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	<title>Basic Thinking &#187; Gaming</title>
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	<description>alles über iPhone, iPad, Twitter, Facebook &#38; Co.</description>
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		<title>Microsoft untersuchte angeblich geplanten Massensuizid von 300 Mitarbeitern in chinesischem Foxconn-Werk [Update]</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/12/microsoft-untersuchte-angeblich-geplanten-massensuizid-von-300-mitarbeiter-in-chinesischem-foxconn-werk/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
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		<category><![CDATA[china]]></category>
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		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>

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		<description><![CDATA[Update unten. Berichte &#252;ber Mitarbeiter in chinesischen Foxconn-Werken, die sich das Leben nahmen, las man in den vergangenen Jahren leider immer wieder. Selbst portr&#228;tiert wurde das schon in einem zynischen Smartphone-Spiel. Aber diese Nachricht &#252;bersteigt alles: 300 Mitarbeiter eines Foxconn-Werkes in Wuhan, in denen Microsofts Spielekonsole Xbox 360 hergestellt werden sollen, drohten am 2. Januar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-25131" title="FoxconnMitarbeiter" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/FoxconnMitarbeiter1.jpg" alt="" width="500" height="307" /></p>
<p><strong><em>Update unten.</em></strong></p>
<p>Berichte &#252;ber Mitarbeiter in <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/07/28/44000-dollar-und-ein-macbook-so-viel-ist-das-leben-eines-apple-fabrikarbeiters-wert/" target="_blank">chinesischen Foxconn-Werken</a>, die sich das Leben nahmen, las man in den vergangenen Jahren leider immer wieder. Selbst portr&#228;tiert wurde das schon in einem <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/14/sklaven-halten-suizide-verhindern-apple-kritisches-spiel-angeblich-verbannt/" target="_blank">zynischen Smartphone-Spiel</a>. Aber diese Nachricht &#252;bersteigt alles: 300 Mitarbeiter eines Foxconn-Werkes in Wuhan, in denen Microsofts Spielekonsole Xbox 360 hergestellt werden sollen, drohten am 2. Januar, gemeinsam in den Tod zu springen.</p>
<p>Wie in <a href="http://www.wantchinatimes.com/news-subclass-cnt.aspx?id=20120110000064&amp;cid=1103" target="_blank">verschiedenen Berichten</a> zu lesen ist, ging es in dem Disput um eine <a href="http://mashable.com/2012/01/10/did-300-workers-at-an-xbox-360-factory-threaten-mass-suicide/" target="_blank">geforderte Lohnerh&#246;hung</a>. Foxconn bot ihnen stattdessen eine Abfindung oder die Vermittlung in ein anderes Werk an &#8211; wollte von einer Abfindung sp&#228;ter aber nichts mehr wissen. Also schlossen sich die Mitarbeiter zusammen und drohten mit dem Massensuizid. Der B&#252;rgermeister von Wuhan konnte sie schlie&#223;lich von ihrem Vorhaben abbringen. Microsoft hat nach eigenen Aussagen inzwischen vermittelt. </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-25130" title="FoxconnMitarbeiter2" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/FoxconnMitarbeiter2.jpg" alt="" width="500" height="272" /></p>
<p>Nachdem der Vorfall am Dienstag von westlichen Medien aufgegriffen wurde, zeigte man sich bei Microsoft besorgt und k&#252;ndigte eine Untersuchung des Vorfalls an. Schon jetzt <a href="http://winfuture.de/news,67569.html" target="_blank">liegt angeblich der Abschlussbericht vor</a>. Microsoft erkl&#228;rt darin, man habe <a href="http://kotaku.com/5875359/xbox-factory-suicide-threats-were-over-regular-production-adjustments-says-microsoft" target="_blank">mit Verantwortlichen und Mitarbeitern</a> in dem Werk gesprochen und erfahren, dass die Mehrheit der Mitarbeiter an ihren Arbeitsplatz zur&#252;ckgekehrt sei. Nur ein kleiner Teil habe die Option mit der Abfindung gew&#228;hlt.</p>
<p>Die Stellungnahme Microsofts wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Zum einen geht Microsoft nicht darauf ein, ob die Mitarbeiter, die geblieben sind, nun ihre geforderte Lohnerh&#246;hung bekommen haben oder nicht. Zum anderen verwundert es, wie man so schnell gr&#252;ndlich mit Beteiligten beider Seiten gesprochen und Dinge gekl&#228;rt haben will, &#252;ber L&#228;ndergrenzen, Sprachbarrieren hinweg und trotz der Zeitverschiebung.</p>
<p><strong>[Update, 13.1.]</strong> <a target="_blank" href="http://mashable.com/2012/01/12/foxconn-resolves-mass-suicide-dispute/">Weitere</a> <a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2012/01/13/technology/foxconn-resolves-pay-dispute-with-workers.html?_r=2&#038;pagewanted=all">Medienberichte</a> <a target="_blank" href="http://news.cnet.com/8301-13506_3-57358025-17/foxconn-settles-with-workers-who-threatened-mass-suicide/?part=rss&#038;subj=cnet&#038;tag=title&#038;utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+cnet%2FNnTv+%28CNET+River+RSS%29">bringen</a> etwas mehr Klarheit in die Sache. Demnach dauert Microsofts Untersuchung noch an, Foxconn habe sich hingegen bereits mit den Arbeitern geeinigt. Offenbar waren es keine 300 Mitarbeiter, die mit Massensuizid gedroht hatten, sondern 150. Sie waren zuvor aus dem s&#252;dchinesischen Shenzhen in das Werk nach Wuhan versetzt worden und hatten dort anfangs nur ein Drittel ihres urspr&#252;nglichen Lohns erhalten. Zwei Drittel der Arbeiter wurden schlie&#223;lich davon &#252;berzeugt, weiter zu arbeiten, 45 verlie&#223;en die Hon-Hai-Fabrik, in der 32.000 Menschen arbeiten. <strong>[/Update]</strong> </p>
<p>So bleibt es leider dabei: In ein paar Tagen wird niemand mehr davon sprechen. Ganz einfach deswegen, weil es uns doch schlicht und ergreifend egal ist, unter welchen Bedingungen ein chinesischer Fabrikarbeiter arbeitet. Oder nicht? Ein Kommentator im Blog Kotaku schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Was k&#246;nnten wir schon tun? K&#246;nnen wir Petitionen zeichnen oder sonst irgendwas tun? Ehrlich, das ist schei&#223;e, aber ich bin ein verw&#246;hnter Amerikaner der Mittelschicht und kann diese Firmen nicht einfach so boykottieren.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein anderer antwortet ihm:</p>
<p>&#8220;Du KANNST, aber du willst nicht. Gro&#223;er Unterschied.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">(J&#252;rgen Vielmeier, Bilder via <a href="http://www.aboluowang.com/news/2012/0109/%E6%AD%A6%E6%B1%89%E5%AF%8C%E5%A3%AB%E5%BA%B7%E7%88%86%E5%8A%B3%E8%B5%84%E7%BA%A0%E7%BA%B7%E7%99%BE%E5%A4%9A%E4%BA%BA%E6%AC%B2%E9%9B%86%E4%BD%93%E8%B7%B3%E6%A5%BC-142277.html" target="_blank">Abulo Wang</a> und Kotaku)</p>
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		<item>
		<title>Last-Minute-Geschenk? Luxus-Kopfh&#246;rer Atomic Floyd SuperDarts im Test</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/12/23/last-minute-geschenk-luxus-kopfhorer-atomic-floyd-superdarts-im-test/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Atomic Floyd]]></category>
		<category><![CDATA[Super Darts]]></category>

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		<description><![CDATA[Man f&#252;hlt sich gut dabei, Dinge zu testen, die so teuer sind, dass man sie sich selbst nie leisten wird. Purer Luxus eben, wie ein paar Ohrh&#246;rer des Typus &#8220;Super Darts&#8221; von Atomic Floyd im Werte von rund 250 Euro. &#196;rgerlich nur, wenn sie gleich beim ersten Versuch nicht einmal ansatzweise im Ohr stecken bleiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-25005" title="SuperDarts" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/SuperDarts.jpg" alt="" width="500" height="354" /></p>
<p>Man f&#252;hlt sich gut dabei, Dinge zu testen, die so teuer sind, dass man sie sich selbst nie leisten wird. Purer Luxus eben, wie ein paar Ohrh&#246;rer des Typus <a href="http://atomicfloyd.com/superdarts" target="_blank">&#8220;Super Darts&#8221; von Atomic Floyd</a> im Werte von rund 250 Euro. &#196;rgerlich nur, wenn sie gleich beim ersten Versuch nicht einmal ansatzweise im Ohr stecken bleiben. Man kommt sich wie ein Auss&#228;tziger vor, wenn man sich in der U-Bahn Ohrh&#246;rer einst&#246;pseln will und sie schon bei der geringsten Bewegung immer und immer wieder herausfallen. Das Problem bei den SuperDarts: Aufgrund ihrer zylinder- oder eben dartf&#246;rmigen Bauweise ohne Abschr&#228;gung bedeutet jeder Zug am Kabel eine Hebelwirkung. Erster Eindruck also: mau.</p>
<p>Zweiter Eindruck: Ok! Der Hersteller war so umsichtig, Ohrst&#246;psel in verschiedenen Gr&#246;&#223;en mitzuliefern. Und einmal umgeswitcht auf die kleinere Variante, halten die SuperDarts zumindest bei mir in der Tat bombensicher, selbst bei Ersch&#252;tterungen und wenn man ein&#223;erma&#223;en kr&#228;ftig daran zieht. Problem in meinen Fall: Die sanften Ohrst&#246;psel mit der so genannten &#8220;SoftSeal Noise Isolation&#8221; lie&#223;en sich nur mit Gewalt &#252;ber die st&#228;hlernen Woofer ziehen. Einer der &#220;berz&#252;ge &#252;berlebte dieses Abenteuer leider nicht unbeschadet, er riss ein. Soundqualit&#228;t bei meinem Testger&#228;t: gemischt. </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-25006" title="SuperDarts2" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/SuperDarts2.jpg" alt="" width="500" height="281" /></p>
<p><strong>Klirren beim Hohen C?</strong></p>
<p>Die SuperDarts haben zwei dynamische Treiber verbaut; jeweils einen f&#252;r die H&#246;hen, einen f&#252;r B&#228;sse mit Subwoofer. Die Kopfh&#246;rer konkurrieren damit mit der &#8220;Beats by Dr. Dre&#8221;-Serie, die man trotz des hohen Preises erstaunlich oft an den K&#246;pfen der U-Bahn-Mitreisenden vorfindet. Im Vergleich zu den iBeats InEar-Kopfh&#246;rern der Serie von Monster f&#252;r rund 100 Euro sind die SuperDarts aber noch einmal erheblich teurer.</p>
<p>Geht fast in Ordnung, denn in die B&#228;sse k&#246;nnte man sich gleich im ersten Moment verlieben. Sie bilden eine derart groovige Ger&#228;uschkulisse, dass man sich beinahe w&#252;nscht, sie w&#228;ren immer da und nicht nur, wenn man die Kopfh&#246;rer tr&#228;gt. Barry White h&#228;tte seine helle Freude daran. Was die hohen T&#246;ne anbelangt, bleibe ich etwas ratlos zur&#252;ck. <a href="http://de.engadget.com/2011/12/12/review-atomic-floyd-superdarts-ohrhorer/" target="_blank">Andere</a> <a href="http://www.techradar.com/reviews/audio-visual/hi-fi-and-audio/headphones/atomic-floyd-superdarts-1032879/review" target="_blank">Testberichte</a>, die ich dazu las, sprechen auch hier von exzellenten T&#246;nen.</p>
<p><strong>Solide Verarbeitung</strong></p>
<p>Mein Testger&#228;t erf&#252;llt diese Anspr&#252;che aber leider nicht. Traf eine beliebige S&#228;ngerin das hohe C, klirrten meine SuperDarts derart, dass mir hinterher die Ohren weh taten. Nicht nur auf meinem iPhone, f&#252;r das die Ger&#228;te in erster Linie gedacht sind, sondern auch auf anderen Smartphones. Ich m&#246;chte hier aber die M&#246;glichkeit nicht ausschlie&#223;en, dass es sich dabei um einen Wackelkontakt in meinem Testger&#228;t handelt. Wenn man den anderen Testberichten glauben schenken darf, gibt es damit sonst keine Probleme.</p>
<p>Die Verarbeitung der Ger&#228;te ist sehr solide &#8211; was man bei dem Verkaufspreis aber auch erwarten darf. Aus Stahl die Mini-Verst&#228;rker, aus rostfreiem Stahl die iPod-taugliche Fernbedienung. Die Nahtstellen verst&#228;rkt, die Kabelh&#252;lle aus Kevlar und in dezentem Rot gehalten, der Klinkenstecker mit Gold beschichtet. Die Fernbedienung funktioniert f&#252;r Apples Mobilger&#228;te, leider nicht f&#252;r Android-Smartphones. Und das ist ein weiterer kleiner Nachteil. Gesetzt den Fall, das Problem mit den H&#246;hen betrifft nur mich, kann ich die Kopfh&#246;rer aber empfehlen. F&#252;r den, der das n&#246;tige Kleingeld hat: Es soll sie unter anderem in Apple Stores geben.</p>
<p style="text-align: right;">(J&#252;rgen Vielmeier)</p>
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		<item>
		<title>1 Milliarde beim B&#246;rsengang: Zynga verfehlt die Erwartungen ohne zu entt&#228;uschen</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/12/16/1-milliarde-beim-borsengang-zynga-verfehlt-die-erwartungen-ohne-zu-enttauschen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>
		<category><![CDATA[Zynga]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Social-Games-Anbieter Zynga ist gestern an die B&#246;rse gegangen. Dabei erzielten die Kalifornier 10 US-Dollar je Aktie und insgesamt 1 Milliarde US-Dollar. Das w&#252;rde das Unternehmen auf derzeit 7 Milliarden und bei noch ausstehenden Optionen auf 8,9 Milliarden Dollar bewerten. Klingt nach viel f&#252;r ein Unternehmen, das sich fast ausschlie&#223;lich auf Facebook konzentriert und Spiele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-24923" title="ZyngaTreasureIsle" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/ZyngaTreasureIsle.jpg" alt="" width="440" height="274" /></p>
<p>Der Social-Games-Anbieter <a href="http://zynga.com/" target="_blank">Zynga</a> ist gestern an die B&#246;rse gegangen. Dabei erzielten die Kalifornier <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203893404577099293401936570.html" target="_blank">10 US-Dollar je Aktie</a> und insgesamt 1 Milliarde US-Dollar. Das w&#252;rde das Unternehmen auf derzeit 7 Milliarden und bei noch ausstehenden Optionen <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zynga-nimmt-bei-Boersengang-1-Milliarde-Dollar-ein-1396514.html" target="_blank">auf 8,9 Milliarden Dollar</a> bewerten. Klingt nach viel f&#252;r ein Unternehmen, das sich fast ausschlie&#223;lich auf Facebook konzentriert und Spiele anbietet, die kostenlos spielbar sind. Lediglich f&#252;r virtuelle G&#252;ter zahlen Spieler, etwa um ein Spiel schneller zu l&#246;sen.</p>
<p>Eine Bewertung von 7 bis 9 Milliarden ist durchaus ordentlich. Allerdings lagen die Spekulationen im Sommer noch bei 15 bis 20 Milliarden Dollar. So gesehen hat Zynga leicht entt&#228;uscht. Zumal der Gegenwert gegeben ist: Zynga nahm allein in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres nach eigenen Angaben 830 Millionen Dollar ein. Der geringe Gewinn von 30 Millionen Dollar deutet auf hohe Kosten hin. Aber immerhin: Zynga betreibt ein Milliardengesch&#228;ft. </p>
<p><a target="_blank" href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/209498/umfrage/boersengaenge-von-us-internet-unternehmen-nach-kapitalerloes/"><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/B&#246;rseng&#228;ngeInternetunternehmen.jpg" alt="" title="B&#246;rseng&#228;ngeInternetunternehmen" width="500" height="356" class="alignnone size-full wp-image-24924" /></a><br clear="all"></p>
<p><strong>Stimmung abgek&#252;hlt, trotzdem eine Revolution</strong></p>
<p>Die Stimmung an den B&#246;rsen in Sachen Webunternehmen ist ein wenig abgek&#252;hlt. Nach jeweils fulminantem Start gaben die Aktien von <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:daempfer-fuer-neuen-dotcom-hype-pandora-boersengang-laesst-luft-aus-der-internetblase/60066809.html" target="_blank">Pandora</a>, LinkedIn und <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/25/gesichtsloses-groupon-irgendwo-zwischen-reichtum-pleite-und-schonheits-ops/" target="_blank">Groupon</a> an den B&#246;rsen jeweils nach. Allerdings kann von einem Crash wie in den Jahren 2000 und 2001 diesmal nicht die Rede sein. Die Kurswerte waren jeweils leicht &#252;berhitzt, aber fielen danach keinesfalls ins Bodenlose. Und das Beispiel Zynga zeigt, dass reelle Gegenwerte vorhanden sind.</p>
<p>Analysten sind denn mit der Spieleschmiede auch zufrieden, nennen den B&#246;rsengang gar &#8220;<a href="http://dealbook.nytimes.com/2011/12/15/zynga-raise-1-billion-in-i-p-o/" target="_blank">eine Revolution</a>&#8220;. Denn es zeigt nicht nur, dass Social Gaming funktioniert, es zeigt au&#223;erdem, dass man davon leben kann, dass nur ein Bruchteil der Nutzer wirklich Geld f&#252;r die eigenen Dienste zahlt. Nur 6,7 Millionen der 220 Millionen Zynga-Nutzer zahlen f&#252;r die Spiele. Von diesen 3 Prozent kann Zynga bereits leben. Wenn Facebook im kommenden Jahr an die B&#246;rse geht, wird man sich aber darauf einstellen m&#252;ssen, dass die Euphorie etwas abgek&#252;hlt ist und sich vielleicht eben doch keine 100 Milliarden US-Dollar erzielen lassen.</p>
<p style="text-align: right;">(J&#252;rgen Vielmeier)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beutet die Spielebranche ihre Mitarbeiter aus oder wollte EA Zynga den B&#246;rsengang madig machen?</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/12/01/beutet-die-spielebranche-ihre-mitarbeiter-aus-oder-wollte-ea-zyngas-borsengang-madig-machen/</link>
		<comments>http://www.basicthinking.de/blog/2011/12/01/beutet-die-spielebranche-ihre-mitarbeiter-aus-oder-wollte-ea-zyngas-borsengang-madig-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>
		<category><![CDATA[EA]]></category>
		<category><![CDATA[electronic arts]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Zynga]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dealbook der &#8220;New York Times&#8221; erschien am Sonntag ein interessanter Artikel. Wahre Horrorgeschichten &#252;ber den Social-Games-Anbieter Zynga finden sich darin: Ausgebrannte Mitarbeiter, die in Tr&#228;nen ausbr&#228;chen, eine lange Liste von Mitarbeitern, die sich &#252;ber nie endende Arbeitstage beschwerten und Wutanf&#228;lle von CEO Mark Pincus. Der Artikel enth&#228;lt allerdings auch einige merkw&#252;rdige Zitate von Angestellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/ZyngaManagement.jpg" alt="" title="ZyngaManagement" width="500" height="253" class="alignnone size-full wp-image-24784" /></p>
<p>Im <a target="_blank" href="http://dealbook.nytimes.com/2011/11/27/zyngas-tough-culture-risks-a-talent-drain/">Dealbook der &#8220;New York Times&#8221;</a> erschien am Sonntag ein interessanter Artikel. Wahre Horrorgeschichten &#252;ber den Social-Games-Anbieter <a target="_blank" href="http://zynga.com/">Zynga</a> finden sich darin: Ausgebrannte Mitarbeiter, die in Tr&#228;nen ausbr&#228;chen, eine lange Liste von Mitarbeitern, die sich &#252;ber nie endende Arbeitstage beschwerten und Wutanf&#228;lle von CEO Mark Pincus.</p>
<p>Der Artikel enth&#228;lt allerdings auch einige merkw&#252;rdige Zitate von Angestellten des Zynga-Konkurrenten Electronic Arts (EA). So sagte etwa EAs Personalchefin Gabrielle Toledano: &#8220;Ich erwarte, dass eine Menge Game- und Technikunternehmen Zyngas Talente anheuern werden&#8221;, sobald die Warteperiode nach dem B&#246;rsengang zuende sei. &#8220;Mitbewerber werden den Vorteil nutzen, dass sie verlockendere M&#246;glichkeiten f&#252;r kreative Menschen anbieten.&#8221; Mitbewerber wie EA? </p>
<p><strong>EA bietet sich frustrierten Zynga-Mitarbeitern an</strong></p>
<p>Michael Arrington, der Gr&#252;nder des US-Blogs Techcrunch, wirft der &#8220;New York Times&#8221; vor, sie habe sich <a target="_blank" href="http://uncrunched.com/2011/11/27/the-evil-zynga/">von EA vereinnahmen lassen</a>. Er f&#252;hrt als weiteres Indiz ein Zynga-kritisches Zitat von Investor Roger McNamee an. Denn der hatte fr&#252;her mit dem aktuellen EA-Chef John Riccitiello zusammen die Investmentfirma Elevation Partners geleitet. Der Artikel im &#8220;Dealbook&#8221; erschien wenige Tage, bevor Zynga seine Absicht erkl&#228;rte, in K&#252;rze <a target="_blank" href="http://www.reuters.com/article/2011/12/01/us-zynga-ipo-idUSTRE7AT2FJ20111201">an die B&#246;rse zu gehen</a>. Wollte EA versuchen, dem auf Facebook sehr aktiven Konkurrenten das Gesch&#228;ft madig zu machen? <a target="_blank" href="http://www.allfacebook.com/facebook-zynga-ipo-2011-11">Zahlreiche Technikmagazine</a> <a target="_blank" href="http://www.digitaltrends.com/gaming/zynga-facing-possible-mass-staff-exodus-following-ipo/">nahmen die Geschichte</a> <a target="_blank" href="http://www.escapistmagazine.com/forums/read/7.327622-Zyngas-Corporate-Culture-Bleeds-Talent-Money">dankbar auf</a>.</p>
<p>Dabei wird manchmal vergessen, dass EA in der Vergangenheit wegen &#228;hnlicher Probleme am Pranger stand. Im Jahr 2004 ver&#246;ffentlichte die Frau eines Mitarbeiters, bekannt geworden als &#8220;EA Spouse&#8221;, einen <a target="_blank" href="http://ea-spouse.livejournal.com/274.html">Insider-Bericht &#252;ber die Zust&#228;nde bei EA</a>. 7-Tage-Wochen soll es dort gegeben haben mit Arbeitszeiten um 100 Stunden. Es kam sp&#228;ter zu Klagen frustrierter Mitarbeiter gegen die Spielefabrik, die au&#223;ergerichtlich beigelegt wurden, und die Situation verbesserte sich vor&#252;bergehend. Die Autorin des Berichts, Erin Hoffman, berichtet allerdings auch von weiteren <a target="_blank" href="http://www.gamasutra.com/view/feature/3656/quality_of_life_does_anyone_still_.php">Horrorgeschichten bei EA</a> im Jahre 2008. Und sie fragt: &#8220;Schert sich eigentlich noch jemand um Lebensqualit&#228;t?&#8221;</p>
<p>In der Spielebranche vielleicht nicht. Es mehren sich Stimmen, dass die Berichte &#252;ber die Zust&#228;nde bei Zynga gar nicht so weit hergeholt seien. Die <a target="_blank" href="http://www.gamepro.de/mobile/spiele/android/angry-birds/news/zynga,47309,2562505.html">Spieleanbieter Rovio</a> und PopCap h&#228;tten deswegen davor zur&#252;ckgeschreckt, sich von Zynga &#252;bernehmen zu lassen. Aber eine <a target="_blank" href="http://getoffmyinternets.net/2011/11/28/rich-white-guy-wants-you-to-stop-whining-about-working-so-hard/">Debatte keimte auf</a>, dass das in der Startup-Szene nun einmal so sei. Wer sich darauf einlasse, der m&#252;sse eben wissen, dass er sein Privatleben praktisch aufgeben m&#252;sse. Und wem das nicht passe, der solle halt gehen. Ist das so? Zynga jedenfalls plant den <a target="_blank" href="http://www.reuters.com/article/2011/12/01/us-zynga-ipo-idUSTRE7AT2FJ20111201">B&#246;rsengang am 15. Dezember</a> und strebt eine Bewertung in H&#246;he von 10 Milliarden US-Dollar an.</p>
<p style="text-align:right">(J&#252;rgen Vielmeier)</p>
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		<title>Urinal Games: Spiele mit dem Urinstrahl steuern</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
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		<description><![CDATA[Von all den Synonymen, die f&#252;r das auff&#228;lligste m&#228;nnliche Geschlechtsorgan kursieren, fand ich &#8220;Joystick&#8221; immer am am&#252;santesten. Aber wer h&#228;tte gedacht, dass das offenbar gar nicht zweideutig gemeint war: Mit dem Penis kann man in der Tat k&#252;nftig Spiele steuern, zumindest wenn die Firma Captive Media ihre ganz speziellen Stehklos tats&#228;chlich an den Mann bringt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/UrinalGames.jpg" alt="" title="UrinalGames" width="500" height="262" class="alignnone size-full wp-image-24761" /><br clear="all"></p>
<p>Von all den Synonymen, die f&#252;r das auff&#228;lligste m&#228;nnliche Geschlechtsorgan kursieren, fand ich &#8220;Joystick&#8221; immer am am&#252;santesten. Aber wer h&#228;tte gedacht, dass das offenbar gar nicht zweideutig gemeint war: Mit dem Penis kann man in der Tat k&#252;nftig Spiele steuern, zumindest wenn die Firma <a target="_blank" href="http://www.captive-media.co.uk/product-overview/">Captive Media</a> ihre ganz speziellen Stehklos tats&#228;chlich an den Mann bringt. </p>
<p>Das gleichnamige Produkt ist ein Urinal mit eingebauter Spielekonsole, und das Spiel steuert der Benutzer in der Tat mit seinem Urinstrahl. Zum Beispiel ein Autorennen: N&#228;hert sich der Strahl einem linken Sensor, der im WC verbaut ist, steuert auch das Auto nach links. </p>
<p><object width="500" height="284"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XLQoh8YCqo4?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XLQoh8YCqo4?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="284" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Geld verdienen will Captive Media zum einen &#252;ber den Verkauf der Toiletten, zum anderen aber auch &#252;ber zwei eingeblendete Werbeanzeigen. <a target="_blank" href="http://www.captive-media.co.uk/games-2/">Die Spiele</a>, die bislang zur Verf&#252;gung stehen, sind nat&#252;rlich simpelst. Man muss etwa einen Schlitten &#252;ber eine Skipiste steuern oder &#8211; wie passend &#8211; mit einem Wasserschlauch Feuer l&#246;schen. </p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/CleverDick.jpg" alt="" title="CleverDick" width="500" height="279" class="alignnone size-full wp-image-24760" /></p>
<p>Marketinggenies haben sich doch tats&#228;chlich ein Spiel mit dem Namen &#8220;Clever Dick&#8221; ausgedacht. L&#246;st man da in einer Quizshow 15 Fragen richtig, kommentiert die Oberlehrerin am Schluss: &#8220;Wow, you really are a clever dick&#8221;. Denkt euch euren Teil und schaut euch die Videos dazu an. Los gehen soll es im kommenden Jahr in Kneipen in U.K. Erste Feldtests laufen bereits. Angeblich bleiben die Klos beim Spielen immer sauber. Ihr in den Kommentaren hoffentlich auch&#8230;</p>
<p style="text-align:right">(J&#252;rgen Vielmeier, Illustrationen: Captive Media)</p>
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		<title>PETA gegen Mario: Pelz-Kost&#252;m mit Spezialkr&#228;ften sendet falsche Signale</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ok-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tierschutzorganisation PETA ist nicht zimperlich, wenn es darum geht, Aufmerksamkeit zu erzielen. Die hat PETA auch in diesen Tagen wieder sicher, nicht direkt durch provokante Aktionen oder Kampagnen, sondern mit Kritik an Videospielen. In der vergangenen Woche griff die Organisation den Ende Oktober erschienenen Shooter Battlefield 3 auf und bem&#228;ngelte den sadistischen Umgang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/peta-mario-tanuki.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-24626" title="peta-mario-tanuki" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/peta-mario-tanuki.png" alt="" width="500" height="347" /></a></p>
<p>Die Tierschutzorganisation PETA ist nicht zimperlich, wenn es darum geht, Aufmerksamkeit zu erzielen. Die hat PETA auch in diesen Tagen wieder sicher, nicht direkt durch provokante Aktionen oder  Kampagnen, sondern mit Kritik an Videospielen.</p>
<p>In der vergangenen Woche griff die Organisation den Ende Oktober erschienenen Shooter Battlefield 3 auf und bem&#228;ngelte den sadistischen Umgang mit Tieren: Stein des Ansto&#223;es ist die M&#246;glichkeit, <a href="http://www.peta.de/web/ego-shooter.5065.html" target="_blank">eine Ratte mit einem Messer zu t&#246;ten</a> und &#8220;wie Abfall&#8221; wegzuwerfen. &#8220;Ist dieser erste Schritt der Verrohung – in Form von Tierqu&#228;lerei – erst einmal getan, ist es bis zur Gewalt an anderen Menschen oft nicht mehr weit – das haben Wissenschaftler l&#228;ngst herausgefunden&#8221;, kommentiert die Kampagnenleiterin Nadja Kutscher. Dem ist wohl nichts entgegenzusetzen, au&#223;er, dass es in dem Spiel generell gewaltt&#228;tig zugeht, und zwar gegen Menschen. Doch jetzt, eine Woche sp&#228;ter, macht PETA gegen eine Spielfigur mobil, das ich bislang immer f&#252;r harmlos gehalten habe: <em>Mario</em>. Ja, der &#8220;It´s me, Mario&#8221;.</p>
<p><strong>Mario ein Pelz-Bef&#252;rworter?</strong></p>
<p>Wer zurzeit die PETA-Website besucht, sieht den ber&#252;hmten Klempner nicht in seinen Latzhosen, sondern in einem bluttriefenden Tanuki-Kost&#252;m, in der Hand einen abgerissenen Waschb&#228;rkopf. F&#252;r die PETA steht fest: <a href="http://features.peta.org/mario-kills-tanooki/ " target="_blank">&#8220;Mario kills Tanooki&#8221;</a>. Einen geh&#228;uteten Waschb&#228;ren anzuziehen, geht f&#252;r die Organisation auch dann nicht in Ordnung, wenn es Super Mario ist und der Pelz Spezialf&#228;higkeiten mitbringt – wie im neuen <em>Super Mario 3D Land</em> f&#252;r den Nintendo 3DS und schon etliche Jahre zuvor in <em>Super Mario Bros. 3</em>. Der Anzug sendet nach Auffassung der PETA das Signal, dass das Tragen von Pelz OK sei. Deshalb dreht die Organisation den Spie&#223; um und l&#228;sst Internetnutzer auf ihrer Seite Super &#8220;Tanooki Skin 2D&#8221; spielen und als Waschb&#228;r Mario den Pelz abnehmen &#8211; abgewandelte Nintendo-Logos inklusive.</p>
<p>Was haltet Ihr davon? Ich musste sofort daran denken, wie ich im Grundschulalter auf meinem SNES <em>Super Mario World</em> gespielt habe und mir nichts B&#246;ses dabei dachte, als ich auf Schildkr&#246;ten gesprungen bin, ihre Panzer wegschoss oder Marios vollschlanken K&#246;rper auf den kleinen Yoshi gewuchtet habe. Auch nicht, als ich Mario in anderen Spielen in besagtem Pelzkost&#252;m stecken sah. Statt mit einem echten Tier assoziierte und assoziiere ich den Aufzug mit einem Pl&#252;schkost&#252;m.</p>
<p>Au&#223;erdem denke ich, dass der Vergleich mit Waschb&#228;ren oder Marderhunden, die f&#252;r die Pelzverarbeitung lebendig geh&#228;utet werden, hinkt. Zwar geh&#246;rt ein japanischer Tanuki zu der entsprechenden Tierart, hat aber eine ganz andere Bedeutung. Tanukis sind volkst&#252;mliche Figuren, schelmisch, aber nicht fies. Zu ihren typischen Eigenschaften z&#228;hlen in den Geschichten auch das meisterhafte Verkleiden, Ver&#228;nderungen ihrer Gestalt und &#252;bergro&#223;e, &#228;hm, Geschlechtsteile – sehr eindrucksvoll zu sehen bei den Tanuki-Statuen in Japan oder auch im Studio Ghibli Film <a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/77854-Pom-Poko.html" target="_blank">Pom Poko</a>. Da werden die K&#246;rperteile kurzerhand zum Fallschirm.</p>
<p style="text-align: right;">(Saskia Brintrup)</p>
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		<title>EA erlebt den Amazon-GAU: Downloadplattform f&#252;r &#8220;Battlefield 3&#8243; sammelt Nutzerdaten</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/10/31/ea-erlebt-den-amazon-gau-downloadplattform-fur-battlefield-3-sammelt-nutzerdaten/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Battlefield 3]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Spiel macht ganz sch&#246;n was her &#8211; und doch stapeln sich auf Amazon und anderen Online-Shops derzeit die 1-Stern-Bewerungen: Viele Rezensenten loben &#8220;Battlefield 3&#8243; als einen der besten Multiplayer-Shooter der Gegenwart &#8211; und geben f&#252;r die PC-Version trotzdem die schlechteste Wertung. Denn Herausgeber Electronic Arts (EA) sammelt Daten der Spieler mit dem fragw&#252;rdigen Client [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.battlefield.com/de/battlefield3/images/bf3-bereitstellungsraum" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-24510" title="Battlefield3" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/Battlefield3.jpg" alt="" width="500" height="281" /></a></p>
<p>Das Spiel macht ganz sch&#246;n was her &#8211; und doch stapeln sich <a href="http://www.amazon.de/EA-Battlefield-3-Limited-Edition/dp/B004M17DVM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1320050687&amp;sr=8-1" target="_blank">auf Amazon</a> und anderen Online-Shops derzeit die 1-Stern-Bewerungen: Viele Rezensenten loben &#8220;Battlefield 3&#8243; als einen der besten Multiplayer-Shooter der Gegenwart &#8211; und geben f&#252;r die PC-Version trotzdem die schlechteste Wertung. Denn Herausgeber Electronic Arts (EA) sammelt Daten der Spieler mit dem fragw&#252;rdigen <a href="http://tos.ea.com/legalapp/eula/DE/de/ORIGIN/" target="_blank">Client des eigenen Downloadportals Origin</a>.</p>
<p>113 Rezensenten geben derzeit auf Amazon 5 Sterne f&#252;r das Spiel, &#252;ber 2.000 haben 1 Stern geklickt. <a href="http://store.origin.com/store/eade/de_DE/DisplayHomePage/ThemeID.1014200/ccRef.en_US" target="_blank">Der Client</a> schickt brisante Daten an EA weiter. Konkret sind das Nutzungsdaten und IP-Adressen, sowie etwa die Software- und Hardware-Ausstattung des Rechners. Ferner solle der Hersteller &#252;berpr&#252;fen k&#246;nnen, ob bei anderen auf dem Rechner installierten EA-Spielen Urheberrechtsverst&#246;&#223;e vorliegen. EA und seine nicht benannten Partner d&#252;rften diese Daten speichern und zu Marketing-Zwecken nutzen. Wer das nicht wolle, solle das Spiel nicht installieren, teilt EA vor dem Installationsprozess lapidar mit. Zu viel des Guten f&#252;r einen gro&#223;en Teil der Spieler. </p>
<p><object width="500" height="284"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UIUJh2mA8vg?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/v/UIUJh2mA8vg?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Jurist Thomas Schwenke, der <a href="http://www.gamestar.de/spiele/battlefield-3/artikel/analyse_zur_eula_von_ea_origin,45612,2561554,4.html" target="_blank">f&#252;r das Spieleportal &#8220;GameStar&#8221;</a> die Nutzungsbedingungen und den Endkunden-Lizenzvertrag gepr&#252;ft hat, sieht darin sogar &#8220;umfangreiche Verst&#246;&#223;e gegen Verbraucher- und Datenschutzrechte&#8221;. Der Kopierschutz, den EA damit einf&#252;hre, k&#228;me einer Spyware gleich. Der von &#8220;Spiegel Online&#8221; befragte Richter im Fachgebiet Medienrecht, <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,794600,00.html" target="_blank">Thomas Hoeren</a>, nannte die Nutzungsbedingungen &#8220;null und nichtig&#8221;. Offenbar sei einfach der Original-Lizenzvertrag aus den USA &#252;bersetzt worden, der hierzulande gar keine G&#252;ltigkeit hat. Datensch&#252;tzer haben bereits angek&#252;ndigt, sich mit dem Fall zu befassen.</p>
<p><strong>Glaubw&#252;rdigkeit steht auf dem Spiel</strong></p>
<p>EA hat sich noch nicht offen zu den Vorw&#252;rfen ge&#228;u&#223;ert, den Lizenzvertrag aber <a href="http://www.golem.de/1110/87388.html" target="_blank">ein klein wenig entsch&#228;rft</a>. Einen noch weiter gehenden Paragraphen, der es EA erlaubt, die <a href="http://futurezone.at/produkte/5678-spyware-erzuernt-battlefield-3-nutzer.php" target="_blank">Kommunikation der Spieler</a> untereinander zu &#252;berwachen, hat der Anbieter inzwischen wieder entfernt. Daf&#252;r wurde ein neuer Paragraph eingef&#252;hrt, in dem man sich f&#252;r das Vertrauen bedankt. Darin hei&#223;t es: &#8220;Wir geben keine Informationen, die Sie pers&#246;nlich identifizieren, ohne Ihre Zustimmung weiter, au&#223;er in den seltenen F&#228;llen, in denen eine Preisgabe gesetzlich oder zur Durchsetzung der Rechte von EA notwendig ist.&#8221; Rhetorisch etwas ungeschickt hei&#223;t es in dem neuen Absatz aber auch: &#8220;Informationen &#252;ber unsere Kunden stellen einen wichtigen Teil unseres Gesch&#228;fts dar.&#8221; Obwohl man das Spiel zu Preisen f&#252;r 50 Euro und mehr anbietet? Man werde personenbezogene Daten niemals weiterverkaufen, hei&#223;t es von EA. Klingt nicht gerade glaubhaft, wenn es doch gleichzeitig hei&#223;t, man wolle die Daten kommerziell nutzen.</p>
<p>&#8220;Battlefield 3&#8243; ist wohl erst der Anfang. Auch das Spiel &#8220;Fifa 12&#8243; wird an Origin und dessen Nutzungsbedingungen gekn&#252;pft &#8211; und in Zukunft soll das f&#252;r jeden neuen EA-Titel gelten. Spielefans wollen sich das nicht gefallen lassen und haben bereits die <a href="http://www.theorigin.de/" target="_blank">Protestseite The Origin</a> ins Leben gerufen. Ich f&#252;rchte um des Herstellers Willen, das d&#252;rfte in einem Fiasko enden, wenn man da nicht ganz, ganz schnell einlenkt. Die Angst vor Raubkopien hat in diesem Falle etwas derart panisches, dass der Anbieter dazu bereit ist, geltendes Recht zu brechen. Das geht zu weit.</p>
<p style="text-align: right;">(J&#252;rgen Vielmeier, Bild: EA)</p>
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		<title>Evolution der Social Games: Zynga und Wooga verlassen das Elternhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Social Games]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange hat Facebook den strengen K&#246;nig gespielt, jetzt werden die Prinzen fl&#252;gge: Die Social-Games-Anbieter l&#246;sen sich aus ihrer Abh&#228;ngigkeit. Wooga hat sich bereits im August mit Spielen f&#252;r Google+ einen neuen Kumpel gesucht, bei dem man ab und zu mal abh&#228;ngen kann. Zynga pr&#228;sentierte gestern Abend auf einer bemerkenswerten Presseveranstaltung namens &#8220;Zynga Unleashed&#8221; (&#8220;Zynga von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://zyngablog.typepad.com/.a/6a01156fcaccc3970c0153923a3776970b-800wi"><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/ZyngaBingo.jpg" alt="" title="ZyngaBingo" width="500" height="279" class="alignnone size-full wp-image-24345" /></a><br clear="all"></p>
<p>Lange hat Facebook den strengen K&#246;nig gespielt, jetzt werden die Prinzen fl&#252;gge: Die Social-Games-Anbieter l&#246;sen sich aus ihrer Abh&#228;ngigkeit. <a target="_blank" href="http://wooga.com/">Wooga</a> hat sich bereits im August mit Spielen f&#252;r Google+ einen neuen <a target="_blank" href="http://netzwertig.com/2011/08/12/google-wird-zur-spieleplattform-wooga-nutzt-seine-grose-chance/">Kumpel gesucht</a>, bei dem man ab und zu mal abh&#228;ngen kann. Zynga pr&#228;sentierte gestern Abend auf einer bemerkenswerten Presseveranstaltung namens &#8220;Zynga Unleashed&#8221; (&#8220;Zynga von der Kette gelassen&#8221;) gleich die erste eigene Wohnung: Zynga Z.</p>
<p>Das soll nicht weniger werden als ein eigenes Netzwerk f&#252;r Social Games. Zus&#228;tzlich ver&#246;ffentlichte man mit &#8220;Dream Zoo&#8221; ein Spiel <a href="http://mobilbranche.de/2011/10/zynga-setzt-auf-mobile-games-und-eigene-plattform/7977">als eigenst&#228;ndige Smartphone-App</a> mit Location Based Services. Verglichen mit dem K&#246;nigspalast Facebook &#8211; um bei unserem Ausgangsbild zu bleiben &#8211; ist das nat&#252;rlich nur eine Absteige. Aber es ist ein Anfang: &#8220;Unsere Spieler wollen mit Freunden online spielen, die dieselben Spiele m&#246;gen und sie wollen sich mit anderen Spielern verbinden, die zeitgleich spielen. Wir nennen das die Verhei&#223;ung von &#8216;Instant Social&#8217;&#8221;, teilte Zynga <a target="_blank" href="http://www.zynga.com/about/press/company-blog/more-social-more-fun-come-out-and-play">im hauseigenen Blog</a> mit. Sprich: Vernetzt spielen ohne erst den Umweg &#252;ber Facebook gehen zu m&#252;ssen. Ganz so leicht wird man den Einfluss des m&#228;chtigen K&#246;nigs nat&#252;rlich trotzdem nicht los. </p>
<p><strong>Evolution der Games</strong></p>
<p>Denn Zugang zu Zynga Z soll es anfangs nur &#252;ber Facebook Connect geben. Das hei&#223;t, man bleibt mit dem Netzwerk verbunden. Und Facebook kann &#252;ber seinen Social Graph weiterhin die Daten der Zynga-Nutzer verwerten, was man ja so gerne tut. Aus Zyngas Sicht ist das trotzdem ziemlich clever: Man nutzt weiterhin die Kapazit&#228;ten von Facebook, bringt das Netzwerk auch nicht gegen sich auf. Aber man eist sich ein wenig los und legt den Grundstein f&#252;r die eigene Unabh&#228;ngigkeit. Der Verbund &#252;ber Facebook Connect ist nur der erste Schritt. Durch Zynga Z schafft man die M&#246;glichkeit, sich k&#252;nftig auch mit anderen Social Networks zu verbinden &#8211; oder eines Tages zum eigenen Social Network zu werden.</p>
<p>Wooga betont derweil die N&#228;he zu Facebook, etwa dass Spiele-Aktivit&#228;ten <a target="_blank" href="http://www.wooga.com/2011/09/wooga-enables-frictionless-game-experience/">im neuen Facebook-Ticker</a> gelistet werden. F&#252;r Facebooks neue Mobil-Version hat man mit <a target="_blank" href="http://www.wooga.com/2011/10/html5/">Magic Land Island</a> bereits ein erstes Spiel parat. Zynga ist hier mit &#8220;Zynga Poker&#8221;, &#8220;Words With Friends&#8221; und &#8220;Farmville Express&#8221; gleich mit drei Titeln mobil mit an Bord. Daran l&#228;sst sich &#252;brigens sch&#246;n die Entwicklung der Spiele ablesen. Fr&#252;her gab es Games, dann gab es Online Games und Massively Multiplayer Online Games. Es folgten Multiplayer Social Online Games und wenn man so will, sind wir jetzt also bei Location Based Massively Mobile Multiplayer Social Online Games.</p>
<p>Ein Ende der Fahnenstange ist da noch nicht erreicht. Die Branche boomt, die Hersteller werden zunehmend selbstbewusster &#8211; aber ganz ohne Facebook wird es auf absehbare Zeit nicht gehen.</p>
<p style="text-align:right">(J&#252;rgen Vielmeier, Screenshot: Zynga)</p>
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		<title>Fu&#223;ballspieler schie&#223;en Angry Birds ab. Echt oder fake?</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/10/06/fusballspieler-schiesen-angry-birds-ab-echt-oder-fake/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 09:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
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		<category><![CDATA[Angry Birds]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[UNC Asheville]]></category>

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		<description><![CDATA[Hie&#223; es nicht mal, die Amerikaner k&#246;nnten kein Fu&#223;ball spielen? Zumindest pr&#228;zise schie&#223;en k&#246;nnen sie, wenn dieses Video echt ist. Lassi Hurskainen und Dan Jackson, zwei Torh&#252;ter vom Fu&#223;ballteam der UNC Asheville in North Carolina, haben sich gegenseitig herausgefordert, um Angry-Birds-Figuren im echten Leben abzuschie&#223;en. In dem Wettkampf zeigen sie einige Pr&#228;zisionssch&#252;sse, die beim Betrachter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-24294" title="AngryBirdsFu&#223;ball" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/AngryBirdsFu&#223;ball.jpg" alt="" width="500" height="298" /></p>
<p>Hie&#223; es nicht mal, die Amerikaner k&#246;nnten kein Fu&#223;ball spielen? Zumindest pr&#228;zise schie&#223;en k&#246;nnen sie, wenn dieses Video echt ist. Lassi Hurskainen und Dan Jackson, zwei Torh&#252;ter vom <a href="http://www.uncabulldogs.com/SportSelect.dbml?DB_OEM_ID=19200&amp;KEY=&amp;SPID=11164&amp;SPSID=92306" target="_blank">Fu&#223;ballteam der UNC Asheville</a> in North Carolina, haben sich gegenseitig herausgefordert, um Angry-Birds-Figuren im echten Leben abzuschie&#223;en. In dem Wettkampf zeigen sie einige Pr&#228;zisionssch&#252;sse, die beim Betrachter die Frage aufwerfen: Geht da alles mit rechten Dingen zu?</p>
<p>Zumindest viel ge&#252;bt haben m&#252;ssen die beiden. Denn dass sie die Figuren aus n&#228;chster N&#228;he gleich beim ersten Versuch getroffen haben, glaube ich ihnen nicht. Sonst sollten sie sich schleunigst beim Torwandschie&#223;en im &#8220;Aktuellen Sportstudio&#8221; bewerben. </p>
<p><object width="500" height="284"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cVzW3OGq7kM?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/v/cVzW3OGq7kM?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Angry Birds im echten Leben sind nichts Neues mehr. T-Mobile verz&#252;ckte Passanten in Barcelona im Mai <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jzIBZQkj6SY" target="_blank">mit nachgebauten Kulissen</a> und der M&#246;glichkeit, das Spiel auf einem Marktplatz nachzuspielen. Auch &#228;hnliche Fu&#223;ballstunts gibt es immer wieder zu bestaunen, wie ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=i_JS1YG8H2c" target="_blank">Viral mit Ronaldinho</a> aus dem Jahr 2006, der mit dem neuen Schuh einer bekannten Sportmarke angeblich f&#252;nfmal in Folge pr&#228;zise auf die Latte zielt &#8211; und trifft. Die beiden College-Fu&#223;baller zumindest haben ein unterhaltsames Video gedreht. Ob daran alles echt ist? Wer wei&#223;&#8230;</p>
<p style="text-align: right;">(J&#252;rgen Vielmeier)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jani schl&#228;gt die gr&#246;&#223;ten Fans auf der Angry Birds Asian Challenge</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/21/jani-schlagt-die-grosten-fans-auf-der-angry-birds-asian-challenge/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Angry Birds]]></category>
		<category><![CDATA[Asian Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Finnair]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal schreibt das Gl&#252;ck seine eigenen Gesetze. Da castet Finnair zusammen mit Rovio sieben Teilnehmer, die auf einem Flug von Helsinki nach Singapur den besten Strategen des Kultspiels &#8220;Angry Birds&#8221; unter sich ausmachen sollen, und dann kommt ein 31-j&#228;hriger Finne daher, schnappt sich ein ihm zur Verf&#252;gung gestelltes Samsung Galaxy S 5.0 und spielt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-24155" title="angry-birds-1" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/angry-birds-1.jpg" alt="" width="250" height="333" /></p>
<p>Manchmal schreibt das Gl&#252;ck seine eigenen Gesetze. Da castet Finnair zusammen mit Rovio sieben Teilnehmer, die auf einem Flug von Helsinki nach Singapur den besten Strategen des Kultspiels &#8220;Angry Birds&#8221; unter sich ausmachen sollen, und dann kommt ein 31-j&#228;hriger Finne daher, schnappt sich ein ihm zur Verf&#252;gung gestelltes Samsung Galaxy S 5.0 und spielt sich – auch zu seiner eigenen &#220;berraschung &#8211; mal eben ins Rampenlicht. Doch der Reihe nach.</p>
<p>W&#228;hrend ich euch diese Zeilen schreibe, sitze ich mitten in Singapur, habe bei bereits einsetzender Dunkelheit einen tollen Blick auf die hell beleuchtete Formel 1-Strecke (ihr wisst schon, da steht am kommenden Wochenende so ein Grand Prix an) und muss selbst erst einmal verarbeiten, was ich w&#228;hrend der letzten Stunden alles erlebt habe. W&#228;hrend des rund elfst&#252;ndigen Fluges habe ich nicht nur selbst viele der &#8220;b&#246;sen V&#246;gel&#8221; durch die virtuellen L&#252;fte fliegen lassen, sondern dar&#252;ber hinaus auch nicht sonderlich viel geschlafen. Ein fast Zweimetermann in der Economy-Class… das hat T&#252;cken. Und dann war da ja noch ein Wettbewerb: die <em>Finnair Angry Birds Asian Challenge</em>.</p>
<p>Auf Facebook hatte Finnair w&#228;hrend der vergangenen Wochen sieben Menschen aus Singapur, Malaysia, den USA, Gro&#223;britannien und Finnland gecastet, die den Flug nutzen sollten, um einen Gewinner unter sich auszuspielen. Was sie nicht wussten: auch alle anderen Passagiere an Bord des Airbus A340-300 hatten die M&#246;glichkeit, in einem noch nie zuvor gespielten Angry Birds Level einen Rekord aufzustellen und ihnen den Titel als ultimativer Angry Birds Asien-Champion vor der Nase wegzuschnappen.</p>
<p>Und so kam es, wie es kommen musste. Heimlich, still und leise schnappte sich der 31-j&#228;hrige Jani Uljas eines der Leihger&#228;te, spielte munter drauflos und sammelte mit den drei ihm zur Verf&#252;gung stehenden Angry Birds 62.100 Punkte. Klingt f&#252;r eingefleischte Angry Birds-Fans nach gar nicht sooo viel, stellte aber alle Beteiligten vor un&#252;berbr&#252;ckbare H&#252;rden. Und doch wurde es am Ende richtig knapp. Der Zweitplatzierte, der als letzter Finalteilnehmer ans Ger&#228;t musste, lag gerade einmal 500 Punkte hinter Jani und haderte am Ende mit seinem Schicksal: &#8220;Das ist echt ungl&#252;cklich. Jeder wei&#223;, dass 500 Punkte bei Angry Birds gleichbedeutend sind mit einem zu wenig umgefallenen Stein oder Holzblock. Trotzdem hat das Ganze richtig Spa&#223; gemacht.&#8221;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-24156" title="angry-birds-3" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/angry-birds-3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Und Jani? Der konnte sein Gl&#252;ck &#252;berhaupt nicht fassen und wirkte sichtlich irritiert, als noch an Bord der Finnair-Maschine eine ganze Horde an Journalisten auf ihn zust&#252;rmte, um Fotos zu machen und Fragen zu stellen. Auf meine Frage, wie oft er in seinem Leben schon das Kultspiel gezockt habe, sagte er: &#8220;Ich habe es nach meinem ersten Download ziemlich h&#228;ufig gespielt, weil es einfach Spa&#223; macht und ich so viele Level wie m&#246;glich meistern wollte. W&#228;hrend der letzten Wochen aber eigentlich gar nicht mehr, da ich viel zu viele andere Dinge um die Ohren hatte. Aber vielleicht hat es geholfen, dass ich meinen beiden T&#246;chtern regelm&#228;&#223;ig &#252;ber die Schultern geschaut habe, als sie noch eine Runde Angry Birds vor dem Zubettgehen spielen durften.&#8221;</p>
<p>Scheinbar wirklich eine gl&#252;ckliche F&#252;gung. Denn Jani darf sich jetzt nicht nur &#252;ber ein gro&#223;es und einzigartiges Modell des A340 freuen, der mit Angry-Birds-Stickern auf dem Lack Richtung Singapur flog und am Abend wieder zur&#252;ck nach Skandinavien jetten wird, sondern auch &#252;ber ein VIP-Ticket f&#252;r das Formel 1-Rennen am Wochenende. Da er ohnehin bis Montagabend in Singapur bleiben wollte, nat&#252;rlich ein gern angenommener Gewinn.<br />
Und wenn ihr euch jetzt fragt, warum Finnair die bereits &#252;ber 350 Millionen Mal heruntergeladenen Angry Birds nach Singapur fliegen l&#228;sst, so habe ich eine recht plausible Antwort f&#252;r euch. Die Firma, die das Spiel erfunden hat, Rovio, ist – und das wissen viele nicht – ebenfalls ein finnisches Unternehmen. Und nun haben sich die Macher gedacht, dass die verr&#252;ckten V&#246;gel nicht nur Europa unsicher machen sollen, sondern auch Asien – auf dem am l&#228;ngsten dauernden durchgehenden Flug, den sie je macht haben. Vor allem, weil es im Winter in Finnland ja viel zu kalt wird, hie&#223; es auf der Abschluss-Pressekonferenz am Flughafen Changi. Da bietet sich das hei&#223;-schw&#252;le Tropenklima in Singapur (aus marketingtechnischer Sicht) nat&#252;rlich ideal an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-24157" title="angry-birds-2" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/angry-birds-2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Au&#223;erdem war es f&#252;r Finnair <em>die</em> Gelegenheit, darauf hinzuweisen, dass die Zahl der w&#246;chentlichen Asienfl&#252;ge bis 2020 auf 140 St&#252;ck verdoppelt werden soll. Die finnische Fluggesellschaft will &#252;ber ihr Drehkreuz in Helsinki nicht nur Finnen in den S&#252;dosten bef&#246;rdern, sondern auch viele andere Europ&#228;er. Denn von diversen Flugh&#228;fen gibt es schon heute Zubringerfl&#252;ge nach Helsinki.</p>
<p>Was denkt ihr &#252;ber Angry Birds? Kult oder inzwischen schon langweilig? Ich muss gestehen, dass ich erst vor wenigen Wochen angefangen habe, das Spiel zu zocken und inzwischen bin ich – genauso wie meine Freundin – ein begeisterter Gamer. Da passt es &#252;brigens ganz gut, dass Rovios Marketing-Manager Peter Vesterbacka schon jetzt neue Abenteuer der Angry Birds anzuk&#252;ndigen wei&#223;.</p>
<p style="text-align: right;">(Hayo L&#252;cke)</p>
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		<item>
		<title>Grid 10: Hands-on und weitere Details</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/17/grid-10-hands-on-und-weitere-details/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 13:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[Fusion Garage]]></category>
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		<description><![CDATA[Weil es gestern etwas schnell gehen musste mit meinem Beitrag &#252;ber das Grid 10 und Grid OS, schulde ich euch noch ein Hands-on Video &#8211; und ein paar Details. So verga&#223; ich zu erw&#228;hnen, dass Fusion Garage sich generell von den Gro&#223;en unterscheiden will, nicht nur, was Hard- und Software anbelangt, sondern auch bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/Grid101.jpg" alt="" title="Grid10" width="500" height="283" class="alignnone size-full wp-image-24117" /><br clear="all"></p>
<p>Weil es gestern etwas schnell gehen musste <a taget="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/16/das-grid-10-angefasst-es-gibt-ein-neues-betriebssystem-da-drausen/">mit meinem Beitrag &#252;ber das Grid 10 und Grid OS</a>, schulde ich euch noch ein Hands-on Video &#8211; und ein paar Details. So verga&#223; ich zu erw&#228;hnen, dass <a taget="_blank" href="http://www.fusiongarage.com/">Fusion Garage</a> sich generell von den Gro&#223;en unterscheiden will, nicht nur, was Hard- und Software anbelangt, sondern auch bei den Inhalten. So laufen nat&#252;rlich Android-Apps auf Grid OS. Standard-Shop ist aber nicht Googles Android Market, sondern <a taget="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/03/22/amazons-appstore-endlich-online-aber-keine-apps-ausserhalb-der-usa-verfuegbar/">Amazons Android App Store</a> &#8211; wobei noch zu kl&#228;ren w&#228;re, ob man da auch von Deutschland aus Zugang zu h&#228;tte. Noch vor Ende des Jahres soll ein eigener Grid Store zum Einsatz kommen. Voreingestellte Suche ist Bing und nicht Google.</p>
<p>Aktuelle Version des eigenen Betriebssystems Grid OS? &#8220;1.0&#8243; sagte mir Fusion-Garage-Chef Chandra Rathakrishnan gestern bei der Vorstellung des Ger&#228;ts in Hamburg. Eine feste Versionsnummer gibt es eigentlich nicht, Updates sollen aber &#8211; &#228;hnlich wie bei iOS &#8211; laufend folgen und Over the Air eingespielt werden k&#246;nnen. Das Grid OS macht im ersten Eindruck sehr viel Spa&#223;. Es unterscheidet sich deutlich vom Android-Einheitsbrei und d&#252;rfte neben iOS und Honeycomb-Android ein gangbarer dritter Weg sein. Vor dem Blackberry-Playbook, von dem RIM bislang auch <a taget="_blank" href="http://www.gulli.com/news/17137-rim-hat-nur-200000-playbooks-verkauft-2011-09-16">erst 200.000 St&#252;ck</a> verkauft hat, braucht sich Fusion Garage zumindest nicht zu verstecken. Vor bisher gezeigten <a taget="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/05/24/meego-1-2-update-fur-das-wetab-und-support-aus-taiwan-und-china/">MeeGo-Versionen auf Tablets</a> auch nicht. Bis <a taget="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/13/windows-8-microsoft-erfindet-das-betriebssystem-teilweise-neu/">Windows 8 f&#252;r Tablets</a> so weit ist, wird wohl auch noch ein Jahr ins Land ziehen. Und da noch immer unklar ist, ob WebOS noch einmal <a taget="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/02/samsung-will-kein-webos-baldiges-ende-des-systems/">auf einem neuen Tablet</a> zum Einsatz kommt, sehe ich f&#252;r Grid OS gar keine so schlechten Chancen, zumal das Grid 10 mit Preisen f&#252;r 299 Euro (WLAN) oder 399 Euro (3G) absolut bezahlbar ist. </p>
<p><strong>Gangbarer dritter Weg</strong></p>
<p>Zur&#252;ck zum Hands-on: Auf dem Grid 10 l&#228;sst sich fl&#252;ssig navigieren, der Touchscreen reagiert schnell, Videos und Musik lassen sich mit neuartigen Steuerelementen einfach abspielen. Spielen l&#228;sst sich damit nat&#252;rlich auch. Mein erster Eindruck ist positiv. Genaueres muss nat&#252;rlich ein ausf&#252;hrlicher Test zeigen. Man hat mir ein Testger&#228;t versprochen. Bis dahin vermitteln die Hands-on-Videos hoffentlich einen ersten Eindruck. </p>
<p>Hier f&#252;hrt Chandra die Oberfl&#228;che vor:</p>
<p><object width="500" height="254"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WittH0fVir4?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WittH0fVir4?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="254" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Gaming:</p>
<p><object width="500" height="284"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2CK7WKANN4Q?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2CK7WKANN4Q?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="284" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die neuartige Oberfl&#228;che gefiel mir ausgesprochen gut. Sie ist intuitiv bedienbar:</p>
<p><object width="500" height="254"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qvkUQUBcyWM?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qvkUQUBcyWM?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="254" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Grid 10 soll am 24. Oktober auf den deutschen Markt kommen. Gespr&#228;che mit Gro&#223;h&#228;ndlern laufen. Vorbestellen l&#228;sst es sich im <a taget="_blank" href="https://de-shop.fusiongarage.com/">Fusion Garage Shop</a>.</p>
<p style="text-align:right">(J&#252;rgen Vielmeier)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sklaven halten, Suizide verhindern: Apple-kritisches Spiel angeblich verbannt</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/14/sklaven-halten-suizide-verhindern-apple-kritisches-spiel-angeblich-verbannt/</link>
		<comments>http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/14/sklaven-halten-suizide-verhindern-apple-kritisches-spiel-angeblich-verbannt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[app store]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Phone Story]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bissige Satire: Michael Pineschi hat nach eigenen Angaben ein iPhone-Spiel herausgegeben, das sich kritisch mit der Produktion von iPhones und anderen Smartphones auseinander setzt. &#8220;Phone Story&#8221; soll sieben Stunden lang im App Store verf&#252;gbar gewesen sein, ehe Apple den Stecker zog und das Spiel wieder verbannte. Die Screenshots sind eindeutig: Aufgabe des Spiels ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-24068" title="PhoneStory" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/PhoneStory.jpg" alt="" width="500" height="267" /></p>
<p>Bissige Satire: Michael Pineschi hat nach eigenen Angaben <a href="http://phonestory.org/" target="_blank">ein iPhone-Spiel herausgegeben</a>, das sich kritisch mit der Produktion von iPhones und anderen Smartphones auseinander setzt. &#8220;Phone Story&#8221; soll sieben Stunden lang im App Store verf&#252;gbar gewesen sein, ehe Apple den Stecker zog und das Spiel wieder verbannte. Die Screenshots sind eindeutig: Aufgabe des Spiels ist es etwa, als Aufseher einer Koltanmine im Kongo die Arbeiter zu bewachen, als unkritischer Kunde iPhones vor dem Apple Store zu fangen oder giftigen Elektroschrott ohne Atemschutz zu entsorgen. Sp&#228;testens in dem Level, in dem es darum geht, Arbeiter mit einer Bahre aufzufangen, die sich vom Fabrikdach in den Tod st&#252;rzen wollen, geht es ins Makabre und <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/07/28/44000-dollar-und-ein-macbook-so-viel-ist-das-leben-eines-apple-fabrikarbeiters-wert/" target="_blank">ziemlich direkt gegen Apple</a>.</p>
<p>Die App verst&#246;&#223;t damit gleich gegen einen ganze Reihe der Richtlinien, um in Apples App Store aufgenommen zu werden: Gewalt, Kindesmissbrauch, &#8220;roher Inhalt&#8221; und im Falle der &#8220;Phone Story&#8221; auch ein Versto&#223; gegen die Spenden-Richtlinien, die Apple vorsieht. Apps, die einem guten Zweck dienen, m&#252;ssten demnach kostenlos sein und d&#252;rfen Spenden nur per SMS oder &#252;ber eine Website im Safari-Browser erhalten. Pineschi wollte f&#252;r die App 99 US-Cent verlangen und die Einnahmen daraus Gewerkschaften und Organisationen spenden, die sich f&#252;r Arbeitsschutz und gegen inhumane Beschaffung von Rohstoffen einsetzen. </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-24069" title="PhoneStory2" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/PhoneStory2.jpg" alt="" width="500" height="343" /></p>
<p>Ich bin mir ehrlich gesagt noch nicht ganz sicher, ob es das Spiel je gegeben hat und ob Pineschis Geschichte stimmt, dass die App tats&#228;chlich f&#252;r eine kurze Zeit im App Store gewesen sei. Zwar findet man nach einiger Suche jemanden, <a href="http://twitter.com/#!/PluralGames/status/113751219901698049" target="_blank">der behauptet</a>, das Spiel getestet zu haben. Ich werde aber das Gef&#252;hl nicht los, dass das nur eine PR-Finte ist, um auf die Aktion hinzuweisen. Auf der anderen Seite steht <a href="http://www.molleindustria.org/en/home" target="_blank">der Spiele-Entwickler Molleindustria</a> dahinter, der bereits zahlreiche kritische Games ver&#246;ffentlicht hat, die spielbar sind. Etwa das Wikileaks-Spiel LeakyWorld oder Oligarchy, bei dem es darum geht, die Umwelt mit &#214;lbohrungen zu zerst&#246;ren und Politiker zu korrumpieren.</p>
<p><strong>[Update:]</strong> Das Spiel scheint echt zu sein. Hier hat es <a href="http://kotaku.com/5839948/see-the-anti+iphone-game-that-apple-doesnt-want-you-to-play">jemand getestet</a> und auf Video aufgenommen <strong>[/Update]</strong></p>
<p>Selbst wenn &#8220;Phone Story&#8221; kein echtes Spiel sein sollte und es nur die Screenshots wirklich gibt: Ich finde die Aktion legitim. Wir alle leben ein Doppelleben, in dem wir einerseits immer den neuesten Gadgets hinterher hechten und andererseits nat&#252;rlich wollen, dass sie auf sauberem Wege hergestellt sind. Das hei&#223;t: Wollen wir das eigentlich dringend, oder ist es uns nicht manchmal auch einfach egal? Oder wer von euch hat beim Kauf seines letzten Smartphones einen Gedanken daran verschwendet, dass daf&#252;r vielleicht Menschen gestorben sind oder wie Arbeitssklaven gehalten wurden?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-24070" title="PhoneStory3" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/PhoneStory3.jpg" alt="" width="500" height="343" /></p>
<p>In einer perfekten Welt w&#252;rden f&#252;r Smartphones und andere Gadgets nur ungiftige, fair gehandelte Rohstoffe verwendet. Kinderarbeit und Produktionshallen ohne Arbeitsschutz und Lohnsklaven g&#228;be es nicht, und am Ende des Lebenszyklus&#8217; eines Ger&#228;ts st&#252;nde fachm&#228;nnisches Recyceln, bei dem die Rohstoffe ohne Materialverlust f&#252;r neue Ger&#228;te verwendet w&#252;rden. Kosten tut das Smartphone dann nat&#252;rlich trotzdem nur 200 Euro.</p>
<p>Das ist Zukunftsmusik. Der Technik deswegen den R&#252;cken zu kehren und ein asketisches Leben zu f&#252;hren, kann meiner Ansicht nach auch nicht die L&#246;sung sein. Aber wir alle sollten hin und wieder bei den Herstellern darauf pochen, dass sich Dinge verbessern. Und damit wir uns daran erinnern, bedarf es solcher Aktionen wie der Phone Story. Pineschi &#252;berlegt nun &#252;brigens, das Spiel f&#252;r Android und jailbrokene iPhones herauszugeben. Guter Mann!</p>
<p style="text-align: right;">(J&#252;rgen Vielmeier, Bilder: Molleindustria)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klebende Computergrafik: Bizarrer Post-it-Wettstreit zwischen Ubisoft und einer Bank</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Bnp Paribas]]></category>
		<category><![CDATA[Post-it]]></category>
		<category><![CDATA[Ubisoft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Heute Nacht&#8221; berichtete gestern (Minute 12:05) &#252;ber einen bizarren Wettstreit zwischen der franz&#246;sischen Spieleschmiede Ubisoft und einer benachbarten Bank. Die Mitarbeiter der Spielefirma begannen eines Tages in der Mittagspause, Figuren aus alten Computerspielen mit Post-its an die Wand zu kleben. Mitarbeiter der Bank Bnp Paribas im Geb&#228;ude gegen&#252;ber f&#252;hlten sich davon herausgefordert und machten mit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/Postitwar1.jpg" alt="" title="Postitwar1" width="500" height="288" class="alignnone size-full wp-image-23858" /><br clear="all"></p>
<p>&#8220;Heute Nacht&#8221; <a target="_blank" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1424862/heute-nacht-vom-30082011">berichtete gestern (Minute 12:05)</a> &#252;ber einen bizarren Wettstreit zwischen der franz&#246;sischen Spieleschmiede Ubisoft und einer benachbarten Bank. Die Mitarbeiter der Spielefirma begannen eines Tages in der Mittagspause, Figuren aus alten Computerspielen mit Post-its an die Wand zu kleben. Mitarbeiter der Bank Bnp Paribas im Geb&#228;ude gegen&#252;ber f&#252;hlten sich davon herausgefordert und machten mit. So kamen Zelda und die Space Invaders auf die Scheiben der Geb&#228;ude. Und das teils &#252;ber mehrere Stockwerke hinweg.</p>
<p>Die Chefs der beiden in Paris ans&#228;ssigen Unternehmen sollen erst wenig begeistert gewesen sein von dieser Arbeitszeitvernichtung, sp&#228;ter aber &#228;nderten sie ihre Meinung und unterst&#252;tzten das Projekt als teambildende Ma&#223;nahme. Ubisoft etwa stellte einen Projektleiter eigens f&#252;r das Post-it-Duell ab. Der Wettstreit l&#228;uft bereits seit Monaten und wurde unter dem Namen &#8220;Post-it War&#8221; im Netz bekannt. Auf YouTube gibt es <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=wXqPw86P8_g">allerlei</a> <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=g_FX0-8L0SA">Videos</a> <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=nzAZIDlja_8">dazu</a>. Unter anderem <a target="_blank" href="http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=101636">Gamezone</a>, <a target="_blank" href="http://www.gamona.de/games/kurioses,epischer-post-it-krieg-zwischen-ubisoft-und-bankunternehmen:news,1970765.html#">Gamona</a> und <a target="_blank" href="http://www.forevergeek.com/2011/08/ubisofts-post-it-note-war/">ForeverGeek</a> haben dar&#252;ber berichtet. <a target="_blank" href="http://kotaku.com/5832537/the-great-ubisoft--post+it-wars-end-with-a-three+story-assassination">Ubisoft beansprucht</a> inzwischen den Sieg f&#252;r sich, dabei scheint das letzte Wort da noch lange nicht gesprochen zu sein. </p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/Postitwar3.jpg" alt="" title="Postitwar3" width="500" height="276" class="alignnone size-full wp-image-23857" /><br clear="all"></p>
<p>Ubisoft hatte zuletzt die Spielfigur Ezio aus dem Spiel &#8220;Assassin&#8217;s Creed&#8221; auf die <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=251746474847534">Fenster des Treppenhauses gepinnt</a> &#8211; und zwar stockwerk&#252;bergreifend. Das sei nicht mehr zu toppen, <a target="_blank" href="http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=101636">lie&#223; Ubisoft verlauten</a>, schon gar nicht von einer Bank. Unklar ist allerdings, ob Bnp Paribas die Niederlage schon anerkannt hat oder noch einen draufsetzen will.</p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/Postitwar.jpg" alt="" title="Postitwar" width="500" height="307" class="alignnone size-full wp-image-23859" /><br clear="all"></p>
<p>Als Figuren habe ich auch SpongeBob oder Pokemons gesehen. Die beteiligten Mitarbeiter erstellen die Raster der Grafik am Rechner und setzen sie sp&#228;ter in Teamarbeit pixelgenau auf der Fensterscheibe um. Das Ausarbeiten der Figuren nimmt viel Zeit in Anspruch, zumal die Klebereien auch gewartet werden m&#252;ssen, etwa wenn einzelne Post-its nicht mehr halten. Eine sch&#246;ne Idee eigentlich. Warum nur alle dabei wieder von einem &#8220;Krieg&#8221; sprechen m&#252;ssen, frage ich mich. Ist doch einfach mal ein sympathischer Wettkampf, der ohne Opfer von Statten geht. Was bleibt, ist Kunst, klebende Kunst.</p>
<p><object width="500" height="311"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nzAZIDlja_8?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nzAZIDlja_8?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="311" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align:right">(J&#252;rgen Vielmeier)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Indiana Jones auf (a)sozial: Zyngas neues Spiel &#8220;Adventure World&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 12:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure World]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantis]]></category>
		<category><![CDATA[Indiana Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Social Games]]></category>
		<category><![CDATA[Zynga]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben hier selten &#252;ber Games &#8211; das k&#246;nnen die zahlreichen Games-Blogs besser. Aber in diesem Falle und weil die Gamescom mich beeindruckt hat, mache ich da jetzt immer &#246;fter mal eine Ausnahme. Zyngas &#8220;Adventure World&#8221; erinnert mich n&#228;mlich nicht nur zuf&#228;llig an die &#8220;Indiana Jones&#8221;-Filmreihe, die ein integraler Bestandteil meiner Jugend war. Wie ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-23855" title="AdventureWorld2" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/AdventureWorld2.jpg" alt="" width="500" height="278" /></p>
<p>Wir schreiben hier selten &#252;ber Games &#8211; das k&#246;nnen die zahlreichen Games-Blogs besser. Aber in diesem Falle und weil die <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/08/18/raus-aus-dem-keller-ein-streifzug-uber-die-gamescom/" target="_blank">Gamescom mich beeindruckt hat</a>, mache ich da jetzt immer &#246;fter mal eine Ausnahme. <a href="https://www.facebook.com/adventureworld" target="_blank">Zyngas &#8220;Adventure World&#8221;</a> erinnert mich n&#228;mlich nicht nur zuf&#228;llig an die &#8220;Indiana Jones&#8221;-Filmreihe, die ein integraler Bestandteil meiner Jugend war. Wie ich darauf komme, dass es da &#196;hnlichkeiten gibt? Ich wei&#223; auch nicht: Es k&#246;nnte daran liegen, dass die Spielfigur einen Hut tr&#228;gt und die Peitsche schwingt, Schriftzug und Melodie dem Original sehr &#228;hnlich sind oder das Spiel die aus den Filmen bekannten Landkarten verwendet, wenn Indy mal wieder irgendwo hin fliegt. Ob er auch Angst vor Schlangen hat?</p>
<p>Und nat&#252;rlich muss man bei &#8220;Adventure World&#8221; nach Sch&#228;tzen jagen, die im Territorium einer versch&#252;tteten Zivilisation verborgen sind, und R&#228;tsel l&#246;sen, um sie mit nach Hause zu nehmen. Ansonsten ist recht wenig &#252;ber das neue Spiel bekannt. Wann es losgeht und worin die sozialen Funktionen bestehen, steht noch nicht fest. Dass es auf Facebook erscheint, hingegen schon. Auch auf Google Plus? Ist noch nicht raus. Der Trailer? Etwas albern in meinen Augen, aber das Spiel sieht trotzdem nach einer Menge Spa&#223; aus. </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23854" title="AdventureWorld" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/AdventureWorld.jpg" alt="" width="500" height="281" /></p>
<p>Was feststeht, ist, dass ich da mal einen Blick drauf werfen werde, wenn es so weit ist, denn ich mag Indiana-Jones-Spiele. Erinnert sich noch jemand an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indiana_Jones_and_the_Fate_of_Atlantis" target="_blank">&#8220;Indiana Jones and the Fate of Atlantis&#8221;</a> vor fast zwanzig Jahren? Ein Spiel von LucasArts mit einer solch durchdachten Geschichte, dass es lange Zeit als inoffizieller vierter Teil der Saga galt. (Und besser auch geworden w&#228;re, statt diesem haneb&#252;chenen <a href="http://www.imdb.com/title/tt0367882/" target="_blank">Bl&#246;dsinn mit dem Kristallsch&#228;del</a> vor ein paar Jahren.) Diesmal also eine Parodie auf die Abenteuerfilme der 80er Jahre. Ich bin gespannt.</p>
<p>Ich halte euch auf dem Laufenden, wann es mit dem Spielstart so weit sein wird. Bis dahin erfreut euch am Indiana-Jones-m&#228;&#223;igen Trailer:</p>
<p><object width="500" height="311"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wlkZLfMpak4?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="311" src="http://www.youtube.com/v/wlkZLfMpak4?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p style="text-align: right;">(J&#252;rgen Vielmeier, Bilder/Video: <a href="http://zynga.com/" target="_blank">Zynga</a>)</p>
]]></content:encoded>
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