AT&T übernimmt T-Mobile USA: Gewinner und Verlierer • 21.03.11
Die Telekom wird ihre US-Mobilfunktochter T-Mobile USA für 39 Milliarden US-Dollar (28 Milliarden Euro) in bar und Aktien an AT&T verkaufen. AT&T wird damit seine Position als Marktführer unter den Mobilfunkprovidern in den USA ausbauen und kann Kapazitäten des T-Mobile-Netzes seinen Kunden zur Verfügung stellen. Sprich: Das eigene Netz wird auf Kosten der T-Mobile-Kunden entlastet, auch wenn T-Mobile den Vorwurf dementiert. Der Datenverkehr im AT&T-Netz war vor allem durch den jahrelangen Exklusivverkauf des iPhones und jüngst durch den Smartphone-Boom in den vergangenen Jahren um das 80-fache angestiegen.
Bis 2015 wird eine weitere Verzehnfachung des Datenverkehrs erwartet. Weitere Mobilfunkkapazitäten werden allerdings noch von den US-Behörden zurückgehalten, die neue Frequenzen einem aufwändigen Prüfverfahren unterziehen. Die einzige Möglichkeit, die Netzkapazitäten kurzfristig aufzustocken, war also durch eine Übernahme. Wie AT&T selbst schreibt, erhöht sich durch die Übernahme die Netzdichte um 30 Prozent. AT&T spart sich damit fünf Jahre Arbeit. (weiterlesen …)






Mit Wehmut erinnere ich mich an die Zeit zurück, in der ich noch nicht 
Eine etwas andere Statistik, die Price Waterhouse Coopers (PwC) 




Einen Schritt schneller als Facebook, einen langsamer als 


