Aus Angst vor Ballmer: Mitarbeiter verstecken ihre iPhones • 15.03.10
So locker wie bei seinem Besuch an der Trevecca Nazarene University in Nashville reagiert Steve Ballmer offenbar nicht immer, wenn er mit einem Produkt seines Erz-Rivalen Apple konfrontiert wird. Damals hatte ein Student ihn gefragt, ob er dessen Mac signieren würde. Der Microsoft-CEO machte gute Miene zum bösen Spiel und kritzelte seinen Namen und eine kleine Botschaft – “Need a new one?” – auf das Gerät (Für alle, die es nicht kennen, habe ich das Video weiter unten nochmal eingebettet). Weniger “amused” ist Herr Ballmer aber offenbar, wenn seine eigenen Angestellten Apple-Produkte denen des Software-Riesen vorziehen.
Dem “Wall Street Journal” zufolge soll ein Microsoft-Mitarbeiter auf einem Firmen-Meeting versucht haben, ein paar Schnappschüsse von seinem Boss zu machen – und zwar mit einem iPhone. Dieser reagiert prompt, riss dem Unglücksraben das Smartphone aus der Hand, legte es auf den Boden und tat so, als würde er es mit seinem Fuß zertreten. Die Botschaft an die Tausende von Microsoft-Beschäftigten, die dem Spektakel beiwohnten, dürfte klar gewesen sein. Seitdem trauen sich nur noch die wenigsten von ihnen, ihr iPhone auf dem Firmengelände öffentlich zu benutzen. (weiterlesen…)

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Das gleiche traurige Schicksal, das zuvor schon die Unternehmen Seagate, Apple und Best Buy ereilt hatte, ist nun auch dem amerikanische Batterie-Hersteller Energizer widerfahren. Wie am vergangenen Freitag von Konzernseite bestätigt wurde, hat das Unternehmen seinen Kunden unwissend und ungewollt ein mit Viren infiziertes Produkt verkauft. Dabei geht es um Ladegeräte des Modells Energizer DUO, die seit dem Jahr 2007 in den USA, Lateinamerika, Asien und Europa verkauft wurden und per USB-Anschluss AA-Akkus aufladen. Auf der zu diesem Gerättyp gehörenden Software, mit der der Ladestatus der Batterien auf dem PC angezeigt wird, wurde von Hackern eine 

All ihr frühreifen Söhne und lüsternen Kollegen da draußen: zieht euch warm an! Eure Väter und Chefs könnten euch nämlich schon bald mit dem “Porn Detection Stick” auf die Pelle beziehungsweise an eure Computer rücken. Mit diesem USB-Stick soll es laut Hersteller möglich sein, eine 500 Gigabyte große Festplatte mit über 70.000 Bildern innerhalb von 90 Minuten nach Porno-Material zu durchsuchen. Und zwar auch nach solchem, das bereits gelöscht wurde. Die Fehlerrate soll dabei unterhalb von einem Prozent liegen.



Gestern standen die grauen Kisten noch unter den Schreibtischen, heute befestigt man den Rechner mit Tesafilm auf der Rückseite des Fernsehers. Neuestes Beispiel ist der Barebone XS35, den
Irgendwann vor ein paar Tagen landete eine Mail in meinem Postfach: “Hey, hab ihr mal Lust, das Samsung Diva auszuprobieren?” Ich öffnete die 




