Geld verdienen

  1. Kommt das Einheitsportal? “Quality Alliance” deutscher Verlage plant Paid-Content-Kooperation

    Business | Geld verdienen | Bezahlmodelle im Journalismus sind aktuell ein großes Thema in der Medienlandschaft. Von Anti-AdBlocker-Kampagnen über Versuche, Micropayment anzubieten bis zum jüngsten Paywall-Test bei “Bild.de” ist alles dabei. Nun planen vier große deutsche Verlagshäuser im Rahmen ihrer Anfang des Jahres gegründeten “Quality [ Mehr ]



  2. Kompromiss statt Kampagne: “Der Freitag” lässt den Nutzer Werbung selbst ausschalten

    Geld verdienen | Wirtschaft | „Der Freitag“, die Wochenzeitung von Verlegersohn Jakob Augstein, möchte einen neuen Weg im werbefinanzierten Journalismus gehen. Anstatt – wie „SPIEGEL ONLINE“, „GOLEM“, „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Süddeutsche Zeitung“, “ZEIT ONLINE”, und “Rheinische Post” – die Nutzer zum Ausschalten des AdBlockers zu [ Mehr ]



  3. Aufregung um neue AGBs: Instagram räumt sich das Recht zur Vermarktung von Nutzerfotos ein (Update 3)

    Facebook | Geld verdienen | Urheberrecht | Ach ja, das Kleingedruckte. Seitenlange Texte, die unscheinbar wirken (sollen), in denen aber die Essenz jedes digitalen Angebotes verzeichnet ist. Quasi ein Grundgesetz, dem Jeder zustimmen muss, andernfalls bleibt er außen vor. Die Zustimmung geschieht in der Regel entweder allein [ Mehr ]


  4. Seltener Konsens: Parteijugend von SPD, CDU, FDP, Grüne und Piraten rebelliert gegen neues Leistungsschutzrecht – mit Recht

    Geld verdienen | Google | Politik | Wenn Parteien eine gemeinsame Erklärung herausgeben, dann ist das zumindest ein bemerkenswerter Vorgang. Immerhin ist man sich im Alltagsgeschäft ansonsten für keine kleinliche Wortklauberei zu schade. Das geplante Leistungsschutzrecht für “guten Qualitätsjournalismus” hat es geschafft, die Jugendorganisationen der großen Parteien [ Mehr ]





  5. USA: Filesharer muss 1,5 Millionen Dollar Schadenersatz für 10 Filme bezahlen

    Abmahnung | Geld verdienen | Geschäftsidee | 14 Jahre nach der Entstehung der Tauschbörse Napster müsste eigentlich dem letzten Nutzer klar sein, dass man sich mit Peer-to-Peer-Transfers nichts als Ärger einhandelt. Zwar entschied im Mai dieses Jahres ein US-Richter, alleine die Feststellung der IP-Adresse sei kein ausreichender [ Mehr ]