des städtischen Verkehrs entsteht allein durch Autofahrer, die auf der Suche nach einem Parkplatz sind.</p>
<p><strong>Machbar, aber voraussetzungsvoll</strong></p>
<p>Smart Parking Systeme werden für die damit befasste Industrie bereits als die größte <a href="http://www.theautochannel.com/news/2013/06/03/079725-nearly-1-million-smart-parking-spaces-will-be-enabled-worldwide.html" target="_blank">Revolution seit der Einführung der Parkautomaten gesehen</a>. Damit das Ganze funktioniert müssen jedoch allerlei Voraussetzungen gegeben sein – Parksensoren, Smartphones, Navigationssysteme und natürlich Systeme, die in der Lage sind in Echtzeit entsprechende Daten auszuwerten. Wenn das alles gegeben ist, braucht es eigentlich nur noch eine App, die das Parkplatz finden, Buchen und Bezahlen ermöglicht.</p>
<p><strong>Immer mehr Pilotprojekte</strong></p>
<p>Zumindest mit Smartphones und Navis sieht es gegenwärtig schon einmal nicht schlecht aus. Um ein Smart Parking System einzuführen, braucht es aber eben auch noch die entsprechende Infrastruktur. Städte müssen also erst einmal Parkplätze mit Sensoren ausstatten, die bestimmen, ob ein Parkplatz überhaupt frei ist. Auch müssen Systeme zur Verarbeitung dieser Informationen angeschafft werden. Verschiedene Lösungen existieren dazu bereits, beispielsweise von Fybr, Xerox oder Siemens.</p>
<p>Für Städte bietet die Investition durchaus viele Vorteile. Neben der Verkehrsentlastung auf den Straßen können nämlich auch Parkgebühren einfach, möglicherweise sogar ganz automatisch abgerechnet werden. In <a href="http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/parkplatz119.html" target="_blank">Braunschweig</a> beispielsweise ist gerade ein Pilotprojekt gestartet, das erstmals in Europa getestet wird. 50 Parkplätze sind dazu umgerüstet worden, Kostenpunkt: 400 Euro pro Parkplatz.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/fybr_news_new_sensor.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-46224" alt="fybr_news_new_sensor" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/fybr_news_new_sensor-588x159.jpg" width="470" height="127" /></a></p>
<p>Das Problem trifft auch in anderen Ländern einen Nerv. Im verkehrsgeplagten Shanghai beispielsweise soll nun im Finanzdistrikt ein System eingeführt werden, das sogar die ungenutzten Parkflächen in Bürogebäuden verfügbar macht.</p>
<p><strong>Besser früher als später</strong></p>
<p>Super, dass solche Systeme endlich kommen. Um die eine Million Smart-Parkplätze zu erreichen, muss in Europa aber noch ein Zahn zugelegt werden. In den USA war man da schon etwas früher dran: <a href="http://sfpark.org/" target="_blank">San Francisco</a> hat bereits vor zwei Jahren einen Test gestartet. Ich kann es kaum erwarten, bis wir endlich flächendeckend smarter parken.</p>
<p style="text-align: right;">Bilder: <a title="User:Milei.vencel" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Traffic_jam_in_Bangkok.JPG" target="_blank">Milei.vencel</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank">CC BY 2.0</a>), <a href="http://www.fybr-tech.com/news/" target="_blank">Fybr</a></p>
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		<title>De-Mail, E-Postbrief oder einfach per Einschreiben – Schlammschlacht um die elektronische Rechtsverbindlichkeit</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/03/de-mail-e-postbrief-oder-einfach-per-einschreiben-schlammschlacht-um-die-elektronische-rechtsverbindlichkeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 07:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[1&1]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Post]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[E-Postbrief. De-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Ende-zu-Ende Verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren diskutiert man in Deutschland über die Möglichkeiten beim rechtsverbindlichen, elektronischen Schriftverkehr. Die De-Mail hat sich dabei mittlerweile als Favorit durchgesetzt und soll per Gesetz noch in diesem Monat als Standard festgelegt werden. Sie wird gegenwärtig von der Deutschen <span> &#8230; <span class="more">[ <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/06/03/de-mail-e-postbrief-oder-einfach-per-einschreiben-schlammschlacht-um-die-elektronische-rechtsverbindlichkeit/">Mehr</a> ]</span></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren diskutiert man in Deutschland über die Möglichkeiten beim rechtsverbindlichen, elektronischen Schriftverkehr. Die <a href="http://www.bmi.bund.de/DE/Themen/IT-Netzpolitik/De-Mail/de-mail_node.html" target="_blank">De-Mail</a> hat sich dabei mittlerweile als Favorit durchgesetzt und soll per Gesetz noch in diesem Monat als Standard festgelegt werden. Sie wird gegenwärtig von der Deutschen Telekom,  United Internet sowie Mentana Claimsoft angeboten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/EMail.png"><img class="aligncenter  wp-image-46058" alt="EMail" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/EMail-588x526.png" width="470" height="421" /></a></p>
<p>Die Deutsche Post findet die De-Mail allerdings weniger gut und setzt alternativ auf ihren eigenen E-Postbrief. Per Brief an die Ministerpräsidenten liefern sich die Deutsche Post sowie die Vertreter der De-Mail nun ein Lobbygefecht über den besten Standard. Das grundsätzliche Problem könnte jedoch ganz woanders liegen, denn außerhalb der Lobbygruppen glauben viele, dass keine der neuen Möglichkeiten zur Rechtsverbindlichkeit taugt.</p>
<h2>Ähnliche Konzepte</h2>
<p>Ganz grundsätzlich sind die beiden Verfahren De-Mail und E-Postbrief recht ähnlich. Während aber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/De-Mail" target="_blank">erstere</a> auf ein Projekt des Innenministeriums zurückgeht, ist der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Postbrief">E-Postbrief</a> ein 2010 von der <del datetime="2013-06-03T09:15:10+00:00">Telekom</del> Post eingeführtes Produkt. Das besondere bei der De-Mail: Firmen, die hier Anbieter auftreten, müssen sich zuvor beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik akkreditieren.</p>
<p>Für die Endverbraucher selbst ist es dann jedoch ähnlich: Bei beiden Diensten muss man sich zuvor mit Identifikationsnachweis registrieren. Bei Juristischen Personen ist das ganze etwas aufwendiger. Der Versand der Mails wird dann über das neue Konto durchgeführt. Umsonst ist das ganze freilich nicht – es fällt eine Gebühr pro Mail an.</p>
<p>Kompatibel sind De-Mail und E-Postbrief selbstredend nicht. An zwei wesentlichen Stellen unterscheiden sie sich voneinander: Der E-Postbrief ist im Unterschied zur De-Mail „hybrid“, das heißt, er wird von der Post einfach ausgedruckt, sollte der Empfänger kein E-Postbrief-Konto haben. Bei der De-Mail-Variante ist das nicht vorgesehen. Versand- und Empfangsbestätigungen gibt es gegen Aufpreis. <del>Vor allem letztere sind beim E-Postbrief nicht vorgesehen.</del></p>
<h2>Wortgefechte</h2>
<p>Ganz unabhängig von den Vor- und Nachteilen der beiden Varianten, für den E-Postbrief sieht es aktuell nicht gut aus. Im Rahmen des neuen E-Government-Gesetzes soll nämlich die De-Mail als Standard festgelegt werden. Die Regierung hat dies bereits verabschiedet, noch in diesem Monat soll das Gesetz durch den Bundesrat.</p>
<p>Die Deutsche Post hat sich aus diesem Anlass nun <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/e-postbrief-deutsche-post-fuerchtet-um-500-millionen-investition-a-901571.html" target="_blank">per Brief</a> an die 16 Ministerpräsidenten gewandt. Jürgen Gerdes, Mitglied des Post-Vorstandes und Ressortleiter im Bereich „Brief und Paket Deutschland“  vertritt darin die Ansicht, dass das Gesetz ein staatlich organisiertes System zementiert, obwohl es bessere Angebote gibt. Die Post werde ausgeschlossen, was auch deshalb fragwürdig sei, weil der Staat weiterhin mit 22 Prozent <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iq-LXMKUsIMI8CBDrcb2MBj8RPvA?docId=CNG.8b16055d71b4866d7bf8adec6181169e.631" target="_blank">Anteilseigener</a> der Post ist. Für den gelben Logistiker steht viel auf dem Spiel, denn angeblich wurden bereits 500 Millionen Euro in den E-Postbrief investiert. Sogar vor der EU-Kommission hat die Post mittlerweile <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/wegen-e-postbrief-post-legt-beschwerde-bei-der-eu-ein/8252382.html">Beschwerde gegen das Gesetz</a> eingelegt.</p>
<p>Die Antwort der De-Mail-Anbieter ließ aber nicht lange auf sich warten. Mit nicht zu überhörender Schadenfreude mein Jan Oetjen von 1&amp;1, dass die Post lediglich einen Weg aus ihrer Fehlinvestition sucht. Für ihn geht es hingegen lediglich um einen Standard, den es zu erfüllen gilt. Ähnlich deutlich formuliert es der Vorsitzende des Bundesverbandes Briefdienste, <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/it/elektronischer-brief-lobby-schlacht-um-de-mail/8281340.html" target="_blank">Walther Otremba</a> in einer schriftlichen Reaktion, die ebenfalls an die Ministerpräsidenten gesendet wurde. Er meint, dass die Interessen einzelner Unternehmen bei der Gesetzgebung nicht berücksichtigt werden dürfen. Auch aus dem <a href="http://www.verivox.de/nachrichten/streit-ums-e-government-e-postbrief-oder-de-mail-93640.aspx" target="_blank">Bundesinnenministerium</a> wird indes Kritik an der Post laut.</p>
<h2>Zweifelhafte Sicherheitsstandards</h2>
<p>Egal ob E-Postbrief oder De-Mail, Experten und Verbraucherschützer äußern heftige Kritik an den Verfahren. Denn beide sind <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/staatsprojekt-de-mail-taugt-als-vorzeigemisserfolg-a-894557.html" target="_blank">nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt</a>, sie werden also auf den Firmenservern entschlüsselt und anschließend wieder verschlüsselt. Nach Meinung des <a href="http://www.ccc.de/de/updates/2013/de-mail-unqualifizierte-makulatur" target="_blank">Chaos Computer Clubs</a> ist das Verfahren durch den Verzicht auf die Verschlüsselung ungeeignet. Es dient Unternehmen lediglich als Ausrede, für kostenlose Mails Geld zu verlangen. Der Sicherheitsstandard ist auf dem gleichen Niveau wie bei einer gewöhnlichen Mail.</p>
<h2>Einmal per Einschreiben, bitte</h2>
<p>Juristisch bleibt das eigentlich so einfache Problem, eine rechtsverbindliche Mail zu schreiben, also ein großes Minenfeld. Wann und wie genau man den Ansprüchen der <a href="http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article116101511/Per-De-Mail-ist-eine-Kuendigung-nicht-rechtskraeftig.html" target="_blank">Textform oder der anders gearteten Schriftform</a> genügen muss, bleibt für den Laien nur schwer zu durchschauen. Ich hatte mich vor einigen Jahren selbst mal als E-Postbrief-Kunde registriert, die Adresse aber dann, auch wegen dieser Unsicherheit, nie benutzt. Für mich heißt es also weiterhin am Schalter Schlange stehen, um ein ganz normales Einschreiben bei Bedarf aufzugeben. Ein überzeugendes Argument für den (hybriden) E-Postbrief habe ich indes in einem Kommentarfeld bei <a href="http://forum.golem.de/kommentare/internet/1-1-e-postbrief-ist-eine-500-millionen-euro-grube/unterschiede-de-mail-und-e-postbrief/73454,3375390,3375390,read.html" target="_blank">Golem</a> gefunden:</p>
<blockquote><p>Wir werden es für den Versand von Massenmails (Info Briefen) nutzen. Die Kostenersparnis (hoffentlich) ergibt sich aus der Arbeitszeitersparnis beim Kuvertieren, da wir keinen billigen Azubi haben.</p></blockquote>
<p>Fragt sich nur, ob man sich darüber freuen sollte.</p>
<p style="text-align: right;">Bild: <a href="http://pixabay.com/de/mail-internet-icon-elektronische-35636/" target="_blank">Nemo@pixabay</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank">CC BY 2.0</a>)</p>
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		<title>Nun aber wirklich: Google Buzz geht offline</title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 06:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Google Buzz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich noch an Googles erste Gehversuche im sozialen Netz? Google Buzz hieß das Experiment und wurde bereits vor knapp zwei Jahren begraben; nur ein Jahr nach seinem Start. Die Daten der Nutzer waren aber weiterhin vorhanden. Im Juli <span> &#8230; <span class="more">[ <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/28/nun-aber-wirklich-google-buzz-geht-offline/">Mehr</a> ]</span></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer erinnert sich noch an Googles erste Gehversuche im sozialen Netz? Google Buzz hieß das Experiment und wurde bereits vor knapp zwei Jahren begraben; nur ein Jahr nach seinem Start. Die Daten der Nutzer waren aber weiterhin vorhanden. Im Juli wird es nun vollständig abgeschaltet. Alte Daten schiebt Google in die Drive-Cloud.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Google-Buzz-Logo-psd46603.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-45790" alt="Google-Buzz-Logo-psd46603" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Google-Buzz-Logo-psd46603.png" width="400" height="391" /></a></p>
<h2>Kein Facebook-Killer</h2>
<p>Die alten Screenshots von Google-Buzz sehen bei heutiger Betrachtung ganz schön 2010 aus. Im Februar <a href="http://mashable.com/2010/02/09/google-buzz/" target="_blank">vor drei Jahren</a> ging es an den Start. Die Erfolgspläne waren seinerzeit groß und die Features wurden als besonders innovativ angepriesen: Email-Integration, Auto-Following, Öffentliches und Privates Teilen. Die üblichen Link- und Fotoshare-Optionen waren natürlich auch an Bord. Gmail selbst sollte durch Buzz sozialer werden.</p>
<p>Bereits kurz nach der Veröffentlichung entbrannte aber ein Entrüstungssturm, bei dem klar war, dass Google sich mit dem Projekt selbst <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/schnatterdienst-buzz-google-gesteht-schwere-patzer-ein-a-677767.html" target="_blank">ins Knie geschossen</a> hat. Weniger gut fanden die Google-Mail-Nutzer beispielsweise ihre Zwangsmitgliedschaft bei Buzz. Die Konfigurations- oder Austrittsmöglichkeiten waren nämlich extra gut versteckt.</p>
<p>Im Vordergrund stand aber insbesondere die <a href="http://www.nytimes.com/2010/02/15/technology/internet/15google.html?_r=0" target="_blank">Auto-Following Funktion</a>. Die  erregte aus naheliegenden Gründen den Wiederstand der Nutzer, weil Google per Algorithmus, u.a. über die Häufigkeit des Email-Verkehrs, das eigene Netzwerk generierte. Skurrile Freundschafen wurden den Nutzern damit aufgedrängt. Plötzlich wurde beispielsweise der Chef zum Google-Kumpel.</p>
<p>Unter der Überschrift „<a href="http://gizmodo.com/5470696/fck-you-google" target="_blank">Fuck you, Google</a>“ wurde seinerzeit vor allem die Beschwerde einer Frau zum Inbegriff der Kritik – Google hatte ihren gewalttätigen Ex in die Freundesliste aufgenommen. Am Ende musste Google sogar <a href="http://venturebeat.com/2013/05/27/bye-bye-google-buzz-again/" target="_blank">8,5 Millionen US-Dollar</a> für den wenig sorgsamen Umgang mit den Nutzerdaten zahlen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Buzz-Screenshot.png"><img class="aligncenter  wp-image-45789" alt="Buzz Screenshot" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Buzz-Screenshot-588x526.png" width="470" height="421" /></a></p>
<h2>Totgesagte leben länger</h2>
<p>Google <a href="http://gmailblog.blogspot.de/2010/02/new-buzz-start-up-experience-based-on.html" target="_blank">entschuldigte</a> sich zwar öffentlich und besserte nach, das Projekt wurde aber nie zum einem wirklichen Erfolg. Ein Jahr später wurde Buzz dann schließlich beerdigt. Kurz nachdem Google+ an den Start ging.</p>
<p style="text-align: left;">Die Daten aus dem Dienst <a href="http://www.googlewatchblog.de/2013/05/google-buzz-offline-postings/" target="_blank">existieren</a> bis dato aber noch und können öffentlich eingesehen werden. Zum 17. Juli wird Google nun aber endgültig den Stecker ziehen. Die ehemaligen Nutzer erhielten deshalb nun eine Mail von Google.  Darin wird erläutert, wie mit den Nutzerdaten verfahren wird:</p>
<p style="text-align: left;"><i>“1. The first type of file will be private, only accessible to you, containing a snapshot of the Google Buzz public and private posts you authored.</i></p>
<p style="text-align: left;"><i>2. The second type of file will contain a copy of only your Google Buzz public posts. By default it will be viewable by anyone with the link, and may appear in search results and on your Google Profile (if you’ve linked to your Buzz posts). Note,any existing links to your Google Buzz content will redirect users to this file.” (Auszug)</i></p>
<p>Die bestehenden Files werden zu Google Drive verschoben; dort sollen sie jedoch nicht den vorhandenen Speicherplatz belasten.</p>
<h2>Danke Google, aber wir werden Buzz nicht vermissen</h2>
<p>Ich gebe zu, Google+ mag ich ganz gern, vor allem weil ich es aufgeräumter finde als bei der Konkurrenz. Buzz wird hingegen wohl niemand wirklich vermissen. Und mal ehrlich, bei all den großartigen Projekten, die Google im Laufe der Zeit so alles vorgestellt hat ist es nach meinen Begriffen auch OK, das ein oder andere scheitern zu sehen. Buzz reiht sich so gesehen in eine Reihe <a href="http://www.focus.de/digital/internet/google/tid-31180/hier-versagte-der-suchmaschinenriese-wave-buzz-google-x-das-sind-die-zehn-groessten-google-flops_aid_987976.html" target="_blank">anderer Kollateralschäden</a> auf einer langen Liste der Google-Innovationen ein.</p>
<p>Bilder: <a href="http://www.officialpsds.com/Google-Buzz-Logo-PSD46603.html" target="_blank">Officialpsds</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en" target="_blank">CC BY-SA 2.0</a>), <a href="https://profiles.google.com/googlebuzz/about" target="_blank">Google Buzz Team</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Syrian Electronic Army kapert die Andriod Apps von Sky (UK)</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/27/syrian-electronic-army-kapert-die-andriod-apps-von-sky-uk/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 05:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymous]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Medienfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Syrian Electronic Army]]></category>
		<category><![CDATA[Syrienkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrfach ist die Assad-freundliche Hacker-Gruppe Syrian Electronic Army in den letzten Wochen und Monaten mit Angriffen aufgefallen. Nun hatte sie es auf Angebote des englischen Fernsehnetzwerks Sky abgesehen.  Was genau passiert war und welche Bereiche wie betroffen waren, darüber herrschte <span> &#8230; <span class="more">[ <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/27/syrian-electronic-army-kapert-die-andriod-apps-von-sky-uk/">Mehr</a> ]</span></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrfach ist die Assad-freundliche Hacker-Gruppe Syrian Electronic Army in den letzten Wochen und Monaten mit Angriffen aufgefallen. Nun hatte sie es auf Angebote des englischen Fernsehnetzwerks Sky abgesehen.  Was genau passiert war und welche Bereiche wie betroffen waren, darüber herrschte den ganzen Tag über jedoch Unklarheit. Ein Tweet und verschiedene Medien verbreiteten die Story schnell, Sky hingegen brauchte fast einen halben Tag lang, um zu reagieren. Noch immer sind die Informationen spärlich. Der Tweet ist unecht, das Sicherheitsleck ist echt, soweit der aktuelle Stand.</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Sky-Logo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45657" alt="Sky Logo" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Sky-Logo.jpg" width="337" height="253" /></a></p>
<h2>Sicherheitsleck bei Sky</h2>
<p>In der Nacht zu Sonntag meldete <a href="http://www.itv.com/news/update/2013-05-26/syrian-electronic-army-compromises-sky-news-app/">ITV</a>, dass einige Android-Applikationen gehackt worden sind. Als Beweis dazu dient ein Screenshot der Google Play Seite von Sky News, auf der das Logo der Syrian Electronic Army zu sehen ist. Betroffen war aber offenbar nicht nur die Android App von Sky News, auch <a href="http://thenextweb.com/insider/2013/05/26/british-broadcaster-sky-news-has-all-of-its-android-apps-hacked-by-the-syrian-electronic-army/" target="_blank">andere Applikationen</a> des Senders fielen dem Angriff zum Opfer: Sky Go, Sky+, Sky Wifi, Sky Movies und Sky Sports News. Bei allen war das Logo der Gruppe und folgender Spruch zu sehen: „Syrian Electronic Army Was Here“. Gegenwärtig sind die genannten <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.bskyb.skygo&amp;hl=de" target="_blank">Seiten</a> nicht aufrufbar.</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Sky-Tweet.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-45658" alt="Sky Tweet" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Sky-Tweet.png" width="513" height="174" /></a></p>
<h2>Unsichere Informationslage</h2>
<p>Sky selbst reagierte erst einmal überhaupt nicht, mittlerweile ist auf der <a href="http://help.sky.com/" target="_blank">Support-Seite</a> jedoch ein Banner eingeblendet, das zu einem Hilfe Forum mit kurzem Statement zum Sachverhalt verlinkt.</p>
<p>Bislang wenig aufschlussreich also. Immerhin wurden inzwischen auch einige Medienanfragen beantwortet. Gegenüber <a href="http://crave.cnet.co.uk/software/sky-android-apps-and-twitter-feed-hacked-apps-pulled-50011323/" target="_blank">cnet</a> vermeldet ein Sky-Sprecher, dass tatsächlich der Twitter-Zugang gehackt worden sei. Die Aufforderung, dass Nutzer ihre Apps deinstallieren sollen, sei nicht offiziell vom Sender.</p>
<p>An dem Tweet bestanden ohnehin von Anfang an berechtigte Zweifel, alleine schon wegen des <a href="http://grahamcluley.com/2013/05/sky-android-apps-hacked/" target="_blank">krummen Englischs</a>. Der ehemalige Reuters Redakteur <a href="http://thedesk.matthewkeys.net/2013/05/26/syrian-electronic-army-compromises-sky-news-android-app/" target="_blank">Matthew Keys</a> berichtete als einer der ersten. Er meldete lange vor dem Sender selbst, dass die Aufforderung, die Sky-Apps zu deinstallieren, von der Hacker-Gruppe selbst veröffentlicht wurde.</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/SkySecurityBreach.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-45659" alt="SkySecurityBreach" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/SkySecurityBreach.png" width="252" height="411" /></a></p>
<h2>Medien im Fokus der Hacker</h2>
<p>Einige sehen in dem Google Play Store-Hack ein <a href="http://hackread.com/sky-news-android-apps-on-google-play-hacked-by-syrian-electronic-army/" target="_blank">neues Angriffslevel</a> der syrischen Gruppe, die sich bislang auf Webseiten, Facebook- und Twitter-Konten konzentriert hat. Erst am vergangen Freitag hatte sich die Gruppe Zugang zum Twitter-Konto von <a href="http://news.softpedia.com/news/Syrian-Electronic-Army-Hacks-Sky-News-Apps-in-Google-Play-355961.shtml" target="_blank">ITV News in London</a> verschafft. Vor 10 Tagen war die <a href="http://thenextweb.com/insider/2013/05/17/financial-times-website-and-twitter-accounts-hacked-by-the-syrian-electronic-army/" target="_blank">Financial Times</a> fällig: Allerlei Nachrichten auf dem hauseigenen Technologie-Blog waren überschrieben mit „Hacked by Syrian Electronic Army“. Auch die Satire-Seite die Onion hat es bereits erwischt.</p>
<p>Am meisten Aufmerksamkeit bekam die Gruppe jedoch im vergangenen Monat, als sie das Twitter-Konto des Nachrichtendienstes AP kaperte und eine <a href="http://www.huffingtonpost.com/2013/04/23/syrian-electronic-army-ap-twitter-hack_n_3140849.html" target="_blank">Bombenexplosion im Weißen Haus</a> meldete, bei der angeblich auch Präsident Obama verletzt wurde. Die Aktienmärkte zuckten bei dieser Nachricht zumindest kurz.</p>
<p>Bei der Auswahl der Opfer gewinnt man auf jeden Fall den Eindruck, dass Medienhäuser nicht gerade die Lieblinge der Hackgruppe sind. <a href="http://www.metro.us/newyork/news/international/2013/05/15/who-are-the-syrian-electronic-army/" target="_blank">Viel weiß man nicht</a>. Angeblich sind sie Regime-treu und kämpfen gegen die Lügenkampagnen gegen das syrische Regime, die in den Medien verbreitet werden. Gegen Medien, die neutral über den Syrienkrieg berichten habe man nichts. In den Medien werden sie dementsprechend als die <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2013/apr/29/hacking-guardian-syria-background" target="_blank">Hacker Assads</a> gehandelt.  Auch mit <a href="http://mashable.com/2012/08/10/syrian-electronic-army/" target="_blank">Anonymous</a> gibt es eine gewisse Feindschaft, denn in deren Augen muss die pro-Regierungspropaganda mit freier Information für die syrischen Bürger bekämpft werden. Wir haben also bestimmt noch nicht das letzte Mal von den syrischen Hackern gehört.</p>
<p style="text-align: right;">Bilder: <a href="http://corporate.sky.com/media/image_library?tab=f230d0d9e0404df5b18cd00485fe65de" target="_blank">Sky</a>, <a href="https://twitter.com/SkyHelpTeam" target="_blank">Twitter</a>, <a href="http://helpforum.sky.com/" target="_blank">Sky</a></p>
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		<title>BASIC gadgets: Gesund, fit und produktiv mit technischer Unterstützung und Datenanalyse</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 12:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[basic gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Datenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Self-Analysis]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den echten Nerd hat allgemeine Lebensoptimierung ja auch immer ein bisschen mit Datenanalyse zu tun. Die quantifizierte Welt sozusagen, die seit diesem Jahr auch unter dem Stichwort Big Data ganz groß im Trend liegt. Anzahl und Qualität der Mahlzeiten, <span> &#8230; <span class="more">[ <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/25/basicgadgets-gesund-fit-und-produktiv-mit-technischer-unterstutzung-und-datenanalyse/">Mehr</a> ]</span></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für den echten Nerd hat allgemeine Lebensoptimierung ja auch immer ein bisschen mit Datenanalyse zu tun. Die quantifizierte Welt sozusagen, die seit diesem Jahr auch unter dem Stichwort Big Data ganz groß im Trend liegt. Anzahl und Qualität der Mahlzeiten, täglich zurückgelegte Entfernung oder gelaufene Schritte – das alles kann plötzlich ganz leicht erfasst und ausgewertet werden. Das meiste davon muss man zwar nicht unbedingt wissen, toll aber wenn man zumindest die Möglichkeit dazu hat. Heute sollen deshalb einige Gadgets beleuchtet werden, mit denen die komplexe Datenwelt besser gemeistert werden kann.</p>
<h2>Die Vitalität am Handgelenk</h2>
<p>Nicht ganz neu, aber in <a href="http://www.iphone-ticker.de/startschuss-jawbone-verkauft-das-fitness-armband-up-jetzt-auch-in-deutschland-45096/" target="_blank">Deutschland</a> offiziell erst seit einigen Monaten erhältlich ist das von Jawbone entwickelte Mulifunktions-Armband „Up“. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um einen Bewegungsmesser mit Vibrationsfunktion fürs Handgelenk. Man kann sich also erinnern lassen, dass es mal wieder Zeit für ein wenig Bewegung ist oder das Power-Nap nicht zum Ausschlafen verleitet. Auch das Schlafverhalten lässt sich analysieren. Ab 130 Euro ist es nun auch hierzulande <a href="http://www.amazon.de/Jawbone-JBR06A-MD-EU-Armband-Android-Ger%C3%A4te/dp/B00BQ9DP42/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1369427424&amp;sr=8-4&amp;keywords=jawbone+up" target="_blank">erhältlich</a> und beweist sich laut Testberichten als ganz <a href="http://www.iphone-ticker.de/review-jawbone-up-fitnessarmband-schlafwachter-und-wecker-video-47359/" target="_blank">brauchbar</a>. Leider muss es über Kopfhöreranschluss des Telefons synchronisiert werden, was jedoch der Akkulaufzeit zugutekommt. Ein <a href="http://de.engadget.com/tag/JawboneUp/" target="_blank">chinesischer Klon</a> geistert gerade durchs Netz und wird möglicherweise bald billiger zu haben sein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/up-by-jawbone-lowres-006.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-45642" alt="up-by-jawbone-lowres-006" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/up-by-jawbone-lowres-006-588x441.jpg" width="470" height="353" /></a></p>
<h2>Medizinischer Tricorder für unterwegs</h2>
<p>Mal ehrlich: ein optimaler Arztbesuch läuft so ab wie auf der Enterprise. Rein, scan, raus. Ich möchte fest daran glauben, dass die medizinische Versorgung in absehbarer Zeit auch wirklich so funktionieren wird. <a href="http://www.scanadu.com/" target="_blank">Scanadu</a> geht mit dem Scout nun einen kleinen Schritt in diese Richtung: Das Unternehmen möchte einen Medi-Tricorder für die Hosentasche produzieren. Auf der Crowdfunding-Plattform <a href="http://www.indiegogo.com/projects/scanadu-scout-the-first-medical-tricorder?website_name=scanaduscout" target="_blank">Indiegogo</a> kann noch knapp einen Monat lang in das Projekt investiert werden. Für unter 300 US-Dollar habt ihr aber dann die wichtigsten Medi-Infos wie Temperatur, Herz-Frequenz und Sauerstoffgehalt immer Griffbereit, selbstverständlich auch per Smartphone auswertbar.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Scanadu-Scout.png"><img class="aligncenter  wp-image-45641" alt="Scanadu Scout" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Scanadu-Scout.png" width="460" height="320" /></a></p>
<h2>Fast food, slow eating</h2>
<p>Oft ist ja neuerdings vom Slowfood die Rede. Die dabei gepriesene Langsamkeit stellt aber meist den Aspekt der Zubereitung in den Vordergrund. Wie schnell oder langsam eine Mahlzeit am Ende konsumiert wird spielt eine eher geringere Rolle. Dabei weiß ja eigentlich jedes Kind: langsam essen ist gesund. Mutti war jedoch die einzige, die nicht müde wurde dies zu betonen. Ab sofort kann diese Funktion aber auch Euer Besteck selbst übernehmen. <a href="http://www.hapilabs.com/" target="_blank">HAPIfork</a> heißt die moderne Gabel und kann noch knapp eine Woche lang auf <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1273668931/hapifork-the-smart-fork-that-tracks-your-eating-ha-0" target="_blank">Kickstarter</a> unterstützt werden. Ausgestattet mit einem Sensor erinnert sie euch per Vibration, wenn ihr mal wieder zu schnell das Essen verschlingt. Ganz billig ist sie dabei jedoch nicht: Inklusive Versand muss man aktuell knapp 115 US-Dollar berappen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/HAPIfork.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-45640" alt="HAPIfork" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/HAPIfork-588x372.jpg" width="470" height="298" /></a></p>
<h2>Garten-Kontrolling</h2>
<p>Seit es Apps gibt, die Buchen und Birken für mich kategorisieren ist das alles leichter geworden mit der Natur. Ein grüner Daumen ist mir trotzdem noch nicht gewachsen. Dementsprechend klappt das mit dem Balkon manchmal ganz gut, oft jedoch verenden die Pflanzen bevor ihre Zeit eigentlich gekommen ist. Ach, könnten sie doch nur mitteilen was sie brauchen! Geht nicht? Doch. Ab 90 Euro verkauft <a href="http://store.koubachi.com/index.php?page=product&amp;info=10" target="_blank">Koubachi</a> einen Pflanzensensor, der per Wi-Fi Auskunft über Bodenfeuchtigkeit, Lichtintensität und Temperatur gibt. Vor allem hilft er, je nach Situation die richtigen Entscheidungen zu treffen. Eine ähnliche, deutlich günstigere Variante sucht derzeit auf <a href="http://www.indiegogo.com/projects/motes-tiny-tough-sensors-to-keep-you-connected-with-your-world" target="_blank">Indigogo</a> Unterstützer. <a href="http://www.wimoto.com/" target="_blank">Motes</a> heißen die kleinen Helfer und sind in verschiedenen Ausführungen bereits ab 40 Euro. Lieferkosten sind jedoch nur für Nordamerika angegeben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Growmote-in-pansies.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-45639" alt="Growmote in pansies" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Growmote-in-pansies-588x392.jpg" width="470" height="314" /></a></p>
<p>Bilder: <a href="https://d3osil7svxrrgt.cloudfront.net/static/www/product-images/up/press/up/up-by-jawbone-lowres-006.jpg" target="_blank">Jawbone</a>, <a href="http://www.scanadu.com/" target="_blank">Scanadu</a>, <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1273668931/hapifork-the-smart-fork-that-tracks-your-eating-ha-0" target="_blank">Kickstarter</a>, <a href="http://www.indiegogo.com/projects/motes-tiny-tough-sensors-to-keep-you-connected-with-your-world" target="_blank">Indiegogo</a><b></b></p>
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		<title>RapidShare kündigt drei Viertel der Mitarbeiter: Niedergang einer Filesharing-Ikone</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/21/rapidshare-kundigt-zwei-drittel-der-mitarbeiter-niedergang-einer-filesharing-ikone/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[MegaUpload]]></category>
		<category><![CDATA[One-Click-Hoster]]></category>
		<category><![CDATA[rapidshare]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer Oneclick-Hoster RapidShare gehörte einst zu den bekanntesten Internetseiten für zwielichtige Inhalte. Ende letzten Jahres begann der Anbieter nach etlichen Copyright-Verletzungsverfahren damit, aus der rechtlichen Grauzone zu treten: Geteilte Dateien durften fortan nur noch 30 Mal heruntergeladen werden, dann <span> &#8230; <span class="more">[ <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/21/rapidshare-kundigt-zwei-drittel-der-mitarbeiter-niedergang-einer-filesharing-ikone/">Mehr</a> ]</span></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Oneclick-Hoster RapidShare gehörte einst zu den bekanntesten Internetseiten für zwielichtige Inhalte. Ende letzten Jahres begann der Anbieter nach etlichen Copyright-Verletzungsverfahren damit, aus der rechtlichen Grauzone zu treten: Geteilte Dateien durften fortan nur noch 30 Mal heruntergeladen werden, dann wurden sie gesperrt. Stattdessen wollte man sich auf das legale Cloud-Geschäft konzentrieren. Schnell entstanden Zweifel am Erfolg dieser Strategie &#8211; offenbar mit Recht: RapidShare hat 45 von 60 Mitarbeitern nun gekündigt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Rapidshare.png"><img class="aligncenter  wp-image-45152" alt="Rapidshare" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Rapidshare-588x484.png" width="470" height="387" /></a></p>
<h2>Nachwehen der Megaupload-Schließung</h2>
<p>Seit der <a href="http://www.telegraph.co.uk/technology/internet/9026766/US-authorities-shut-down-Megaupload.com-over-copyright-infringement.html" target="_blank">Schließung von Megaupload</a> Anfang letzten Jahres hat sich viel getan in der Branche der Oneclick-Hoster. Zwar gibt es immer noch Anbieter wie Sand am Meer, dennoch scheint es, als ob die Rechteinhaber nicht von ihrem Druck gegen die Filesharing-Industrie ablassen. Als jüngstes Beispiel ist <a href="http://www.gulli.com/news/21509-klage-gegen-fileserve-wegen-1-million-dollar-schadenersatz-eingereicht-2013-05-12" target="_blank">FileServe</a> zu nennen: Eine US-Filmfirma verklagte das Unternehmen unlängst auf 1 Million US-Dollar Schadensersatz.</p>
<p>Auch die Zukunft von Megaupload-Gründer Kim &#8220;Dotcom&#8221; Schmitz ist noch ungewiss. Nach seiner anfänglichen Verhaftung ist er mittlerweile auf Kaution frei und wehrt sich gegen die Auslieferung an die USA. Gleichwohl startete er Anfang des Jahres mit <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/01/26/eine-woche-mega-wachstum-freude-heiterkeit-und-gegenwind-vom-porno-produzenten/">Mega sogar einen neuen Dienst mit ähnlichem Angebot wie Megaupload</a>.</p>
<h2>Das eigene Grab geschaufelt</h2>
<p>Die Szene ist also einerseits alles andere als tot, von Betreiberseite her scheint es aber, als ob das Eis dünner wird. Hinter die Kulissen zu schauen ist dabei nicht leicht. RapidShare gab sich kurz nach der Schließung von Megaupload noch <a href="http://www.wiwo.de/technologie/digitale-welt/rapidshare-chefin-zwingli-das-waren-riskante-praktiken/6119126.html" target="_blank">selbstbewusst</a>. Nach und nach <a href="http://www.lvz-online.de/qp_verschiedene-inhalte/linkempfehlungen/linkempfehlungen-dnn/weg-von-den-raubkopierern-rapidshare-will-serioes-werden/r-linkempfehlungen-dnn-b-233261.html" target="_blank">verschärfte der Anbieter jedoch die Maßnahmen gegen illegale Files</a>, bis sich der Dienst Ende letzten Jahres quasi selbst abschaffte: Nach <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/11/09/web-warez-goodbye-rapidshare-es-war-schon-mit-dir/">30 Downloads</a> eines öffentlichen Archivs war Schluss. Mit einem Schlag war RapidShare daraufhin für viele der bisherigen Nutzer uninteressant &#8211; Uploader wendeten sich ab.</p>
<p>Im Vordergrund stand nun der Wandel zum seriösen Cloud-Dienstleister. Alexandra Zwingli, damals noch Geschäftsführerin von RapidShare, glaubte daran, dass sich das Unternehmen als Anbieter für sichere <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/speicherdienst-rapidshare-im-schatten-von-megaupload/7640908.html" target="_blank">Online-Speicherlösungen</a> am Markt etablieren könnte. Diese Rechnung ist, bislang jedenfalls, nicht aufgegangen. Die Geschäfte laufen miserabel &#8211; nicht zuletzt aufgrund deutlicher Preissteigerungen bei schlechteren Konditionen: Erst im März wurden die Dienste massiv gekürzt. Nutzer erhalten seitdem nur noch <a href="https://rapidshare.com/#buyrapids" target="_blank">maximal 5 GB</a> Gratis-Speicher.</p>
<h2>Sparprogramm trifft Mitarbeiter</h2>
<p>Der neue Geschäftsführer Kurt Sidler hat nun erneut <a href="http://www.20min.ch/finance/news/story/Massenentlassung-bei-RapidShare-24248001" target="_blank">harte Maßnahmen</a> angekündigt. Drei Viertel der Belegschaft ist im Zuge dessen bereits das Entlassungsschreiben überreicht worden. Zahlreiche Rechtsstreits und intensive Lobbyarbeit in den USA haben viel Geld verschlungen. RapidShare soll nun <a href="http://www.netzwoche.ch/de-CH/News/2013/05/02/Rapidshare-hat-einen-neuen-Geschaeftsfuehrer.aspx" target="_blank">neu ausgerichtet</a> und das Business-to-Business Geschäft in den Mittelpunkt gestellt werden.</p>
<p>Ob das funktioniert, ist in der aktuellen Lage mehr als fraglich. Warum ausgerechnet sollten Unternehmen ausgerechnet auf RapidShare setzen? Überzeugende Antworten dazu fehlen bisher. Ein Ende des Niedergangs ist nicht in Sicht.</p>
<p style="text-align: right;">Bild: Screenshot</p>
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		<title>US-Nachrichtendienst NSA erklärt Hobby-Agenten, wie man Google &#8220;hackt&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[NSA]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[websuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade hat der amerikanische Militärnachrichtendienst NSA eine umfangreiche Abhandlung für die Suche im Internet veröffentlicht. Diese war bislang geheim, musste auf Basis des &#8220;Freedom of Information Act&#8221; aber nun veröffentlicht werden. Neben einer sehr brauchbaren Abhandlung über verschiedene Bereiche des <span> &#8230; <span class="more">[ <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/15/us-nachrichtendienst-nsa-erklart-hobby-agenten-wie-man-google-hackt/">Mehr</a> ]</span></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hat der amerikanische Militärnachrichtendienst NSA eine umfangreiche Abhandlung für die Suche im Internet veröffentlicht. Diese war bislang geheim, musste auf Basis des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freedom_of_Information_Act" target="_blank">&#8220;Freedom of Information Act&#8221;</a> aber nun veröffentlicht werden. Neben einer sehr brauchbaren Abhandlung über verschiedene Bereiche des Webs enthält das Dokument aber auch Such-Tipps und -Tricks für (private) Geheimagenten. Leider allerdings nur auf dem Stand von 2007.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/600px-National_Security_Agency.svg_.png"><img class="aligncenter  wp-image-44637" alt="600px-National_Security_Agency.svg" src="http://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/600px-National_Security_Agency.svg_-588x588.png" width="470" height="470" /></a></p>
<h2>Handbuch für Geheimdienst-Bürokraten</h2>
<p>Nach einer mysteriös anmutenden Wartezeit hatte ich „<a href="http://www.nsa.gov/public_info/_files/Untangling_the_Web.pdf" target="_blank">Untangling The Web – a Guide To Internet Research</a>“ endlich geöffnet. Alleine schon wegen zahlreichen gestrichener Stellen und absurd-wirkenden Vermerken („This Page Intentionally Left Blank“) versprüht das Dokument ein wenig von seinem offiziellen Charme. Im Stil ist es jedoch äußerst zugänglich verfasst.</p>
<p>Zur Veröffentlichung kam es, nachdem die Organisation <a href="https://www.muckrock.com/" target="_blank">MuckRock </a>eine Anfrage auf Basis des <a href="https://www.muckrock.com/" target="_blank">FOIA </a>gestellt hatte. Über 600 Seiten umfasst die Schrift. Darin beschrieben werden verschiedene Suchtechniken, -Möglichkeiten und -Tools.  Zahlreiche Beispiele illustrieren die vorgestellten Recherchemöglichkeiten. Es ist also sehr praxisorientiert und sollte sich offenbar an die NSA-Mitarbeiter richten. Eine <a href="http://www.slate.com/blogs/future_tense/2013/05/10/nsa_s_hopelessly_outdated_guide_to_internet_research.html" target="_blank">Anleitung für Bürokraten</a> quasi.</p>
<h2>How to: Google-Hacking</h2>
<p>Wie der Autor vermerkt, werden im Buch legale Möglichkeiten der Recherche beschrieben. Vor allem wegen einem Kapitel erregt der Internet Guide aber nun viel Aufmerksamkeit: „Google-Hacking“.</p>
<p>Demnach kann das Web über einfache Suchanfragen nach Dokumenten mit sensiblen Informationen durchsucht werden. Mit der <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2013/05/nsa-manual-on-hacking-internet/" target="_blank">Anfrage</a> <strong>filetype:xls site:com login</strong> könne man so beispielsweise an Daten gelangen. Theoretisch zumindest. Denn natürlich liegen die Passwörter nicht einfach so im Netz herum. Vielmehr braucht es etwas Glück, um beispielsweise auf einen falsch konfigurierten Server zu stoßen. Und auf denen liegen ja nicht nur Passwörter, sondern auch andere Sachen. Mit der Suchanfrage <strong>filetype:doc site:de vertraulich</strong> findet man so schnell allerlei Dokumente, die offenbar nicht für jeden bestimmt sind.</p>
<p>Bevor ihr aufschreit: Das Buch wurde nicht nur 2007 verfasst und ist deshalb zumindest teilweise veraltet, es bietet dem informierten Nutzer nach einhelliger Meinung auch keine neuen Erkenntnisse, denn die beschriebenen Techniken sind bereits hinlänglich bekannt. Vorsichtig sollte man ohnehin sein, so auch die ausdrückliche Warnung im Buch: Dokumente aus dem Netz sollten nie einfach so geöffnet werden &#8211; Malware lässt grüßen.</p>
<h2>Besser suchen mit Technik</h2>
<p>Aber gut: Alte Tricks hin oder her. Es lohnt sich dennoch, das Google-Kapitel noch einmal zu überfliegen. Denn ich wette, die Wenigsten von Euch benutzen regelmäßig Suchoperatoren für die Recherche.</p>
<p>Machen wir einen kleinen Test (Antworten unten):</p>
<p><strong>A) Was ist der Unterschied zwischen den folgenden drei Suchanfragen?</strong></p>
<p>1. The Last King of France<br />
2. Last King France<br />
3. “The Last King of France”</p>
<p><strong>B) Was ist der Unterschied zwischen folgenden zwei Suchanfragen?</strong></p>
<p>1. Titanic -Film<br />
2. Titanic-Film</p>
<p><strong>C) Was ist der Unterschied zwischen folgenden zwei Suchanfragen?</strong></p>
<p>1. Fußball Weltmeister 2002 2006 2010<br />
2. Fußball Weltmeister 2002 ODER 2006 ODER 2010</p>
<p>Ihr wisst es? Dann werdet ihr mir zustimmen, dass sich mit nur kleinen Tricks oft deutlich bessere Ergebnisse erzielen lassen. Auch ist Google in der Lage, nach bestimmten Inhalten zu suchen. Man muss nur die richtigen Befehle kennen:</p>
<ul>
<li><strong>site:</strong> durchsucht Webseiten</li>
<li><strong>intitle:</strong> oder allintitle: sucht nach Inhalten im Titel</li>
<li><strong>inurl:</strong> oder allinurl: sucht nach Inhalten in URLs</li>
</ul>
<p>So richtig sinnvoll sind derartige Kniffe aber erst, wenn die Suchen in Fleisch und Blut übergehen. Wenn ihr also nicht mehr darüber nachdenken müsst, mit welchen Operatoren gesucht werden muss, sondern wenn man diese einfach automatisch benutzt. Einen Versuch ist es wert. <a href="https://support.google.com/websearch/answer/136861?hl=de" target="_blank">Google selbst hilft euch ebenfalls dabei</a>.</p>
<p style="text-align: right;">Bild: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:National_Security_Agency.svg" target="_blank">US Government</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank">CC BY 2.0</a>)</p>
<p><em>Antworten:</em></p>
<p>A) 1. und 2. liefert meist gleiche Ergebnisse, weil Google Wörter wie „the“ und „of“ ignoriert; 3. sucht nach der genauen Formulierung.</p>
<p>B) Mit 1. soll die Titanic ohne den Begriff Film gefunden werden. Mit 2. wird der Film &#8220;Titanic&#8221; gesucht</p>
<p>C) Mit 1. werden typischerweise Seiten angezeigt, die alle Begriffe bzw. Zahlen enthalten; mit 2. finden sich Seiten, auf denen nur jeweils eine der Zahlen vorkommt.</p>
]]></content:encoded>
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