YouTube ‘Musicians wanted’: Gut für den Nachwuchs, schlecht für MySpace • 19.03.10

Ungefähr eine Woche ist es her, dass MySpace der Welt mitgeteilt hat, wie man mit dem enteilten Konkurrenten Facebook zukünftig mithalten will und wie die neue Ausrichtung des einst größten Social Networks aussehen soll. Die Strategie klingt gleichermaßen simpel als auch niederschmetternd, denn mit den angedachten, marginalen Änderungen am Netzwerk-Dinosaurier kriegt man den Karren sicher nicht so ohne weiteres wieder flott.
Die noch verheißungsvollste Aussage betrifft die Disziplin, in der MySpace seit jeher am stärksten war und in der man auch heute noch wirklich punkten kann: die Musik! Dort will man zukünftig fokussierter zu Werke gehen, den Künstlern mehr Möglichkeiten (beispielsweise Künstler-Enzyklopädien) und bessere Navigation bieten. (weiterlesen…)

Twitter
Ein 

Bei Reddit konnte man die Tage wieder die klassische Foren-Schaukel in aller Pracht bewundern. Zunächst schoss ein Nutzer mit einem Posting vor: “Was würde passieren, wenn ich diesen 2,5 Milliarden Dollar teuren Amazon-Artikel kaufe?” (
Buzz hat Robert Basic bekommen – 

Also, Hayo hat eine achtstellige – und wie ich gerade festgestellt habe, besteht meine ebenfalls aus acht Ziffern. Mareks 

Es dürfte allgemein bekannt sein, dass Freelance-Designer (wie alle freiberuflich arbeitenden Kreativen) einen harten Stand haben: Sie werden angeheuert, wenn sie gebraucht werden, und gefeuert, wenn das Projekt vorüber ist. Dann beginnt erneut die Jagd auf den nächsten Job und so geht es weiter und weiter, bis genug Kohle zusammengekommen ist, um endlich einmal Urlaub machen zu können. Etwa ein verlängertes Wochenende im herbstlichen Bad Kreuznach. Auf dem Camping-Platz.


