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	<title>Basic Thinking &#187; Allgemein</title>
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	<description>alles über iPhone, iPad, Twitter, Facebook &#38; Co.</description>
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		<title>Kim Dotcoms Panzer, Ferris Buellers Comeback, ein Leben ohne Google, Revolution</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Kim Dotcom]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Ende der Woche hin sammelt sich meist allerhand Kurioses. Es ist ja auch Freitag. Zeit, die Woche mit ein paar spektakul&#228;ren Kurzmeldungen ausklingen zu lassen. Zeit f&#252;r einen Basic Cluster. Sollte Google wirklich b&#246;se werden, m&#252;ssen Alternativen her. Marcel Weiss hat jetzt die Ergebnisse eines Selbsttests ver&#246;ffentlicht: 18 Monate suchte er wenig bis gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/DotcomPanzer1.jpg" alt="" title="DotcomPanzer1" width="500" height="283" class="alignnone size-full wp-image-25392" /></p>
<p>Zum Ende der Woche hin sammelt sich meist allerhand Kurioses. Es ist ja auch Freitag. Zeit, die Woche mit ein paar spektakul&#228;ren Kurzmeldungen ausklingen zu lassen. Zeit f&#252;r einen <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/07/29/neu-basic-cluster-gmail-iphone-5-old-spice-apple-rim-und-der-mann-ohne-facebook/">Basic Cluster</a>.</p>
<p>Sollte <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/25/googles-neue-datenschutzerklarung-ist-bose-richtig-richtig-richtig-bose/">Google wirklich b&#246;se</a> werden, m&#252;ssen Alternativen her. Marcel Weiss hat jetzt die <a target="_blank" href="http://www.neunetz.com/2012/01/26/erfahrungsbericht-anderthalb-jahre-mit-3-suchmaschinen-die-nicht-google-sind/">Ergebnisse eines Selbsttests</a> ver&#246;ffentlicht: 18 Monate suchte er wenig bis gar nicht mit Google, daf&#252;r mit <a target="_blank" href="http://bing.com/">Bing</a>, <a href="http://duckduckgo.com/">DuckDuckGo</a> und <a target="_blank" href="http://blekko.com/">Blekko</a>. Sein Fazit: Google bleibt die beste allgemeine Suche, aber die anderen liefern &#8220;ausreichend gute Ergebnisse, um im Alltag auf Google verzichten k&#246;nnen.&#8221; Nebenbei fiel Weiss auf, dass Google sehr viel damit geholfen wird, dass die Suche in fast jedem Browser als Standardsuche vorinstalliert ist. Was den Rahmen seiner Suche leider sprengte: der Test von Alternativen zu anderen Google-Produkten wie Maps, Mail oder dem Reader. </p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/Bing.jpg" alt="" title="Bing" width="501" height="284" class="alignnone size-full wp-image-25389" /><br clear="all"></p>
<p>A propos Suchalternative: Microsoft hat seine Suchmaschine Bing in Deutschland nach gut zwei Jahren <a target="_blank" href="http://blogs.technet.com/b/microsoft_presse/archive/2012/01/27/microsoft-beendet-betaphase-von-bing-in-deutschland.aspx">aus der Beta-Phase entlassen</a>. Beta-was? Und hat jemand gemerkt, dass es eine solche Phase gab? Interessanter deswegen die Zahlen, die Microsoft nennt: 10 Millionen Deutsche oder 20 Prozent der hierzulande aktiven Internetnutzer w&#252;rden Bing regelm&#228;&#223;ig nutzen. Das w&#228;ren stolze Zahlen.</p>
<p>Habt ihr eigentlich auch das Gef&#252;hl, dass die Qualit&#228;t von Googles Suchergebnissen nachgelassen hat? Meinen Eindruck der vergangenen Wochen unterstreicht ein <a target="_blank" href="http://searchengineland.com/dear-google-crappy-santorum-results-dont-give-the-impression-you-care-about-search-109388?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+typepad%2Falleyinsider%2Fsilicon_alley_insider+%28Silicon+Alley+Insider%29">Beitrag von SearchEngineLand</a> und der verzweifelten Suche nach dem Wort &#8220;Santorum&#8221;. Das Ergebnis war ern&#252;chternd.</p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/Engagio.jpg" alt="" title="Engagio" width="500" height="290" class="alignnone size-full wp-image-25394" /></p>
<p>Etwas f&#252;r die &#220;bersichtlichkeit tun will <a target="_blank" href="http://www.engag.io/welcome">Engag.io</a>, ein <a target="_blank" href="http://lumma.de/2011/12/20/zentrale-kommentarverwaltung-mit-engag-io/">neues Tool</a>, um Kommentare auf dem eigenen und anderen Blogs ebenso zu verwalten wie Verkn&#252;pfungen mit Facebook, Twitter und Co. Wird im n&#228;chsten Schritt aufgenommen in die <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/25/basic-toolbox-100-magische-apps/">Basic Toolbox</a>!</p>
<p>Unterdessen d&#252;rfte bei den MegaUpload-Konkurrenten derzeit eine Mischung aus Katerstimmung und Euphorie vorherrschen. Einerseits k&#246;nnten sie die n&#228;chsten Opfer der Ermittlungsbeh&#246;rden werden, andererseits gehen ihre Besucherzahlen seit der Schlie&#223;ung des Nebenbuhlers steil. Nicht nur bei den Gro&#223;en wie Rapidshare und Uploaded.to. <a target="_blank" href="http://torrentfreak.com/megaupload-alternatives-see-surge-in-traffic-after-shutdown-120126/">Laut Torrentfreak profitieren</a> auch kleinere Anbieter wie Hulkshare oder Filepost.</p>
<p><a target="_blank" href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/185435/umfrage/weltweiter-absatz-der-smartphonehersteller-seit-2011/"><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/SmartphoneMarkt&#252;bersicht2011.jpg" alt="" title="SmartphoneMarkt&#252;bersicht2011" width="500" height="356" class="alignnone size-full wp-image-25388" /></a><br clear="all"></p>
<p><a target="_blank" href="http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE80Q02N20120127">Samsung erlebt einen Smartphone-Boom</a>, das Gesch&#228;ftsjahr 2011 war mit einem Umsatz von umgerechnet 32,1 Milliarden Euro (+17 Prozent) ein au&#223;erordentlich erfolgreiches. In den Absatzzahlen der Smartphone-Hersteller misst man sich mit rund 36 Millionen verkauften Ger&#228;ten mit Apple (37 Millionen). Beide haben Nokia damit im abgelaufenen Gesch&#228;ftsjahr nicht nur &#252;berholt, sondern deutlich abgeh&#228;ngt, wie Statista in der obigen Grafik sch&#246;n zusammenstellt.</p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/DotcomPanzer1.jpg" alt="" title="DotcomPanzer1" width="500" height="283" class="alignnone size-full wp-image-25392" /></p>
<p>H&#228;tte es euch &#252;berrascht, wenn man auf dem Anwesen des k&#252;rzlich verhafteten <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/20/ein-paar-gedanken-zum-ende-von-megaupload/">MegaUpload-Chefs Kim Dotcom</a> neben einem Maserati, einem Rolls Royce, 15 Mercedes&#8217; und einem Cadillac auch noch einen Panzer vorgefunden h&#228;tte? Immerhin verschanzte sich Dotcom vor der anr&#252;ckenden Polizei in einem <a target="_blank" href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/01/21/International/Starverteidiger-und-Panic-Room-Neue-Details-im-Megaupload-Fall">Panic Room</a> und musste dort &#8220;herausgeschnitten&#8221; werden. Ein Bild, das auf seinem Anwesen einen Panzer zeigt und einige Nachbarn irritierte, stellte sich zwar nicht als F&#228;lschung heraus, wohl aber als <a target="_blank" href="http://news.cnet.com/8301-31001_3-57366918-261/did-someone-park-a-tank-on-kim-dotcoms-lawn/?part=rss&#038;subj=cnet&#038;tag=title&#038;utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+cnet%2FNnTv+%28CNET+River+RSS%29&#038;utm_content=Google+Reader">optische T&#228;uschung</a>. Es handelt sich dabei um kein Stahlross, sondern ein aufblasbares Spielzeug f&#252;r Dotcoms Kinder. H&#228;ttet ihr das auf dem ersten Blick erkannt?</p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/DotcomPanzer2.jpg" alt="" title="DotcomPanzer2" width="499" height="207" class="alignnone size-full wp-image-25393" /><br clear="all"></p>
<p>Du hast es nicht geschafft, ehe <del>du <a target="_blank" href="http://news.cnet.com/8301-32973_3-57367063-296/that-was-fast-fab.com-closes-in-on-2m-members">2 Millionen monatliche Nutzer</a> hast</del> die <a target="_blank" href="http://netzwertig.com/2012/01/27/fab-com-die-deutsche-grunderszene-traumt-wieder-mal-vom-exit/">Samwer-Br&#252;der dich klonen</a>. Der Shoppingclub f&#252;r Designprodukte, <a target="_blank" href="http://fab.com/">Fab.com</a>, machte jetzt diese Erfahrung. Kaum rege genutzt, schon kopiert: die Samwers sind mit <a target="_blank" href="https://www.bamarang.co.uk/customer/account/create/">Bamarang</a> am Start, aus Berlin kommt das ebenfalls sehr &#228;hnliche <a target="_blank" href="http://monoqi.com/">Monoqi</a>. Fab-Gr&#252;nder <a target="_blank" href="http://betashop.com/post/15945419091/germany-flattery">Jason Goldberg nimmt es sportlich</a> und freut sich &#252;ber inzwischen &#8220;f&#252;nf Kopien&#8221; alleine aus Berlin. </p>
<p><a href="http://www.hammacher.com/Product/Default.aspx?sku=11959&#038;cm_ven=CJ&#038;cm_ite=Hammacher+Schlemmer&#038;cm_pla=1781363&#038;cm_cat=1511450"><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/Kicktisch.jpg" alt="" title="Kicktisch" width="500" height="302" class="alignnone size-full wp-image-25390" /></a><br clear="all"></p>
<p>Offline-Gadget: <a target="_blank" href="http://www.gizmodo.de/2012/01/27/verstellbare-tore-machen-tischfusball-spannender.html">Verstellbare Tore</a> k&#246;nnten zu einseitige Tischfussball-Partien spannender machen. Online-Gadget: In der neuen Version 6.2 macht Google Earth endlich <a target="_blank" href="http://www.google.de/intl/de/earth/index.html">Schluss mit dem Flickenteppich</a>. Die ganze Welt, sogar der Meeresspiegel, erstrahlt in neuem Glanz:</p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/GoogleEarth.jpg" alt="" title="GoogleEarth" width="500" height="319" class="alignnone size-full wp-image-25391" /><br clear="all"></p>
<p>In der Pause des Super Bowl am 5. Februar werden meist echte Kn&#252;ller-Werbespots gezeigt. Manchmal werden diese schon angeteasert, wie in einem neuen, zehnsek&#252;ndigen Video mit Matthew Broderick, das zwar kaum etwas verr&#228;t, aber derzeit wahre Begeisterungsst&#252;rme im Netz ausl&#246;st. Broderick ist der Star des Kultfilms &#8220;<a target="_blank" href="http://www.imdb.com/title/tt0091042/">Ferris macht blau</a>&#8221; (&#8220;Ferris Bueller&#8217;s Day off&#8221;) aus dem Jahre 1986. Das neue Video ist im Stile des Films gedreht und verweist auf das Datum des Super Bowls. Im Netz wird nat&#252;rlich derzeit eifrig diskutiert, was das zu bedeuten hat. Vielleicht ein 2. Teil, bei dem Ferris statt der Schule diesmal der Arbeit fern bleibt und ein autorit&#228;rer Chef ihn durch die halbe Stadt jagt? Das w&#228;re ein Traum!</p>
<p><object width="500" height="284"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SuHmEo0Bx7Q?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/SuHmEo0Bx7Q?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="284" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>A propos Schule: Die <a target="_blank" href="http://de.engadget.com/2012/01/27/deutschlands-schulbuchverlage-reagieren-auf-ibooks-2-mit-eigener/">deutschen Schulbuchverlage</a> planen derweil, <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/19/apple-stellt-ibooks-author-vor-umgeht-verlage-will-auf-die-schulbank/">Apples Schulbuchoffensive</a> mit einer eigenen, plattformunabh&#228;ngigen L&#246;sung zu kontern. Modern, modern! </p>
<p>Zum Abschluss noch ein gut gemeinter Ratschlag zum Wochenende: Etwas Revolution&#228;res ank&#252;ndigen d&#252;rfen <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=vZYlhShD2oQ">vielleicht Apple</a> und noch einige andere Hersteller, aber kleine Leute wie ihr schonmal gar nicht! Ein 18-J&#228;hriger Sch&#252;ler aus Wiesbaden, der via Facebook <a target="_blank" href="http://www.fr-online.de/wiesbaden/18-jaehriger-kuendigt-revolution-an,1472860,11516356.html">eine Revolution ank&#252;ndigte</a>, ist von der Polizei verhaftet worden. Ein Mitsch&#252;ler las die Nachricht und informierte die Schulleitung. Die rief die Polizei; der Junge wurde festgenommen &#8211; und <a target="_blank" href="http://www.fr-online.de/wiesbaden/nach-revolutions-drohung-auf-facebook-18-jaehriger--in-psychiatrie-eingewiesen,1472860,11523256.html">in die Psychiatrie eingewiesen</a>.</p>
<p style="text-align:right">(J&#252;rgen Vielmeier, Bilder: France Komoroske, Statista, Hammacher)</p>
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		</item>
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		<title>Schlechte Bewertung auf Lieferplattform: Pizza-B&#228;cker entf&#252;hrt Kunden</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/16/schlechte-bewertung-auf-lieferdienst-pizza-backer-entfuhrt-kunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Er bestellte etwas bei einem Pizzadienst und litt nach dem Verzehr der Speise zehn Stunden lang an Brechdurchfall. Doch was dann kam, war f&#252;r einen G&#246;ttinger Kunden noch schlimmer. Nachdem er dem Lieferdienst auf Pizza.de eine schlechte Bewertung ausgestellt hatte, lauerte der Besitzer des Restaurants ihm auf. Er wurde zur Zahlung von 800 Euro Schadensersatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/59247791@N08/5505415842/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-25164" title="Pizza" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/Pizza.jpg" alt="" width="500" height="310" /></a></p>
<p>Er bestellte etwas bei einem Pizzadienst und litt nach dem Verzehr der Speise zehn Stunden lang an Brechdurchfall. Doch was dann kam, war f&#252;r einen G&#246;ttinger Kunden noch schlimmer. Nachdem er dem Lieferdienst auf <a href="http://pizza.de/" target="_blank">Pizza.de</a> eine schlechte Bewertung ausgestellt hatte, lauerte der Besitzer des Restaurants ihm auf. Er wurde zur Zahlung von <a href="http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-goettingen/goettingen/pizzabaecker-muss-knast-1561624.html">800 Euro Schadensersatz</a> gedr&#228;ngt und mehrere Stunden lang gefangen gehalten.</p>
<p>Was schier unglaublich klingt, dar&#252;ber hat jetzt das Amtsgericht G&#246;ttingen entschieden. Der Kunde habe sich etwas gegen seinen Durchfall gekauft, als pl&#246;tzlich der aufgebrachte Besitzer des Lieferdienstes im Auto neben ihm gehalten hatte. Zusammen mit einem Mitarbeiter n&#246;tigten sie den Kunden, mit in die Pizzeria zu kommen. Dort angekommen, forderten sie von ihm 800 Euro Schadenersatz, weil die Zahl der Bestellungen angeblich ma&#223;geblich zur&#252;ckgegangen sei. </p>
<p><strong>Hoher Druck auf Lieferdienste</strong></p>
<p>In der Pizzeria nahm man dem Kunden Handy und Portmonee ab, bespuckte und beschimpfte ihn und sperrte ihn in einen Lagerraum. Die versuchte Flucht in ein benachbartes Fitnessstudio misslang: der Inhaber der Pizzeria holte ihn mit Gewalt zur&#252;ck. Erst nachdem der Kunde seine Mutter anrufen durfte, die ihm die 800 Euro leihen wollte, lie&#223; man den Mann unter der Pr&#228;misse gehen, das Geld am n&#228;chsten Tag vorbeizubringen. Der Kunde allerdings ging statt dessen zur Polizei. Das Amtsgericht befand den Besitzer der Pizzeria f&#252;r schuldig und verurteilte ihn zu einem Jahr und drei Monaten Haft auf Bew&#228;hrung. Der Mitarbeiter der Pizzeria, der dem Besitzer geholfen hatte, wurde zu einer milden Strafe verurteilt.</p>
<p>Die kuriose Nachricht zeigt, welchen Stellenwert Lieferportale im Netz inzwischen haben. Dienste wie Pizza.de, Lieferheld, Lieferando oder auch Qype als Bewertungsplattform werden offenbar so rege bef&#252;llt und befragt, dass eine schlechte Bewertung tats&#228;chlich zu Umsatzeinbu&#223;en f&#252;hren kann. Die Restaurant-Besitzer stehen offensichtlich unter einem hohen Druck &#8211; was aber nat&#252;rlich keine N&#246;tigung rechtfertigt. Gerade im Falle <a href="http://www.focus.de/digital/internet/ebay/recht/bewertungen-was-tun-gegen-negative-beurteilung_aid_355997.html" target="_blank">schlechter Bewertungen auf Ebay</a> gibt es zahlreiche Urteile. Oft sind die Anbieter die Gelackmeierten, weil sie sich gegen &#252;berkritische Bewertungen nur schwer wehren k&#246;nnen. In diesem Falle aber d&#252;rfte die Sachlage ziemlich eindeutig sein. Guten Appetit!</p>
<p style="text-align: right;">(J&#252;rgen Vielmeier, Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/59247791@N08/">Rob Rob 2010</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de">CC</a>))</p>
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		</item>
		<item>
		<title>CES: Qooq – ein Tablet als K&#252;chenhilfe</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/09/ces-qooq-ein-tablet-als-kuchenhilfe/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Brintrup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>
		<category><![CDATA[CES]]></category>
		<category><![CDATA[Qooq]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[In Las Vegas bereitet sich die Tech-Branche gerade auf die ersten Pressekonferenzen vor: Es ist CES und damit wieder Zeit, die neueste Hardware wie einen Schauer herunterprasseln zu lassen und den Ton f&#252;r die kommenden Monate anzugeben. Neben Ultrabooks sind nat&#252;rlich die Tablets weiterhin ein hei&#223;es Thema. 2012 bringt uns die CES vier Kerne und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/qooq-tablet-bt.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-25093" title="qooq-tablet-bt" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/qooq-tablet-bt.png" alt="" width="500" height="312" /></a></p>
<p>In Las Vegas bereitet sich die Tech-Branche gerade auf die ersten Pressekonferenzen vor: Es ist CES und damit wieder Zeit, die neueste Hardware wie einen Schauer herunterprasseln zu lassen und den Ton f&#252;r die kommenden Monate anzugeben. Neben Ultrabooks sind nat&#252;rlich die  Tablets weiterhin ein hei&#223;es Thema. 2012 bringt uns die CES vier Kerne und Android 4.0 als Spitzenwerte der flachen Ger&#228;te.</p>
<p>Nicht jeder ben&#246;tigt aber so ein Tablet-Biest, auch andere Qualit&#228;ten k&#246;nnen kaufanreizend sein – wie zum Beispiel <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/08/toughpad-fz-a1-panasonic-bringt-das-allwetter-tablet-mit-android/ ">wasserdichte Geh&#228;use</a> oder etwas Hilfe beim Kochen. Darauf hofft der franz&#246;sische Anbieter <a href="https://www.qooq.com/ " target="_blank">Qooq</a>, der sein knallrotes Tablet als Assistent in der K&#252;che sehen m&#246;chte.</p>
<p>Mich hat das Qooq mit den Metallspitzen irgendwie sofort an einen Retro-Wecker im 50s-Diner-Stil erinnert. Statt herabschnellende Handfl&#228;chen soll das 270 x 160 x 25 Millimeter gro&#223;e und 900 Gramm schwere Tablet aber die Auswirkungen eurer Kochaktionen verkraften. Wie Fettspritzer und Dunstschwaden. Anstelle von Plastik setzt der Hersteller daher ein Aluminiumgeh&#228;use und eine Glas-Abdeckung f&#252;r den 10,1-Zoll-Bildschirm ein.</p>
<p><strong>Interaktives Kochbuch</strong></p>
<p>Die eigentliche St&#228;rke des Qooq ist das interaktive Kochbuch. Qooq ist eine franz&#246;sische Rezepte-Plattform, die ihre Dienste gegen eine Geb&#252;hr f&#252;r den PC, Smartphones und das hauseigene Tablet zur Verf&#252;gung stellt. Insgesamt k&#246;nnt ihr aus 3.500 Rezepten mit Anleitung w&#228;hlen, von denen rund 1.000 auch als Video bereitstehen. Hinzu kommen etwa 250 Videos, die verschiedene K&#252;chenfertigkeiten antrainieren, Zutateninfos sowie Weinempfehlungen.</p>
<p><strong>Linux-System</strong></p>
<p>Das Tablet beschr&#228;nkt sich allerdings nicht auf die Schritt-f&#252;r-Schritt-Anleitungen. Ihr k&#246;nnt damit auch im Internet surfen, E-Mails verschicken, Twitter und Facebook nutzen, Radiosender und MP3s  anh&#246;ren und Videos abspielen. Mit Apps sieht es allerdings schlecht aus: Qooq basiert auf einem nicht n&#228;her spezifizierten Linux-Betriebssystem. Auf der Hardware-Zutatenliste stehen ein ARM Cortex A9-Dualcore-Prozessor mit 1 Gigahertz und 8 Gigabyte Speicherplatz. Peripherie beziehungsweise Speicherkarten lassen sich via USB und einem Kartenleser verbinden.</p>
<p>In Frankreich gibt es das Qooq seit Ende November f&#252;r 349 Euro. Laut der Nachrichtenagentur dpa soll es als n&#228;chstes in englischsprachigen L&#228;ndern und anschlie&#223;end in Deutschland eingef&#252;hrt werden.</p>
<p>An sich ist die Idee, ein robustes Ger&#228;t mit Rezeptideen auf den Markt zu bringen, nicht schlecht – wenn ich an die Vielzahl an Kochsendungen im Fernsehen denke, ist das Interesse am Herd zu werkeln, eindeutig vorhanden. Positiv sind auch die interaktiven Anleitungen, bei user-generated Rezepten aus dem Internet ist ja nicht immer klar, was wie gemacht werden soll. Eine eierlegende Wollmilchsau ist das Qooq ohne System wie Android oder iOS aber nicht, der Erweiterung d&#252;rften damit Grenzen gesetzt sein. Was meint ihr?</p>
<p style="text-align: right;">(Saskia Brintrup)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Es stimmt: LG bringt Google TV mit zur CES &#8211; und Samsung auch</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Brintrup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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		<description><![CDATA[Die zwei Insider, die Bloomberg Businessweek im November ins Ohr fl&#252;sterten, dass LG einen Fernseher mit Google TV auf den Markt bringen will, haben die Wahrheit gesprochen. Wie seinerzeit vermutet, l&#252;ftet sich der Vorhang zur Consumer Electronics Show in Las Vegas. Die TV-Software von Google ist in Deutschland bislang nicht pr&#228;sent, soll sich aber in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/lg-google-tv.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25085" title="lg-google-tv" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/lg-google-tv.jpg" alt="" width="500" height="338" /></a>Die zwei Insider, die <em>Bloomberg Businessweek</em> im November ins Ohr fl&#252;sterten, dass <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/14/google-tv-und-seine-partner-logitech-legt-eine-pause-ein-lg-konnte-der-neue-sein/ ">LG einen Fernseher mit Google TV</a> auf den Markt bringen will, haben die Wahrheit gesprochen. Wie seinerzeit vermutet, l&#252;ftet sich der Vorhang zur Consumer Electronics Show in Las Vegas.</p>
<p>Die TV-Software von Google ist in Deutschland bislang nicht pr&#228;sent, soll sich aber in diesem Jahr Europa vornehmen. Dann also offenbar nicht nur auf Ger&#228;ten von Sony (Logitech pausiert ja), sondern auch mit LG &#8211; und Samsung. Der s&#252;dkoreanische Konzern hatte bereits im vergangenen Jahr Interesse bekundet und soll laut einem Eintrag im <a href="http://googletv.blogspot.com/2012/01/from-las-vegas-strip-to-your-living.html" target="_blank">Google TV Blog</a> zur CES dazusto&#223;en. Infos zum Ger&#228;t gibt es von Samsung aber noch nicht. Daf&#252;r von LG: Der Hersteller nennt den neuen Fernseher mit Android-System schlicht und ergreifend <a href="http://www.lgnewsroom.com/newsroom/contents_main.php?category=6&amp;product_code=2&amp;product_type=2&amp;post_index=1747" target="_blank">Google TV</a> und hat ihn mit zwei bereits erprobten Features verschmolzen – die da w&#228;ren: 3D und Smart TV.</p>
<p><strong>Multitasking und Fuchtel-Fernbedienung</strong></p>
<p>Die Benutzeroberfl&#228;che soll auf komfortables Websurfen getrimmt sein und soziale Netzwerke, eine Suchanfrage im Chrome-Browser und TV-Inhalte parallel erm&#246;glichen. Neben einer h&#252;bschen &#220;bersicht des aktuellen Fernsehprogramms liefert Google TV Bezahlinhalte verschiedener Anbieter und nat&#252;rlich eine YouTube-Integration. Was sonst noch, lest ihr <a href="http://www.google.com/tv/features.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Zur Steuerung packt LG die neue Magic Remote mit in den Karton, die im Dezember f&#252;r die aktuellen 3D-Smart-TVs vorgestellt wurde. Die Fernbedienung integriert sowohl Gestensteuerung als auch Spracherkennung, damit ihr euch beim Aufrufen der mehr als 1.000 verf&#252;gbaren Apps und bei der Texteingabe nicht abm&#252;hen m&#252;sst. Au&#223;erdem k&#246;nnt ihr sie wie einen Pointer auf den Bildschirm richten, um per Cursor Inhalte auszuw&#228;hlen – erinnert mich an die Wii Remote.</p>
<p><strong>3D via Polarisation</strong></p>
<p>Um 2D-Inhalten einen 3D-Look zu verleihen, ist eine eigene Taste auf der Fernbedienung vorhanden. 3D-Effekte erzeugt das Display mit der Film Patterned Retarder (FPR) Technik. Das hei&#223;t, keine Shutter-Brillen, sondern leichte, g&#252;nstige und passive Polarisationsbrillen.</p>
<p>Weitere Details zum LG Google TV, wie die Panel-Gr&#246;&#223;e, Aufl&#246;sung, einen Starttermin oder eine Preisvorstellung, w&#228;ren  zwar &#228;u&#223;erst interessant zu wissen, bleiben aber noch mindestens bis zur ersten Pr&#228;sentation am 9. Januar auf der CES unter Verschluss.</p>
<p style="text-align: right;">(Saskia Brintrup)</p>
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		<title>Basic Cluster: Xoom-Nachfolger, Tablets im Ausverkauf, Neues zum Transformer Prime</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Brintrup</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[Asus Eee Pad Transformer Prime]]></category>
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		<category><![CDATA[Sony Tablet S]]></category>
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		<description><![CDATA[Neue Ger&#228;te angek&#252;ndigt, links liegengelassene RIM-Hardware im Ausverkauf, Probleme mit dem Asus Eee Pad Transformer Prime – der heutige Basic Cluster nimmt sich den Tablet-Markt vor. Neues kommt von Motorola: Zwei Nachfolger f&#252;r das Xoom Tablet, seinerzeit das erste Modell mit Android 3.0 Honeycomb. Die Vorreiterrolle beim Betriebssystem geben die Xoom 2 und Xoom 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/motorola-xoom-2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-25066" title="motorola-xoom-2" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/motorola-xoom-2.png" alt="" width="500" height="314" /></a></p>
<p>Neue Ger&#228;te angek&#252;ndigt, links liegengelassene RIM-Hardware im Ausverkauf, Probleme mit dem Asus Eee Pad Transformer Prime – der heutige Basic Cluster nimmt sich den Tablet-Markt vor.</p>
<p>Neues kommt von Motorola: Zwei Nachfolger f&#252;r das Xoom Tablet, seinerzeit das erste Modell mit Android 3.0 Honeycomb. Die Vorreiterrolle beim Betriebssystem geben die<em> Xoom 2</em> und <em>Xoom 2 Media Edition</em> genannten Tablets allerdings ab; ausgeliefert werden sie nicht etwa mit dem neuen Android 4.0, sondern mit Android 3.2. Auch den Schritt von zwei zu vier Prozessorkernen l&#228;sst der Handy-Hersteller aus, gesteht den neuen Xooms und ihren Dual-Core-CPUs aber eine h&#246;here Taktfrequenz zu.</p>
<p><strong>Motorola bringt Xoom 2 * 2</strong></p>
<p>Verglichen mit dem ersten Motorola Xoom, dessen 13 Millimeter hohes Geh&#228;use stattliche 730 Gramm auf die Waage bringt, ist das Xoom 2 bei gleicher Displaygr&#246;&#223;e (10,1 Zoll) deutlich schlanker (8,8 mm) und leichter (599 Gramm). Mit dem Xoom 2 Media Edition entfernt sich Motorola weiter von dem Pfad, den bereits das Xoom beschritten hat. Das rund 216x140x8,9 Millimeter gro&#223;e und 388 Gramm leichte Tablet will mit einem 8,2-Zoll-Display besser in der Hand liegen – vor allem, um Videos abzuspielen. Ein IPS-Panel soll f&#252;r knackige Farben und gro&#223;e Blickwinkel sorgen, die Hardware stark genug f&#252;r 1080p-Streifen sein und die Lautsprecher r&#228;umlichen Klang mit Bass erzeugen.</p>
<p>Ob das Versprechen in der Praxis gehalten werden kann, k&#246;nnt ihr im kommenden Monat &#252;berpr&#252;fen. Dann will Motorola die beiden Tablets mit 3G-Modul und WLAN in Deutschland herausbringen. Statt Euro-Preise gibt es noch Fragezeichen, in eine grobe Richtung weisen die UK-Preise: In Gro&#223;britannien werden die Xoom-2-Modelle bereits verkauft, und zwar ohne UMTS f&#252;r rund 400 bis 450 Euro. Die Spezifikationen en détail gibt es <a href="http://www.motorola.com/Consumers/XW-EN/Consumer-Products-and-Services/Tablets" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>RIM PlayBook und Sony Tablet S im Sale</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/blackberry-playbook.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-25067" title="blackberry-playbook" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/blackberry-playbook.png" alt="" width="500" height="116" /></a><br />
</strong></p>
<p>In den Sale geschickt werden derzeit das BlackBerry PlayBook und das Sony Tablet S. RIMs PlayBook mit BlackBerry Tablet OS und 7-Zoll-Bildschirm wurde zwecks Attraktivit&#228;tssteigerung schon mehrfach reduziert, im <a href="http://store.shopblackberry.com/Product/BlackBerry-PlayBook/PRD-38548-001" target="_blank">US-Onlineshop</a> hat der Anbieter nun erneut den Rotstift angesetzt. Kostete der Tablet-PC mit 16 Gigabyte (GB) Speicherplatz bislang 499 Dollar, die 32-GB-Version 599 Dollar und die Ausf&#252;hrung mit 64 GB 699 Dollar, gibt es jetzt alle drei Varianten f&#252;r 299 Dollar. Noch sind alle auf Lager, sodass US-Nutzern einem Griff zur &#252;ppigsten Best&#252;ckung nichts im Wege steht. Im <a href="http://de.shopblackberry.com/Product/BlackBerry-PlayBook/PRD-38548-007" target="_blank">deutschen BlackBerry-Shop</a> verlangt RIM zwar nach wie vor 499 bis 699 Euro, der Handel hat aber bereits reagiert und verkauft die Tablets ab rund 300 bis 400 Euro.</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/tablet-s-sale.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25068" title="tablet-s-sale" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/tablet-s-sale.jpg" alt="" width="500" height="100" /></a></p>
<p>Mit Prozenten lockt neuerdings auch Sony. Das <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/07/sony-tablet-s-im-hands-on-der-android-keil-kommt-spat-zur-party-bringt-aber-ein-geschenk-mit/" target="_blank">keilf&#246;rmige Tablet S</a> mit eingebauter Universalfernbedienung ist im  <a href="http://store.sony.com/webapp/wcs/stores/servlet/CategoryDisplay?catalogId=10551&amp;storeId=10151&amp;langId=-1&amp;identifier=S_Tablet_S_Series" target="_blank">Sony US-Store</a> 100 Dollar g&#252;nstiger zu haben. Mit 16 GB Speicher demnach f&#252;r 399,99 Dollar, mit doppelter Speicherkapazit&#228;t f&#252;r 499,99 US-Dollar. Hierzulande <a href=" https://www.sony.de/view/View.action?section=ODW+SS+ALL+Products&amp;productcategory=Sony+Tablet+S&amp;site=odw_de_DE&amp;page=ProductNewSeriesHome&amp;category=Sony+Tablet+S&amp;tab=overview" target="_blank">verkauft Sony</a> den Tablet-PC mit Android 3.2 und 9,4-Zoll-Display f&#252;r 429 Euro. Mit UMTS-Modul werden 549 Euro f&#228;llig, mit 32 GB Speicher und WLAN 529 Euro.</p>
<p><strong>Transformer Prime: Android 4.0 im Anflug</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/transformer-prime.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25069" title="transformer-prime" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/transformer-prime.jpg" alt="" width="500" height="361" /></a><br />
</strong></p>
<p>Neuigkeiten gibt es au&#223;erdem zum Eee Pad Transformer Prime von Asus. Das hierzulande noch nicht erh&#228;ltliche Quad-Core-Tablet geriet bereits durch <a href="http://www.reghardware.com/2011/12/22/habsro_sues_asus_over_transformer_prime_moniker/" target="_blank">&#196;rger mit dem Spielzeughersteller Hasbro</a> in die Schlagzeilen; ihr wisst schon, Transformers und Optimus Prime. Dann beschwerten sich einige Kunden &#252;ber einen schlechten GPS-Empfang und den gelockten Bootloader. <a href="http://www.facebook.com/ASUS/posts/300815559961849" target="_blank">Via Facebook</a> bezieht Asus nun Stellung und stellt au&#223;erdem klar, wann das neue Eee Pad, das in den USA zun&#228;chst mit Android 3.2 gestartet ist, das versprochene System-Update erh&#228;lt.</p>
<p>Ab dem 12. Januar will Asus damit beginnen, <em>Honeycomb </em>weltweit durch <em>Ice Cream Sandwich</em> (4.0) zu ersetzen. Die Kritik am GPS-Modul kommentiert der Hersteller mit einem Verweis auf das Unibody-Geh&#228;use aus Metall. Das Material k&#246;nne die GPS-Leistung beeintr&#228;chtigen, ebenso das Wetter, Geb&#228;ude und die Umgebung. Um Kunden, die auf eine gute GPS-Leistung Wert legen, nicht zu ver&#228;rgern, streicht Asus die GPS-Funktion aus dem Datenblatt und will das Produkt auch nicht mehr entsprechend bewerben. Prime-K&#228;ufern, die gerne Hand an die Firmware anlegen m&#246;chten, stellt Asus zudem ein Unlock-Tool in Aussicht. Der Bootloader sei abgesichert worden, um sich mit Googles DRM-gesch&#252;tzten Bezahlinhalten, wie Videos, zu verstehen. Dennoch soll k&#252;nftig ein Unlock m&#246;glich sein – wie &#252;blich mit dem Erl&#246;schen der Garantie als Nebenwirkung. Googles Videoverleih scheidet dann auch aus.</p>
<p style="text-align: right;">(Saskia Brintrup)</p>
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		<title>Gratis-Downloads: Amazon, Apple und Kobo spendieren MP3s, TV-Serien und E-Books</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Brintrup</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kobo]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag eine neue &#220;berraschung in Form von k&#246;stlicher Schokolade im Adventskalender – das ist leider vorbei. Mit Amazon und Apple l&#228;sst sich das t&#228;gliche Pr&#228;sentritual nach den kaloriengesegneten Feiertagen ganz ohne Schokolade bis Anfang Januar strecken. Beide bieten zurzeit jeden Tag einen kostenlosen Download an: Amazon aus den Rubriken MP3s und E-Books f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/apple-itunes-aktion.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-25012" title="apple-itunes-aktion" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/apple-itunes-aktion.png" alt="" width="500" height="161" /></a></p>
<p>Jeden Tag eine neue &#220;berraschung in Form von k&#246;stlicher Schokolade im Adventskalender – das ist leider vorbei. Mit Amazon und Apple l&#228;sst sich das t&#228;gliche Pr&#228;sentritual nach den kaloriengesegneten Feiertagen ganz ohne Schokolade bis Anfang Januar strecken. Beide bieten zurzeit jeden Tag einen kostenlosen Download an: Amazon aus den Rubriken MP3s und E-Books f&#252;r den Kindle, Apple querbeet aus dem iTunes-Fundus. Auch der E-Book-Anbieter Kobo gibt euch digitalen Lesestoff aus.</p>
<p><strong>Wo gibt es was?</strong></p>
<p>Amazon z&#252;ndet derzeit das <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/ref=ms_sbrspot_0?ie=UTF8&amp;docId=1000604283&amp;pf_rd_p=270573147&amp;pf_rd_s=center-1&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_i=77195031&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_r=1E1H0147VYZX43NJ2WYD" target="_blank">MP3-Feuerwerk</a> und verspricht &#8220;jeden Tag neue Preisknaller&#8221;. Darunter fallen einige MP3-Alben zum Preis von 3,99 Euro pro St&#252;ck (zum Beispiel von Eric Clapton und &#8220;Das Phantom Der Oper&#8221;) oder ein Dreierpack Alben f&#252;r glatt 12 Euro. W&#228;hlen k&#246;nnt ihr aus einem Angebot von 3.410 Alben von Helene Fischer bis Iron Maiden, die bei einem Einzelkauf 5,99 Euro kosten. Setzt ihr drei H&#228;kchen, sinkt der Preis von 17,97 auf 12 Euro.</p>
<p><a name="btAsinTitle1"></a>Amazon gibt auch t&#228;glich einen neuen Download aus dem MP3-Shop aus; gestern zum Beispiel einen Song von ATB, heute ist ein Lied aus der Nickelodeon-Serie &#8220;Big Time Rush&#8221; an der Reihe. F&#252;r den Download ben&#246;tigt ihr den <em>Amazon MP3 Downloader</em>. Falls ihr einen Kindle besitzt, k&#246;nnt ihr auch bei den <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/ref=amb_link_162551187_3?ie=UTF8&amp;docId=1000607523&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-1&amp;pf_rd_r=1TC11F5W9C5SHFBCJNFW&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=270265347&amp;pf_rd_i=301128" target="_blank">Kindle Gratis-Tagen</a> vorbeischauen. Bis zum 6. Januar l&#228;sst sich t&#228;glich ab Mitternacht und bis um 23:59 Uhr ein E-Book f&#252;r den Kindle Reader oder die Lese-App f&#252;r Android, iOS, Mac OS X und PC kostenlos herunterladen. Am heutigen Dienstag gibt es <em>Tr&#252;gerisches Bild: Ein Auftrag f&#252;r Spenser </em>von Robert B. Parker. Was euch an den folgenden Tagen erwartet, verr&#228;t euch der Amazon-Blog <a href="http://www.kindlepost.de/ " target="_blank">Kindle Post</a>.</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/kindle-gratis-aktion.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-25013" title="kindle-gratis-aktion" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/kindle-gratis-aktion.png" alt="" width="500" height="295" /></a></p>
<p>Apple f&#252;hrt die bereits aus dem vergangenen Jahr bekannte Sonderaktion &#8220;12 Tage Geschenke&#8221; fort. Seit dem zweiten Weihnachtsfeiertag und bis zum 6. Januar tr&#228;gt jeden Tag ein anderer Artikel aus dem iTunes-Store den Gratis-Button. Zum Auftakt gab es Live-Mitschnitte von Coldplay, am Dienstag versteckten sich zwei Folgen &#8220;Die Schl&#252;mpfe&#8221; hinter dem Vorhang. Um zum Gratis-Download des Tages zu gelangen, lasst euch via iTunes &#252;ber den Geschenke-Teaser der Aktion leiten oder ladet die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/itunes-12-tage-geschenke/id479672983?mt=8&amp;uo=4&quot; target=&quot;itunes_store&quot;" target="_blank">App &#8220;12 Tage Geschenke</a>&#8221; f&#252;r iOS ab Version 4.3 herunter. Die Voraussetzung f&#252;r den Download ist ein iTunes-Account.</p>
<p>Bei <a href="http://www.kobobooks.de " target="_blank">Kobo </a>k&#246;nnt ihr noch bis zum 28. Dezember die Umberto Eco Compilation mit den f&#252;nf Titeln <em>Der Name der Rose</em>, <em>Das Foucaultsche Pendel</em>, <em>Die Insel des vorigen Tages</em>, <em>Baudolino </em>sowie <em>Der Friedhof in Prag</em> umsonst abgreifen, die regul&#228;r 39,99 Euro kostet. Erforderlich sind eine Registrierung bei Kobo sowie die Eingabe des Aktionscodes &#8221;GESCHENKVONKOBO&#8221; bei der Bestellung. Ihr m&#252;sst allerdings nicht zwangsl&#228;ufig einen E-Book-Reader von Kobo nutzen, es stehen auch Apps f&#252;r iPhone, iPod touch und iPad mit iOS 4.0 oder h&#246;her sowie f&#252;r Android ab Version 1.6 bereit.</p>
<p>Und, ist etwas f&#252;r euch dabei?</p>
<p style="text-align: right;">(Saskia Brintrup)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum eine &#8220;Zero Mail Policy&#8221; gro&#223;er Quatsch w&#228;re</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/12/02/warum-eine-zero-mail-policy-groser-quatsch-ware/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Atos]]></category>
		<category><![CDATA[E Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Mail Policy]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat er es also wieder in die Schlagzeilen geschafft: Bereits im Februar t&#246;nte Thierry Breton, Chef des franz&#246;sischen IT-Dienstleisters Atos, er wolle die E-Mail unternehmensweit abschaffen. M&#246;glichst binnen drei Jahren. Der Plan wird jetzt konkreter: In 18 Monaten will er die Zero Mail Policy in seinem Unternehmen umgesetzt haben, das 74.000 Mitarbeiter in 42 L&#228;ndern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/torley/4132626526/sizes/m/in/photostream/"><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/Mailbox.jpg" alt="" title="Mailbox" width="500" height="269" class="alignnone size-full wp-image-24798" /></a><br clear="all"></p>
<p>Hat er es also wieder <a target="_blank" href="http://techcrunch.com/2011/12/01/solving-email-overload-with-a-company-wide-ban/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29&#038;utm_content=Google+Reader">in die Schlagzeilen</a> geschafft: Bereits im Februar t&#246;nte <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/02/07/atos-origin-will-e-mail-abschaffen-leichter-kommunizieren-aber-ganz-sicher-nicht-weniger/">Thierry Breton</a>, Chef des franz&#246;sischen <a target="_blank" href="http://atos.net/en-us/">IT-Dienstleisters Atos</a>, er wolle die E-Mail unternehmensweit abschaffen. M&#246;glichst binnen drei Jahren. Der Plan wird jetzt konkreter: In 18 Monaten will er die <a target="_blank" href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-2067520/One-biggest-IT-companies-world-abolish-emails.html">Zero Mail Policy</a> in seinem Unternehmen umgesetzt haben, das 74.000 Mitarbeiter in 42 L&#228;ndern besch&#228;ftigt. Und wie soll das gehen? &#8220;Wenn Menschen mit mir reden wollen, k&#246;nnen sie zu mir kommen und mich besuchen, mich anrufen oder mir eine Textnachricht schicken&#8221;, sagte Breton dem &#8220;Daily Telegraph&#8221;. </p>
<p>Na, wenn das mal kein Traumarbeitgeber ist! Der Manager eines Gro&#223;konzerns, dessen T&#252;r <em>immer</em> offen steht. Wenn der Hausmeister sich nicht entscheiden kann, ob er lieber wei&#223;e oder gelbe Lampen einschrauben soll, geht er kurz den Chef fragen. Breton weiter: &#8220;Es ist nicht richtig, dass einige unserer Mitarbeiter den Abend mit dem Lesen und Beantworten von E-Mails verbringen.&#8221; Wie ein Unternehmen mit der Problematik umgehe, dass nur 10 Prozent davon wertvoll seien, sei eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderung f&#252;r die Zukunft. </p>
<p><strong>Facebook-Nachrichtensystem als Alternative?</strong></p>
<p>Bretons Argumentation nach w&#228;re es also besser, wenn die Mitarbeiter sich abends lieber mit Instant Messages herumschlagen statt mit E-Mails. Wenn Leute endlich wieder konzentrierter arbeiten k&#246;nnen, weil sie alle f&#252;nf Minuten angerufen werden, statt Mails zu erhalten. Das Facebook-Nachrichtensystem sei eine gute Alternative, sagt Breton. Und er verweist auf eine Studie von ORSE, in der es hei&#223;t, nach einer E-Mail dauere es 64 Sekunden, um sich wieder auf die urspr&#252;ngliche Arbeit zu konzentrieren. Nach einem Vier-Augen-Gespr&#228;ch geht das also schneller? Der Beitrag der &#8220;Daily Mail&#8221; vergisst leider zu erw&#228;hnen, dass <a href="http://atos.net/">Atos</a> ein Interesse daran hat, auf Alternativen hinzuweisen, die man mit eigenen L&#246;sungen wie &#8220;Adaptive Workplace&#8221; anstrebt. Was er dabei offenbar vergessen hat: Dass seine Mitarbeiter auch mit Menschen au&#223;erhalb des Unternehmens kommunizieren m&#252;ssen, die eben h&#228;ufig E-Mails schreiben.</p>
<p>Versteht mich nicht falsch: <a target="_blank" href="http://blog.wiwo.de/ungedruckt/2011/12/02/das-ende-der-e-mail/">Es gibt genug</a>, was man <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2011/45/E-Mail">an der E-Mail aussetzen</a> kann. Das sind aber meist unliebsame Menschen auf der anderen Seite das Problem, die einen mit sinnlosen E-Mails bombardieren, auf Facebook aber genau dasselbe tun. Ich bin in den letzten Wochen und Monaten wieder ein gro&#223;er Fan der E-Mail geworden, nachdem einige Leute mir etwas am Telefon verkaufen wollten, das mich absolut nicht interessierte. Nachdem Freunde sich Verbalschlachten im Facebook-Chat lieferten und mich dabei auf CC setzten. Nachdem einige ganz findige PR-Aktivisten mich gar auf Skype ansprachen und ein neues Produkt ank&#252;ndigten.</p>
<p><strong>Ruhe eben <em>Dank</em> der E-Mail</strong></p>
<p>Alle akustischen oder optischen Benachrichtigungsfunktionen in Outlook l&#228;ngst abgeschaltet, alle Instant Messenger geschlossen, das Smartphone auf leise gestellt und bei Facebook ausgeloggt, ist die Ruhe mittlerweile himmlisch. Noch immer wandern t&#228;glich &#252;ber 100 Mails in meinen Posteingang. Was ich davon nicht brauche, l&#246;sche ich einfach mit einem Klick. E-Mail gibt mir die Ruhe, nicht alles sofort entscheiden zu m&#252;ssen, wie am Telefon oder im Chat, sondern erst einmal eine Weile dar&#252;ber nachdenken zu k&#246;nnen. Die &#252;ber 100 Nachrichten k&#228;men so oder so, ob per E-Mail oder anderswoher.</p>
<p>Manchmal bekomme ich Anrufe von Agenturen, die mich zu einem Produkttest oder einer Veranstaltung einladen, mich fragen, ob ich dies oder das kenne und ob ich nicht dar&#252;ber schreiben wolle. Am Ende sind meist beide Seiten voneinander &#252;berfordert, bis der erl&#246;sende Satz f&#228;llt: &#8220;Ich stelle Ihnen noch einmal alle Infos zusammen und schicke Ihnen am besten eine Mail.&#8221;  </p>
<p>Ich erreiche &#252;ber eine E-Mail fast jeden, weil jeder eine E-Mail-Adresse hat, ganz im Gegensatz zu dem inzwischen guten Dutzend an <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/10/25/die-flut-der-vermeintlichen-sms-und-mail-nachfolger-eine-ubersicht/">Mobile Instant Messengern</a>. Ja, trotz aller Nachteile mag ich die E-Mail, und ich hoffe, sie bleibt uns noch eine Weile erhalten.</p>
<p style="text-align:right">(J&#252;rgen Vielmeier, Bild: <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/torley/">Torley</a> (<a target="_blank" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>)</p>
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		<title>Beutet die Spielebranche ihre Mitarbeiter aus oder wollte EA Zynga den B&#246;rsengang madig machen?</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/12/01/beutet-die-spielebranche-ihre-mitarbeiter-aus-oder-wollte-ea-zyngas-borsengang-madig-machen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Dealbook der &#8220;New York Times&#8221; erschien am Sonntag ein interessanter Artikel. Wahre Horrorgeschichten &#252;ber den Social-Games-Anbieter Zynga finden sich darin: Ausgebrannte Mitarbeiter, die in Tr&#228;nen ausbr&#228;chen, eine lange Liste von Mitarbeitern, die sich &#252;ber nie endende Arbeitstage beschwerten und Wutanf&#228;lle von CEO Mark Pincus. Der Artikel enth&#228;lt allerdings auch einige merkw&#252;rdige Zitate von Angestellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/ZyngaManagement.jpg" alt="" title="ZyngaManagement" width="500" height="253" class="alignnone size-full wp-image-24784" /></p>
<p>Im <a target="_blank" href="http://dealbook.nytimes.com/2011/11/27/zyngas-tough-culture-risks-a-talent-drain/">Dealbook der &#8220;New York Times&#8221;</a> erschien am Sonntag ein interessanter Artikel. Wahre Horrorgeschichten &#252;ber den Social-Games-Anbieter <a target="_blank" href="http://zynga.com/">Zynga</a> finden sich darin: Ausgebrannte Mitarbeiter, die in Tr&#228;nen ausbr&#228;chen, eine lange Liste von Mitarbeitern, die sich &#252;ber nie endende Arbeitstage beschwerten und Wutanf&#228;lle von CEO Mark Pincus.</p>
<p>Der Artikel enth&#228;lt allerdings auch einige merkw&#252;rdige Zitate von Angestellten des Zynga-Konkurrenten Electronic Arts (EA). So sagte etwa EAs Personalchefin Gabrielle Toledano: &#8220;Ich erwarte, dass eine Menge Game- und Technikunternehmen Zyngas Talente anheuern werden&#8221;, sobald die Warteperiode nach dem B&#246;rsengang zuende sei. &#8220;Mitbewerber werden den Vorteil nutzen, dass sie verlockendere M&#246;glichkeiten f&#252;r kreative Menschen anbieten.&#8221; Mitbewerber wie EA? </p>
<p><strong>EA bietet sich frustrierten Zynga-Mitarbeitern an</strong></p>
<p>Michael Arrington, der Gr&#252;nder des US-Blogs Techcrunch, wirft der &#8220;New York Times&#8221; vor, sie habe sich <a target="_blank" href="http://uncrunched.com/2011/11/27/the-evil-zynga/">von EA vereinnahmen lassen</a>. Er f&#252;hrt als weiteres Indiz ein Zynga-kritisches Zitat von Investor Roger McNamee an. Denn der hatte fr&#252;her mit dem aktuellen EA-Chef John Riccitiello zusammen die Investmentfirma Elevation Partners geleitet. Der Artikel im &#8220;Dealbook&#8221; erschien wenige Tage, bevor Zynga seine Absicht erkl&#228;rte, in K&#252;rze <a target="_blank" href="http://www.reuters.com/article/2011/12/01/us-zynga-ipo-idUSTRE7AT2FJ20111201">an die B&#246;rse zu gehen</a>. Wollte EA versuchen, dem auf Facebook sehr aktiven Konkurrenten das Gesch&#228;ft madig zu machen? <a target="_blank" href="http://www.allfacebook.com/facebook-zynga-ipo-2011-11">Zahlreiche Technikmagazine</a> <a target="_blank" href="http://www.digitaltrends.com/gaming/zynga-facing-possible-mass-staff-exodus-following-ipo/">nahmen die Geschichte</a> <a target="_blank" href="http://www.escapistmagazine.com/forums/read/7.327622-Zyngas-Corporate-Culture-Bleeds-Talent-Money">dankbar auf</a>.</p>
<p>Dabei wird manchmal vergessen, dass EA in der Vergangenheit wegen &#228;hnlicher Probleme am Pranger stand. Im Jahr 2004 ver&#246;ffentlichte die Frau eines Mitarbeiters, bekannt geworden als &#8220;EA Spouse&#8221;, einen <a target="_blank" href="http://ea-spouse.livejournal.com/274.html">Insider-Bericht &#252;ber die Zust&#228;nde bei EA</a>. 7-Tage-Wochen soll es dort gegeben haben mit Arbeitszeiten um 100 Stunden. Es kam sp&#228;ter zu Klagen frustrierter Mitarbeiter gegen die Spielefabrik, die au&#223;ergerichtlich beigelegt wurden, und die Situation verbesserte sich vor&#252;bergehend. Die Autorin des Berichts, Erin Hoffman, berichtet allerdings auch von weiteren <a target="_blank" href="http://www.gamasutra.com/view/feature/3656/quality_of_life_does_anyone_still_.php">Horrorgeschichten bei EA</a> im Jahre 2008. Und sie fragt: &#8220;Schert sich eigentlich noch jemand um Lebensqualit&#228;t?&#8221;</p>
<p>In der Spielebranche vielleicht nicht. Es mehren sich Stimmen, dass die Berichte &#252;ber die Zust&#228;nde bei Zynga gar nicht so weit hergeholt seien. Die <a target="_blank" href="http://www.gamepro.de/mobile/spiele/android/angry-birds/news/zynga,47309,2562505.html">Spieleanbieter Rovio</a> und PopCap h&#228;tten deswegen davor zur&#252;ckgeschreckt, sich von Zynga &#252;bernehmen zu lassen. Aber eine <a target="_blank" href="http://getoffmyinternets.net/2011/11/28/rich-white-guy-wants-you-to-stop-whining-about-working-so-hard/">Debatte keimte auf</a>, dass das in der Startup-Szene nun einmal so sei. Wer sich darauf einlasse, der m&#252;sse eben wissen, dass er sein Privatleben praktisch aufgeben m&#252;sse. Und wem das nicht passe, der solle halt gehen. Ist das so? Zynga jedenfalls plant den <a target="_blank" href="http://www.reuters.com/article/2011/12/01/us-zynga-ipo-idUSTRE7AT2FJ20111201">B&#246;rsengang am 15. Dezember</a> und strebt eine Bewertung in H&#246;he von 10 Milliarden US-Dollar an.</p>
<p style="text-align:right">(J&#252;rgen Vielmeier)</p>
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		<title>Nokia: Windows-8-Tablet und weitere Windows Phones angek&#252;ndigt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ok-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/history-nokia.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-24636" title="history-nokia" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/history-nokia.jpg" alt="" width="250" height="245" /></a></p>
<p>F&#252;r Nokia geht es derzeit um mehr, als den kommerziellen Erfolg irgendeines neuen Smartphones mit dem Betriebssystem Windows Phone 7. Das in nur acht Monaten auf Basis des N9 entwickelte Lumia 800 verk&#246;rpert den Eintritt in eine neue &#196;ra der insgesamt fast 150-j&#228;hrigen Firmengeschichte, die nach Jahren des schleichenden Abstiegs wieder ein wenig Glanz in die zuletzt arg rotstichigen Bilanzen zaubern soll. Ob dies gelingt, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Der Einstand verlief bis jetzt jedenfalls ohne gr&#246;bere Schnitzer. Die ersten Testberichte des Lumia 800 sind insgesamt recht positiv ausgefallen. Auch <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/03/nokia-lumia-800-inboxing/">J&#252;rgen wird euch schon in K&#252;rze &#252;ber seine Erfahrungen mit dem ersten finnischen Windows Phone berichten</a>, sobald er gesundheitlich wieder auf dem Damm ist. Nichtsdestotrotz hat Nokia die tats&#228;chliche Bew&#228;hrungsprobe noch vor sich. </p>
<p>Dem Unternehmen muss es schnellstm&#246;glich gelingen, im Ringen mit Apple, Samsung und Co. erneut ein konkurrenzf&#228;higes Portfolio an attraktiven Smartphones und Tablet-PCs am Markt zu etablieren &#8211; andernfalls ist der Niedergang wohl kaum mehr aufzuhalten. Das Lumia 710 ist in diesem Zusammenhang ja angek&#252;ndigt. Und sonst? Dazu war bislang nicht viel Konkretes zu vernehmen.</p>
<p>Ger&#252;chten zufolge soll ja ein <a href="http://www.mobiflip.de/2011/11/ein-paar-worte-zum-nokia-lumia-900/" target="_blank">neues Flaggschiff namens Lumia 900 Anfang kommenden Jahres</a> vorgestellt werden. Dass dies wohl nicht nur der Phantasie orakelnder Blogger entsprungen ist, hat nun der neue Chef von Nokia Frankreich, Paul Amsellem, dem <a href="http://www.lesechos.fr/entreprises-secteurs/tech-medias/actu/0201745082770-le-tandem-nokia-microsoft-repart-a-la-conquete-du-telephone-mobile-249609.php" target="_blank">franz&#246;sischen Finanzblatt &#8220;Les Échos&#8221;</a> indirekt best&#228;tigt.</p>
<p>Amsellem bediente sich dabei einer interessanten Metapher. &#8220;Es [das Lumia 800] ist in etwa das &#196;quivalent zu BMWs 5er-Reihe. Bald werden wir mit einer 3er- und einer 7er-Reihe &#252;ber eine komplette Angebotspalette verf&#252;gen&#8221;, sagte der Spitzenmanager. Ein Modell oberhalb des Lumia 800 wird also kommen. Mit &#8220;3er-Reihe&#8221; d&#252;rfte hingegen das Lumia 710 gemeint sein, das ab dem ersten Quartal 2012 f&#252;r 329 Euro zu haben sein soll. Falls nicht, k&#246;nnte der Eintrittspreis in die Welt von Windows Phone 7 k&#252;nftig sogar noch niedriger ausfallen.</p>
<p>Und auch in Sachen Tablets will Nokia laut Amsellem endlich mitmischen. Ein erster Flachrechner soll im Juni 2012 auf den Markt kommen – mit Windows 8. Das neue Microsoft-System wird demnach also ebenfalls in der ersten Jahresh&#228;lfte erh&#228;ltlich sein. Na dann, ich bin gespannt.</p>
<p style="text-align: right;">(Christian Wolf; Bild: Nokia)</p>
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		<title>Quellcode von &#8220;Ice Cream Sandwich&#8221; offiziell ver&#246;ffentlicht: Eine &#220;bersicht, wer naschen darf.</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/15/ice-cream-sandwich-offiziell-veroffentlicht-eine-ubersicht-wer-naschen-darf/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ok-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drau&#223;en wird es jeden Tag frostiger und dennoch giert es den ein oder anderen derzeit besonders nach einer kalten S&#252;&#223;speise. Noch ist &#8220;Ice Cream Sandwich&#8221; zwar weitgehend ein Phantomgenuss. Allerdings haben die Mobilfunk-Hersteller bereits erste Einblicke darauf gew&#228;hrt, welche Nutzer an der baldigen Verkostung der vierten Android-Kreation teilhaben d&#252;rfen. An der Eismaschine versammelt ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/ice-cream-sandwich.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24628" title="ice-cream-sandwich" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/ice-cream-sandwich.jpg" alt="" width="500" height="276" /></a></p>
<p>Drau&#223;en wird es jeden Tag frostiger und dennoch giert es den ein oder anderen derzeit besonders nach einer kalten S&#252;&#223;speise. Noch ist <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/10/19/galaxy-nexus-und-das-ice-cream-sandwich-sind-da-lassts-euch-schmecken/">&#8220;Ice Cream Sandwich&#8221;</a> zwar weitgehend ein Phantomgenuss. Allerdings haben die Mobilfunk-Hersteller bereits erste Einblicke darauf gew&#228;hrt, welche Nutzer an der baldigen Verkostung der vierten Android-Kreation teilhaben d&#252;rfen.</p>
<p>An der Eismaschine versammelt ist die Crème de la Crème der Google-affinen Smartphone- und Tablet-Branche. Die offiziellen Listen der bislang verschickten Einladungskarten sind allerdings unterschiedlich lang. W&#228;hrend Sony Ericsson heute gro&#223;z&#252;gig verk&#252;ndete, einen ganzen Jahrgang naschen zu lassen, d&#252;rfen bei anderen nur handverlesene VIPs ans Buffet.</p>
<p>S&#228;mtliche bekannten Namen haben wir einmal inklusive Quellen in einer &#220;bersicht zusammengetragen. Nachfolgend also die best&#228;tigten Modelle von Acer, Asus, HTC, LG, Motorola, Samsung und Sony Ericsson, die ein &#8220;Ice Cream&#8221;-Update erhalten werden. Nat&#252;rlich ohne Gew&#228;hr. Laut Google sind &#252;brigens prinzipiell alle Smartphones f&#252;r Android 4.0 geeignet, auf denen auch Android 2.3 gelaufen ist. Weitere Update-Kandidaten werden also mit ziemlicher Sicherheit folgen, zumal der <a href="http://groups.google.com/group/android-building/browse_thread/thread/4f85d9242667a85f?pli=1" target="_blank">Quellcode f&#252;r Android 4.0</a> nun ebenfalls offiziell freigegeben wurde. Aber jetzt zum aktuellen Stand:</p>
<p><strong>Acer</strong></p>
<p>F&#252;r Acer ist die Informationslage offenbar relativ d&#252;nn. Laut dem polnischen Blog Tablet-Online habe Acer Polen aber zumindest best&#228;tigt, dass die Tablet-PCs <a href="http://tablet-online.pl/2011/10/24/android/android-ice-cream-sandwich-dla-acer-iconia-tab-a500a501-oraz-a100a101-w-styczniu-2012-roku/" target="_blank">Iconia A100 / A101 und A500 / 501 bereits zu Beginn des kommenden Jahres aktualisiert</a> werden sollen.</p>
<p><strong>Asus</strong></p>
<p>Asus verriet Ende Oktober in einem <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=208623352540027&#038;set=a.130631823672514.22426.127204164015280&#038;type=1" target="_blank">Facebook-Eintrag</a> erste Details zu seinen Transformer-Tablets. Von Android 4.0 profitieren sollen:</p>
<p>•	Eee Pad Transformer<br />
•	Eee Pad Transformer Prime<br />
•	Eee Pad Slider</p>
<p>Ein Termin f&#252;r die Auslieferung des Updates steht demnach aber noch nicht fest.</p>
<p><strong>HTC</strong></p>
<p>HTC hat sich in Sachen &#8220;Ice Cream Sandwich&#8221; bisher lediglich auf seinem <a href="https://www.facebook.com/notes/htc/announcing-the-first-wave-of-htc-devices-to-receive-upgrades-to-ice-cream-sandwi/10150518462703084" target="_blank">Facebook-Profil</a> ge&#228;u&#223;ert. Dort ist von einer &#8220;ersten Welle&#8221; von Ger&#228;ten zu lesen, die ab Fr&#252;hjahr 2012 ein Update erhalten sollen. Dies impliziert zumindest, dass es auch noch eine zweite Welle geben wird. Bislang mit dabei sind:</p>
<p>•	Amaze 4G (nicht in Deutschland erh&#228;ltlich)<br />
•	EVO 3D<br />
•	EVO Design 4G (nicht in Deutschland erh&#228;ltlich)<br />
•	Rezound (nicht in Deutschland erh&#228;ltlich)<br />
•	Sensation<br />
•	Sensation XE<br />
•	Sensation XL<br />
•	Vivid (nicht in Deutschland erh&#228;ltlich)</p>
<p><strong>LG</strong></p>
<p>Bei LG gibt man sich noch bedeckt und &#228;u&#223;ert sich nur verhalten. Auf <a href="http://www.facebook.com/LGMobile/posts/302292243115436" target="_blank">Facebook</a> und im <a href="http://www.lgblog.de/2011/11/08/statement-zum-google-android-4-0-ice-cream-sandwich-fuer-das-lg-p990-optimus-speed/" target="_blank">LG Blog</a> hie&#223; es Anfang November lediglich, dass Ger&#252;chte, denen zufolge das &#8220;Optimus 2X&#8221; &#8211; in Deutschland vermarktet als &#8220;P990 Optimus Speed&#8221; &#8211; kein Update auf Android 4.0 erhalten soll, falsch seien. Man sei derzeit in der Planungsphase und wolle &#8220;Ice Cream Sandwich&#8221; f&#252;r dieses und einige weitere &#8220;High-End-Smartphones&#8221; bereitstellen. Unter den hierzulande erh&#228;ltlichen Ger&#228;ten w&#228;ren aus meiner Sicht das P920 Optimus 3D sowie das P970 Optimus Black denkbar sowie das Tablet V900 Optimus Pad. Weitere Informationen sollen folgen, sobald der Android 4.0 ver&#246;ffentlicht wurde. Wir d&#252;rfen also gespannt sein, was sich in den n&#228;chsten Tagen tun wird.</p>
<p>Wann das Update dann letztendlich ausgeliefert wird, steht allerdings noch in den Sternen. Bislang ist LG ja nicht gerade daf&#252;r bekannt, neue Android-Versionen z&#252;gig an seine Kundschaft zu verteilen. Teilweise hat die Auslieferung von <em>Gingerbread</em> noch immer nicht begonnen – wohlgemerkt nicht in der Brot-und-Butter-Riege, sondern bei den h&#246;herpreisigen Flaggschiffen.</p>
<p><strong>Motorola</strong></p>
<p>Seit Motorola zu Google geh&#246;rt, sollte der direkte Draht &#8220;nach oben&#8221; ja eigentlich f&#252;r eine beschleunigte Verteilung von Android-Updates sorgen. Bislang ist davon aber nicht wirklich etwas zu sp&#252;ren. Einen konkreten Aktualisierungszeitplan gibt es jedenfalls noch nicht. Allerdings <a href="https://supportforums.motorola.com/community/manager/softwareupgrades" target="_blank">hat Motorola schon einige Namen genannt</a>. Das 4.0-Update erhalten sollen:</p>
<p>•	Droid Razr / Razr (deutsche Version des Droid Razr)<br />
•	Bionic (nicht in Deutschland erh&#228;ltlich)<br />
•	Xoom (Tablet)</p>
<p>Weitere Ger&#228;te sollen laut <a href="http://www.androidcentral.com/motorola-twitter-says-razr-bionic-and-xoom-will-get-ice-cream-sandwich-within-6-weeks-code-drop" target="_blank">Twitter-Eintrag von Ende Oktober</a> innerhalb von sechs Wochen bekannt gegeben werden, nachdem &#8220;Ice Cream Sandwich&#8221; offiziell verf&#252;gbar ist. Bis zum Jahreswechsel d&#252;rfte Motorola somit eine erste Liste mit weiteren Kandidaten vorgelegt haben.</p>
<p><strong>Samsung</strong></p>
<p>F&#252;r Samsung gibt es bisher keine offiziell best&#228;tigten Berichte. Alles, was zum Thema Android-4.0-Update derzeit im Netz kursiert, bezieht sich mehr oder weniger auf das italienische <a href="http://android.hdblog.it/2011/10/28/samsung-italia-conferma-android-4-0-su-galaxy-s2-note-e-tab-nel-2012/" target="_blank">Android HD-Blog</a> &#8211; das selbst allerdings lediglich &#252;ber eine &#8220;Prognose&#8221; von Samsung Italien schreibt.</p>
<p>Soll hei&#223;en: Best&#228;tigt ist nichts. Genannt werden dabei folgende Modelle – bis auf das Smartphone-Flaggschiff Galaxy S2 ausschlie&#223;lich Tablet-PCs, von denen letztendlich aber wohl <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/09/du-kommst-hier-nisch-rein-galaxy-tab-7-0-plus-darf-nicht-nach-deutschland/">drei Modelle (vorerst) nicht in Deutschland zu haben sein werden</a>. Angesichts der umfangreichen Smartphone-Palette von Samsung d&#252;rften noch einige Eintr&#228;ge hinzukommen. Derzeit erwartet wird ein Update f&#252;r:</p>
<p>•	Galaxy Note<br />
•	Galaxy Tab 7.0 Plus (nicht in Deutschland erh&#228;ltlich)<br />
•	Galaxy Tab 7.7 (nicht in Deutschland erh&#228;ltlich)<br />
•	Galaxy Tab 8.9<br />
•	Galaxy Tab 10.1 (nicht in Deutschland erh&#228;ltlich)<br />
•	Galaxy S2</p>
<p>Die Auslieferung soll laut Blog-Beitrag ab dem zweiten Quartal 2012 erfolgen. Sicher sei aber nichts.</p>
<p><strong>Sony Ericsson</strong></p>
<p>Sony Ericsson hat heute <a href="http://blogs.sonyericsson.com/products/2011/11/15/ice-cream-sandwich-for-sony-ericsson-2011-xperia™-portfolio/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+sonyericsson%2Fproducts+%28Product+Blog%29" target="_blank">in einem Blog-Eintrag offiziell best&#228;tigt</a>, welche Ger&#228;te eine Aktualisierung erhalten werden. Und die Liste ist lang, denn die gesamte diesj&#228;hrige Xperia-Reihe wird demnach mit &#8220;Ice Cream Sandwich&#8221; versorgt. Wann genau die Updates ausgerollt werden, ist aber noch unklar. Mit dabei sind:</p>
<p>•	Xperia arc / arc S<br />
•	Xperia Play<br />
•	Xperia neo / neo V<br />
•	Xperia mini / mini pro<br />
•	Xperia pro<br />
•	Xperia active<br />
•	Xperia ray<br />
•	SE Live mit Walkman</p>
<p>Falls ihr noch best&#228;tigte Ger&#228;te kennt, die in unserer Sammlung fehlen, f&#252;hlt euch frei, zu kommentieren.</p>
<p style="text-align: right;">(Christian Wolf)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PETA gegen Mario: Pelz-Kost&#252;m mit Spezialkr&#228;ften sendet falsche Signale</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/15/peta-gegen-mario-pelz-kostum-mit-spezialkraften-sendet-falsche-signale/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ok-Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tanuki]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tierschutzorganisation PETA ist nicht zimperlich, wenn es darum geht, Aufmerksamkeit zu erzielen. Die hat PETA auch in diesen Tagen wieder sicher, nicht direkt durch provokante Aktionen oder Kampagnen, sondern mit Kritik an Videospielen. In der vergangenen Woche griff die Organisation den Ende Oktober erschienenen Shooter Battlefield 3 auf und bem&#228;ngelte den sadistischen Umgang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/peta-mario-tanuki.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-24626" title="peta-mario-tanuki" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/peta-mario-tanuki.png" alt="" width="500" height="347" /></a></p>
<p>Die Tierschutzorganisation PETA ist nicht zimperlich, wenn es darum geht, Aufmerksamkeit zu erzielen. Die hat PETA auch in diesen Tagen wieder sicher, nicht direkt durch provokante Aktionen oder  Kampagnen, sondern mit Kritik an Videospielen.</p>
<p>In der vergangenen Woche griff die Organisation den Ende Oktober erschienenen Shooter Battlefield 3 auf und bem&#228;ngelte den sadistischen Umgang mit Tieren: Stein des Ansto&#223;es ist die M&#246;glichkeit, <a href="http://www.peta.de/web/ego-shooter.5065.html" target="_blank">eine Ratte mit einem Messer zu t&#246;ten</a> und &#8220;wie Abfall&#8221; wegzuwerfen. &#8220;Ist dieser erste Schritt der Verrohung – in Form von Tierqu&#228;lerei – erst einmal getan, ist es bis zur Gewalt an anderen Menschen oft nicht mehr weit – das haben Wissenschaftler l&#228;ngst herausgefunden&#8221;, kommentiert die Kampagnenleiterin Nadja Kutscher. Dem ist wohl nichts entgegenzusetzen, au&#223;er, dass es in dem Spiel generell gewaltt&#228;tig zugeht, und zwar gegen Menschen. Doch jetzt, eine Woche sp&#228;ter, macht PETA gegen eine Spielfigur mobil, das ich bislang immer f&#252;r harmlos gehalten habe: <em>Mario</em>. Ja, der &#8220;It´s me, Mario&#8221;.</p>
<p><strong>Mario ein Pelz-Bef&#252;rworter?</strong></p>
<p>Wer zurzeit die PETA-Website besucht, sieht den ber&#252;hmten Klempner nicht in seinen Latzhosen, sondern in einem bluttriefenden Tanuki-Kost&#252;m, in der Hand einen abgerissenen Waschb&#228;rkopf. F&#252;r die PETA steht fest: <a href="http://features.peta.org/mario-kills-tanooki/ " target="_blank">&#8220;Mario kills Tanooki&#8221;</a>. Einen geh&#228;uteten Waschb&#228;ren anzuziehen, geht f&#252;r die Organisation auch dann nicht in Ordnung, wenn es Super Mario ist und der Pelz Spezialf&#228;higkeiten mitbringt – wie im neuen <em>Super Mario 3D Land</em> f&#252;r den Nintendo 3DS und schon etliche Jahre zuvor in <em>Super Mario Bros. 3</em>. Der Anzug sendet nach Auffassung der PETA das Signal, dass das Tragen von Pelz OK sei. Deshalb dreht die Organisation den Spie&#223; um und l&#228;sst Internetnutzer auf ihrer Seite Super &#8220;Tanooki Skin 2D&#8221; spielen und als Waschb&#228;r Mario den Pelz abnehmen &#8211; abgewandelte Nintendo-Logos inklusive.</p>
<p>Was haltet Ihr davon? Ich musste sofort daran denken, wie ich im Grundschulalter auf meinem SNES <em>Super Mario World</em> gespielt habe und mir nichts B&#246;ses dabei dachte, als ich auf Schildkr&#246;ten gesprungen bin, ihre Panzer wegschoss oder Marios vollschlanken K&#246;rper auf den kleinen Yoshi gewuchtet habe. Auch nicht, als ich Mario in anderen Spielen in besagtem Pelzkost&#252;m stecken sah. Statt mit einem echten Tier assoziierte und assoziiere ich den Aufzug mit einem Pl&#252;schkost&#252;m.</p>
<p>Au&#223;erdem denke ich, dass der Vergleich mit Waschb&#228;ren oder Marderhunden, die f&#252;r die Pelzverarbeitung lebendig geh&#228;utet werden, hinkt. Zwar geh&#246;rt ein japanischer Tanuki zu der entsprechenden Tierart, hat aber eine ganz andere Bedeutung. Tanukis sind volkst&#252;mliche Figuren, schelmisch, aber nicht fies. Zu ihren typischen Eigenschaften z&#228;hlen in den Geschichten auch das meisterhafte Verkleiden, Ver&#228;nderungen ihrer Gestalt und &#252;bergro&#223;e, &#228;hm, Geschlechtsteile – sehr eindrucksvoll zu sehen bei den Tanuki-Statuen in Japan oder auch im Studio Ghibli Film <a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/77854-Pom-Poko.html" target="_blank">Pom Poko</a>. Da werden die K&#246;rperteile kurzerhand zum Fallschirm.</p>
<p style="text-align: right;">(Saskia Brintrup)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tanz der Totalversager: AV-Test pr&#252;ft kostenlose Sicherheitstools f&#252;r Android</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/14/tanz-der-totalversager-av-test-pruft-kostenlose-sicherheitstools-fur-android/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 18:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ok-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, ich wei&#223;: Viele von euch haben es schon immer gewusst. Ein Antivirenprogramm auf Smartphone und Tablet-PC ist a) wirkungslos und/oder b) &#252;berfl&#252;ssig und/oder c) ein so wirkungsloser wie &#252;berfl&#252;ssiger Pseudoschutz. Ihr habt Recht. Zumindest weitgehend und mit Blick auf einige kostenlose Sicherheits-Tools, die sich derzeit im Android Market tummeln. Denn das, was der Magdeburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/01AV-Test-Claim-Verlauf-rgb.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-24621" title="01AV-Test-Claim-Verlauf-rgb" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/01AV-Test-Claim-Verlauf-rgb.jpg" alt="" width="260" height="130" /></a></p>
<p>Ja, ich wei&#223;: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/08/03/kehrseite-des-erfolgs-malware-autoren-entdecken-zunehmend-ihre-vorliebe-fur-android/">Viele von euch haben es schon immer gewusst</a>. Ein Antivirenprogramm auf Smartphone und Tablet-PC ist a) wirkungslos und/oder b) &#252;berfl&#252;ssig und/oder c) ein so wirkungsloser wie &#252;berfl&#252;ssiger Pseudoschutz. Ihr habt Recht. Zumindest weitgehend und mit Blick auf einige kostenlose Sicherheits-Tools, die sich derzeit im Android Market tummeln.</p>
<p>Denn das, was der Magdeburger IT-Sicherheitsdienstleister AV-Test da Ende vergangener Woche in einem <a href="http://www.av-test.org/fileadmin/pdf/avtest_2011-11_free_android_virus_scanner_german.pdf" target="_blank">Bericht mit insgesamt neun Testkandidaten ver&#246;ffentlichte</a>, stellt nahezu s&#228;mtlichen gepr&#252;ften Freeware-Apps ein geradezu vernichtendes Zeugnis aus. Allerdings bekleckerten sich auch die zwei kostenpflichtigen L&#246;sungen &#8220;F-Secure Mobile Security&#8221; (nicht im Market erh&#228;ltlich; 34,95 Euro) und &#8220;Kaspersky Mobile Security&#8221; (6,95 Euro) keineswegs mit Ruhm.</p>
<p><strong>Versagen auf nahezu ganzer Linie</strong></p>
<p>Wirklich unterirdisch war aber die &#8220;Leistung&#8221; beziehungsweise Nicht-Leistung von sechs der sieben ausgew&#228;hlten Gratis-Programme. Einige Tools entpuppten sich als buchst&#228;bliche Totalversager, die auf dem genutzten Samsung GalaxyTab mit installiertem Android 2.2.1 nicht eine einzige Schadsoftware identifizierten. Das angestaubte <em>Froyo</em> w&#228;hlten die Versuchsleiter Hendrik Pilz und Steffen Schindler im &#220;brigen allein deshalb, weil es noch auf rund 45 Prozent aller Android-Ger&#228;te eingesetzt wird.</p>
<p>Der Test umfasste sowohl die W&#228;chter-Funktion bei Installation zehn bekannter Malware-Apps als auch das vollst&#228;ndige Durchleuchten des Gesamtsystems, wobei maximal 172 verseuchte Dateien zu finden waren – 83 davon mit der Setup-Endung (APK) und 89 im Dalvik Bin&#228;rformat (DEX). Auf den Pr&#252;fstand kamen neben besagter Kauf-Software die Programme &#8220;Antivirus Free&#8221; von Creative Apps (1.3.1), &#8220;BluePoint AntiVirus Free&#8221; (4.0.14), &#8220;GuardX Antivirus&#8221; (2.3), &#8220;Kinetoo Malware Scan&#8221; (1.6.9), &#8220;LabMSF Antivirus beta&#8221; (1.0), &#8220;Privateer Lite&#8221; (2.1.4) und &#8220;Zoner AntiVirus Free&#8221; (1.2.4).</p>
<p><strong>Hohe Verbreitung trotz mieser Erkennungsrate</strong></p>
<p>Aber genug zur Theorie und ab zum Ergebnisteil. Eine glatte Null in allen Disziplinen erreichten AV-Test zufolge die Apps &#8220;LabMSF Antivirus beta&#8221;, &#8220;GuardX Antivirus&#8221; und Creative Apps&#8217; &#8220;Antivirus Free&#8221;. Diese Tools sind selbst kostenlos noch zu teuer, denn sie belegen zwar Speicher und verbrauchen Akkuleistung, tun ansonsten allerdings offenbar &#252;berhaupt nichts. Besonders bitter: &#8220;Antivirus Free&#8221; geh&#246;rt mit bis zu f&#252;nf Millionen Installationen zu den aktuell meistgenutzten Sicherheitstools im Android Market.</p>
<p>Deutlich weniger Verbreitung finden &#8220;Privateer Lite&#8221; und &#8220;Bluepoint Antivirus Free&#8221;. Zum Gl&#252;ck, m&#246;chte man fast sagen, denn die Schutzwirkung ist &#228;hnlich desolat. Bluepoints Scanner kam beim manuellen Durchlauf auf eine Erkennungsrate von 1 Prozent und konnte gerade einmal eine von zehn b&#246;sartigen Applikationen in Echtzeit abwehren; &#8220;Privateer Lite&#8221; schnitt mit insgesamt einer erkannten Malware sogar noch schlechter ab.</p>
<p>Die Spitzengruppe der Tabelle beginnt bei &#8220;Kinetoo Malware Scan&#8221;, das zumindest 6 Prozent der verseuchten Dateien und eine Schadsoftware erkannte. Kreisklassenk&#246;nig war jedoch &#8220;Zoner AntiVirus Free&#8221;, welches zumindest ein Drittel der Infektionen und 80 Prozent der manipulierten Apps aus dem Verkehr zog. Berauschend ist jedoch auch dies nicht. Also doch ein paar Euro zahlen und alles wird gut? Nicht unbedingt. Zwar konnten F-Secure und Kaspersky alle zehn Schadprogramme an der Installation hindern, lie&#223;en aber mindestens die H&#228;lfte aller befallenen Dateien unangetastet.</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/av-test-android-gro&#223;.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-24617" title="av-test-android" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/av-test-android.png" alt="" width="500" height="336" /></a></p>
<p><strong>Test kostenpflichtiger Tools soll folgen</strong></p>
<p>Einige der Tools fielen dar&#252;ber hinaus dadurch auf, dass sie nur die installierten Anwendungen untersuchten und gespeicherte Dateien auf der SD-Karte au&#223;er Acht lie&#223;en – aus Sicht der Tester &#228;rgerlich, aber nicht weiter kritisch. Diese k&#252;ndigten derweil <a href="http://twitter.com/#!/avtestorg/status/135927539490230272" target="_blank">bereits &#252;ber Twitter an</a>, bald kostenpflichtige Suites unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p>Aber auch dort bleibt die gute alte Runduml&#246;sung <a href="http://brain.yubb.de/" target="_blank">Brain 1.0</a> mit einiger Wahrscheinlichkeit unangefochtener Testsieger.</p>
<p style="text-align: right;">(Christian Wolf; Tabelle: AV-Test)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nokia-Konzeptstudie GEM: Smartphone mit Touchscreen-Mantel</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/11/konzeptstudie-nokia-gem-smartphone-mit-touchscreen-mantel/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 18:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ok-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, gleich ist Wochenende. Zuvor wollen wir euch allerdings noch schnell zeigen, warum ein Abgesang auf Nokia doch etwas verfr&#252;ht ist. Denn das, was die Finnen da anl&#228;sslich des 25. Jahrestages ihres hauseigenen Forschungslabors &#8220;Nokia Research Center&#8221; pr&#228;sentieren, scheint mir durchaus das Zeug zu haben, den ein oder anderen &#8220;Haben-Wollen-Effekt&#8221; auszul&#246;sen. Zwar handelt es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/nokia-GEM.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-24605" title="nokia-GEM" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/nokia-GEM.jpg" alt="" width="250" height="337" /></a></p>
<p>So, gleich ist Wochenende. Zuvor wollen wir euch allerdings noch schnell zeigen, warum ein Abgesang auf Nokia doch etwas verfr&#252;ht ist. Denn das, was die Finnen da <a href="http://conversations.nokia.com/2011/11/10/nokia-gem-what-sort-of-phone-do-you-want-today/" target="_blank">anl&#228;sslich des 25. Jahrestages ihres hauseigenen Forschungslabors &#8220;Nokia Research Center&#8221;</a> pr&#228;sentieren, scheint mir durchaus das Zeug zu haben, den ein oder anderen &#8220;Haben-Wollen-Effekt&#8221; auszul&#246;sen.</p>
<p>Zwar handelt es sich bislang nur um eine Smartphone-Konzeptstudie mit dem vielversprechenden Namen &#8220;GEM&#8221; – englisch f&#252;r Edelstein oder Juwel. Ein echtes Kleinod w&#228;re das in einem kunstvoll animierten Video vorgestellte Mobiltelefon aber ohne Frage. </p>
<p>Statt ein zentrales Touchscreen-Display zu besitzen, besteht das gesamte Ger&#228;t aus Multitouch-Bildschirmen, die f&#252;r die Anzeige beliebiger Inhalte verwendet werden k&#246;nnen. Sowohl Front- und R&#252;ckseite als auch die Seiten bilden dabei je nach Wunsch einen ungeteilten Gesamtscreen oder mehrere separate Anzeigefl&#228;chen. Auf diese Weise &#252;berschreitet das GEM spielend bestehende Designgrenzen und kann sich virtuell wahlweise in Kamera, Konsolenpad oder Fernbedienung verwandeln. Auch die 360-Grad-Darstellung von 3D-Fotos w&#228;re so problemlos m&#246;glich. Aber seht selbst:</p>
<p><object width="500" height="284"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/ZdeWK6G3p5U?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="284" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/ZdeWK6G3p5U?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Leider scheint das Wunderger&#228;t bislang ausschlie&#223;lich als Modell zu existieren. Bilder eines realen, funktionierenden Prototypen blieb Nokia jedenfalls leider ebenso schuldig, wie eine Antwort auf die Frage, ob sich derlei Bauformen heute bereits mit vertretbarem Aufwand realisieren lassen. </p>
<p>Allein die extrem kurzen Akkulaufzeiten eines solchen Grafik-Bolidens d&#252;rften dessen Alltagstauglichkeit in Frage stellen. Und dennoch w&#252;rde ich das GEM gern einmal selbst in den H&#228;nden halten. Ihr auch?</p>
<p style="text-align: right;">(Christian Wolf; Bild: Nokia)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;The Pirate Bay&#8221;: Britischer Unternehmer erlangt Markenrechte &#8211; f&#252;r Hochprozentiges</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 16:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ok-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Oder, wie es im Fall des findigen britischen Gesch&#228;ftsmannes Colin Scragg wohl hei&#223;en m&#252;sste: Wer zuerst kommt, destilliert zuerst – n&#228;mlich einen Rum mit dem Namen &#8220;The Pirate Bay&#8221;. Das hochprozentige Zuckerwasser darf laut TorrentFreak ab sofort offiziell die Bezeichnung der inzwischen legend&#228;ren Filesharing-Plattform tragen – wenn auch mit zweij&#228;hriger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-13653" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/piratebay.jpg" alt="" width="250" height="310" /><br />
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Oder, wie es im Fall des findigen britischen Gesch&#228;ftsmannes Colin Scragg wohl hei&#223;en m&#252;sste: Wer zuerst kommt, destilliert zuerst – n&#228;mlich einen Rum mit dem Namen &#8220;The Pirate Bay&#8221;. Das hochprozentige Zuckerwasser darf <a href="http://torrentfreak.com/the-pirate-bay-trademark-handed-to-alcohol-entrepreneur-111110/" target="_blank">laut TorrentFreak</a> ab sofort offiziell die Bezeichnung der inzwischen legend&#228;ren Filesharing-Plattform tragen – wenn auch mit zweij&#228;hriger Versp&#228;tung.</p>
<p>Denn eigentlich hatte Scragg bereits vor zwei Jahren einen Antrag beim schwedischen Patent- und Markenamt eingereicht, um &#8220;The Pirate Bay&#8221; als Alkoholmarke in der EU sch&#252;tzen zu lassen. Zu dieser Zeit suchte der clevere Gesch&#228;ftsmann nach einem passenden Namen f&#252;r einen neuen Rum, den er als Chef des schwedischen Getr&#228;nkeherstellers LO Smith auf den Markt bringen wollte.</p>
<p>Durch die internationale <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/06/30/pirate-bay-domain-fuer-56-mio-euro-verkauft/">Berichterstattung um den Verkauf der illegalen Torrent-Seite</a>, kam Scragg 2009 die z&#252;ndende Idee. &#8220;Piratenbucht&#8221; war wie geschaffen f&#252;r ein Getr&#228;nk, das vor allem karibisches Flair verstr&#246;men sollte. Da der Begriff nicht gesch&#252;tzt war, schienen die Voraussetzungen f&#252;r einen gro&#223;en Coup perfekt. Scragg leitete die notwendigen Schritte ein und lie&#223; schon einmal ein paar Dummy-Etiketten drucken, damit die <a href="http://www.realtid.se/ArticlePages/200907/30/20090730102445_Realtid136/20090730102445_Realtid136.dbp.asp" target="_blank">eigens bestellten Fotografen der schwedischen Presse</a> etwas zum Ablichten hatten.</p>
<p>Durch die Publicity bekam allerdings auch ein schottisches Konkurrenzunternehmen Wind von der Sache, die <a href="http://www.captainmorgan.com/en-us/products/parrotbay.html" target="_blank">Captain Morgan Rum Company</a>. Diese bef&#252;rchtete, H&#228;ndler und K&#228;ufer k&#246;nnten den Newcomer mit ihrem Rum &#8220;Parrot Bay&#8221; verwechseln und legte Einspruch gegen Scraggs Markenschutzantrag ein. Nach einem langwierigen Verfahren wurde dieser nun endg&#252;ltig abgewiesen.</p>
<p>Die neue Marke &#8220;The Pirate Bay&#8221; kann damit k&#252;nftig nicht nur Rumflaschen zieren, sondern auch andere Spirituosen und Bier. Beziehungsweise k&#246;nnte. Denn mittlerweile ist Scragg bei LO Smith ausgestiegen, da ihn seine Gesch&#228;ftspartner um Aktienanteile im Wert mehrerer Millionen Kronen betrogen haben sollen, wie das <a href="http://www.realtid.se/articlepages/201103/18/20110318180211_realtid607/20110318180211_realtid607.dbp.asp" target="_blank">schwedische Wirtschaftsmagazin Realtid.se</a> im M&#228;rz berichtete.</p>
<p>Da er die Marke allerdings direkt auf seine Person registrieren lie&#223;, besitzt er weiterhin s&#228;mtliche Rechte daran. Die Suche nach einem neuen Hafen kann also beginnen – wenn Captain Scragg es will. Die Betreiber der Online-Plattform &#8220;The Pirate Bay&#8221; d&#252;rfte er jedoch nur schwer als Partner gewinnen k&#246;nnen. Dort h&#228;lt sich die Begeisterung &#252;ber den gekaperten Schriftzug in Grenzen. Das Ganze sei wirklich traurig und zeige, wie kaputt die Welt der geistigen Eigentumsrechte sei, so ein nicht genannter Insider gegen&#252;ber &#8220;TorrentFreak&#8221;.</p>
<p style="text-align: right;">(Christian Wolf)</p>
<p style="text-align: right;">&nbsp;</p>
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