Twitter-Zensur: Die Schattenseiten der Kostenloskultur • 27.01.12

In diesen Tagen kommt man manchmal nur mit Satire weiter. Facebook stellt die umstrittene neue Chronik in den kommenden Tagen für alle Nutzer scharf, Google vereinheitlicht seine Datenschutzrichtlinien. Die Nutzer protestieren natürlich wegen beidem auf das Schärfste. “Datenschutzmängel”, titelte gestern der Postillon. “Empörte Facebook-User wechseln zu Google+ und umgekehrt.”
Diese Front hat sich gestern Abend um den Kurznachrichtendienst Twitter erweitert, der sich selbst in die Schusslinie brachte. Man wolle künftig konform mit nationalen Regierungen gehen und in bestimmten Ländern Tweets zensieren, wenn die Inhalte gegen nationale Gesetze verstießen. Als Beispiel führt Twitter ausgerechnet Deutschland und Frankreich an, wo Nazi-freundlicher Content verboten sei. (weiterlesen …)











Das eine muss man den Buchketten lassen: Sie wollen alles daran setzen, die Fehler der Musik- und Filmindustrie bei der Digitalisierung nicht zu wiederholen. Und deswegen hagelt es seit geraumer Zeit E-Book-Reader. Denn das aggressive Vorpreschen des Online-Kaufhauses Amazon hat die Händler das Fürchten gelehrt. Da droht ihnen das Geschäft wegzubrechen, wenn sie nicht schnell reagieren.






