Widerspruch bei StreetSide möglich – aber muss das sein? • 01.08.11

Auf geht’s in eine neue Woche. In eine neue Woche, in der ihr übrigens auf Kollege Jürgen verzichten müsst. Der Gute hat nämlich jetzt erst mal seinen wohlverdienten Urlaub angetreten und meldet sich an dieser Stelle erst Mitte des Monats wieder zurück. Auf aktuelle Blog-Postings müsst ihr natürlich trotzdem nicht verzichten, denn zusammen mit Saskia und Christian werden ich euch an dieser Stelle natürlich weiter mit aktuellen Inhalten versorgen. Doch das nur nebenbei. Was viel interessanter ist und damit schlagen wir den Bogen zur aktuellen Nachrichtenlage: ab sofort könnt ihr eure Wohnung oder eure Luxus-Villa (habt ihr doch, oder?) verpixeln lassen. Nein, nicht bei Google Streetview, sondern bei Microsofts Bing StreetSide.
In der Praxis sieht das so aus: Ihr besucht bis zum 30. September dieses Jahres die oben verlinkte Website, lest die dort aufgezeigten Hinweise und füllt dann das hinterlegte Online-Formular aus. Microsoft will und wird euren Antrag auf Verpixelung prüfen und wenn alles gut geht, ist euer Haus oder eure Wohnung zum offiziellen Start von StreetSide im Online-Kartenmaterial nicht mehr zu erkennen – verpixelt eben. Doch wollt ihr das überhaupt? (weiterlesen…)




Es ist wirklich erstaunlich, welche Kreise die aktuellen Wikileaks-Veröffentlichungen ziehen. Damit meine ich gar nicht mehr die weltweite Empörung und Diskussion über die Veröffentlichung der US-Botschaftsdepeschen, sondern sozusagen die “zweite Welle”. Hierzulande dürfte in diesem Kontext vor allem die Meldung erwähnenswert sein, dass die
Wer gestern Nacht und heute Morgen nicht bewusst die Augen davor verschlossen hat, dürfte mitbekommen haben, dass 
Wer kennt’s nicht? Da prangt auf einem Produkt beispielsweise ein Stiftung Warentest-Logo mit der Note “sehr gut”, der Konsument denkt toll, sieht dann genauer hin und entdeckt – einen Etikettenschwindel. Die Note wurde entweder schon vor Jahren vergeben und ist somit nicht mehr aktuell. Oder sie bezieht sich auf ein Vorgängermodell. Oder sie bewertet beispielsweise die Umweltverträglichkeit der Verpackung und nicht ihren Inhalt, wie vom Hersteller suggeriert wird. Dass bei der Verwendung derartiger “Empfehlungen” also Vorsicht geboten ist, dürfte sich bei den meisten mittlerweile rumgesprochen haben. Die 


Ich weiß nicht, wie hoch die Zahl jener unter euch ist, die mit der Möglichkeit eines Jailbreak für
Ich habe die News im Vorbeigehen auf dem Weg zur Arbeit in einem dieser 




