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	<title>Basic Thinking &#187; Hardware</title>
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	<description>alles über iPhone, iPad, Twitter, Facebook &#38; Co.</description>
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		<title>LG Mouse Scanner im Test &#8211; Scanner und PC-Maus vereint</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/02/10/lg-mouse-scanner-im-test-scanner-und-pc-maus-vereint/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich halte in meinen H&#228;nden: eine Scanner-Maus. Bitte was? Ja, richtig gelesen, eine Maus, die scannen kann. Klingt futuristisch und stammt aus dem Hause LG Electronics, wo Scan-Technologie in eine PC-Maus integriert wurde. Ich bin nun seit rund einem Monat mit genau dieser Hardware im Alltag unterwegs und mein Fazit lautet: f&#252;r unterwegs ganz nett, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-25537" title="LG Mouse Scanner" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/lg-mouse-scanner.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ich halte in meinen H&#228;nden: eine Scanner-Maus. Bitte was? Ja, richtig gelesen, eine Maus, die scannen kann. Klingt futuristisch und stammt aus dem Hause LG Electronics, wo Scan-Technologie in eine PC-Maus integriert wurde. Ich bin nun seit rund einem Monat mit genau dieser Hardware im Alltag unterwegs und mein Fazit lautet: f&#252;r unterwegs ganz nett, ansonsten nicht wirklich brauchbar.</p>
<p>Konkret geht es um den so genannten <em>Mouse Scanner</em>, der unter der Produktbezeichnung <a href=" http://m.lg.com/de/it-produkte/maus-scanner/LG-LSM-100.jsp">LSM-100</a> in Deutschland verkauft wird. Warum ich nicht &#252;berzeugt bin? Nun, schon bei der Installation stie&#223; ich auf erste Probleme. An meinem B&#252;ro-Rechner (Windows 7) schlug die Installation aufgrund angeblich nicht aktueller GL-Treiber fehl. Also ab zum Notebook (Windows Vista) und siehe da: funktioniert. Aber irgendwie… nee…Gew&#246;hnen musste ich mich unter anderem daran, dass wieder ein Kabel quer &#252;ber meinen Schreibtisch verl&#228;uft. Ist nicht wirklich fortschrittlich, aber man darf nicht vergessen, dass mit der Maus ja auch gescannt werden soll. Vorteil: durch die direkte USB-Anbindung kann auf den Einsatz zus&#228;tzlicher Akkus verzichtet werden. Solange der PC oder das Notebook Energie liefert, ist auch der Mouse Scanner einsatzbereit.</p>
<p>Die Haptik der Maus ist okay, aber keinesfalls atemberaubend. Die Oberfl&#228;che ist nicht nur auf Hochglanz poliert (Fingerabdr&#252;cke, zeigt euch!), sondern auch sehr glatt. &#220;berhaupt nicht gefallen hat mir die Tatsache, dass mein Zeige- und Mittelfinger als &#8220;Bedienelemente&#8221; f&#252;r die beiden Tasten grunds&#228;tzlich &#252;ber das Kopfende der Maus ragten wenn ich meine Hand entspannt auf die Maus legte. Ergonomie sieht wahrlich anders aus. Mittig ist zus&#228;tzlich ein leichtl&#228;ufiges Scrollrad zu finden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-25538" title="LG Mouse Scanner" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/lg-mouse-scanner-hand.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ist die Maus per Plug &amp; Play mit einem PC verbunden, f&#228;llt vor allem die schnelle Mausbeschleunigung auf. Daran muss man sich entweder gew&#246;hnen oder &#252;ber die Windows-Systemsteuerung eine Anpassung vornehmen. Ansonsten ist &#8211; vom st&#246;renden Kabel abgesehen &#8211; eine komplikationslose und flotte Nutzung m&#246;glich &#8211; bis die Scan-Software genutzt wird…</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/mouse-scanner-unten.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-25539" title="LG Mouse Scanner" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/mouse-scanner-unten.jpg" alt="" width="250" height="333" /></a></p>
<p>Die nennt sich <em>Smart Scan</em> und kann &#252;ber eine beiliegende CD ROM installiert werden &#8211; und das nur auf recht flotten Windows-Rechnern. Vorausgesetzt werden mindestens 1 Gigabyte RAM und  au&#223;erdem 1 Gigabyte (!) freier Festplattenspeicher. F&#252;r die Installation sollte man sich ein paar Minuten Zeit nehmen, denn mal eben fix nebenbei ist die Software nicht auf den PC geladen. Wichtig auch: per Online-Update die bereitstehenden Updates installieren.</p>
<p>Dann kann es losgehen mit dem Maus-Scan-Vergn&#252;gen. Vergn&#252;gen? Nun ja, ich kann nicht gerade sagen, dass ich grenzenlosen Spa&#223; hatte. Denn weder erreicht die Scan-Qualit&#228;t jenes Niveau, das man von einem Flachbrettscanner kennt, noch arbeitet die Software so richtig fehlerfrei. Doch dazu sp&#228;ter mehr. Grunds&#228;tzlich ist es so, dass mit 320 dpi praktisch alle Dokumente bis zur Blatt-Gr&#246;&#223;e A3 zu scannen und in verschiedenen Formaten (zum Beispiel .jpg, .tiff, .png oder .pdf) speicherbar sind. Auf Wunsch ist auch ein direktes Posten bei Facebook, Twitter oder Flickr bzw. ein Versand per E-Mail m&#246;glich.</p>
<p>Kleinere Dokumente k&#246;nnen unter die aufklappbare Folie eines mitgelieferten Mousepads gelegt und anschlie&#223;end gescannt werden. Das hat den Vorteil, dass die Maus zum Beispiel nicht an den Ecken eines Blattes h&#228;ngen bleibt. Um den Scan-Vorgang zu starten, muss an der linken Mausseite die entsprechende Scan-Taste gedr&#252;ckt und anschlie&#223;end die Hardware &#252;ber das Dokument gef&#252;hrt werden. In der Theorie klingt das einfach, aber es braucht ein bisschen Zeit, ehe man sich an die optimale F&#252;hrung der Maus gew&#246;hnt hat.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-25540" title="LG Mouse Scanner" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/lg-mouse-scanner-2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Mehr noch: w&#228;hrend es gut funktioniert, einen Maus-Scan von links nach rechts durchzuf&#252;hren, kam es im Rahmen meines Tests bei der entgegengesetzten Richtung zu deutlich sichtbaren Rucklern. Eine ruhige Hand ist dringend notwendig, m&#246;chte man gute Ergebnisse erzielen. Denn die Maus nimmt viele, viele Einzelaufnahmen auf, die anschlie&#223;end von der Software zu einem Gesamtbild wieder zusammengesetzt werden. Auf keinen Fall sollte man auf die Idee kommen, die Maus w&#228;hrend des Scan-Vorgangs auch nur leicht anzuheben. Dann wird der Scan n&#228;mlich automatisch abgebrochen.</p>
<p>Was bleibt? Wer viele Dinge unterwegs einscannen m&#246;chte &#8211; zum Beispiel Textausschnitte in der Uni-Bibliothek oder Visitenkarten &#8211; findet mit dem LG Mouse Scanner eine interessante Alternative zu einer klassischen Notebook-Maus. Praktisch ist auch, dass man Texte aus B&#252;chern oder Zeitschriften scannen und zum Beispiel in Microsoft Word bearbeiten kann. Das funktionierte im Text im Gro&#223;en und Ganzen sehr ordentlich. Grunds&#228;tzlich bleibt aber die Erkenntnis: je kleiner das zu scannende Objekt ist, desto besser fallen am Ende die Ergebnisse aus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-25541" title="LG Mouse Scanner" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/lg-mouse-scanner-front.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Angeboten wird die LG-Maus im Online-Fachhandel zu Preisen ab knapp 80 Euro. Ich w&#252;rde so viel Geld nicht investieren, allerdings brauche ich eine Scanner-Maus auch nicht wirklich. Im Arbeitsalltag hier im B&#252;ro habe ich praktisch keine Gelegenheiten erlebt, wo sich der Einsatz wirklich gelohnt h&#228;tte. Meinen Presseausweis kann ich besser abfotografieren, Visitenkarten landen in meiner analogen Visitenkartenbox&#8230;</p>
<p>Ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass zum Beispiel Studenten zu einer ganz anderen Einsch&#228;tzung kommen. Und ich bin mir dar&#252;ber hinaus auch sicher: Im Zuge weiterer Software-Updates wird LG die Qualit&#228;t der Scans sowie das Handling &#252;ber die mitgelieferte Software weiter verbessern. Und sollte irgendwann mal ein zweiter Mouse Scanner in den LG-Laboren in die Planung geben, kann man ja vielleicht auch noch ein bisschen was am Design &#228;ndern, damit das Ger&#228;t besser in der Hand liegt.</p>
<p style="text-align: right;">(Hayo L&#252;cke)</p>
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		<title>Logitech Touch Mouse M600 &#8211; Auf den Spuren der Magic Mouse</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/02/08/logitech-touch-mouse-m600-auf-den-spuren-der-magic-mouse/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja was haben wir denn da? Eine neue Computer-Maus von Logitech, die bei genauerem Hinsehen gar nicht so neu ist: die Touch Mouse M600 erinnert n&#228;mlich nicht nur &#228;u&#223;erlich, sondern auch mit ihrer ber&#252;hrungsempfindlichen Oberfl&#228;che sehr stark an Apples Magic Mouse. Logitech meint: wenn wir eine Computer-Maus in den Handel bringen, die von Prinzip her [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-25505" title="logitech-m600" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/logitech-m600.jpg" alt="" width="500" height="189" /></p>
<p>Ja was haben wir denn da? Eine neue Computer-Maus von Logitech, die bei genauerem Hinsehen gar nicht so neu ist: die <a href="http://www.logitech.com/de-de/mice-pointers/mice/devices/touch-mouse-m600" target="_blank">Touch Mouse M600</a> erinnert n&#228;mlich nicht nur &#228;u&#223;erlich, sondern auch mit ihrer ber&#252;hrungsempfindlichen Oberfl&#228;che sehr stark an <a href="http://www.apple.com/de/magicmouse/" target="_blank">Apples Magic Mouse</a>. Logitech meint: wenn wir eine Computer-Maus in den Handel bringen, die von Prinzip her so &#228;hnlich bedient wird wie ein Smartphone oder ein Tablet PC, dann treffen wir damit nur den Puls der Zeit.</p>
<p>Im Grunde gar nicht so verkehrt. Und zweifelsfrei wirken kabellose PC-M&#228;use ohne Scrollrad und ohne Klicktasten deutlich moderner als ihre altmodischen Vorg&#228;nger. Und trotzdem sind sie nicht jedermanns Sache. Ich bin zum Beispiel einer dieser Vertreter, die weiter etwas zum Klicken haben m&#246;chten. Ein bisschen Mechanik darf es in der heutigen Touch-Welt durchaus sein, oder? Achso: zu haben ist die Touch Mouse M600 &#252;brigens ab Mitte Februar zu einem Preis von immerhin 69,99 Euro. Schn&#228;ppchen sehen anders aus… ein paar weitere Fotos findet ihr &#252;brigens nach dem Break. </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-25507" title="m600-2" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/m600-2.jpg" alt="" width="500" height="277" /><img class="aligncenter size-full wp-image-25508" title="m600-3" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/m600-3.jpg" alt="" width="500" height="214" /><img class="aligncenter size-full wp-image-25509" title="m600-4" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/m600-4.jpg" alt="" width="500" height="298" /><img class="aligncenter size-full wp-image-25510" title="m600-5" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/m600-5.jpg" alt="" width="500" height="300" /></p>
<p style="text-align: left;">Ob h&#252;bsch oder nicht, &#252;berlasse ich jetzt mal euch. Geschm&#228;cker sind ja bekanntlich verschieden&#8230;</p>
<p style="text-align: right;">(Hayo L&#252;cke / Bilder: Logitech)</p>
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		<title>Apple darf keine iPhones 4, 3GS und iPads 2 mit 3G im deutschen Apple-Online-Store verkaufen [Update: bald doch wieder]</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/02/03/apple-darf-keine-iphones-4-3gs-und-ipads-2-mit-3g-im-deutschen-apple-online-store-verkaufen/</link>
		<comments>http://www.basicthinking.de/blog/2012/02/03/apple-darf-keine-iphones-4-3gs-und-ipads-2-mit-3g-im-deutschen-apple-online-store-verkaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[GPRS]]></category>
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		<description><![CDATA[Update und Korrekturen im Text. Manchmal kommt es geballt: Wir hatten schon l&#228;nger keine Meldung &#252;ber Apple mehr hier im Programm; heute fr&#252;h daf&#252;r ausnahmsweise einmal zwei hintereinander. T&#228;ten wir nicht, wenn&#8217;s nicht kurios w&#228;re: Apple darf seine Ger&#228;te iPhone 4, iPhone 3GS und seine iPad-Modelle mit UMTS derzeit nicht mehr in seinem deutschen Online-Store [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-25470" title="iPhoneNichtVerf&#252;gbar" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/iPhoneNichtVerf&#252;gbar.jpg" alt="" width="500" height="272" /><br clear="all"></p>
<p><em><strong>Update und Korrekturen im Text.</strong></em></p>
<p>Manchmal kommt es geballt: Wir hatten schon l&#228;nger keine <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/02/03/apples-itunes-match-filtert-rapsongs-mit-anstosigen-liedtexten-heraus/" target="_blank">Meldung &#252;ber Apple</a> mehr hier im Programm; heute fr&#252;h daf&#252;r ausnahmsweise einmal zwei hintereinander. T&#228;ten wir nicht, wenn&#8217;s nicht kurios w&#228;re: Apple darf seine Ger&#228;te iPhone 4, iPhone 3GS und seine iPad-Modelle mit UMTS derzeit nicht mehr in seinem deutschen Online-Store verkaufen. Der Grund: Konkurrent Motorola machte eigene Patente geltend. <em>Korrektur:</em> Eine heute erwirkte <a href="http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/patentstreit-mit-motorola-niederlage-fuer-apple-in-deutschland-11636311.html" target="_blank">Verf&#252;gung vor dem Landgericht Mannheim</a> ist offenbar nicht daf&#252;r verantwortlich, auch wenn die dpa das zun&#228;chst so schrieb. Das Verkaufsverbot geht vielmehr auf ein Urteil vom 9. Dezember zur&#252;ck.</p>
<p><strong>Update, 17:10 Uhr:</strong> So schnell kann&#8217;s gehen. Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat das Verkaufsverbot schon wieder gestoppt. Apple k&#252;ndigte an, dass die Ger&#228;te noch heute wieder in den Verkauf gingen. <strong>/Update</strong></p>
<p>In <a href="http://store.apple.com/de/" target="_blank">Apples deutschem Online-Store</a> sind die Ger&#228;te zwar noch aufgef&#252;hrt, erhalten aber den Zusatz &#8220;derzeit nicht verf&#252;gbar&#8221;. Das iPhone 4S und iPad-Modelle ohne UMTS kann man weiterhin dort kaufen. Ein Apple-Sprecher weist darauf hin, dass die Ger&#228;te unver&#228;ndert in den Apple Stores und bei Vertragsh&#228;ndlern wie Gravis verf&#252;gbar seien. Auch in anderen Online-Shops wie bei Amazon oder Cyberport gibt es die Modelle noch zu kaufen. </p>
<p>Im heutigen Prozess vor dem Landgericht Mannheim ging es um ein &#228;lteres <a href="http://www.stern.de/digital/computer/apple-steckt-niederlage-ein-1781652.html" target="_blank">Mobilfunkpatent des GPRS-Datenfunks</a> von Motorola, das Apple verletzt haben soll. Apple vertritt die Ansicht, dass Motorola gesetzlich dazu verpflichtet sei, dieses Patent zu fairen Konditionen auch seinen Konkurrenten zur Verf&#252;gung zu stellen. Apple k&#252;ndigte umgehend an, in Revision zu gehen.</p>
<p><strong>Sandkastenfehde</strong></p>
<p>Lange schien Apple vor deutschen Gerichten unantastbar. Gegen eine Vielzahl von Smartphones und Tablets des Erzfeinds Samsung hatte man erfolgreich Verkaufsverbote erwirkt. Erst gestern allerdings hatte auch Samsung einmal einen Etappensieg errungen. Das Landgericht M&#252;nchen entschied, dass Samsung das <a href="http://www.focus.de/digital/computer/gerichtsstreit-um-galaxy-tab-10-1n-samsung-gewinnt-gegen-apple-vorerst_aid_710003.html" target="_blank">Galaxy Tab 10.1N</a> und das Samsung Galaxy Nexus vorerst weiter verkaufen darf. Jeder gegen jeden, Patent f&#252;r Patent. Eine Sandkastenfehde verl&#228;uft auch nicht anders. Nur dass dann irgendwann der Kinderg&#228;rtner kommt und den Jungs die Spielzeugpanzer wegnimmt. Und die gibt es erst zur&#252;ck, wenn beide sich entschuldigt haben. In der Erwachsenenwelt wohl zu kompliziert &#8211; allerdings geht es auch um viel Geld und wichtige Marktanteile.</p>
<p style="text-align: right;">(J&#252;rgen Vielmeier)</p>
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		<title>Apple ist Mainstream</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/25/apple-ist-mainstream/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Facebook geht zur Stunde ein &#228;lteres Bild aus einem H&#246;rsaal wieder herum, das den Titel &#8220;Think different&#8221; tr&#228;gt. Fast jeder im Saal hat einen Laptop auf dem Scho&#223;, und praktisch jedes der Ger&#228;te ist ein MacBook (Pro) von Apple. Ein M&#228;dchen, das mit einem Acer-Notebook unterwegs ist, hat der Fotograf im Bild rot umkreist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/AppleiPhone4S.jpg" alt="" title="AppleiPhone4S" width="500" height="256" class="alignnone size-full wp-image-25366" /><br clear="all"></p>
<p>Auf Facebook geht zur Stunde ein &#228;lteres <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=3180756717054&#038;set=p.3180756717054&#038;type=1&#038;theater">Bild aus einem H&#246;rsaal</a> wieder herum, das den Titel &#8220;Think different&#8221; tr&#228;gt. Fast jeder im Saal hat einen Laptop auf dem Scho&#223;, und praktisch jedes der Ger&#228;te ist ein MacBook (Pro) von Apple. Ein M&#228;dchen, das mit einem Acer-Notebook unterwegs ist, hat der Fotograf im Bild rot umkreist, weil sie aus der Masse heraussticht und nahezu alleine auf weiter Flur ist. Gegen den Strom schwimmen, das t&#228;te man demnach nicht mehr mit einem Apple-Produkt, sondern ohne.</p>
<p>Auf Facebook teilte man mir mit, dass es sich dabei um das Foto aus einem Studiengang handele, das Macs vorschreibe, also ein Extrem darstellt. Schaut man sich heute auf Konferenzen um, bekommt man allerdings das Gef&#252;hl, dass wir nicht mehr weit von diesem Extrem entfernt sind. Und das best&#228;tigen die aktuellen Quartals- und Verkaufszahlen, die Apple gestern bekannt gegeben hat: <a target="_blank" href="http://www.engadget.com/2012/01/24/apple-q1-2012-iphone-ipad-ipod-mac-hardware-sales/">37 Millionen iPhones, 15,4 Millionen iPads</a>, ebenso viele iPods und 5,2 Millionen Macs verkaufte der Hersteller im abgelaufenen Quartal. Bei Smartphones und Tablets &#252;bertrifft das die Verkaufszahlen aller Konkurrenzmodelle um L&#228;ngen. Ich meine das weder bef&#252;rwortend, noch abwertend. Es ist eine Tatsache. </p>
<p><strong>Mehr Leistung alleine zieht nicht als Argument</strong></p>
<p>Ebenfalls eine Tatsache ist, dass es nicht an technischen Daten liegen kann. Dass es schneller arbeitet, ist ein Argument. Mit welcher Prozessor-Taktung der Dual-Core-Prozessor des iPhone 4S arbeitet, gibt Apple aber nicht genau bekannt. Es k&#246;nnten 2x 1 GHz sein oder auch <a target="_blank" href="http://9to5mac.com/2011/10/11/800mhz-iphone-4s-browser-powers-past-the-1-5ghz-samsung-galaxy-s2/">nur 2x 800 MHz</a>. Das Samsung Galaxy Nexus hat 2x 1,2 GHz, ebenso wie das Samsung Galaxy S2. Erste Ger&#228;te wie das HTC Raider haben 2x 1,5 GHz, das Samsung Galaxy S3 k&#246;nnte sogar einen Quad-Core-Prozessor mit 1,8 GHz bekommen. Aber das scheint schlichtweg egal zu sein. Die gro&#223;e Mehrheit kauft trotzdem iPhones. </p>
<p>Apple hat sich also dem Wettr&#252;sten entzogen und wahr gemacht, was einige bei der Vorstellung des iPhone 4S prognostiziert hatten: dass <a target="_blank" href="http://techcrunch.com/2011/11/14/rip-spec/">nackte technische Daten</a> beim Kauf eines Ger&#228;ts keine Rolle mehr spielen. Es kommt auf Benutzerfreundlichkeit an oder das Versprechen auf eine solche, die sich die Kunden bei einem Kauf erhoffen. Ich halte mich seit einigen unliebsamen Erfahrungen damit zur&#252;ck, in diesen Glaubenskrieg einzusteigen. Kauft, was ihr wollt! Eins aber l&#228;sst sich mittlerweile auch ganz n&#252;chtern an Zahlen belegen: Wer sich heute ein Apple-Produkt kauft, tut nichts Au&#223;ergew&#246;hnliches damit, er tut nichts Mutiges, er kann sich nicht mehr damit r&#252;hmen, anders zu sein. Er schwimmt schlicht und ergreifend mit dem Strom.</p>
<p><em>Nachtr&#228;gliche &#196;nderungen im 1. und 2. Absatz im Vergleich zur Ursprungsversion.</em></p>
<p style="text-align:right">(J&#252;rgen Vielmeier, Bild: Apple)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SUR40 &#8211; Ein Bildschirm wird zum Beratungsinstrument</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hayo Lücke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Surface 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[So, alle mal hergeh&#246;rt: Vor allem all diejenigen, die 8.999 Euro auf der hohen Kante liegen haben. Ihr k&#246;nnt euch ab sofort n&#228;mlich zu diesem Preis ein ganz besonderes Spielzeug in euer Wohnzimmer stellen. Den SUR40 von Samsung, der in enger Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt wurde. Was das ist? Nun, das k&#246;nnt ihr &#252;ber das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-25340" title="SUR40" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/sur40-haende.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>So, alle mal hergeh&#246;rt: Vor allem all diejenigen, die 8.999 Euro auf der hohen Kante liegen haben. Ihr k&#246;nnt euch ab sofort n&#228;mlich zu diesem Preis ein ganz besonderes Spielzeug in euer Wohnzimmer stellen. Den <a href="http://www.samsunglfd.com/product/feature.do?modelCd=SUR40" target="_blank">SUR40</a> von Samsung, der in enger Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt wurde. Was das ist? Nun, das k&#246;nnt ihr &#252;ber das Foto oben schon erahnen. Ein &#252;berdimensionaler Tablet PC.</p>
<p>Klar, die offizielle Produktbeschreibung lautet ein bisschen anders: <em>Multitouch-Display mit Objekterkennung</em>. Konkret soll der SUR40 in erster Linie bei Beratungs- und Verkaufsgespr&#228;chen Verwendung finden &#8211; beim interaktiven Kennenlernen von Produkten und Services. Zum Beispiel in Banken, Versicherungen, Autoh&#228;usern oder auch in Arztpraxen. Und ob ihr es glaubt oder nicht: die Bedienung des Teils macht tats&#228;chlich ziemlich Spa&#223; &#8211; nicht nur wenn man dar&#252;ber mit vier Personen eine aufgepeppte Version das Kultspiel <a href="http://www.gamesbasis.com/pong.html" target="_blank">Pong</a> zockt.</p>
<p>Stellt euch zum Beispiel folgendes Szenario vor: ihr sitzt in einer Bank und verhandelt mit dem Bankkaufmann eures Vertrauen &#252;ber ein neues H&#228;uschen f&#252;r eure Famile. Bisher sah es in der Regel so aus, dass der B&#228;nker auf der einen Seite eines Tisches sa&#223; und ihr auf der anderen &#8211; mit Frontalblick auf die R&#252;ckseite vom Computermonitor. Mit dem SUR40 werden Beratungsgespr&#228;che deutlich interaktiver und im wahrsten Sinne des Wortes <em>begreifbar</em>.</p>
<p><strong>Spa&#223; mit deutlich mehr Interaktion</strong></p>
<p>Beispiel: die Sparkassen werden den Pr&#228;sentationstisch in naher Zukunft in ausgew&#228;hlten Filialen  dahingehend einsetzen, dass sie Kunden das Satellitenbild einer Deutschlandkarte pr&#228;sentieren. Zu jedem Bundesland wird die Anzahl der verf&#252;gbaren Immobilien oder Grundst&#252;cke angezeigt. Mit wenigen Handgriffen ist es m&#246;glich, einen pers&#246;nlich favorisierten Kartenausschnitt zu vergr&#246;&#223;ern oder &#252;ber eine integrierte Suchmaske eine &#220;bersicht potenziell interessanter Immobilien zu finden.</p>
<p>Das Besondere ist, dass es praktisch an jedem Platz rund um den SUR40 m&#246;glich ist, auf dem Display herumzuspielen. Der Berater kann beispielsweise ein Immobilienangebot in die eine Ecke schieben, ein zweites in die andere Ecke und zwei Personen k&#246;nnen anschlie&#223;end parallel (!) Details zur Ausstattung oder Fotos abrufen, um im n&#228;chsten Moment beide Angebote einfach miteinander zu tauschen. M&#246;glich macht es die von Microsoft entwickelte PixelSense-Technologie, die auf Infrarotstrahlung basiert. In jedem einzelnen Bildpunkt des Displays sitzen Infrarotsensoren, die auf Lichtreflexionen reagieren.</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/sur40-tisch.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25341" title="SUR40 als Tisch" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/sur40-tisch.jpg" alt="" width="500" height="473" /></a></p>
<p>Die Grundidee des Surface 2.0 ist, den Spa&#223; bei der Bedienung zu erh&#246;hen und dabei auf die Nutzung von Maus oder Tastatur zu verzichten. Microsoft geht noch weiter. &#8220;Wir unternehmen mit Surface erste Schritte in einer komplett neuen Welt&#8221;, erkl&#228;rte mir der zust&#228;ndige Microsoft-Manager Clemens Lutsch vor ein paar Tagen in M&#252;nchen. Mit dem SUR40 ist es m&#246;glich, bis zu 50 gleichzeitige Touch-Punkte abzubilden, was eine parallele Benutzung durch mehrere Menschen m&#246;glich macht.</p>
<p><strong>Multitouch-Display mit 40 Zoll Bildschirmdiagonale</strong></p>
<p>Sch&#246;n ist auch, dass sich das Riesendisplay mit einer diagonalen Abmessung von 40 Zoll (knapp 102 Zentimeter, 1920 x 1080 Pixel) sowohl als klassischer Tisch auf vier Beinen (Aufpreis: 599 Euro) verwenden l&#228;sst, alternativ aber auch an die Wand geh&#228;ngt oder in M&#246;belst&#252;cke integriert werden kann. Hinzu kommt dass das Ger&#228;t Finger, H&#228;nde oder auch Gegenst&#228;nde erkennt und so &#252;ber speziell geschriebene Anwendungen zu einem perfekten Pr&#228;sentationsinstrument mutiert.</p>
<p>Als Oberfl&#228;che kommt die derzeit gr&#246;&#223;te existierende Scheibe aus geh&#228;rtetem Gorilla Glas zum Einsatz, hei&#223;t es seitens Samsung. Zudem soll es auch m&#246;glich sein, Fl&#252;ssigkeiten &#252;ber dem Tisch zu versch&#252;tten. Eine Stunde kann dem Vernehmen nach vergehen, ehe der Tisch bei Nichtbeachten Schaden nehme, sagte Samsung-Managerin Michaela Teufel anl&#228;sslich einer Produktpr&#228;sentation. Ausprobieren w&#252;rde ich das trotzdem nicht…</p>
<p>Fakt ist: jene Bedienung, die wir alle von Smartphones und Tablet PCs kennen, kommt auch auf dem SUR40 zum Einsatz. Und das zu meiner &#220;berraschung sehr reaktionsschnell und ohne bemerkenswerte Ruckler. Monieren k&#246;nnte man, dass eine Applikation sehr, sehr lange braucht bis sie einmal gestartet ist, aber in der Regel wird man ja nicht zwischen unz&#228;hligen Anwendungen hin und her wechseln, sondern bei einer bleiben. Auch das Vergr&#246;&#223;ern und Verkleinern von Objekten hakt an der einen oder anderen Stelle ein bisschen, ist aber sicherlich auch der Art und Weise der App-Programmierung geschuldet.</p>
<p>Herzst&#252;ck ist in der Standardkonfiguration ein AMD Athlon II X2 Dual Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2,9 Gigahertz &#8211; flankiert durch vier Gigabyte Arbeitsspeicher und vier USB-Ports sowie eine 320 Gigabyte gro&#223;e Festplatte. Als Grafikkarte kommt eine AMD Radeon HD 6750M zum Einsatz, als Betriebssystem Windows 7 Professional. Selbst an HDMI-Schnittstelle und WLAN fehlt es nicht. Und jetzt ihr: kaufen oder nicht?</p>
<p style="text-align: right;">(Hayo L&#252;cke)</p>
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		<title>Oha: Ein Deutscher soll den Blackberry-Hersteller RIM retten</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/23/oha-ein-deutscher-soll-den-blackberry-hersteller-rim-retten/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[Léo Apotheker]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia Siemens Networks]]></category>
		<category><![CDATA[RIM]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Heins]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich habe ich nichts gegen Deutsche, man kommt ja nicht umhin, selbst einer zu sein. Aber bei diesem Thema schrillten bei mir kurz die Alarmglocken: Ein Deutscher &#252;bernimmt die Leitung beim kanadischen Smartphone-Pionier RIM von den langj&#228;hrigen CEOs Jim Balsillie und Mike Lazaridis. Oje. &#8220;Der Deutsche Thorsten Heins soll das Unternehmen retten&#8221;, spitzt es etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-25288" title="ThorstenHeins" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/ThorstenHeins.jpg" alt="" width="250" height="245" />Eigentlich habe ich nichts gegen Deutsche, man kommt ja nicht umhin, selbst einer zu sein. Aber bei diesem Thema schrillten bei mir kurz die Alarmglocken: Ein Deutscher &#252;bernimmt die <a href="http://blogs.blackberry.com/2012/01/meet-thorsten-heins-rim-president-and-ceo/" target="_blank">Leitung beim kanadischen Smartphone-Pionier RIM</a> von den langj&#228;hrigen CEOs Jim Balsillie und Mike Lazaridis. Oje. &#8220;Der Deutsche Thorsten Heins soll das Unternehmen retten&#8221;, spitzt es etwa die wuv-Morgenpost zu und verweist auf die gro&#223;e Herausforderung des Amtes. Deutsche an der Spitze von Mobilfunkunternehmen. Vergebt mir die Vorurteile, aber das ging in der Vergangenheit selten gut.</p>
<p>Wir erinnern uns: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/23/hp-ex-chefauktionatorin-beerbt-den-apotheker/" target="_blank">Der Deutsche Léo Apotheker</a> &#252;bernahm im November 2010 die Gesch&#228;fte bei Hewlett-Packard. Nicht einmal ein Jahr sp&#228;ter wurde er wieder aus dem Unternehmen gejagt. Allerdings nicht, ohne dass er in seiner kurzen Amtszeit <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/08/19/auf-wiedersehen-webos-und-pcs-hp-will-privatkundengeschaft-los-werden/" target="_blank">das Mobilfunkgesch&#228;ft get&#246;tet</a> h&#228;tte: Das Tablet TouchPad und die WebOS-Smartphonelinie mit dem Pre, dem Veer und dem Pixi wurden eingestellt. Und dass Heins sein Handwerk bei Siemens gelernt hat, sollte den Alarm noch etwas lauter klingeln lassen. </p>
<p><object width="500" height="284"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/F6KBLTZWcRs?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/v/F6KBLTZWcRs?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Denn unter dem deutschen Chef Klaus Kleinfeld &#252;berlie&#223; Siemens im Juni 2005 sein <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,359395,00.html" target="_blank">Mobilfunkgesch&#228;ft dem taiwanischen Anbieter BenQ</a>. Der schuf die Unternehmenstochter BenQ Mobile und setzte den <a href="http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,427713,00.html" target="_blank">Deutschen Clemens Joos</a> an dessen Spitze. Joos musste, gut ein Jahr sp&#228;ter, im Januar 2007 mit <a href="http://www.golem.de/0701/49683.html" target="_blank">BenQ Mobile Insolvenz</a> anmelden. Kleinfeld verlie&#223; Siemens ein halbes Jahr sp&#228;ter, nachdem der Konzern im Zuge der damaligen Korruptionsaff&#228;re seinen Vertrag nicht verl&#228;ngert hatte &#8211; nicht bevor er ein Jahr zuvor Siemens&#8217; Kommunikationssparte COM zun&#228;chst ausgegr&#252;ndet und schlie&#223;lich in ein Jointventure mit Nokia &#252;berf&#252;hrt hatte: Nokia Siemens Networks.</p>
<p><strong>Gleich zum Amtsantritt mit dem R&#252;cken zur Wand</strong></p>
<p>Von jener Kommunikationssparte bei Siemens wechselte Thorsten Heins im Jahr 2007 zu RIM und leitete zuletzt dort das operative Gesch&#228;ft als COO (Chief Operating Officer). Um seinen Posten als neuer CEO ist er wahrlich nicht zu beneiden: Marktanteile und Aktienkurs von RIM sind seit Monaten im Sinkflug. Dem Boom mit Touchscreen-Smartphones hatte man lange Zeit nichts Schlagkr&#228;ftiges entgegen zu setzen, das Tablet PlayBook verkaufte sich schlecht, erste Ger&#228;te mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 10 sollen erst Ende des Jahres auf den Markt kommen.</p>
<p>Es sind weniger Vorurteile, als eine b&#246;se Vorahnung und ein Posten, in dem ein Manager jeglicher Nation ein schweres Los gezogen h&#228;tte. Deswegen hat Heins eine faire Chance verdient. Und wer wei&#223;, vielleicht schafft er ja wirklich die Wende beim Blackberry-Anbieter, auch wenn es sehr schwer werden wird. Wenn nicht, dann w&#252;rde es leider langsam zu gefl&#252;gelten Wort: Deutsche Manager und Mobilfunkunternehmen &#8211; das geht einfach nicht gut.</p>
<p style="text-align: right;">(J&#252;rgen Vielmeier, Bild: RIM)</p>
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		<title>Kodak ist insolvent und macht weiter: ein verfr&#252;hter Nachruf</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/19/kodak-ist-insolvent-und-macht-weiter-ein-verfruhter-nachruf/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Kodak]]></category>

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		<description><![CDATA[Der New Yorker Kamera- und Filmhersteller Eastman Kodak ist einer der Pioniere f&#252;r erschwingliche Kleinbildkameras. Gestern Abend hat er Insolvenz beantragt. In praktisch jedem Bericht, den man heute Vormittag dar&#252;ber liest, steht das gleiche: Kodak hat den Sprung vom Analog- ins Digitalzeitalter nicht geschafft. Sind die Zusammenh&#228;nge so simpel? Es sieht so aus, aber man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/alf_sigaro/295393275/sizes/z/in/photostream/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-25244" title="Kodak" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/Kodak.jpg" alt="" width="500" height="349" /></a></p>
<p>Der New Yorker Kamera- und Filmhersteller Eastman Kodak ist einer der Pioniere f&#252;r erschwingliche Kleinbildkameras. Gestern Abend hat er Insolvenz beantragt. In <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fotopionier-beantragt-insolvenz-kodak-ist-pleite-1.1261547" target="_blank">praktisch jedem Bericht</a>, den man heute Vormittag <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13822685/Kodak-ist-insolvent-will-aber-weitermachen.html" target="_blank">dar&#252;ber liest</a>, steht das gleiche: Kodak hat den Sprung vom Analog- ins Digitalzeitalter nicht geschafft. Sind die Zusammenh&#228;nge so simpel? Es sieht so aus, aber man muss pr&#228;zisieren: Kodak hat nat&#252;rlich irgendwann das digitale Gesch&#228;ft begr&#252;&#223;t, gute Qualit&#228;t geliefert &#8211; aber auf das falsche Pferd gesetzt: das Niedrigpreissegment.</p>
<p>Digitalkameras von Kodak erzielen in den meisten Online-Shops gute Bewertungen. Allerdings ist der Markt f&#252;r digitale Kompaktkameras, den Kodak adressiert hat, nicht nur hart umk&#228;mpft, er verschwindet zusehends. Nahezu jedes neue Smartphone, das heute auf dem Markt erscheint, hat eine Digitalkamera mit mindestens 5 Megapixeln und LED-Flash gleich eingebaut, mit mindestens 720p im Videomodus. Die Qualit&#228;t der Handykameras ist nicht dieselbe, wird aber immer besser und reicht dem Privatanwender meistens aus. Und sie frisst das Kompaktkamera-Gesch&#228;ft zusehends auf. </p>
<p><strong>Rettung ist unterwegs</strong></p>
<p>Kodak hat versucht, sich von den zahlreichen Mitbewerbern zu unterscheiden: durch Outdoorkameras, g&#252;nstige Einsteiger-Kompaktkameras und Mini-HD-Camcorder. Vor allem letztere, etwa die Zi1 oder die Zi8 waren f&#252;r ihre Zeit relativ einmalig. Man konnte sich den Markt mit der Flip teilen. Aber auch hier kann die Marge bei Preisen zwischen 70 und 200 Euro kaum gestimmt haben. Und auch dieser Markt wird von den Smartphones gerade aufgefressen. Cisco hat den Konkurrenten <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/04/12/cisco-toetet-flip-die-pocket-hd-kamera/" target="_blank">Flip</a> auch deswegen im vergangenen April aufgegeben. Weitere Produkte von Kodak etwa: digitale Bilderrahmen. Noch gestern, Stunden vor dem Insolvenzantrag, erschien <a href="http://news.cnet.com/8301-13845_3-57360983-58/get-a-kodak-pulse-wi-fi-digital-photo-frame-with-extras-for-$69/?part=rss&amp;subj=cnet&amp;tag=title&amp;utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+cnet%2FNnTv+%28CNET+River+RSS%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">ein neues Modell</a> auf dem US-Markt.</p>
<p>Das Ende von Kodak ist das allerdings noch lange nicht. Was man noch hat, ist die Kodak Gallery und den Gesch&#228;ftszweig Digitaldruck. Auch aus Patentanspr&#252;chen &#8211; ob man den Krieg darum nun mag oder nicht &#8211; lie&#223;e sich noch etwas herausholen. Erst gestern noch hat <a href="http://www.theverge.com/2012/1/18/2717672/kodak-complaint-patent-infringement" target="_blank">Kodak Samsung</a> wegen angeblicher Patentverletzungen verklagt; in den Tagen davor traf es Apple, HTC und Fujifilm. Beobachter vermuten, dass Kodak mit Klagen gegen solch prominente Namen die Attraktivit&#228;t des eigenen Patentpakets erh&#246;hen will. Hier&#252;ber wollen sich die New Yorker haupts&#228;chlich sanieren. Bis dahin tritt die Citigroup als edler Ritter mit Spendierhosen auf und stellt 950 Millionen US-Dollar zur Verf&#252;gung, um Anspr&#252;che der Gl&#228;ubiger zu decken.</p>
<p>Ein Jahr bleibt Kodak jetzt Zeit, um die Trendwende schaffen. Dass man sich dabei von einigen Gesch&#228;ftsbereichen und einem gro&#223;en Teil der fast 19.000 Mitarbeiter trennen muss, d&#252;rfte au&#223;er Frage stehen.</p>
<p>Was meint ihr, ist Kodak noch zu retten?</p>
<p style="text-align: right;">(J&#252;rgen Vielmeier, Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/alf_sigaro/" target="_blank">Alf Sigaro</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank">CC</a>))</p>
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		<item>
		<title>Das Ende der CES 2012: Highlights, Abseitiges und Denkw&#252;rdiges</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/13/das-ende-der-ces-2012-highlights-abseitiges-und-denkwurdiges/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[CES]]></category>
		<category><![CDATA[Las Vegas]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht in Las Vegas die Technikmesse CES (Consumer Electrics Show) zu Ende. Bereits am Dienstag haben wir euch einen Rundumschlag geliefert. Da die meisten Produktank&#252;ndigungen meistens gleich zu Anfang einer Messe stattfinden, gibt es in der zweiten H&#228;lfte eher Hintergr&#252;ndiges zu bestaunen. Das ist mindestens genauso interessant und deswegen springen wir mitten rein: Lytro, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/MotorolaWebtop2_2.jpg" alt="" title="MotorolaWebtop2_2" width="500" height="325" class="alignnone size-full wp-image-25149" /></p>
<p>Heute geht in Las Vegas die Technikmesse CES (Consumer Electrics Show) zu Ende. Bereits am Dienstag haben wir euch <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/10/ces-die-erste-yoga-ultrabook-myspace-tv-sony-xperia-s-twitter-chor/">einen Rundumschlag geliefert</a>. Da die meisten Produktank&#252;ndigungen meistens gleich zu Anfang einer Messe stattfinden, gibt es in der zweiten H&#228;lfte eher Hintergr&#252;ndiges zu bestaunen. Das ist mindestens genauso interessant und deswegen springen wir mitten rein: Lytro, Intel-Smartphones, traurige Gestalten, Beileid von Google und eine Augensteuerung f&#252;r Windows 8 sind nur einige der Themen. </p>
<p>Will man als das einstmals gro&#223;e <a target="_blank" href="http://www.golem.de/1201/88994.html">Microsoft Mitleid von Mitbewerbern</a> bekommen? Googles Chairman Eric Schmidt zumindest hat damit nicht gespart und auf die architektonischen Zw&#228;nge hingewiesen, in denen der Softwareriese gefangen sei. Gefangen war Microsofts deutscher Vice President Achim Berg nicht in irgendwelchen Architekturen, sondern in Las Vegas in einem Taxi. Und das drei Stunden lang. Das lie&#223; Berg dazu hinrei&#223;en, die CES zu verfluchen und statt dessen <a target="_blank" href="http://allthingsd.com/20120111/microsoft-beefing-up-cebit-presence-even-as-it-pulls-back-on-ces/">die CeBIT zu loben</a>, f&#252;r die er auf der CES warb: das sei eine gut organisierte, deutsche Messe.     </p>
<p>Endlich ist sie da: die <a target="_blank" href="http://t3n.de/news/samsung-smart-window-minority-358437/">widget-f&#228;hige Glasscheibe</a>. Samsung hat sie vorgestellt:</p>
<p><object width="500" height="284"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m5rlTrdF5Cs?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/m5rlTrdF5Cs?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="284" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und die Koreaner hatte noch viel, viel mehr im Programm. Darunter ein Smart TV, das TV-Signale aus der Satellitensch&#252;ssel direkt am Fernseher entschl&#252;sselt. Ryan Lawler von GigaOM sieht das als weiteren <a target="_blank" href="http://gigaom.com/video/another-nail-in-the-set-top-coffin/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+OmMalik+%28GigaOM%3A+Tech%29&#038;utm_content=Google+Reader">Nagel im Sarg der ungeliebten Set-Top-Box</a>. <a target="_blank" href="http://www.businessinsider.com/samsung-smart-tv-motion-and-voice-control-demonstration-2012-1">Samsungs Sprachsteuerung f&#252;r Smart TVs</a> kommt in einem Test vom &#8220;Business Insider&#8221; indes gar nicht gut weg: Zappen und Lauter/Leise funktioniere, viel mehr aber auch nicht. </p>
<p>Schwacher Trost f&#252;r die Koreaner: Die anderen sind noch lange nicht so weit: LG etwa will es erst einmal mit einer <a target="_blank" href="http://www.stereopoly.de/fernbedienung-magic-remote-von-lg-mit-spracherkennung-video/">Fernbedienung mit Sprachsteuerung namens Magic Remote</a> versuchen. Und <a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sonys-Google-TV-Erster-Eindruck-ernuechternd-1408305.html">&#228;hnlich vernichtende Kritiken</a> bekam auch Sony f&#252;r den neuen Anlauf mit Google TV. &#220;berhaupt: Google TV. Wurde im Vorfeld der Messe als Riesentrend angek&#252;ndigt &#8211; war dann aber letztendlich kaum zu sehen, bem&#228;ngelt <a target="_blank" href="http://gigaom.com/video/google-tv-ces/">Ryan Lawler von GigaOm</a>.</p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/DellXPS13.jpg" alt="" title="DellXPS13" width="488" height="337" class="alignnone size-full wp-image-25153" /><br clear="all"></p>
<p>Dells erstes <a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Dells-Ultrabook-hat-Smart-Connect-1404339.html">Ultrabook XPS 13 schl&#228;ft nicht wirklich</a>, wenn man es auf Standby schaltet. Es wacht alle 5 bis 60 Minuten auf und checkt <del>seine</del> unsere Mails. Derweil gibt es von <a target="_blank" href="http://www.lumus-optical.com/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=9&#038;Itemid=15">Lumus</a> endlich eine Brille, in der sich Videos vern&#252;nftig abspielen lassen. Oder von <a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Videobrillen-mit-Orientierungssinn-1412570.html">Vuzix eine Videobrille</a>, mit der man die Orientierung nie mehr verliert.</p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/MotorolaWebtop2.jpg" alt="" title="MotorolaWebtop2" width="500" height="312" class="alignnone size-full wp-image-25148" /><br clear="all"></p>
<p>Motorola gibt beim Thema <a target="_blank" href="http://www.motorola.com/Consumers/US-EN/Consumer-Product-and-Services/WEBTOP/Meet-WEBTOP">Webtop</a> nicht auf. Der Prototyp wurde allerdings schon auf der <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/03/24/nie-wieder-abhaengigkeit-warum-motorola-und-andere-auf-eigene-betriebssysteme-setzen/">CES 2011</a> vorgestellt und hat sich nicht durchgesetzt. Jetzt gibt es <a target="_blank" href="http://www.theverge.com/2012/1/10/2698129/motorola-webtop-chrome-sanjay-jha">einen zweiten Versuch</a>. </p>
<p><a target="_blank" href="http://ces.cnet.com/2300-33370_1-10010925.html?tag=txt;post.gallery"><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/LenovoK800.jpg" alt="" title="LenovoK800" width="250" height="313" class="alignright size-full wp-image-25150" /></a>Au&#223;enseiterrennen? Der PC-Hersteller Lenovo, der bislang wenig mit Telefonen zu tun hatte, stellte mit dem <a target="_blank" href="http://de.engadget.com/2012/01/11/intels-erstes-medfield-smartphone-ist-das-lenovo-k800-mit-ics-k/">K800 ein Smartphone</a> mit Android 4.0 vor. Innenleben: Ein Chip des Herstellers Intel, von dem bislang ebenfalls in Sachen Mobilfunk wenig Konkurrenzf&#228;higes zu sehen gewesen war. Nahezu jeder Hersteller benutzt ARM-Chips. Das K800 kommt denn auch ohne <a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Intel-praesentiert-Referenz-Smartphone-mit-ARM-Emulation-1407118.html">ARM-Emulator</a> nicht aus und soll im 2. Quartal zun&#228;chst in China auf den Markt. Auch Motorola k&#252;ndigte eine <a target="_blank" href="http://www.reuters.com/article/2012/01/11/us-ces-intel-idUSTRE80A0BT20120111">Smartphone-Partnerschaft mit Intel</a> an.</p>
<p>Ein <a target="_blank" href="http://gigaom.com/mobile/ces-video-intel-impresses-in-android-4-0-tablet/">Tablet mit Android 4.0 von Intel</a> kam daf&#252;r in einem Test von Kevin Tofel sehr gut weg. Und nat&#252;rlich hat der Chiphersteller klar die Nase vorn bei den Ultrabooks, die auf der CES der gro&#223;e Trend sein sollen. Kunstst&#252;ck: Ultrabooks sind eine Marke von Intel. Allerdings will Chiphersteller Qualcomm &#8211; der auf ARM-Architektur setzt &#8211; Intel nicht so leicht davon kommen lassen. Mit dem <a target="_blank" href="http://winfuture.de/news,67552.html">Snapdragon S4</a> will man k&#252;nftig den Laptop-Markt aufmischen. A propos: Ultrabooks? Sind sowas von erste Januarwoche! LG hat nach eigenem Bekunden mit dem Z330 und dem Z430 bereits was Besseres am Start: <a target="_blank" href="http://www.theverge.com/2012/1/11/2699823/lg-z330-and-z430-super-ultrabooks-hands-on">Super Ultrabooks</a>. </p>
<p>Vergesst Kinect! Eine Entwicklung namens <a target="_blank" href="http://www.theverge.com/2012/1/8/2692596/tobii-gaze-eye-tracking-hands-on-demo-ces">Tobii Gaze</a> soll es m&#246;glich machen, Windows 8 mit den Augen zu steuern:  </p>
<p><iframe src='http://theverge.vid.io/v/74db4eaa-3a67-11e1-b550-123139255418' data-vidio-id='74db4eaa-3a67-11e1-b550-123139255418' width='500' height='281' frameborder='0' webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe><script src='http://assets.theverge.vid.io/player/src/vidio-bootstrap.js'></script></p>
<p>Erinnert sich noch jemand an <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/05/16/chrome-os-und-chromebooks-seid-ihr-bereit-fur-die-cloud/">Chrome OS</a>, Googles Betriebssystem f&#252;r die Cloud? Hat sich bislang nicht durchgesetzt. Samsung verschweigt, wie viele Chromebooks man verkauft hat, will das Thema aber noch lange nicht zu den Akten legen: So soll es eine Neuauflage der Laptops geben und zus&#228;tzlich im 2. Quartal die Chromebox, einen Net-Top. Bei Engadget German &#228;u&#223;ert man <a target="_blank" href="http://de.engadget.com/2012/01/11/samsung-frischt-die-series-5-chromebooks-auf-bringt-im-zweiten/">leise Zweifel</a>, ob das Thema noch Erfolg haben wird. </p>
<p>In eine ganz andere Richtung geht der <a target="_blank" href="http://www.thekube2.com/">Kube 2</a>, ein kleiner Kult-MP3-Player aus Singapur, der nicht gr&#246;&#223;er ist als eine Fingerkuppe:</p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/TheKube2.jpg" alt="" title="TheKube2" width="500" height="213" class="alignnone size-full wp-image-25152" /><br clear="all"></p>
<p>Viel wird mit Photoshop herumgewerkelt, damit Models auf dem Titelbild der Fernsehzeitschrift m&#246;glichst makellos aussehen. Warum es sich nicht leichter machen und gleiche eine solche <a target="_blank" href="http://www.gizmodo.de/2012/01/11/digitalkamera-mit-eingebauter-schonheitsoperation.html">Beauty-Funktion in die Kamera einbauen</a>, dachte man sich bei Olympus und schritt bei der <a target="_blank" href="http://www.olympusamerica.com/cpg_section/product.asp?product=1584">Kompaktkamera VR 340</a> zur Tat. </p>
<p>Lytro ist ein jetzt schon sehr gefragtes Kamerasystem, das Fotos aufnimmt, bei denen man sp&#228;ter die Sch&#228;rfe variieren kann. Laut dem Vorstandsvorsitzenden Charles Chi k&#246;nnte es sp&#228;ter auch eine <a target="_blank" href="http://derstandard.at/1324410972012/Meet-the-new-Star-Lytro-Kamera---der-Star-des-Jahres-2012">Videokamera von Lytro</a> mit dem gleichen Prinzip geben. </p>
<p><iframe width="500" height="519" src="https://www.lytro.com/living-pictures/1698/embed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br clear="all"><small>Probiert es aus: Bei diesem Lytro-Bild l&#228;sst sich per Mausklick die Sch&#228;rfe variieren.</small></p>
<p>Langer Lebenszyklus: Sonys <a target="_blank" href="http://www.bloomberg.com/news/2012-01-10/sony-s-hirai-says-playstation-3-is-only-halfway-through-10-year-life-cycle.html">Spielekonsole Playstation 3</a> bleibt preislich seit Jahren auf konstant hohem Niveau. Ein Nachfolger ist allerdings noch lange nicht in Sicht. Sony will zumindest an dem System noch bis 2016 festhalten und erst dann einen Nachfolger pr&#228;sentieren. </p>
<p>Jeremy Horwitz von iLounge behauptet, das <a target="_blank" href="http://www.ilounge.com/index.php/backstage/comments/hope-to-see-the-next-ipad-at-ces-you-might-without-knowing-it/">iPad 3 auf der CES</a> gesehen zu haben. Es sei etwas dicker als das aktuelle iPad 2 und sehe ansonsten nicht viel anders aus. Ein Foto legte er nicht vor. Kann dann ja jeder sagen. Da es aber wohl nicht mehr lange dauert, bis Apple das iPad 3 vorstellt, werden wir dann direkt sehen, ob Horwitz Recht hatte oder nicht. </p>
<p><a target="_blank" href="http://cache.gawkerassets.com/assets/images/4/2012/01/786a4d703e3e3f0003a347a116a639df.jpg"><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/ImpExp.jpg" alt="" title="ImpExp" width="500" height="312" class="alignnone size-full wp-image-25151" /></a></p>
<p>Gizmodo und CNet lieferten sich &#252;ber die CES hinweg eine seltsame Jagd nach dem traurigsten Stand auf der Messe. Gizmodo erkl&#228;rte hier <a target="_blank" href="http://gizmodo.com/5875265/this-is-objectively-the-saddest-booth-at-ces">einen Mann zum traurigen Sieger</a>, der unter einem Schild mit der Aufschrift &#8220;Imp-Exp Executive&#8221; sa&#223; (Bild oben). CNet hingegen votierte f&#252;r einen Mann, der <a target="_blank" href="http://news.cnet.com/8301-17852_3-57357177-71/the-saddest-man-at-ces/">Sharp-Fernseher</a> direkt neben Samsungs viel pomp&#246;seren Stand promoten musste. Mitleid gab es f&#252;r beide. </p>
<p>Und wer geglaubt hatte, Techblogger w&#228;ren langweilige Typen, die den Beat nicht gefressen h&#228;tten, der schaue sich bitte dieses Video an: Sam Biddle von Gizmodo <a target="_blank" href="http://gizmodo.com/5875342/they-wouldnt-let-me-sit-on-the-car+sized-ipod-dock-so-i-danced-with-their-booth-babes">shakerte am Stand von Behringer</a> mit Messe-Hostessen zu einem ziemlich basslastigen Sound. Warum auch nicht, immerhin sei <a target="_blank" href="http://www.businessinsider.com/a-day-in-the-life-at-ces-2012-1">Techbloggen ein verdammt harter Job</a>, wei&#223; Steve Kovach, der sich deswegen auch kaum noch wundert, wenn selbst Journalisten durchdrehen und sich wie die <a target="_blank" href="http://articles.businessinsider.com/2012-01-10/tech/30610876_1_business-insider-journalists-free-grub">Aasgeier auf ein kostenloses Lunchpaket</a> st&#252;rzen. </p>
<p>Bei der CES, schreibt Greg Kumparak, habe man nicht gemerkt, dass man <a target="_blank" href="http://techcrunch.com/2012/01/12/ces-a-wonderful-example-of-not-knowing-when-to-stop/">den Zenit l&#228;ngst &#252;berschritten</a> habe. Es sei trotzdem nur schwer vorstellbar ohne. </p>
<p style="text-align:right">(J&#252;rgen Vielmeier, Bilder: Hersteller, CNet, The Verge)</p>
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		<item>
		<title>Microsoft untersuchte angeblich geplanten Massensuizid von 300 Mitarbeitern in chinesischem Foxconn-Werk [Update]</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>

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		<description><![CDATA[Update unten. Berichte &#252;ber Mitarbeiter in chinesischen Foxconn-Werken, die sich das Leben nahmen, las man in den vergangenen Jahren leider immer wieder. Selbst portr&#228;tiert wurde das schon in einem zynischen Smartphone-Spiel. Aber diese Nachricht &#252;bersteigt alles: 300 Mitarbeiter eines Foxconn-Werkes in Wuhan, in denen Microsofts Spielekonsole Xbox 360 hergestellt werden sollen, drohten am 2. Januar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-25131" title="FoxconnMitarbeiter" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/FoxconnMitarbeiter1.jpg" alt="" width="500" height="307" /></p>
<p><strong><em>Update unten.</em></strong></p>
<p>Berichte &#252;ber Mitarbeiter in <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/07/28/44000-dollar-und-ein-macbook-so-viel-ist-das-leben-eines-apple-fabrikarbeiters-wert/" target="_blank">chinesischen Foxconn-Werken</a>, die sich das Leben nahmen, las man in den vergangenen Jahren leider immer wieder. Selbst portr&#228;tiert wurde das schon in einem <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/14/sklaven-halten-suizide-verhindern-apple-kritisches-spiel-angeblich-verbannt/" target="_blank">zynischen Smartphone-Spiel</a>. Aber diese Nachricht &#252;bersteigt alles: 300 Mitarbeiter eines Foxconn-Werkes in Wuhan, in denen Microsofts Spielekonsole Xbox 360 hergestellt werden sollen, drohten am 2. Januar, gemeinsam in den Tod zu springen.</p>
<p>Wie in <a href="http://www.wantchinatimes.com/news-subclass-cnt.aspx?id=20120110000064&amp;cid=1103" target="_blank">verschiedenen Berichten</a> zu lesen ist, ging es in dem Disput um eine <a href="http://mashable.com/2012/01/10/did-300-workers-at-an-xbox-360-factory-threaten-mass-suicide/" target="_blank">geforderte Lohnerh&#246;hung</a>. Foxconn bot ihnen stattdessen eine Abfindung oder die Vermittlung in ein anderes Werk an &#8211; wollte von einer Abfindung sp&#228;ter aber nichts mehr wissen. Also schlossen sich die Mitarbeiter zusammen und drohten mit dem Massensuizid. Der B&#252;rgermeister von Wuhan konnte sie schlie&#223;lich von ihrem Vorhaben abbringen. Microsoft hat nach eigenen Aussagen inzwischen vermittelt. </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-25130" title="FoxconnMitarbeiter2" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/FoxconnMitarbeiter2.jpg" alt="" width="500" height="272" /></p>
<p>Nachdem der Vorfall am Dienstag von westlichen Medien aufgegriffen wurde, zeigte man sich bei Microsoft besorgt und k&#252;ndigte eine Untersuchung des Vorfalls an. Schon jetzt <a href="http://winfuture.de/news,67569.html" target="_blank">liegt angeblich der Abschlussbericht vor</a>. Microsoft erkl&#228;rt darin, man habe <a href="http://kotaku.com/5875359/xbox-factory-suicide-threats-were-over-regular-production-adjustments-says-microsoft" target="_blank">mit Verantwortlichen und Mitarbeitern</a> in dem Werk gesprochen und erfahren, dass die Mehrheit der Mitarbeiter an ihren Arbeitsplatz zur&#252;ckgekehrt sei. Nur ein kleiner Teil habe die Option mit der Abfindung gew&#228;hlt.</p>
<p>Die Stellungnahme Microsofts wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Zum einen geht Microsoft nicht darauf ein, ob die Mitarbeiter, die geblieben sind, nun ihre geforderte Lohnerh&#246;hung bekommen haben oder nicht. Zum anderen verwundert es, wie man so schnell gr&#252;ndlich mit Beteiligten beider Seiten gesprochen und Dinge gekl&#228;rt haben will, &#252;ber L&#228;ndergrenzen, Sprachbarrieren hinweg und trotz der Zeitverschiebung.</p>
<p><strong>[Update, 13.1.]</strong> <a target="_blank" href="http://mashable.com/2012/01/12/foxconn-resolves-mass-suicide-dispute/">Weitere</a> <a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2012/01/13/technology/foxconn-resolves-pay-dispute-with-workers.html?_r=2&#038;pagewanted=all">Medienberichte</a> <a target="_blank" href="http://news.cnet.com/8301-13506_3-57358025-17/foxconn-settles-with-workers-who-threatened-mass-suicide/?part=rss&#038;subj=cnet&#038;tag=title&#038;utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+cnet%2FNnTv+%28CNET+River+RSS%29">bringen</a> etwas mehr Klarheit in die Sache. Demnach dauert Microsofts Untersuchung noch an, Foxconn habe sich hingegen bereits mit den Arbeitern geeinigt. Offenbar waren es keine 300 Mitarbeiter, die mit Massensuizid gedroht hatten, sondern 150. Sie waren zuvor aus dem s&#252;dchinesischen Shenzhen in das Werk nach Wuhan versetzt worden und hatten dort anfangs nur ein Drittel ihres urspr&#252;nglichen Lohns erhalten. Zwei Drittel der Arbeiter wurden schlie&#223;lich davon &#252;berzeugt, weiter zu arbeiten, 45 verlie&#223;en die Hon-Hai-Fabrik, in der 32.000 Menschen arbeiten. <strong>[/Update]</strong> </p>
<p>So bleibt es leider dabei: In ein paar Tagen wird niemand mehr davon sprechen. Ganz einfach deswegen, weil es uns doch schlicht und ergreifend egal ist, unter welchen Bedingungen ein chinesischer Fabrikarbeiter arbeitet. Oder nicht? Ein Kommentator im Blog Kotaku schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Was k&#246;nnten wir schon tun? K&#246;nnen wir Petitionen zeichnen oder sonst irgendwas tun? Ehrlich, das ist schei&#223;e, aber ich bin ein verw&#246;hnter Amerikaner der Mittelschicht und kann diese Firmen nicht einfach so boykottieren.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein anderer antwortet ihm:</p>
<p>&#8220;Du KANNST, aber du willst nicht. Gro&#223;er Unterschied.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">(J&#252;rgen Vielmeier, Bilder via <a href="http://www.aboluowang.com/news/2012/0109/%E6%AD%A6%E6%B1%89%E5%AF%8C%E5%A3%AB%E5%BA%B7%E7%88%86%E5%8A%B3%E8%B5%84%E7%BA%A0%E7%BA%B7%E7%99%BE%E5%A4%9A%E4%BA%BA%E6%AC%B2%E9%9B%86%E4%BD%93%E8%B7%B3%E6%A5%BC-142277.html" target="_blank">Abulo Wang</a> und Kotaku)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CES, die erste: Yoga-Ultrabook, MySpace TV, Sony Xperia S, Twitter-Chor</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/10/ces-die-erste-yoga-ultrabook-myspace-tv-sony-xperia-s-twitter-chor/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich w&#228;re ich jetzt dort im milden Las Vegas und w&#252;rde mich mit tausend anderen durch die Messehallen von Gadget zu Gadget und Pressekonferenz zu Pressekonferenz schieben. Klingt nicht unbedingt erstrebenswert? Hat aber im vergangenen Jahr durchaus Spa&#223; gemacht, und es gab unglaublich viel zu sehen. Auch in diesem Jahr war ich eingeladen, der Flug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/MySpaceTV.jpg" alt="" title="MySpaceTV" width="500" height="262" class="alignnone size-full wp-image-25108" /><br clear="all"></p>
<p>Eigentlich w&#228;re ich jetzt dort im milden Las Vegas und w&#252;rde mich mit tausend anderen durch die Messehallen von Gadget zu Gadget und Pressekonferenz zu Pressekonferenz schieben. Klingt nicht unbedingt erstrebenswert? Hat aber im vergangenen Jahr durchaus Spa&#223; gemacht, und es gab unglaublich viel zu sehen. Auch in diesem Jahr war ich eingeladen, der Flug war schon gebucht, aber dann. Kurz bevor es am Samstag losgehen sollte &#8211; wurde ich krank. So krank, dass meine &#196;rztin mir tunlichst davon abriet zu fliegen: &#8220;Sie wollen sich doch nicht ernsthaft mit einer Grippe an den Roulette-Tisch setzen?&#8221; Also musste ich im grauen Deutschland bleiben und mich auskurieren. </p>
<p>Zum Gl&#252;ck haben es viele andere nach Vegas geschafft. Gestern war der Pressetag. Und das f&#252;hrte dazu, dass in meinem Feedreader heute Morgen statt den &#252;blichen 500 diesmal weit &#252;ber 1.000 Meldungen aufblitzten. Warum m&#252;ssen eigentlich Tausende in die W&#252;ste fahren, die dann doch alle &#252;ber das gleiche schreiben? Sollte man mal dr&#252;ber nachdenken. Zumindest haben die Hersteller einige interessante neue Produkte vorgestellt. Und auch wenn wir nicht aus erster Hand davon berichten k&#246;nnen, wollen wir euch die Highlights doch nicht vorenthalten. Hier sind sie. </p>
<p><strong>Gorilla-Glas 2.0, Tizen-Screenshots</strong></p>
<p>Ob wir viele Handys damit sehen werden? Fraglich. Trotzdem hat Samsung das neue <a target="_blank" href="http://www.gsmarena.com/screenshots_of_tizen_meego_successor_leak-news-3634.php">mobile Betriebssystem Tizen</a>, den <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/28/intel-und-samsung-stellen-tizen-vor-einen-weiteren-chancenlosen-android-konkurrenten/">Nachfolger von LiMo</a>, auf einem Ger&#228;t namens i9500 vorgestellt und es sieht gar nicht mal so verkehrt aus:</p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/Tizen1.jpg" alt="" title="Tizen" width="500" height="375" class="alignnone size-full wp-image-25102" /><br clear="all"></p>
<p>Das allseits beliebte Gorilla-Glas hat ein Update bekommen. Es ist jetzt bei den gleichen robusten Eigenschaften <a target="_blank" href="http://www.theverge.com/2012/1/9/2695729/corning-gorilla-glass-2-20-percent-stronger">20 Prozent d&#252;nner</a>. Gorilla-Glas wurde denn auch viel in HPs Edel-Ultrabook &#8220;<a target="_blank" href="http://www.golem.de/1201/88914.html">Envy 14 Spectre</a>&#8221; verarbeitet. Hier verwendete der PC-Hersteller das stabile Glas nicht nur im Display, sondern auch an vielen anderen Stellen des Geh&#228;uses. F&#252;r die Ohren gibt es den Audiobooster Beats.</p>
<p><a target="_blank" href="http://ces.cnet.com/2300-33372_1-10010755.html?part=rss&#038;subj=cnet&#038;tag=title&#038;utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%253A+cnet%252FNnTv+%2528CNET+River+RSS%2529&#038;utm_content=Google+Reader"><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/HPEnvy14.jpg" alt="" title="HPEnvy14" width="500" height="332" class="alignnone size-full wp-image-25105" /></a><br clear="all"></p>
<p>A propos Ultrabooks: Nicht weniger als <a target="_blank" href="http://venturebeat.com/2012/01/09/intel-more-than-75-ultrabooks-coming-in-2012/">75 Modelle</a> davon erwartet Initiator Intel davon in diesem Jahr. Voriges Jahr waren es die Tablets, diesmal also die Leichtgewichte unter den Laptops. Sie sollen bald in allen Variationen kommen, auch mit 14 und 15 Zoll oder Spracherkennung, sagte Intels Vice President Mooly Eden. Er stellte nebenbei eine interessante Designstudie eines <a target="_blank" href="http://www.stereopoly.de/nikiski-intel-konzept-ultrabook-mit-transparentem-touchpad-video-ces-2012/">Ultrabooks mit transparentem Zusatz-Touchscreen</a> namens Nikiski vor. </p>
<p>Ein durchaus ungew&#246;hnliches Notebook d&#252;rfte <a target="_blank" href="http://www.theverge.com/2012/1/9/2693650/lenovo-ideapad-yoga-a-windows-8-laptop-that-bends-backwards-into-a">Lenovos Idea Pad Yoga</a> sein. Hier l&#228;sst sich der Bildschirm derart nach hinten klappen, dass man das Ger&#228;t umdrehen und als Tablet samt St&#228;nder benutzen kann. Auch wenn der Name nach einem Scherz klingt: Das Ding ist ernst gemeint. Auf den Markt kommen soll das Yoga allerdings erst, sobald Windows 8 fertig ist. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.theverge.com/2012/1/9/2693650/lenovo-ideapad-yoga-a-windows-8-laptop-that-bends-backwards-into-a"><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/LenovoIdeaPadYoga.jpg" alt="" title="LenovoIdeaPadYoga" width="500" height="332" class="alignnone size-full wp-image-25106" /></a><br clear="all"></p>
<p>Samsung vereint das beste aus den Apple- und Microsoft-Welten und packt eine Sprach- und eine Gestensteuerung in das <a target="_blank" href="http://samsung.de/de/news/read.aspx?pmguid=de63bbbb-a686-44fe-a485-a197f3767e15">neue Smart TV ES 8090</a>. Interessanter Nebeneffekt des Ger&#228;ts: Der <a target="_blank" href="http://stadt-bremerhaven.de/ces-2012-samsung-stellt-den-ersten-smarttv-fuer-hardware-updates-vor/">Prozessor l&#228;sst sich austauschen</a> und aufr&#252;sten, wenn das Ger&#228;t sp&#228;ter einmal mehr Rechenpower verlangen sollte. </p>
<p><a target="_blank" href="http://samsung.de/webdownloads/pressedownloads/Samsung_Smart_TV_ES8090_Front.jpg"><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/SamsungSmartTV8090.jpg" alt="" title="SamsungSmartTV8090" width="500" height="311" class="alignnone size-full wp-image-25103" /></a><br clear="all"></p>
<p>Neben Smart TVs von Samsung und LG spielt auch Google TV auf der CES eine gro&#223;e Rolle. Und sogar Ubuntu will mit <a target="_blank" href="http://www.ubuntu.com/tv">Ubuntu TV</a> auf die Fernseher:</p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/UbuntuTV.jpg" alt="" title="UbuntuTV" width="500" height="327" class="alignnone size-full wp-image-25107" /><br clear="all"> </p>
<p>Nat&#252;rlich gab es auch noch neue Tablets: Toshiba stellte das <a target="_blank" href="http://mashable.com/2012/01/08/toshiba-unveils-the-world%E2%80%99s-thinnest-10-inch-tablet/">angeblich d&#252;nnste 10-Zoll-Tablet</a> vor, <a target="_blank" href="http://www.mobiflip.de/fujitsu-zeigt-wasserfestes-tablet-und-smartphone/">Fujitsu ein wasserfestes</a>, Asus das Tablet <a target="_blank" href="http://winfuture.de/news,67532.html">Eee Pad Memo</a> mit dem neuen Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) f&#252;r nur 249 US-Dollar.</p>
<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/SonyXperiaS1.jpg" alt="" title="SonyXperiaS" width="250" height="329" class="alignright size-full wp-image-25109" />Das Ende des Jointventures mit Ericsson scheint Sony gut getan zu haben: Die Japaner haben ihr erstes eigenes Smartphone vorgestellt, das sich sehen lassen kann: das Xperia S im Bild rechts. Dieter Bohn von &#8220;The Verge&#8221; allerdings wundert sich, warum auf dem Sony-Stand auf der CES bei dem neuen Phone <a target="_blank" href="http://www.theverge.com/2012/1/9/2695278/sony-ericsson-xperia-s-first-hands-on">noch der Schriftzug &#8220;Sony Ericsson&#8221;</a> zu lesen ist. </p>
<p>MySpace meldete sich ausgerechnet auf der CES zur&#252;ck: Der neue <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/06/30/alles-neu-justin-timberlake-kauft-ein-stuck-von-myspace/">Miteigner Justin Timberlake</a>, the man himself, schwang sich bei Panasonics Pressekonferenz auf die B&#252;hne und stellte <a target="_blank" href="http://mashable.com/2012/01/09/myspace-timberlake-tv/">MySpace TV</a> vor. Die App soll in Panasonics neue VIERA-TVs integriert werden und MySpace-Freunden dabei helfen, sich dar&#252;ber auszutauschen, was sie gerade sehen. Moment. MySpace-Freunde? Viele sind davon nicht &#252;brig geblieben. Timberlake bedankte sich bei dem Rest f&#252;r die Geduld und k&#252;ndigte einen Start der App f&#252;r das Fr&#252;hjahr an.</p>
<p>Und dann gab es gestern offenbar noch ein absonderliches Erlebnis. Als Microsoft-Chef Steve Ballmer w&#228;hrend seiner Keynote kurz Pause machte, <a target="_blank" href="http://venturebeat.com/2012/01/09/wtf-ces-choir-sings-ballmer-keynote/">trat ein Gospel-Chor auf</a>, der Tweets mit den Themen Microsoft und CES vorsang:</p>
<p><object width="500" height="281"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=34824419&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=34824419&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="281"></embed></object></p>
<p>War&#8217;s das schon? Nein, noch lange nicht. Die CES hat heute erst offiziell ge&#246;ffnet und geht noch bis zum Freitag. Es wird sicher noch viel mehr zu lesen und berichten geben, und sobald mir etwas Spannendes &#252;ber den Weg l&#228;uft, erfahrt ihr das nat&#252;rlich. Die gr&#246;&#223;ten Highlights d&#252;rften nach dem Pressetag aber abgefr&#252;hst&#252;ckt sein. Und ich frage mich gerade ernsthaft, ob ich dort wirklich etwas verpasst habe. </p>
<p style="text-align:right">(J&#252;rgen Vielmeier, Bilder: MySpace, HP, TheVerge, Samsung, Sony, CBS)</p>
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		</item>
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		<title>Fusion Garage ist pleite, hinterl&#228;sst 40 Millionen US-Dollar Schulden</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/10/fusion-garage-ist-pleite-hinterlasst-40-millionen-us-dollar-schulden/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 06:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Fusion Garage]]></category>
		<category><![CDATA[Grid]]></category>
		<category><![CDATA[Grid 10]]></category>
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		<description><![CDATA[Das war nur noch Formsache: Fusion Garage ist pleite. Der Hardware-Hersteller aus dem s&#252;dostasiatischen Stadtstaat Singapur hat bereits am vergangenen Donnerstag ebendort ein Liquidationsverfahren eingeleitet. Die Firma um den schillernden Gr&#252;nder Chandra Rathakrishnan (Bild oben) und das geplante Tablet Grid 10 h&#246;rt damit auf zu existieren &#8211; und hinterl&#228;sst ihren Kreditoren einen Schuldenberg in H&#246;he [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/RathakrishnanGrid.jpg" alt="Grid 10" /><br clear="all"></p>
<p>Das war nur noch Formsache: <a target="_blank" href="http://www.slashgear.com/fusion-garage-goes-into-liquidation-owing-millions-09207629/">Fusion Garage ist pleite</a>. Der Hardware-Hersteller aus dem s&#252;dostasiatischen Stadtstaat Singapur hat bereits am vergangenen Donnerstag ebendort ein Liquidationsverfahren eingeleitet. Die Firma um den schillernden Gr&#252;nder Chandra Rathakrishnan (Bild oben) und das geplante <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/16/das-grid-10-angefasst-es-gibt-ein-neues-betriebssystem-da-drausen/">Tablet Grid 10</a> h&#246;rt damit auf zu existieren &#8211; und hinterl&#228;sst ihren Kreditoren einen <a target="_blank" href="http://www.slashgear.com/fusion-garage-goes-into-liquidation-owing-millions-09207629/">Schuldenberg in H&#246;he</a> von 40 Millionen US-Dollar. </p>
<p>&#220;berraschend kommt das nicht mehr, nachdem Rathakrishnan in einem <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/12/23/grid-10-hersteller-bereut-tabco-kampagne-nennt-hardware-markt-brutal/">Interview kurz vor Weihnachten</a> den Fortbestand des Unternehmens vom Erfolg bei einer neuen Finanzierungsrunde abh&#228;ngig gemacht hatte. Dass das schwierig werden w&#252;rde, hatte er bereits da in Aussicht gestellt. Hardware-Startups seien eben deutlich kapitalintensiver als Gr&#252;ndungen im Software-Sektor und da habe ein kleiner Hersteller neben den Gro&#223;en wie Apple und Samsung wenig Chancen. </p>
<p><strong>Zweite Chance versaut, Klage l&#228;uft</strong></p>
<p>Fusion Garage war vor allem durch die <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/08/15/tabco-lasst-die-hullen-fallen-fusion-garage-zeigt-das-grid-10/">aufw&#228;ndige Werbekampagne</a> mit dem Tarnnamen TabCo in die Schlagzeilen geraten &#8211; die Rathakrishnan sp&#228;ter bedauerte. Dadurch seinen Erwartungen gesch&#252;rt worden, die man letztendlich nicht habe erf&#252;llen k&#246;nnen. So wurden nur wenige Tablets &#252;berhaupt verschifft. Im November und Dezember hingegen blieben die Interessenten auf ihren Bestellungen sitzen. Von einiger Seite <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/12/19/fusion-garage-von-der-bildflache-verschwunden-grid-10-nicht-ausgeliefert-rechnungen-nicht-bezaht/">fiel das Wort &#8220;Betrug&#8221;</a>.</p>
<p>F&#252;r Rathakrishnan war Fusion Garage bereits der zweite Versuch, das Spiel der Gro&#223;en aufzumischen. Bereits 2009 bastelte man zusammen mit dem Techcrunch-Gr&#252;nder <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/13/techcrunch-blog-urvater-arrington-geht-millionar-schonfeld-ubernimmt/">Michael Arrington</a> am &#8220;Crunchpad&#8221;, das sp&#228;ter &#8211; ohne Arrington &#8211; als &#8220;JooJoo&#8221; vorgestellt wurde, aber nie wirklich auf den Markt kam. Arrington wurde von Rathakrishnan ausgebootet und klagte auf Wiedergutmachung, da er sich selbst als Erfinder und Rathakrishnan nur als Erf&#252;llungsgehilfen ansah. Der Prozess dauert bis heute an. Arrington wird nat&#252;rlich jetzt in seinen Zweifeln von damals best&#228;tigt und warnt davor, <a target="_blank" href="http://uncrunched.com/2012/01/09/fusion-garage-disintegrates-founder-creating-new-company-for-lots-more-fraud/">&#8220;dem Betr&#252;ger Rathakrishnan&#8221;</a> noch eine dritte Chance zu geben. Angesichts der unzufriedenen Investoren allerdings unwahrscheinlich, dass er die bekommen wird.</p>
<p style="text-align:right">(J&#252;rgen Vielmeier)</p>
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		<title>CES: Qooq – ein Tablet als K&#252;chenhilfe</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/09/ces-qooq-ein-tablet-als-kuchenhilfe/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Brintrup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[In Las Vegas bereitet sich die Tech-Branche gerade auf die ersten Pressekonferenzen vor: Es ist CES und damit wieder Zeit, die neueste Hardware wie einen Schauer herunterprasseln zu lassen und den Ton f&#252;r die kommenden Monate anzugeben. Neben Ultrabooks sind nat&#252;rlich die Tablets weiterhin ein hei&#223;es Thema. 2012 bringt uns die CES vier Kerne und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/qooq-tablet-bt.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-25093" title="qooq-tablet-bt" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/qooq-tablet-bt.png" alt="" width="500" height="312" /></a></p>
<p>In Las Vegas bereitet sich die Tech-Branche gerade auf die ersten Pressekonferenzen vor: Es ist CES und damit wieder Zeit, die neueste Hardware wie einen Schauer herunterprasseln zu lassen und den Ton f&#252;r die kommenden Monate anzugeben. Neben Ultrabooks sind nat&#252;rlich die  Tablets weiterhin ein hei&#223;es Thema. 2012 bringt uns die CES vier Kerne und Android 4.0 als Spitzenwerte der flachen Ger&#228;te.</p>
<p>Nicht jeder ben&#246;tigt aber so ein Tablet-Biest, auch andere Qualit&#228;ten k&#246;nnen kaufanreizend sein – wie zum Beispiel <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/08/toughpad-fz-a1-panasonic-bringt-das-allwetter-tablet-mit-android/ ">wasserdichte Geh&#228;use</a> oder etwas Hilfe beim Kochen. Darauf hofft der franz&#246;sische Anbieter <a href="https://www.qooq.com/ " target="_blank">Qooq</a>, der sein knallrotes Tablet als Assistent in der K&#252;che sehen m&#246;chte.</p>
<p>Mich hat das Qooq mit den Metallspitzen irgendwie sofort an einen Retro-Wecker im 50s-Diner-Stil erinnert. Statt herabschnellende Handfl&#228;chen soll das 270 x 160 x 25 Millimeter gro&#223;e und 900 Gramm schwere Tablet aber die Auswirkungen eurer Kochaktionen verkraften. Wie Fettspritzer und Dunstschwaden. Anstelle von Plastik setzt der Hersteller daher ein Aluminiumgeh&#228;use und eine Glas-Abdeckung f&#252;r den 10,1-Zoll-Bildschirm ein.</p>
<p><strong>Interaktives Kochbuch</strong></p>
<p>Die eigentliche St&#228;rke des Qooq ist das interaktive Kochbuch. Qooq ist eine franz&#246;sische Rezepte-Plattform, die ihre Dienste gegen eine Geb&#252;hr f&#252;r den PC, Smartphones und das hauseigene Tablet zur Verf&#252;gung stellt. Insgesamt k&#246;nnt ihr aus 3.500 Rezepten mit Anleitung w&#228;hlen, von denen rund 1.000 auch als Video bereitstehen. Hinzu kommen etwa 250 Videos, die verschiedene K&#252;chenfertigkeiten antrainieren, Zutateninfos sowie Weinempfehlungen.</p>
<p><strong>Linux-System</strong></p>
<p>Das Tablet beschr&#228;nkt sich allerdings nicht auf die Schritt-f&#252;r-Schritt-Anleitungen. Ihr k&#246;nnt damit auch im Internet surfen, E-Mails verschicken, Twitter und Facebook nutzen, Radiosender und MP3s  anh&#246;ren und Videos abspielen. Mit Apps sieht es allerdings schlecht aus: Qooq basiert auf einem nicht n&#228;her spezifizierten Linux-Betriebssystem. Auf der Hardware-Zutatenliste stehen ein ARM Cortex A9-Dualcore-Prozessor mit 1 Gigahertz und 8 Gigabyte Speicherplatz. Peripherie beziehungsweise Speicherkarten lassen sich via USB und einem Kartenleser verbinden.</p>
<p>In Frankreich gibt es das Qooq seit Ende November f&#252;r 349 Euro. Laut der Nachrichtenagentur dpa soll es als n&#228;chstes in englischsprachigen L&#228;ndern und anschlie&#223;end in Deutschland eingef&#252;hrt werden.</p>
<p>An sich ist die Idee, ein robustes Ger&#228;t mit Rezeptideen auf den Markt zu bringen, nicht schlecht – wenn ich an die Vielzahl an Kochsendungen im Fernsehen denke, ist das Interesse am Herd zu werkeln, eindeutig vorhanden. Positiv sind auch die interaktiven Anleitungen, bei user-generated Rezepten aus dem Internet ist ja nicht immer klar, was wie gemacht werden soll. Eine eierlegende Wollmilchsau ist das Qooq ohne System wie Android oder iOS aber nicht, der Erweiterung d&#252;rften damit Grenzen gesetzt sein. Was meint ihr?</p>
<p style="text-align: right;">(Saskia Brintrup)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Basic Cluster: Xoom-Nachfolger, Tablets im Ausverkauf, Neues zum Transformer Prime</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/04/basic-cluster-xoom-nachfolger-tablets-im-ausverkauf-neues-zum-transformer-prime/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Brintrup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[android 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee Pad Transformer Prime]]></category>
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		<category><![CDATA[Sony Tablet S]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Ger&#228;te angek&#252;ndigt, links liegengelassene RIM-Hardware im Ausverkauf, Probleme mit dem Asus Eee Pad Transformer Prime – der heutige Basic Cluster nimmt sich den Tablet-Markt vor. Neues kommt von Motorola: Zwei Nachfolger f&#252;r das Xoom Tablet, seinerzeit das erste Modell mit Android 3.0 Honeycomb. Die Vorreiterrolle beim Betriebssystem geben die Xoom 2 und Xoom 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/motorola-xoom-2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-25066" title="motorola-xoom-2" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/motorola-xoom-2.png" alt="" width="500" height="314" /></a></p>
<p>Neue Ger&#228;te angek&#252;ndigt, links liegengelassene RIM-Hardware im Ausverkauf, Probleme mit dem Asus Eee Pad Transformer Prime – der heutige Basic Cluster nimmt sich den Tablet-Markt vor.</p>
<p>Neues kommt von Motorola: Zwei Nachfolger f&#252;r das Xoom Tablet, seinerzeit das erste Modell mit Android 3.0 Honeycomb. Die Vorreiterrolle beim Betriebssystem geben die<em> Xoom 2</em> und <em>Xoom 2 Media Edition</em> genannten Tablets allerdings ab; ausgeliefert werden sie nicht etwa mit dem neuen Android 4.0, sondern mit Android 3.2. Auch den Schritt von zwei zu vier Prozessorkernen l&#228;sst der Handy-Hersteller aus, gesteht den neuen Xooms und ihren Dual-Core-CPUs aber eine h&#246;here Taktfrequenz zu.</p>
<p><strong>Motorola bringt Xoom 2 * 2</strong></p>
<p>Verglichen mit dem ersten Motorola Xoom, dessen 13 Millimeter hohes Geh&#228;use stattliche 730 Gramm auf die Waage bringt, ist das Xoom 2 bei gleicher Displaygr&#246;&#223;e (10,1 Zoll) deutlich schlanker (8,8 mm) und leichter (599 Gramm). Mit dem Xoom 2 Media Edition entfernt sich Motorola weiter von dem Pfad, den bereits das Xoom beschritten hat. Das rund 216x140x8,9 Millimeter gro&#223;e und 388 Gramm leichte Tablet will mit einem 8,2-Zoll-Display besser in der Hand liegen – vor allem, um Videos abzuspielen. Ein IPS-Panel soll f&#252;r knackige Farben und gro&#223;e Blickwinkel sorgen, die Hardware stark genug f&#252;r 1080p-Streifen sein und die Lautsprecher r&#228;umlichen Klang mit Bass erzeugen.</p>
<p>Ob das Versprechen in der Praxis gehalten werden kann, k&#246;nnt ihr im kommenden Monat &#252;berpr&#252;fen. Dann will Motorola die beiden Tablets mit 3G-Modul und WLAN in Deutschland herausbringen. Statt Euro-Preise gibt es noch Fragezeichen, in eine grobe Richtung weisen die UK-Preise: In Gro&#223;britannien werden die Xoom-2-Modelle bereits verkauft, und zwar ohne UMTS f&#252;r rund 400 bis 450 Euro. Die Spezifikationen en détail gibt es <a href="http://www.motorola.com/Consumers/XW-EN/Consumer-Products-and-Services/Tablets" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>RIM PlayBook und Sony Tablet S im Sale</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/blackberry-playbook.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-25067" title="blackberry-playbook" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/blackberry-playbook.png" alt="" width="500" height="116" /></a><br />
</strong></p>
<p>In den Sale geschickt werden derzeit das BlackBerry PlayBook und das Sony Tablet S. RIMs PlayBook mit BlackBerry Tablet OS und 7-Zoll-Bildschirm wurde zwecks Attraktivit&#228;tssteigerung schon mehrfach reduziert, im <a href="http://store.shopblackberry.com/Product/BlackBerry-PlayBook/PRD-38548-001" target="_blank">US-Onlineshop</a> hat der Anbieter nun erneut den Rotstift angesetzt. Kostete der Tablet-PC mit 16 Gigabyte (GB) Speicherplatz bislang 499 Dollar, die 32-GB-Version 599 Dollar und die Ausf&#252;hrung mit 64 GB 699 Dollar, gibt es jetzt alle drei Varianten f&#252;r 299 Dollar. Noch sind alle auf Lager, sodass US-Nutzern einem Griff zur &#252;ppigsten Best&#252;ckung nichts im Wege steht. Im <a href="http://de.shopblackberry.com/Product/BlackBerry-PlayBook/PRD-38548-007" target="_blank">deutschen BlackBerry-Shop</a> verlangt RIM zwar nach wie vor 499 bis 699 Euro, der Handel hat aber bereits reagiert und verkauft die Tablets ab rund 300 bis 400 Euro.</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/tablet-s-sale.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25068" title="tablet-s-sale" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/tablet-s-sale.jpg" alt="" width="500" height="100" /></a></p>
<p>Mit Prozenten lockt neuerdings auch Sony. Das <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/07/sony-tablet-s-im-hands-on-der-android-keil-kommt-spat-zur-party-bringt-aber-ein-geschenk-mit/" target="_blank">keilf&#246;rmige Tablet S</a> mit eingebauter Universalfernbedienung ist im  <a href="http://store.sony.com/webapp/wcs/stores/servlet/CategoryDisplay?catalogId=10551&amp;storeId=10151&amp;langId=-1&amp;identifier=S_Tablet_S_Series" target="_blank">Sony US-Store</a> 100 Dollar g&#252;nstiger zu haben. Mit 16 GB Speicher demnach f&#252;r 399,99 Dollar, mit doppelter Speicherkapazit&#228;t f&#252;r 499,99 US-Dollar. Hierzulande <a href=" https://www.sony.de/view/View.action?section=ODW+SS+ALL+Products&amp;productcategory=Sony+Tablet+S&amp;site=odw_de_DE&amp;page=ProductNewSeriesHome&amp;category=Sony+Tablet+S&amp;tab=overview" target="_blank">verkauft Sony</a> den Tablet-PC mit Android 3.2 und 9,4-Zoll-Display f&#252;r 429 Euro. Mit UMTS-Modul werden 549 Euro f&#228;llig, mit 32 GB Speicher und WLAN 529 Euro.</p>
<p><strong>Transformer Prime: Android 4.0 im Anflug</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.basicthinking.de/blog/upload/transformer-prime.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25069" title="transformer-prime" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/transformer-prime.jpg" alt="" width="500" height="361" /></a><br />
</strong></p>
<p>Neuigkeiten gibt es au&#223;erdem zum Eee Pad Transformer Prime von Asus. Das hierzulande noch nicht erh&#228;ltliche Quad-Core-Tablet geriet bereits durch <a href="http://www.reghardware.com/2011/12/22/habsro_sues_asus_over_transformer_prime_moniker/" target="_blank">&#196;rger mit dem Spielzeughersteller Hasbro</a> in die Schlagzeilen; ihr wisst schon, Transformers und Optimus Prime. Dann beschwerten sich einige Kunden &#252;ber einen schlechten GPS-Empfang und den gelockten Bootloader. <a href="http://www.facebook.com/ASUS/posts/300815559961849" target="_blank">Via Facebook</a> bezieht Asus nun Stellung und stellt au&#223;erdem klar, wann das neue Eee Pad, das in den USA zun&#228;chst mit Android 3.2 gestartet ist, das versprochene System-Update erh&#228;lt.</p>
<p>Ab dem 12. Januar will Asus damit beginnen, <em>Honeycomb </em>weltweit durch <em>Ice Cream Sandwich</em> (4.0) zu ersetzen. Die Kritik am GPS-Modul kommentiert der Hersteller mit einem Verweis auf das Unibody-Geh&#228;use aus Metall. Das Material k&#246;nne die GPS-Leistung beeintr&#228;chtigen, ebenso das Wetter, Geb&#228;ude und die Umgebung. Um Kunden, die auf eine gute GPS-Leistung Wert legen, nicht zu ver&#228;rgern, streicht Asus die GPS-Funktion aus dem Datenblatt und will das Produkt auch nicht mehr entsprechend bewerben. Prime-K&#228;ufern, die gerne Hand an die Firmware anlegen m&#246;chten, stellt Asus zudem ein Unlock-Tool in Aussicht. Der Bootloader sei abgesichert worden, um sich mit Googles DRM-gesch&#252;tzten Bezahlinhalten, wie Videos, zu verstehen. Dennoch soll k&#252;nftig ein Unlock m&#246;glich sein – wie &#252;blich mit dem Erl&#246;schen der Garantie als Nebenwirkung. Googles Videoverleih scheidet dann auch aus.</p>
<p style="text-align: right;">(Saskia Brintrup)</p>
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		<title>Samsung stellt eine Digicam mit WLAN und Frontdisplay (!) vor</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Kompaktkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Social Median und Freund sch&#246;ner Fotos habe ich es nie verstanden, warum f&#252;r die Elektronikhersteller zwei Dinge offenbar nicht zusammenpassen: Gute Fotos und die M&#246;glichkeit, sie m&#246;glichst einfach online zu stellen, sprich: drahtlos. Aber ein Smartphone mit einer gescheiten Linse und etwas optischem Zoom? Fehlanzeige, nicht einmal bei Panasonics Vorsto&#223; in den Smartphone-Markt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-25063" title="SamsungDV300F" src="http://www.basicthinking.de/blog/upload/SamsungDV300F.png" alt="" width="500" height="306" /></p>
<p>Als Social Median und Freund sch&#246;ner Fotos habe ich es nie verstanden, warum f&#252;r die Elektronikhersteller zwei Dinge offenbar nicht zusammenpassen: Gute Fotos und die M&#246;glichkeit, sie m&#246;glichst einfach online zu stellen, sprich: drahtlos. Aber ein Smartphone mit einer gescheiten Linse und etwas optischem Zoom? Fehlanzeige, nicht einmal bei Panasonics Vorsto&#223; in den Smartphone-Markt mit dem <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/28/kamerahandys-warum-will-panasonic-zuruck-auf-den-europaischen-markt/" target="_blank">Kamerahandy Lumix Phone</a>. Digitalkameras mit WLAN? Findet man in der hintersten Ecke der Online-Kaufh&#228;user. Bei Amazon etwa derzeit nur in einem einzigen aktuellen Modell im Lager und einigen Waren aus zweiter Hand.</p>
<p>Samsung hielt da bislang mit einem kleinen Feuerchen dagegen: Die Kompaktkamera SH-100 hat einen Touchscreen, ist App-f&#228;hig und geht &#252;ber WLAN ins Netz. Das Modell, das im Februar 2011 erschien, bekommt jetzt <a href="http://samsung.de/de/news/read.aspx?pmguid=b3325154-6ad7-443f-bd67-d9aecb77d36d" target="_blank">einen Nachfolger</a>: die DV-300F. </p>
<p>Die hat ebenfalls Touchscreen, WLAN und &#8211; das ist interessant: ein Frontdisplay. F&#252;r den Fotografen, der in Zeiten des Boom von Frontkameras auch von sich selbst Bilder machen will. Weitere Merkmale: Niedrigste Blendenzahl: F2.5. 16 Megapixel, 5x optischer Zoom, 25mm Weitwinkel, Verf&#252;gbarkeit: ab M&#228;rz, Kostenpunkt: knapp 200 Euro. Sharing durch Microsoft Sky Drive auf Wunsch automatisch.</p>
<p>Im Grunde allerdings eine Mogelpackung: Der WLAN-Chip sitzt offenbar in der SD-Speicherkarte und nicht in der Kamera selbst. Samsung verwendet damit ein &#228;hnliches Prinzip wie der Anbieter <a href="http://de.eye.fi/">Eye-Fi</a>. <strong>[Update]</strong> Es gab widerspr&#252;chliche Informationen in zwei Pressemeldungen von Samsung. Richtig ist aber offenbar doch, dass der Chip in der Kamera selbst sitzt. <strong>[/Update]</strong> Aber das soll uns mal egal sein. Nur warum bleiben Kameras mit WLAN und Frontdisplay die Ausnahme und werden nicht zur Regel?</p>
<p style="text-align: right;">(J&#252;rgen Vielmeier, Bild: Samsung)</p>
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