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Archive for the ‘Design’

No need to say ‘cheese’: Kamera zaubert jedem Fotografierten ein Lächeln ins Gesicht17.03.10

Das Feature ‘Face-Detection’ grassiert wie wild durch die Fotobranche; Fujifilm hat gerade die FinePix Z700 auf den Markt geworfen, eine Kamera, die speziell für Tierbesitzer entwickelt wurde und erst dann Bilder schießt, wenn der Hund oder die Katze ‘lächelt’ – wie immer das möglich ist.

Zwei Kunststudenten der UdK Berlin wollen den Zwang zum Lächeln auf eine neue Stufe heben und haben sich “Artificial Smile” ausgedacht. Gefunden habe ich den Tipp zum Projekt übrigens bei ignant – wenn noch nicht geschehen, haut euch das Blog in den Reader. Doch zurück zur Kunstaktion. Die beiden sind die Erfinder einer Lächel-Kamera: Egal, wer damit fotografiert wird und wie dabei seine aktuelle Gemütslage aussieht – immer zeigt sein Gesicht ein Lächeln. Das Gerät hat dazu eine eingebaute Funktion für Auto-Retouch, die in Echtzeit ihre Arbeit verrichtet. Die Studenten erklären das folgendermaßen: “Die Kamera greift auf einen vorhandenen Pool mit lächelnden Gesichtern zurück, um die Münder der abgebildeten Personen durch lächelnde zu ersetzen.” Für das Projekt ist auch das Spiel mit der Übertreibung wichtig, weshalb die zuvor aufgenommenen Grinsebacken ein echtes Lachen zeigen. “Anders als die üblichen Kameras am Markt und ihre Auto-Retouch-Funktionen, verzerrt ‘Artificial Smile’ den Kontext der Bilder – was formal auch durch das gold-glänzende Gehäuse der Kamera unterstrichen wird.” (weiterlesen…)

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Licht aus, Spot an: Design-Konzept projiziert Botschaften auf den Asphalt15.03.10

Vielleicht habt ihr das bei euch in der Stadt ja auch – und auch schon einmal selbst gesehen. Ich meine so kleine Projektoren vor bestimmten Geschäften in der Fußgängerzone, mit denen die Ladenbesitzer ihre Werbung auf den Asphalt beamen und sie euch so quasi zu Füßen legen. Stellt euch das Ganze nun in einem größeren Maßstab vor, siedelt es an einer stark frequentierten Kreuzung an und lasst die Lichter im bunten Glanze nicht nur als Kaufanreiz erstrahlen, sondern auch als Richtungsweiser, Hinweisgeber, oder Dekoration. Dann seht ihr ziemlich genau das, was sich die Designer von Quartier Des Spectacles unter ihrem Projekt “Intersection Signalétique” vorstellen.

Einen Prototypen haben die Mädels und Jungs bereits an der Kreuzung von Sainte-Catherine und Saint-Denis in Montreal aufgebaut. Mittels mehrerer an Masten aufgehängter Projektoren, die auf die Ampelschaltung abgestimmt sind, erfahren die Fußgänger auf etwas ungewohnte Weise, wann sie sicher die Straße überqueren dürfen. Und während sie bei Rot warten, gibt es Informationen zu Events in der näheren Umgebung. Schaut euch dazu mal das kleine Filmchen an (weitere Fotos findet ihr auf der oben verlinkten Seite):  (weiterlesen…)

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Projekt ‘Pink’: Microsoft-Handys könnten schon im April auf den Markt kommen05.03.10

Wer hätte das gedacht? Da können sich Gerüchte also tatsächlich auch bewahrheiten. Im vergangenen September waren Konzeptstudien zweier Handys aufgetaucht. Ihre Codenamen lauteten “Turtle” und “Pure”. Das wäre nichts Ungewöhnliches, wenn es sich dabei nicht um das legendäre Pink Phone-Projekt handeln würde – Microsofts erster Versuch, sich auch als Handybauer einen Namen zu machen. Gizmodo, von wo die Story damals den Anfang nahm, konnte nun neue Details in Erfahrung bringen und da sie von teils unterschiedlichen Quellen stammen, gehe ich davon aus, dass wir den Informationen (unter Vorbehalt) auch Glauben schenken dürfen.

Am Donnerstag wurden dem Blog Bilder einer geleakten Werbekampagne gemeinsam mit dem kompletten Plan des PR-Rollouts zugespielt. Auf den Fotos sehen wir das “Turtle” genannte Smartphone, ein Slider mit Qwertz-Tastatur, der einen etwas bauchigen Eindruck macht. Begleitet wird die Abbildung des Handys von dem fetzigen Werbespruch “Make you Network more social”. Auf dem Flyer wird außerdem Verizon als Microsofts Mobilfunkpartner genannt. Sehen wir es uns ein wenig genauer an… (weiterlesen…)

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Home Pad: Stromsparende Heimautomatisierung in sexy Verpackung04.03.10

Granny&Smith ist eine kleine Agentur aus Oldenburg, die sich auf digitale Markenführung spezialisiert hat: die Verbindung von Design und Technik steht hier im Vordergrund. Als ich vor der CeBIT in die Runde fragte, bei welchem Stand ich vorbeischauen soll, hob einer der beiden Geschäftsführer die Hand – und so konnte ich mich Anfang der Woche mit Jens Läkamp und Lars Behrendt einige Zeit über ihr neues Baby unterhalten.

Die Technologie, um die es hier geht, ist schon ein wenig länger unterwegs, allerdings habe ich bis heute wenig Praxistaugliches gesehen. Den Begriff “Digitalstrom” hat sicherlich der eine oder andere von euch schon einmal aufgeschnappt. Dabei handelt es sich um ein Projekt der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, in dessen Mittelpunkt die komplette Elektro-Vernetzung der Wohnung steht. (weiterlesen…)

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Microsoft Surface-Table meets Küche: ‘Heart of Home’-Herd-Design macht Lust aufs Kochen19.02.10

André kann es, ich überlass es lieber meiner besseren Häfte – die Rede ist vom Kochen. Sollte das “Heart of Home“-Konzept aber irgendwann tatsächlich Realität werden, dann würde ich die Kunst der Speisenzubereitung auch noch schleunigst erlernen. Auf der anderen Seite: Ich müsste ich es eigentlich gar nicht mehr, denn der futuristische Herd des schwedischen Haushaltswaren-Herstellers Electrolux würde mir selbständig alle Rezepte anzeigen, die zu meinen Speisen passen. Ich müsste hierzu nur die Zutaten auf den Herd legen, die ich verwenden möchte.

Der wahre Clou an dem Future-Brutzler ist aber der, dass er Pfannen und Töpfe überflüssig macht. Um nämlich ein Mahl kredenzen zu können, muss ich zunächst mit meinen Händen die Größe der Kochfläche “einzeichnen” und dann die verformbaren Oberfläche – entsprechend der Tiefe einer Pfanne oder eines Kochtopfs – eindrücken. Im wahrsten Sinne des Wortes. Klingt zu schön, um wahr zu sein - und sieht auch so aus:   (weiterlesen…)

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Vom Zeitungsartikel zum Leser-Tweet: TweetCatcha zeigt, wie die Zeit vergeht17.02.10

So, meine lieben Freunde guter Visualisierungskunst: aufgepasst! Twitter-Aktivitäten werden heute durch einen Haufen diverser Dienste sichtbar gemacht, doch ich habe noch keine so schöne Darstellung gesehen, wie die von TweetCatcha. Das Projekt stammt von dem US-Studenten Nick Hardeman, der sich einmal die Schnittstelle der “New York Times” vorgeknöpft hat. Darüber wurden eine zeitlang sämtliche Überschriften und URLs zu Artikeln der Zeitung gesammelt und gleich darauf mit Twitter verglichen (wen es interessiert: dazu wird BackTweets verwendet). So wurde herausgefunden, wer auf Twitter seinen Followern eine bestimmte NYTimes-Lektüre empfahl und wann das geschah.

Die herausgefischten Twitter-Updates wurden um eine Art Uhr angeordnet. Die Stelle, an der sich ein Tweet befindet, hängt von dem Zeitpunkt ab, an dem er verfasst wurde: Wenn kurz nach Erscheinen des “Times”-Artikels getwittert wurde, befindet sich der entsprechende Tweet nah an dem Zeitrad. Je mehr Stunden vergehen, desto weiter entfernt er sich davon – wie eine Silvesterrakete. Der Kreis in der Mitte ist von 24 Ringen umgeben, wobei jeder für eine Stunde des Tages steht. (weiterlesen…)

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Gestensteuerung à la ‘Minority Report’: In fünf Jahren schon beim Händler Ihres Vertrauens16.02.10

Wenn Hollywood mal wieder einen Blockbuster plant, in dem irgendwelche ausgefallenen und futuristisch anmutenden Computer-Screens auftauchen sollen, dann werden Interface-Designer engagiert. John Underkoffler ist einer von ihnen. Als er noch an dem renomierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) tätig war, besuchte ihn eines Tages ein Produzent und beauftragte ihn damit, ein Computer-Interface für die Verfilmung einer Kurzgeschichte von Philip K. Dick zu entwickeln, “Minority Report“.

Underkoffler tat, worum er gebeten wurde. Er fand aber so viel Gefallen an seiner eigenen geistigen Geburt, dass er sich anschließend vom MIT verabschiedete, die Firma Oblong Industries gründete und das Gerät nachbaute, mit dem Tom Cruise in dem Sci-Fi-Thriller Bilder durch die Gegend schubste. Mittlerweile ist das sogenannte “g-speak Spatial Operating Environment” (sehr frei übersetzt etwa ”Suppiduppi-Gadget”) laut Underkoffler in etlichen Unternehmen, Regierungsbehörden und Universitäten im Einsatz und soll in fünf Jahren auch dem Otto-Normal-User zur Verfügung stehen. Vor einigen Tagen führte der Meister sein Gadget auf der “Technology, Entertainment, Design” (TED) in Kalifornien vor: (weiterlesen…)

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Der Amusity: Ein ‘berührbarer User-Interface-Kaffeetisch für die gesamte Musikbibliothek’09.02.10

Ich liebe Design-Studien und deswegen räume ich ihnen hier auch ab und zu ein bisschen Platz ein. Manchmal sind sie einfach nur schön anzuschauen, aber weder technisch umsetzbar noch wirklich praktikabel. Und manchmal fehlt ihnen schlicht nur das letztgenannte Attribut. So wie beispielsweise dem Musik-Multi-Funktions-Tisch “Amusity” des Designers Idan Arbel. Der Künstler mit einer offensichtlichen Schwäche für die organisierte Form von Schallerzeugnissen, hat eine seiner früheren Entwicklungen - die Music Blocks – mit Microsoft Surface kombiniert und eigenen Aussagen zufolge einen ”berührbaren User-Interface-Kaffetisch für die gesamte Musikbibliothek” gebaut.

Auf dessen Oberfläche werden alle Lieder der eigenen Sammlung als Blasen angezeigt, die Populärsten mittig, die anderen an den Rändern. Möchte man nun einen Song abspielen, muss man dafür spezielle Glas-Objekte benutzen (siehe Teaserbild). Das “Lautsprecher”-Objekt spielt beispielsweise ein Lied ab, wenn man es auf eine der Blasen stellt, das “TV”-Objekt ein Video. Durch Drehen der verschiedenen Objekte können darüber hinaus die Lautstärke verändert , Zusatzinfos zum Künstler oder dessen Werk abgerufen, die entsprechenden Lyrics eingeblendet werden und so weiter. Wer das spannend findet, sollte sich ”Amusity” mal in Action angucken: (weiterlesen…)

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Ästhetik 2.0: Kunst-Kubus verkauft sich selbst auf eBay08.02.10

Sicher sind das Peanuts – verglichen mit Giacomettis L’homme qui marche I, dem teuersten Kunstwerk der Welt, das die Commerzbank vergangene Woche für 104 Millionen Dollar verschleuderte – doch noch ist es für Caleb Larsens Kiste nicht zu spät. Das Projekt des amerikanischen Künstlers hört auf den Namen “A Tool to Deceive and Slaughter” (“Ein Werkzeug zum Schwindeln und Schlachten”?). Dabei handelt es sich um eine auf den ersten Blick unscheinbare Box aus Acryl; sie ist komplett schwarz, jede Kante misst rund 20 Zentimeter. Im Inneren hat Larsen Platz für ein wenig Elektronik geschaffen, eine kleine Speichereinheit und ein Ethernet-Port wurden verbaut. Beide Elemente sind auch nötig, da aus der Kiste nur dann Kunst wird, wenn sie sich mit dem Internet verbindet – und sich selbst bei eBay zur Versteigerung freigibt. (weiterlesen…)

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Escape C: Tokyoflashs neues Spielzeug kann Musik streamen und die Uhrzeit anzeigen03.02.10

So, it’s Gadget-Time! Tokyoflash, eigentlich bekannt für abgefahrene Uhren, die toll aussehen und auf denen niemand die Uhrzeit ablesen kann, wagt sich in den Markt von Consumer Electronics vor. Was ihr oben sehen könnt, ist kein Vehikel vom Planeten Cybertron, sondern ein schickes Bluetooth-Tool, das die Musik näher an die Ohren der Nutzer heranzieht. Wir haben auf Basic Thinking schon eine Menge Designstudien vorgestellt, doch diese hier hat einen bedeuteten Vorteil: sie wird tatsächlich auch als marktfähiges Produkt in die Läden kommen.

Escape C, so der Name des Adapters, wiegt nur 15 Gramm und kann an einer Kette um den Hals getragen werden – ich würde ihn ja als Schlüsselbund benutzen. Er lässt sich mit jedem Bluetooth-fähigen Audiogerät (Handy, Player, Rechner) pairen, so dass sich Musik und Telefonate in Stereo auf eine Distanz von bis zu zehn Metern streamen lassen. Als Schnittstellen stehen eine 3,5 Millimeter-Klinke und ein Mini-USB-Port zu Verfügung – über letzteren wird Escape C auch aufgeladen. Der Akku soll im Dauerbetrieb sechs Stunden durchhalten, die Standby-Zeit beträgt bis zu 180 Stunden. Auf der matt-schwarzen Oberfläche des Geräts finden sich mehrere Buttons für die Steuerung, unter anderem auch für die Annahme von Anrufen. (weiterlesen…)

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‘Augmented (hyper)Reality’: Geniale Vision, wie unsere Welt in ein paar Jahren aussehen könnte27.01.10

Augmented (hyper)Reality

Ich bin bekennender Science-Fiction-Fan. Mich fasziniert an der Literatur und den Filmen besonders, dass mir andere Menschen ihre Vorstellung von einer Welt präsentieren, wie sie mal aussehen könnte. Vor allem in technischer Hinsicht. Spannend ist es dann zu verfolgen, wie die Gadgets aus den Sci-Fi-Welten plötzlich Eingang in unseren Alltag finden – etwa durchsichtige OLED-Displays oder Phaser, um nur ein paar neuere Beispiele zu nennen (von denen das Letzte natürlich nicht ganz ernst gemeint ist).

Ich war daher auch total begeistert, als ich eben bei bei Bldgblog den nachfolgenden Kurzfilm “Augmented (hyper)Reality” entdeckt habe. Keiichi Matsuda hat ihn im Rahmen seines Studiums (Masters in Architecture) an der Bartlett School of Architecture in London gedreht. Der Film war “Teil eines größeren Projekts über die Auswirkungen, die neue Medien und Augmented Reality auf unsere soziale und architektonischen Umwelt haben” könnten oder werden, wie Matsuda selbst sagt. Enjoy: (weiterlesen…)

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Hollywood-GUIs: Interface-Designer Coleran entwirft Computer-Screens für Kinostreifen27.01.10

lara_screendesign

“Verdammt, beeil dich! Die Bombe geht gleich hoch!” – Tipp-Tipp-Tipp – “Mach schneller!” – Tipp-Tipp-Tipp – “Ich versuche es ja. Ich… wie lautet das Passwort?” Das sind so Szenen…

Habt ihr mal James Bond über die Schulter gesehen, wenn er am Rechner sitzt? Oder Ethan Hunt? Oder der Typ von “Bourne Identity”? Alles knallharte Kerle, die gespannt auf den Monitor starren, während der Zähler gen Null rast und die Bombe im Nachbarraum immer lauter tickt. Was ich so faszinierend dabei finde: Auf all diesen Rechnern läuft kein Standard-Betriebssystem. Oder ist einem von euch schon einmal aufgefallen, dass links unten ein “Start”-Button zu sehen ist, auf dem Desktop ein paar Icons verteilt liegen (“Paintbrush”, “Word”) und in der Mitte eine Dialogbox prangt, in der Nutzer aufgefordert werden, ein siebenstelliges Passwort in der Schriftart Arial einzugeben? Nein, so läuft das nicht… (weiterlesen…)

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Clipschleuder-Diät: Das YouTube-Redesign unter der Lupe25.01.10

youtube1YouTube befindet sich ständig im Wandel. Kaum ein Monat vergeht, in dem nicht irgendwo eine Kleinigkeit geändert, optimiert, ergänzt wird. Dabei scheint man immer darauf bedacht, die Nutzer nicht durch zu große Einschnitte zu beunruhigen oder gar zu vertreiben.

Dieses Mal scheinen die Änderungen aber ein wesentlich größeres Ausmaß zu haben. Im offiziellen YouTube-Blog kündigt man an, wie sich das Gesicht von dem erfolgreichsten Video-Dienst dieses Planeten in Kürze verändern wird. Über diesen opt-in-Link könnt ihr jetzt schon mal einen Blick auf das neue YouTube werfen (natürlich könnt ihr jederzeit wieder zur alten Version zurückkehren).

Eines vorweg: Wir erhalten kein auf Hochglanz poliertes YouTube 2.0 Deluxe, sondern ein schlankes, simples und aufgeräumt wirkendes Videoportal, welches mich auf den ersten Blick ein wenig an den YouTube-eigenen Versuch Feather erinnert. Man hat ganz klar die Priorität gesetzt, den Clip an sich noch mehr in den Vordergrund zu rücken und dem ist alles untergeordnet. (weiterlesen…)

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Wakka-Wakka-Kunst: Eine Pacman-Illusion für zuhause18.01.10

wakkawakkawakka

Dass alles “eine Frage des Blickwinkels” ist, dass weiß jeder. Aber in diesem Fall trifft es tatsächlich zu. Ich bin gerade bei Reddit über dieses Video gestolpert und bin seitdem hin und weg. Nicht, dass ich keinen Schimmer habe, wie man so etwas selbst hinbekommt – ich kenne nicht einmal den Namen von dem, was ich da sehe: Optische Raum-Illusion? 3D-Täuschung? Ames-Raum (für den gibt es hier eine Bastelanleitung)? Magie? Egal, es sieht sehr cool aus. Wenn jemand von euch eine Idee hat, wie man derlei Illusionen in den eigenen vier Wänden realisieren kann, freue bestimmt nicht nur mich über die Infos. (weiterlesen…)

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Hightech-Haushaltshilfe Mint: Wisch den Boden, kleiner Roboter! [CES]08.01.10

mintcleanerJetzt noch einmal zurück zu meinem Lieblingsthema: “Ich mag es sauber, habe aber keine Lust zu putzen”. Kurz vor Weihnachten stellten wir euch zwei Lösungen für robotisiertes Reinemachen vor, die schon in den kommenden Monaten Marktreife erreichen werden. Auf der CES steht das Thema Hightech-Haushalt ziemlich weit oben auf der Agenda – was Mütter, Väter, Studenten und Junggesellen gleichermaßen erfreuen dürfte.

Die gestengesteuerte Küche ist noch einige Lichtjahre von der Massentauglichkeit entfernt – der Wischroboter von Evolution Robotics wird hingegen schon im dritten Quartal des Jahres in den Läden zu finden sein. Paolo Pirjanian, Chef der Firma, findet auf der CES verstörende Worte für sein Putz-Gadget: “Um einen guten Job zu machen, musste Evolution das Buch der Bodenreinigung (dieses hier?) neu schreiben.” Ich bin ja jetzt schon verzaubert… (weiterlesen…)

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