Open Video Alliance: Bewegtbild-Liebhaber fordern mehr Filmchen auf Wikipedia • 18.03.10

Es überrascht mich, dass ich bis zum heutigen Tag noch nie etwas von der ”Open Video Alliance” (OVA) gehört habe. Dabei engagiert sich diese Vereinigung für ein Sache, die ich sehr spannend finde und über die ich neulich erst geschrieben hatte: Videos auf Wikipedia. In einem am gestrigen Mittwoch gelaunchten Projekt, das die Verantwortlichen selbst als “Massenkampagne” bezeichnen, werden die User aller Herren Länder aufgefordert, ihre Videos für Wikipedia beizusteuern. Die Begründung ist die gleiche, die in meinem erwähnten Post schon durchschien: ”Bewegte Bilder können Ideen auf eine Art kommunizieren, die Texten verwehrt bleibt.” Und weiter: “Video wird die Wikipedia aufwerten und sie zu einer noch besseren, erzieherischen Quelle machen.”
Und um dieses Ziel zu erreichen, strengen sich die Verantwortlichen ordentlich an. So bieten sie Interessierten vielerlei Hilfestellungen an, um deren Filmchen auf Wikipedia zu veröffentlichen. Beispielsweise wird in einem Video-Tutorial aufgezeigt, wie man ein Video auf Wikipedia veröffentlichen kann. Und mit einer kostenfreien App für Windows und Mac können zudem alle User kinderleicht ihre Videos in das Format Theora konvertieren, das auf Wikipedia Standard ist. Wer das Projekt unterstützen möchte, findet auf der oben verlinkten Seite noch weitere Informationen. Soweit, so gut. Allerdings lässt die Allianz, wenn ich das richtig überblicke, zwei Fragen unbeantwortet, die für das Projekt essenziell sind. (weiterlesen…)

Twitter






Es ist wohl keine allzu große Übetreibung zu behaupten, dass Twitter mit zu den Hauptumschlagsplätzen für URLs gehört, sowohl verkürzte als auch normale. Bei Ersteren war man in Bezug auf deren Sicherheit auf Gedeih und Verderben der Sorgfalt der Shortener-Dienste ausgeliefert, bei letzteren auf die Aufmerksamkeit der User. Zumindest war das bisher so. Seit der letzten Phishing-Attacke, bei der Twitter-User eine Nachricht mit dem Text “This you????” und einem Link in der Form 

Ich kann wirklich nicht mehr zählen, wie viele Unternehmen sich Apple und die Produkte aus Cupertino schon als Vorbild genommen haben. Wäre auch gar nicht so schlimm, wenn nicht der Großteil von ihnen versuchen würde, die Geschäftspolitik und Gadgets in einer Art Copy-Cat-Verfahren “neu” zu erfinden. Was natürlich beinhaltet, dass man Apple damit dann auch Konkurrenz machen und am liebsten vom Thron stoßen möchte. In dieser Galerie möchte sich nun offenbar auch Sony seinen Platz sichern.

Hätte ich nicht vorhin auf dem offiziellen 


