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Archive for the ‘EBusiness’

Unister schwärzte HRS beim Kartellamt an13.02.12

Beschwerde erfolgreich, nun die Maske gelüftet: Der deutsche Content-Riese Unister hat sich als Initiator der Kartellamtsbeschwerde gegen das Hotelportal HRS geoutet. Bereits Mitte 2011 habe man mit der Beschwerde ein Verfahren gegen HRS erst ins Rollen gebracht, schreibt der Anbieter in einer Presse-Erklärung. Darin begrüßt man die Entscheidung des Kartellamts gegen die Exklusivklausel des Marktführers HRS. Unister erklärt:

[Der Beschwerde] war vorausgegangen, dass sich zahlreiche Hotels bei Unister über das massiv wettbewerbsverzerrende Verhalten von HRS beschwert hatten. So hatte HRS beispielsweise mit aggressiven Drohgebärden gegenüber den Hotels zu verhindern versucht, dass Kunden bei Reisebuchungsportalen wie ab-in-den-urlaub.de, ab-in-den-urlaub-deals.de oder hotelreservierung.de günstigere Hotelraten buchen können als dies bei HRS der Fall ist.

Die Geschwindigkeit, mit der HRS in den vergangenen Wochen Sympathien verspielte, ist atemberaubend. Unister kann nun clever dagegen punkten. (weiterlesen…)

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Saturn hat jetzt einen Online-Shop: “Größter Umbruch der Firmengeschichte”10.10.11

Nicht schlecht, Herr Specht: Die Elektronikkette Saturn verfügt seit heute über einen Online-Shop, ein gutes Jahrzehnt, nachdem kleinere Händler und Amazon.de in die Bresche gesprungen waren. Reuters schreibt salopp: “Saturn entdeckt das Internet”. Nicht schlecht für ein Elektronikhaus im Jahre 2011. Auch das Angebot ist mit 2.500 Artikeln anfangs eher schmächtig. Es soll nach und nach aufgestockt werden, Kampfpreise soll es nicht geben, mit Amazon wolle man sich aber messen.  (weiterlesen…)

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Buchflatrate: Amazon will zur Digitalbücherei werden12.09.11


Bildmontage: Amazon und Booksfree

Viel wird über die digitale Bibliothek diskutiert. Amazon will einfach mal machen. Im Grunde ist das eine kleine Revolution – die doch kaum jemandem von euch ein “Interessant” entlocken wird: eine Flatrate für elektronische Bücher. Lese so viele Bücher wie du willst und zahle dafür einen monatlichen Pauschalpreis. Also das Prinzip der öffentlichen Stadtbibliothek auf das Internet übertragen. Man wundert sich beinahe, dass bislang nur kleine Anbieter wie Bookswim, Booksfree und 24Symbols die Idee umgesetzt haben, die ja nicht neu ist. Amazon befindet sich dafür in Gesprächen mit den Verlagen, meldet das “Wall Street Journal Online” heute früh.

Für andere Medien gibt es das ja längst, wenn auch nicht alles hierzulande. Es gibt Simfy, Spotify, Juke oder Napster als Abodienste für Musik, es gibt Neflix und Amazon selbst für Filmflatrates aus dem Netz und Lovefilm für DVD-Abos, Hulu für Serien. Was noch fehlt, wären Pauschalen für Games, Nachrichten und Zeitschriften. Nein doch, haha, gibt es auch schon, nennt sich Online-Journalismus und ist in den meisten Fällen sogar kostenlos. Bücher jedenfalls künftig also so viel man will, ohne in die Bücherei zu gehen. (weiterlesen…)

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Konkurrenz für Andy: Congstar plant virtuellen Berater07.09.11

Die IFA – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2011. Dies sind die Abenteuer des Bloggers Hayo, der viele Kilometer vom Bürostuhl entfernt unterwegs war, um fremde Welten zu entdecken, neue Gesprächspartner und neue Technologien. Hayo drang dabei in Räumlichkeiten vor, die kaum ein Mensch zuvor gesehen hat. Zum Beispiel die Lounge Bonn im Obergeschoss des Telekom-Messestandes. Grund: ein Gesprächstermin mit Martin Knauer, dem Chef der Telekom-Discountmarke congstar.

Wenn euch interessiert, was congstar in Sachen DSL-Vermarktung, Mobilfunk-Preissenkungen und Shop-Expansion so vorhat, sei euch mein umfangreiches Interview mit Herrn Knauer ans Herz gelegt, das wir bereits auf onlinekosten.de veröffentlicht haben. An dieser Stelle soll es vorrangig um die bereits laufenden und für die Zukunft geplanten Social-Media-Aktivitäten des Billiganbieters gehen, der sich vom Wettbewerb als Markendiscounter abgrenzen möchte. Dazu soll das Angebot an digitalen Service-Diensten weiter ausgebaut werden. (weiterlesen…)

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Angry-Birds-BH: Must-Have-Accessoire für den echten Hardcore-Fan – leider schon vergriffen05.08.11

Wenn ich spontan meinen Androiden zücke und kleinen wütenden Vögeln wenige Minuten später gewissenhaft behilflich bin, ihre gestohlenen Eier wieder einzusammeln, verdreht meine Freundin nur die Augen. Die unwiderstehliche Anziehungskraft von Angry Birds scheint bei ihr irgendwie nicht zu wirken.

Doch dies ist ja eher die Ausnahme, denn das im Dezember 2009 als 52. App einer kleinen unbekannten Software-Klitsche in Finnland veröffentlichte Kultspiel schlug innerhalb kurzer Zeit Millionen von Smartphone-Nutzern in ihren Bann. Für Rovio Mobile sind die launigen Vögel seitdem so etwas wie das iPhone für Apple – eine heilige Cashcow, die den Aufstieg des 2003 von drei Studenten als Relude gegründeten Unternehmens in der heutigen Form überhaupt erst ermöglicht hat. Kein Wunder, dass längst eine gigantische Marketing-Maschine angelaufen ist und noch mehr Geld in die Kassen der Finnen spülen soll. (weiterlesen…)

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“Ihr Profil ist gesperrt”: Google+ substrahiert bestehende Firmenprofile – vorerst [Update]07.07.11

“Wie macht man eine Party möglichst schnell möglichst interessant? Indem man nur einige Gäste reinlässt und ihnen die Macht in die Hand gibt, vielleicht noch weitere dazu zu holen”, schrieb Jürgen treffend vor ein paar Tagen, nachdem Google mit dem Start seines sozialen Netzwerks Google+ eine beachtliche Welle der Aufmerksamkeit ausgelöst hatte. Die erste Hürde war damit geschafft: der “Haben-Wollen”- oder in diesem Fall “Muss-ich-dabei-sein”-Effekt äußerte sich in allen Ecken des Netzes und auch in den Kommentaren auf Basic Thinking durch unzählige Anfragen nach Einladungen.

Nimmt man dies als Gradmesser für die Erfolgsaussichten von Google+, dann befindet sich Facebook derzeit sogar in einer schlechteren Lage als Apple im Jahr 2008. Damals war die Welt im iPhone-Fieber gegen das Google mit seinem Android-Urahnen G1 erst einmal nicht viel auszurichten vermochte. Das Wort Hype möchte ich ja lieber gar nicht erst erwähnen. Denn das G1 war angesichts der damit verbundenen Erwartungen ebenso ein Flop wie das merkwürdige E-Mail-Experiment Wave (das ich übrigens immer noch nicht wirklich verstanden habe). Und trotzdem sind Android-Smartphones heute die dicksten Stachel im saftigen Fruchtfleisch Apples. (weiterlesen…)

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Nah an Facebook, deshalb gut: Xing bietet Vorgeschmack auf neues Design17.05.11

Vergleicht man die schnöden Umsatzzahlen, dann ist Xing um 50 Prozent größer als die VZ-Netzwerke; bei den Mitgliederzahlen ist es ungefähr anders herum. Trotzdem liegen Welten zwischen beiden, wenn es darum geht, dem gemeinsamen Konkurrenten Facebook Paroli zu bieten. Was man den anderen voraus hat, hat Xing jetzt in einem neuen Design vorgestellt, das im Juni online gehen soll. Quintessenz daraus: Man wird mehr wie Facebook, hebt die Aktivitäten der Kontakte in den Mittelpunkt, wird außerdem schneller durch eine Entschlackung des Codes.

Das neue Design wirkt aufgeräumt, frisch. Der Vergleich mit Facebook ist natürlich nicht ganz von der Hand zu weisen. Na und? Denn der Activity Stream mit den Neuigkeiten der Nutzer ist nun einmal das, was ein soziales Netz am interessantesten macht. Dass die Besucher des eigenen Profils prominent in der Seitenleiste angezeigt werden, ist ein geschickter Seitenhieb auf Facebook, wo das gleiche ja nicht möglich ist, wie sich inzwischen hoffentlich herumgesprochen hat. (weiterlesen…)

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Nach dem Hack: Größtes anzunehmendes Datenleck und Gesichtsverlust bei Sony27.04.11

Der Hack in Sonys Unterhaltungsnetzwerken Playstation Network (PSN) und Qriocity dürfte der größte Daten-GAU der vergangenen Jahre sein. Erst eine Woche nach dem Hack ging Sony gestern damit an die Öffentlicheit. Ein noch unbekannter Hacker sei in der Zeit zwischen dem 17. und dem 19. April in Sonys Datenbanken eingedrungen und habe unter anderem Namen, E-Mail-Adressen und Postanschriften, Geburtsdaten, Passwörter, Sicherheitsfragen, Kaufgeschichte und möglicherweise auch Kreditkartennummern von mehr als 75 Millionen Kunden erbeutet. Wer dahinter steckt, ist noch unklar. Die Hackergruppe Anonymous hatte das PSN am 16. April mehrfach mit DDOS-Attacken überschwemmt, also versucht, das Netzwerk durch zu viele Anfragen in die Knie zu zwingen. Die Hacktivisten wollten sich damit für die Klage gegen einen Hackers rächen und Sony eine Lektion erteilen.

Der Diebstahl von Kunden- und gar Kreditkartendaten trägt allerdings nicht die Handschrift von Anonymous. Es ist denkbar, dass ein Dritter die vorübergehende Schwäche von Sony ausgenutzt hat, um in das Netzwerk einzubrechen. Ironie der Geschichte ist, dass das Playstation Network als eins der am besten gesicherten der Welt galt. Sony nahm PSN und Qriocity am 19. April (vergangenen Dienstag) ohne Angabe von Gründen für mehrere Tage vom Netz, um sich um das Problem zu kümmern. Die Dimensionen des Hacks wurden Sony eigenen Angaben nach erst nach mehreren Tagen bewusst. Dass die Diebe wohl genug Informationen gestohlen hatten, um damit Käufe auf Kosten der PSN-Kunden zu tätigen, will Sony demnach nicht gewusst haben. Die Kunden wurden eine geschlagene Woche im Unklaren gelassen. Und noch immer sind die Netzwerke offline; Sony hat noch nicht bekannt gegeben, wann sie wieder verfügbar sein sollen. (weiterlesen…)

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Amazons neuer Bezahl-Button im Facebook-Stil: Einfacheres Zahlen, neue Abhängigkeiten26.04.11

Das Web wird Amazon. Der Online-Versandhändler hat heute einen Button für sein Bezahlsystem Amazon Payments auch in Deutschland vorgestellt. Online-Händler können damit einen Schaltknopf mit der Aufschrift “Bezahlen über Amazon” in ihrem Shop einbinden und damit sicheres Zahlen über den Internet-Riesen anbieten. Das Versandhaus wandelt damit auf den Spuren des sozialen Netzwerks Facebook, das mit Buttons auf Drittwebsites die Möglichkeit anbietet, einen Link mit den Freunden zu teilen. Händler haben von Amazon Payments den Vorteil, auf kostspielige andere Bezahlmethoden verzichten zu können. Zusätzlich schafft das durchaus angesehene Versandhaus Vertrauen bei den Kunden, die mit ihren bei Amazon hinterlegten Informationen bezahlen können. Zusätzlich gilt der gleiche Garantie-Anspruch.

Der Händler zahlt keine Grundgebühr, aber pro Transaktion 35 Cent Gebühren an Amazon zusätzlich zu einer Provision. Diese beträgt bei bis zu 5.000 Euro Umsatz im Monat 1,9 Prozent und sinkt bei steigendem Umsatz stufenweise auf bis zu 1,2 Prozent (bei über 50.000 Euro Umsatz). Die Händler werden vermutlich frei entscheiden können, ob sie diese Gebühren an die Kunden weitergeben. Online-Shops aus den USA und Großbritannien soll der Schaltknopf angeblich bereits neue Kunden gebracht haben. (weiterlesen…)

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So sehen Sieger aus: Mitfahrzentrale DeinBus schlägt die Bahn20.04.11


Es kommt nicht oft vor, dass ein deutsches Startup das Topthema in den Radionachrichten ist. Aber heute Nachmittag hat das Webunternehmen Yourbus GmbH mit Sitz in Offenbach und Friedrichshafen genau das geschafft. Denn das Landgericht Frankfurt wies eine Klage der Deutschen Bahn gegen das kleine Unternehmen ab, das mit einer cleveren Idee dem Schienenmonopolisten Konkurrenz machen will: Die Seite DeinBus.de organisiert Busreisen von einer Stadt in die nächste, und zwar nur dann, wenn sich online genug Gäste für eine Fahrt registriert haben.

Das sahen die Frankfurter Richter offenbar als Hauptgrund dafür an, das Geschäftsmodell von Yourbus als Angebot für Gelegenheitsfahrten einzustufen, was mit einer Mitfahrzentrale vergleichbar ist. Die Bahn hatte dem Startup vorgeworfen, ihr bei Linienfahrten Konkurrenz zu machen, was nach dem Personenbeförderungsgesetz von 1934 verboten ist. Von Seiten der Bahn hieß es zunächst nicht, dass man das Urteil anfechten wolle. Yourbus als Unternehmen hinter DeinBus.de sieht sein Geschäftsmodell darin bestätigt und will nun richtig loslegen. Mal ehrlich: Wer gönnt es den Jungs nicht, die sich heute nach ihrem Sieg vor dem Landgericht so schön freuen konnten wie auf dem Bild oben!

(Jürgen Vielmeier)

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Flattr kündigt Micropayment für beliebige Twitter-Accounts und Websites an14.04.11

Aus der Versenkung: Flattr hat sich zurückgemeldet und öffnet sein soziales Spendentool ab Mai für Webservices, die OAuth unterstützen, darunter auch Twitter-Accounts. Das bedeutet leider nicht, dass jeder Twitter-Account einen Flattr-Button erhält. Spenden soll man vielmehr über das Flattr-Dashboard. Wie das genau funktioniert, erklärte Gründer Peter Sunde heute auf der Webkonferenz Re:publica noch nicht.

Auf dem persönlichen Dashboard wird man wahrscheinlich Twitter-Accounts suchen und auswählen können, denen man etwas spenden möchte. Vermutlich wird es vorher noch ein Update des bislang eher verworrenen Flattr-Dashboards geben. Interessant dabei: Flattr-Nutzer sollen jedem Twitter-Account etwas spenden können, ganz gleich, ob der Twitterer einen Flattr-Account hat oder nicht. Dazu soll es die Möglichkeit geben, sich mit seinem Twitter-Account bei Flattr anzumelden. Das Detail, wie das genau in der Praxis funktionieren soll, blieb Sunde bislang allerdings schuldig. Am 1. Mai werden wir mehr sehen.

(Jürgen Vielmeier)

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Gigalocal verortet Wünsche auf einer Karte: Deutschland holt auf14.04.11


Der Onlinemarktplatz Gigalo.de will heute Nachmittag auf der Webkonferenz Re:publica die App Gigalocal vorstellen, die Jobangebote und Wünsche auf einer Karte verortet. Man kann dort etwa Gesuche einstellen wie “Fänd’s klasse, wenn mir jemand ein Eis vorbei bringt. Spendiere 5 Euro dafür”. Wer in der Gegend ist, kann das Angebot auf einer Karte lesen oder sich per Alarm darüber informieren lassen, es annehmen und das Geld dafür kassieren. Nicht minder interessant finde ich, dass mit Hanse Ventures ein deutscher Investor das Projekt fördert. Zwar lässt sich mit dem Marktplatz dahinter Geld verdienen. Aber ansonsten wirkt vieles an Gigalocal wie ein Spaßprojekt – das man eigentlich aus den USA erwartet hätte. (weiterlesen…)

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Viatag stellt parkscheinloses Parkhaus vor: Mobiles Bezahlen ohne Handy10.04.11


Schaut man sich die jüngsten Entwicklungen um die Technik NFC an, keimt Hoffnung auf, dass wir in naher Zukunft die Geldbörse zuhause lassen können. Eine Alternative zum Bezahlen mit dem Handy hat der deutsche Anbieter MotionID vergangene Woche in Duisburg vorgestellt: ein ticketloses Bezahlsystem für das Auto. Ohne auszusteigen oder ein Terminal durch das Fenster zu bedienen, zahlt man praktisch im Vorbeifahren an Mautstellen, Drive-Ins, Tankstellen oder im Parkhaus. Im Auto ist dazu unter der Windschutzscheibe ein RFID-Transponder angebracht, auf dem nichts gespeichert ist als eine Kundenkennung. Das habe ich mir einmal vor Ort angeschaut und mir die Technik von den Beteiligten in einem Video erklären lassen.

Bei der Technik namens Viatag müssen die Lokalitäten mit einem Lesesystem ausgestattet sein. Im Falle des Parkhauses öffnet es die Schranke automatisch – ohne dass man ein Ticket lösen muss. Nach Ende der Parkzeit ermittelt es die Parkdauer, lässt den Kunden klaglos wieder herausfahren und setzt es auf dessen monatliche Rechnung. In Duisburg hat MotionID die Technik im Elektroauto Tesla Roadster vorgeführt. Tim Ruhoff, dessen Firma Next Generation Mobility das Auto in Deutschland promotet und bei der Vorführung des ticketlosen Systems mit MotionID kooperiert, erklärte mir während einer Fahrt, wie die Technik funktioniert. (weiterlesen…)

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Der Zukunftstrend Social Shopping bietet euch heute: eine Fettabsaugung für 1.900 Euro08.04.11

Und als Angebot des Tages erhaltet ihr ein romantisches Abendessen für Zwei beim Italiener zum halben Preis. Und wenn euch das nicht überzeugt, lege ich noch eine Fettabsaugung obendrauf. Eine was? Ja genau, eine Fettabsaugung. Jene Turbodiät, die es euch erlaubt, im nahenenden Sommer wieder in Bikini, Badehose, Adams- oder Evakostüm an den Strand zu gehen. Das ist das Angebot, das mir Groupon heute für meinen Wohnort Bonn vorgeschlagen hat. 62,5 Prozent gespart gegenüber dem Originalpreis. (weiterlesen…)

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AOL wirft die Redakteurin raus, die Freelancer feuerte und sie bat, kostenlos zu arbeiten07.04.11

HuffPo

Das war AOL selbst zu dreist: Gestern hatte die Chefredakteurin des Blogs Moviefone, Patricia Chui, alle ihre frei schreibenden Autoren gefeuert. Indem Chui sie gleichzeitig bat, weiterhin kostenlos für das Magazin zu schreiben, erntete sie massive Kritik. Sie habe wohl missverstanden, dass Freelancing nicht “free” im Sinne von kostenlos bedeute, spottete etwa das Magazin “The Wrap” gestern.

Ironie der Geschichte: Chui ist jetzt selbst gefeuert worden. John Montorio, ein Ressortleiter der Huffington Post Media und Adjutant von Arianna Huffington, warf sie hinaus. Eine Entschuldigung von Chui kam zu spät. Sie schickte noch eine E-Mail hinterher, dass es keinesfalls so gemeint gewesen wäre, dass alle freien Autoren nun künftig unbezahlt arbeiten sollten. Vielmehr würden einige Freischreiber fest angestellt, fügte Redakteur Peter Goodman hinzu. Doch die Entschuldigung war nicht ausreichend und kam zu spät. (weiterlesen…)

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