Blog

Archive for the ‘Apps’

Eine Sache dämmerte mir, als Pocket 45 Minuten damit zubrachte, alle 2.500 Beiträge aus meiner Read-it-Later-List zu laden17.04.12


… nämlich, dass ein hübsches, neues Design nicht alles ist. Auch die Technik dahinter sollte man nicht vernachlässigen. Ich habe keine Möglichkeit gefunden, den Download auf der neuen iPhone-App von Pocket abzubrechen, kann sie lediglich schließen. Schade, auch darauf hätte Macher Nathan Weiner achten sollen.

Ansonsten? Hübsch geworden, die App, die früher den etwas unattraktiven aber eingänglichen Namen “Read it Later” trug. Beiträge lassen sich nun nach ihrer Art ordnen (Video, Bild oder Text) und durchsuchen. Außerdem gibt es neue Apps und Browser-Extensions für praktisch jedes System. Was es leider noch nicht gibt: Die Möglichkeit, die Pockets anderer Nutzer zu abonnieren oder etwas zu teilen, was man gefunden hat. Social Reading ist das also nicht wirklich. Dafür lassen sich Apps wie Reeder und Twitter in die Leseliste integrieren. (weiterlesen …)

Posted in Appswith 14 Comments →

Windows Phone – eine Abrechnung17.04.12


Seit nunmehr fünf Monaten teste ich Windows Phone in der aktuellen Version 7.5 auf einem Lumia 800. Und langsam reicht’s. Ich mag das Design des Phones und mir gefiel auch der frische Ansatz von Windows Phone. Nach zwei Jahren iPhone und ziemlich viel Frust über iOS 5 wollte ich mal etwas Neues. Nach ein paar Monaten, in denen ich beide Phones parallel betrieb, aber kam irgendwann der Tag, an dem ich mir sagte: Genug experimentiert – zurück zum iPhone. Und das, obwohl mein iPhone 3GS in letzter Zeit eine Reaktionszeit hat wie eine 20-jährige Katze. Wie konnte es so weit kommen, dass ich ein langsames iPhone einem Windows Phone vorziehe?

(weiterlesen …)

Posted in Apps, Betriebssysteme, Mobilwith 24 Comments →

Boobstagram ist da. Müssen wir noch erklären, was das ist?13.04.12

Ihr werdet uns niedere Instinkte vorwerfen, fehlendes Niveau. Wo ist der harte Anspruch, werdet ihr fragen. Nun, wir hätten heute Vormittag auch über Googles Quartalsergebnis berichten können. 3 Milliarden US-Dollar Gewinn hat der Such- und Webriese gemacht. Und in den Finanzkreisen diskutiert man ernsthaft, ob Google seinen Aktionären nicht sogar eine Dividende ausschütten sollte. Eine Dividende!

Aber wenn ihr Zahlen mögt, haben wir hier auch welche für euch: Zehn Prozent der Kosten des französischen Gesundheitswesens würden jährlich für die Therapie von Brustkrebs ausgegeben, erklären die Macher des Projekts Boobstagram. Allein in diesem Jahr würden 50.000 Frauen in Frankreich daran erkranken, 11.000 daran sterben. Das übersteige die Zahl der Verkehrstoten um das 14-fache. Um auf die Gefahren durch Brustkrebs aufmerksam zu machen, haben zwei Franzosen den Instagram-Ableger geschaffen. Zumindest einer der beiden Macher ist sogar Soziologe und damit Wissenschaftler. Und darum geht es in diesem Projekt natürlich: Wissenschaft. Worum sonst? (weiterlesen …)

Posted in Apps, Startupswith 16 Comments →

Anfang vom Ende: Erste Marketing-Experten raten Unternehmen, Instagram zu stürmen12.04.12


Alles Gute hat einmal ein Ende. Im Social Web ist das meist der Zeitpunkt, an dem ein Netzwerk vom Mainstream heimgesucht wird. Und mit der Masse kommen auch die Unternehmen, die das begehrte Tool für neue Kampagnen nutzen wollen. Zumal da ja auch Abermillionen potenzielle Kunden lauern. Heute raten gleich zwei Social-Media-Blogs Unternehmern dazu, das derzeit angesagteste Social Network Instagram zu bevölkern. Das Techblog “The Business Insider” nennt Instagram sogar ein “Mekka für Werbetreibende” und lädt dafür im Juni nach Chicago zu einem Workshop mit dem Titel: “Warum Marken es sich nicht leisten können, nicht auf Instagram zu sein.”

Wer die vergangenen Jahre Social Media aktiv mitverfolgt hat, der weiß genau, was das heißt: Instagram dürfte in Kürze mit Werbung und vor allem unangenehmen Persönlichkeiten überschwemmt werden. So war es auf Twitter, als statt interessierter Mitleser plötzlich die Social-Media-Marketer auf “Follow” drückten. Oder auf Facebook, als jedes Unternehmen über Nacht eine eigene Unternehmensseite haben musste. Oder auf Xing, wo regionale Stammtische Businesstreffen organisierten, die leider all zu oft das Ambiente einer Kaffeefahrt hatten. Neben den Marken, für die es in der Tat durchaus sinnvoll war, auf Facebook, Twitter oder Xing präsent zu sein, kamen leider auch die, die man weder dort noch im echten Leben gerne treffen würde. Als nächstes soll jetzt auf Instagram geworben werden. (weiterlesen …)

Posted in Apps, Foto, Marketing PRwith 19 Comments →

Google Currents in Deutschland verfügbar, Basic Thinking ist mit dabei12.04.12

Google Currents ist seit gestern weltweit verfügbar, auch für Deutschland. Currents ist ein Social Reader, mit dem ihr Medienangebote verschiedener Redaktionen wie Apps in einer E-Book-artigen Darstellung auf mobilen Geräten lesen könnt. Es ist Googles Antwort auf Social Reader wie Flipboard. Medienangebote können wie Apps aufgerufen, hinzugefügt oder entfernt werden.

Dort findet ihr etwa die Angebote von “Kicker”, “Financial Times Deutschland” oder 14.000 internationalen Medien. Auch Basic Thinking ist mit dabei. Die Darstellung verfolgt ein Einheitsdesign, ist sehr augenfreundlich und zumindest jetzt noch werbefrei. Einzelne Beiträge lassen sich mit sozialen Netzwerken teilen oder mailen und damit mit Freunden teilen. Die Devise lautet allerdings: Blättern statt Scrollen, und das ist vielleicht nicht für jeden. Ebenso wie die getrennte Darstellung einzelner Publikationen, statt eines Medienmixes wie in einem RSS-Reader. Über den Currents Producer könnt ihr euer eigenes Blog dort aufnehmen. Hier ein paar Screenshots. (weiterlesen …)

Posted in Apps, Bloggingwith 9 Comments →

Play-Button: Spotify lässt Songs in Blogs und Websites einbinden11.04.12

Auf die Frage, wie sich das eigene Blog noch verschönern lässt, hat der Musikdienst Spotify eine interessante Antwort gegeben und den Play Button vorgestellt. Damit lassen sich Songs und Playlisten via Spotify in einem iframe auf der eigenen Website einbinden. Also auch innerhalb eines Blogbeitrags. Es klingt nach der von der Gema abgesegneten, bewegtbildfreien Variante für YouTube-Videos. Ein paar Tücken hat die Technik allerdings.

Zwar soll der Play-Button auch in Deutschland funktionieren. Allerdings nur für solche Website-Besucher, die einen Spotify-Account haben und darüber angemeldet sind. Das Einbett-Fenster soll in jedem Fall erscheinen, ein nicht angemeldeter Nutzer wird dazu aufgerufen, die Spotify-Desktop-App zu starten. Denn diese läuft im Hintergrund. Allerdings habe ich bereits einige Websites gesehen, auf denen statt des Players eine Fehlermeldung erschien. Es scheint also noch technische Probleme zu geben, auch was die Browserunterstützung betrifft: Chrome weigerte sich bei mir standhaft, einen Embed-Code zu erzeugen. Auch der Firefox zickte herum. Ich musste den Internet Explorer benutzen, um den Code zu erzeugen. Den Internet Explorer! (weiterlesen …)

Posted in Apps, Blogging, Musikwith 8 Comments →

Facebook kauft Instagram: Sagt auf Wiedersehen zu langweiligen Fotos09.04.12

Instagram

Macht euch auf das Ende langweiliger Fotos gefasst: Facebook kauft das Unternehmen hinter der Foto-App Instagram mit seinen 12 Mitarbeitern für rund 1 Milliarde US-Dollar. Das gab das Social Network heute Abend bekannt. Instagram soll zwar weiterhin eigenständig bleiben, also etwa auch Bilder auf Twitter crossposten können und keine Facebook-Integration verlangen. Es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis Facebook die Eigenschaften des Tools und seine Retro-Filter in seinen Service integriert. Und dann wird jeder seine Bilder mit einem Hudson-, Earlybird- oder Kelvin-Filter versehen können. Ich hab ja neulich schon einmal meine Befürchtungen darüber aufgeschrieben.

Von mir aus soll es jetzt aber so kommen. Instagram und seine Filter sind ein Modetrend, von dem ich gespannt bin, wie lange er anhält, bevor er uns langweilt. Vor allem erwarte ich, dass auch die Digitalkamera-Industrie auf den Zug aufspringen und ähnliche Filter in neue Geräte integrieren wird. Die große Frage: Warum hat Facebook nicht einfach eine x-beliebige Foto-App übernommen, die ähnliche Filter verwendet? Weil es dem Social Network wohl eher darum ging, einen aufstrebenden Nebenbuhler vom Markt wegzushoppen. Instagram hat mittlerweile gut 30 Millionen Nutzer, vergangene Woche erschien die App für das mittlerweile weitest verbreitete mobile Betriebssystem Android. Mehr als 1 Million Mal wurde die Android-App in weniger als einem Tag heruntergeladen. In meinen Augen eine teure, aber auch eine lohnenswerte Übernahme für Facebook. Was meint ihr?

(Jürgen Vielmeier)

Posted in Apps, Foto, Geld, Social Networkswith 31 Comments →

Jede Hilfe kommt zu spät: Instagram-Filter werden die Welt erobern05.04.12

Es hat sich schon seit geraumer Zeit angebahnt, jetzt ist es so weit: Ein neuer Trend rollt durch Marketingagenturen, Wohnzimmer und die Amateurfotografie. Und er wird sich nicht mehr aufhalten lassen. Etwas, was früher Profis vorbehalten war, kann in Kürze auch der Asiproll im tiefer gelegten GTI: Seine Fotos mit künstlerischen Filtern à la Instagram aufmotzen.

Bislang war die Foto-App Instagram nur iPhone-Besitzern vorbehalten – und hatte bereits dort 30 Millionen Fans angezogen. Seit dieser Woche ist Instagram auch für Android-Nutzer verfügbar. Die Tatsache ist weniger das Problem als die Aufmerksamkeit, die daraus resultiert: Ab jetzt kann jeder “korreggte” Fotos mit dem Handy schießen, aus denen sich mit einem Kunstfilter immer noch etwas rausholen lässt. Egal, wie hässlich sie sind. Das bereichert die Fotografie nur auf den ersten Blick: Schlechte Fotos wird es bald kaum noch geben – und genau das ist das Problem. (weiterlesen …)

Posted in Apps, Fotowith 45 Comments →

Warum Googles Zukunftsbrille “Project Glass” so schnell nicht kommen wird05.04.12

Zwei interessante Meldungen las ich gestern Abend direkt untereinander in meinem Feedreader: 1. Google testet die Computerbrille “Project Glass”, eine Augmented-Reality-Brille mit Android für unterwegs. 2. Google TV kommt im Herbst nach Europa. Der Zusammenhang? Wunsch und Realität. Da will man schon den Prototypen einer bahnbrechende Computerbrille testen, über die bislang kaum Details bekannt sind, außer dass sie mit Android funktioniert. Und zum anderen kriegt man es nicht einmal hin, irgend jemandem eine auf Android basierende Fernsehsoftware unterzujubeln.

Google und Hardware, das funktioniert einigermaßen in Zusammenarbeit mit erfahrenen Herstellern wie Samsung (Galaxy Nexus) und Asus (Google Tablet). Abseits davon ist das ein schwieriges Thema. Und auch das hübsche Video, in dem Google die Brille vorstellt, wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet. Geht nicht davon aus, dass es so eine Brille in absehbarer Zeit geben wird und sie dann in Deutschland so einfach funktioniert. (weiterlesen …)

Posted in Apps, Gadgets, Mobilwith 35 Comments →

Instagram für Android: iPhone-Nutzer angewidert vom Android-Pöbel04.04.12


Im Scherze: Katie Notopoulos hat auf BuzzFeed allerhand Tweets von iPhone-Nutzern gesammelt. Die echauffieren sich meist mit gespieltem Abscheu darüber, dass ihre exklusive Fotocommunity-App Instagram seit gestern auch für Android zur Verfügung steht. Eine Instagram-Nutzerin namens Mantha etwa twittert:

“Folgt mir nicht auf Instagram, wenn ihr Android habt. Ihh…”

Ein anderer Nutzer namens Frank The Tank schreibt:

“Ich finde es ekelerregend zu wissen, dass Menschen mit einem Android Phone mir auf Instagram folgen können…”

Bevor nun der Volkszorn der Androiden losbricht: Die große Mehrheit dieser Tweets ist ganz klar scherzhaft gemeint. Aber es zeigt ein wenig, wo Android zur Zeit steht. (weiterlesen …)

Posted in Apps, Fun, Mobil, Smartphoneswith 34 Comments →

Sportsystem Fitbit: Ich weiß, wie viele Schritte du heute getan hast03.04.12

Sport und das mobile Web, das passt irgendwie gut zusammen. Zumal die Deutschen sich ja angeblich zu wenig bewegen. Apps wie Runtastic, Runkeeper oder Komoot messen via GPS die Strecke, die man beim Sport zurücklegt. Sie errechnen den Kalorienverbrauch und halten die Daten in einem Sporttagebuch fest. Eine Initiative aus Japan und den USA fordert: Lege täglich 10.000 Schritte zurück und du bleibst auch langfristig gesund. Eine hohe Hausnummer.

Das Startup Fitbit setzt diese Forderung seit vier Jahren in die Tat um. Ende des Monats soll die zweite Generation des Wireless Trackers “Fitbit Ultra” auf den deutschen Markt kommen. Das ist dem US-Unternehmen so wichtig, dass es zur Zeit seinen deutschen Repräsentanten Ralf Werner auf Deutschlandtour schickt; ich traf ihn gerade in Hürth. Das Prinzip geht über den Sport hinaus: Fitbit trackt die Gesamtzahl der Schritte an einem Tag (sei es Sport oder Spaziergang), das System misst aber auch die Kalorienzufuhr, und wie erholsam der Schlaf ist. Fitbit will das Ökosystem für ein rundum gesundes Leben sein. (weiterlesen …)

Posted in Apps, Gadgets, Startupswith 29 Comments →

E-Learning: Programmiersprache, Fremdsprache oder beides?29.03.12

Interessanter Artikel in der “New York Times”: Viele Menschen der arbeitenden Bevölkerung entscheiden sich derzeit, statt einer Fremdsprache eine Programmiersprache zu lernen. Besonders Web- und App-Entwicklung hat es ihnen angetan.

Initiativen, um ihnen zu helfen, gibt es viele – im Web: Zum Beispiel CodeAcademy, einen Programmierlernkurs von Grundauf mit spielerischem Ansatz. Code Racer versucht als Facebook-Spiel, Menschen das Programmieren beizubringen. Und dann gäb es noch Treehouse mit Programmier- und Designlernkursen für Web und iOS. Auf Udacity gibt es praktische Anwendungsbeispiele, zum Beispiel, wie man eine Suchmaschine programmiert. General Assembly geht noch einen Schritt weiter und zeigt an praktischen Beispielen, wie das Web funktioniert, auch etwa, wie man Geld für ein Startup einsammelt. (weiterlesen …)

Posted in Apps, Internetwith 11 Comments →

AppMe: Einchecken in Apps als Killerfunktion?29.03.12

Einchecken kann man mittlerweile in fast alles: Restaurants, Cafés, Musik, Spielfilme, Fernsehsendungen. Dadurch offenbaren wir unsere Interessen und können – theoretisch – neue Leute kennenlernen. Ich habe eher den Eindruck, die meisten Menschen lernen lieber neue Dinge statt neue Leute kennen: Wo man gut essen kann, was die beste neue Serie ist, welche neue Musikcombo man unbedingt hören muss. Also folgerichtig, dass die Hamburger Social App Network GmbH mit ihrem neuen Projekt AppMe einen Schritt weiter gehen will als andere Mobile Messenger. AppMe soll eine Art App-Erkundungs-Netzwerk sein. Man kann in Apps einchecken, sehen, bewerten und kommentieren, welche Apps die Freunde benutzen.

Und auf diese Weise natürlich neue Apps finden. Die App steht derzeit nur für iOS zur Verfügung (Android, Blackberry und Windows Phone sollen folgen). Der Markt von mehr als 500.000 iOS-Apps ist mittlerweile kaum noch zu überschauen, so dass App-Suchmaschinen wichtiger werden. Apple selbst kaufte vor einem Monat Chomp; das Freiburger Startup App-Meister will die Übersicht über nutzergenerierte Vergleiche einzelner Apps liefern. Am ehesten vertrauen wir aber doch den Meinungen unserer Freunde. Hier will AppMe ansetzen. Es ist fraglich, ob das so einfach funktioniert. (weiterlesen …)

Posted in Apps, Startupswith 2 Comments →

Amen startet neu und steht vor großen Herausforderungen28.03.12

Die größte Herausforderung: Laut Gründerszene hat Amen nur 50.000 aktive Nutzer pro Tag, die 1.000 Meldungen absetzen. Das wäre wenig für ein Social Network, das sich an einen internationalen Markt orientiert und Investoren von Übersee hat, darunter Schauspieler Ashton Kutcher. Zu denen ist heute auch noch Investor Sunstone Capital hinzugekommen, der das Berliner Startup mit 1 Million US-Dollar ausstattet. Insgesamt hat Amen damit 2,9 Millionen Dollar Gründungskapital eingesammelt. (weiterlesen …)

Posted in Apps, Startupswith 9 Comments →

Airtime: Napster-Gründer Fanning und Parker basteln an einem Chatroulette für Facebook26.03.12


Der Hipster und der Nerd: Die beiden Startup-Investoren Sean Parker und Shawn Fanning gründeten 1999 zusammen das Kultunternehmen Napster. Als ihre Firma knapp zwei Jahre später per Gerichtsbeschluss geschlossen wurde, trennten sich ihre Wege. Kürzlich haben sich Fanning und Parker wieder zusammen getan, um ein neues Startup namens Airtime zu gründen. Nun lichtet sich der Nebel um das neue Geschäft: Es dürfte eine Art Chatroulette für Facebook werden. Die Firma, mit Investorenkapital von 8,3 Millionen US-Dollar ausgestattet, sucht Entwickler.

Noch ist das neue Projekt nicht gestartet. Ziel von Airtime soll es aber sein, andere Menschen via Videochat kennen zu lernen. Die beiden Gründer haben nicht genau verraten, wie das Tool aussehen soll. Die Verknüpfung mit Facebook deutet an, dass es ein Kennenlernportal auf Basis des Social Networks werden könnte. Airtime könnte sich damit einreihen in die neue Welle der Kennenlerntools (People Discovery). (weiterlesen …)

Posted in Apps, Startupswith 4 Comments →