Fraxion: Das heiße Eisen “Paid content” in Blogs • 12.03.10
Im Zuge unserer kleinen Monetarisierungsdebatte in eigener Sache warfen einige Leser immer wieder die Idee Flattr in den Raum. Es geht um die Frage, wie Blogs – privat oder kommerziell – ihren eigenen Betrieb finanzieren können. Paid Content ist eine Möglichkeit und Flattr, erfunden vom Mitgründer von The Pirate Bay Peter Sunde, ist ein ziemlich kreativer Ansatz. Die Diskussion über Bezahlinhalte wird offenbar immer breiter geführt, immer mehr Modelle werden im Netz lanciert, doch bei allen stehen stets zwei Punkte im Vordergrund:
- Jeder Publisher muss in der Lage sein, darüber entscheiden zu können, wie er seine Inhalte im Netz verfügbar macht.
- Es muss ein idiotensicheres Payment-System existieren, welches sowohl die nötige Sicherheit mit sich bringt, als auch einfach genug zu bedienen ist, um die Hemmschwelle beim Zahlvorgang möglichst gering zu halten.
Schauen wir uns also mal eine neuen Kandidaten an: Fraxion zum Beispiel möchte einen etwas anderen Weg gehen. Dank Fraxion soll es jedem Blogger ermöglicht werden, die gewünschten Inhalte gegen Zahlung freizugeben, wobei die Zahlung durchaus minimal sein darf, um die Hemmschwelle für potentielle Leser so gering wie möglich zu halten. Schaut Euch dazu am besten den folgenden Clip an. (weiterlesen…)

Twitter

Ich habe keine Ahnung, wie viele von euch schon das Frühstück intus haben, deshalb entschuldige ich mich schon einmal pro forma. Jedenfalls steckte mir
Gestern hat man Abschied nehmen müssen von einem mehr als ambitionierten Projekt des TechCrunch-Masterminds
Für eBay wird die Luft immer dünner. Nachdem ich ja neulich schon über die
Neben der Möglichkeit, seine favorisierten Websites und deren Inhalte anhand einiger Social Bookmark-Dienste zu organisieren, kann man sie auch in verschiedenen Ordnern im Webbrowser speichern. Dies ist aber eher eine etwas unübersichtliche Angelegenheit. Daher hat das französische Start-up
Schon lange wird ja darüber nachgedacht, wie man im Internet zwei Herausforderungen meistern könnte: Zum einen wird (weiterhin) nach einer Monetarisierungsmöglichkeit für Video-Clips (beziehungsweise Video-Content) gesucht und zum anderen möchte man die Online-Werbung für die User attraktiver gestalten, um diese natürlich besser zum Konsum anzuregen. Dies führte irgendwann zu der Idee für
Als ehemaligem Gründer sind mir viele der Herausforderungen bekannt, mit denen man sich als Existenzgründer rumschlagen muss. Eine der größten und wichtigsten ist dabei, sein Unternehmen gegen unberechtigte Ansprüche von Dritten zu schützen bzw. die eigenen Ansprüche gegenüber Dritten durchzusetzen. Hierbei möchten Stefan Pohl und das Gründernetzwerk
Als Neuunternehmer sollte ich – vor allem in der Gründungsphase - dazu bereit sein, Dreck zu fressen. Dies bedeutet in erster Linie den Abschied von einer Acht-Stunden-Nacht, wöchentlich wiederkehrenden freien Wochenenden und einem prallen Geldsäckchen. 


Auch, wenn offenbar mittlerweile irgendwelche 


