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Archive for the ‘Ideen’

Ideenmanagement als nächstes großes Ding: Ahhha sucht Ideen und macht sie zu Geld15.02.11

Manche Ideen sind so gut, man könnte sie direkt umsetzen. Mit allem, was dazu gehört: Investoren, Designern, Technikern, Marketing. Das ist die Geschäftsidee des jungen Startups Ahhha aus Palo Alto in Kalifornien. Nutzer können ihre Ideen über ein Formular beim dem Startup einreichen und entweder veröffentlichen oder privat halten. Öffentliche Ideen kann man von anderen Nutzern bewerten lassen. Gefällt Ahhha der Vorschlag, versucht das Team ihn umzusetzen. Der Ideengeber wird dabei allerdings nur mit 1 Prozent (!) beteiligt. Den Rest teilen Ahhha und die Fachkräfte unter sich auf, die das Projekt letztlich umsetzen. Um diese geringe Beteiligung zu begründen, zitiert Ahhha Thomas Alva Edison: “Genie ist 1 Prozent Inspiration und 99 Prozent Transpiration.”

Ahhha ist offiziell erst am vergangenen Freitag gestartet und noch in der geschlossenen Beta-Phase, die aber eher wie eine Alpha-Version anmutet. Reicht man eine Idee ein, stimmt man der 1:99-Prozent-Verteilung automatisch zu. Man kann dann an Hand von vier Stufen (öffentlich, halb-öffentlich, eher privat und privat) entscheiden, wer seine Idee zu sehen bekommen soll. Feedback von anderen gibt es aber natürlich nur, wenn andere Community-Mitglieder die Idee zu Gesicht bekommen. Der Registrierungsprozess ist denkbar einfach. Noch bevor man sich anmeldet, kann und soll man bereits seine Idee einreichen, noch ohne zu wissen, was eigentlich damit passiert. (weiterlesen …)

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Basic Flashback: “Ihr habt ja gar keine eigenen Geschichten”06.02.11

Ziemlich genau einen Monat bin ich jetzt fest bei Basic Thinking. Zeit zurückzublicken. Kleiner Scherz, aber es waren in der Tat vier interessante Wochen. Ich habe schon im vergangenen Jahr für BT ausgeholfen und früher ein eigenes Blog mit ähnlichem Inhalt betrieben, das jetzt in guten Händen ist. Ungewohnt war für mich aber die Härte und Feindseligkeit, mit der viele Kommentatoren mich praktisch schon in den ersten Tagen begrüßten. Zum Teil mag das berechtigt gewesen sein. Viele Kommentare gingen nicht gegen mich persönlich oder meine Arbeit – man muss lernen, das zu differenzieren. Einige waren dafür durchaus berechtigt, wenn ich selbst Böcke geschossen habe. Bei der Geschichte über Rupert Murdochs neue iPad-Zeitung etwa hatte ich mich peinlicherweise verrechnet und musste zurückrudern.

Hayo, der den Job hier schon länger macht, ist durch nichts und niemanden aus der Ruhe zu bringen. Ich finde das immer wieder beeindruckend, bin da selbst aber ein bisschen anders. Nach den vier Wochen hier kann ich ungerechtfertigte Kritik inzwischen ganz gut abperlen lassen und darüber lachen. Was mich aber immer noch ärgert, sind Kommentare wie “Ihr schreibt ja nur von Quellen aus Amerika ab und habt keine eigenen Ideen.” Dazu zwei Dinge: Zum einen berichten wir natürlich über das aktuelle Tagesgeschehen, von dem im Bereich Gadgets und Social Media nun einmal viel auf der anderen Seite des Atlantiks geschieht. Zum anderen stimmt der Vorwurf nicht. Natürlich wollt und könnt ihr nicht alle Meldungen hier kennen. Aber dass ihr die alle übersehen habt, mag ich einfach nicht glauben. Falls doch, hier einfach mal unsere Eigenproduktionen seit Anfang Januar im Überblick. (weiterlesen …)

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Kommentare: Kollektive Intelligenz und Zerstörung05.02.11

Diskussionen unter Blog-Beiträgen können konstruktiv oder destruktiv sein. Gleich an meinem ersten Arbeitstag hier bei Basic Thinking erlebte ich Ersteres. Ich war gerade dabei, von Mac auf Windows 7 umzusteigen und suchte ein Screenshot-Tool nach dem Vorbild von Skitch. Ich erwähnte im letzten Absatz eher nebenbei, dass ich mich über Alternativen zu dem Tool freuen würde. Und tatsächlich erhielt ich eine ganze Menge sehr guter Vorschläge, die ich hier kurz mit ihrem Verfasser zusammen aufzählen möchte: (weiterlesen …)

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Datingplattform raubt 1 Million Facebook-Profile. Halt, stopp: das ist Kunst!04.02.11

Die Initiative Face to Facebook hat die Daten von 1 Million Profilen auf Facebook ausgelesen, gefiltert und 250.000 davon auf einer Datingplattform veröffentlicht. Das klingt nach einer Menge krimineller Energie – gilt aber als Kunst. Zumindest sind die Macher um Paulo Cirio Künstler. Ihr Ziel ist nach eigener Aussage gewesen, Menschen neu zu verbinden. Die Bilder der Kontakte wurden ausgelesen, die Gesichtszüge mit einer Software analysiert und mit den Bildern anderer Kontakte und gleichen Gesichtszügen neu gruppiert. So entstanden Kontaktpaare mit gleichen Eigenschaften wie: aufstrebend, unbekümmert oder hinterlistig.

Angeblich wollten die Künstler Facebook zerstören. Idee dahinter sei gewesen, Menschen mit ähnlichen Eigenschaften zusammen zu bringen, die sich bisher noch nicht kannten und mit ganz anderen Menschen (vielleicht den falschen?) befreundet waren. Unter den “geliehenen” Profilbildern veröffentlichten die Künstler auch die Namen der Personen auf der Website Lovely-Faces.com. (weiterlesen …)

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Google und Facebook als Bank – ein nicht ganz unrealistisches Szenario26.01.11


Praktisch jede Bank hat uns in den vergangenen zehn Jahren ebenso höflich wie bestimmt klar gemacht, dass sie uns in der Filiale nicht mehr gerne sieht. Papierne Überweisungen sind teurer als elektronische, Geldautomaten werden weniger, Schalterpersonal wurde abberufen und wir dazu erzogen, unsere Bankgeschäfte online und am Telefon abzuwickeln. Als nächstes ist das teure Bargeld dran. Automaten zu unterhalten kostet Geld, ist risikoreich und bringt keinen wirklichen Profit. Außerdem wird Bargeld immer weniger notwendig, gibt es doch EC-Karten, Kreditkarten, die Geldkarten-Funktion, bald Near Field Communication (NFC).

Zum einen sind diese Entwicklungen einem begrüßenswerten Fortschritt geschuldet. Man muss jetzt nicht mehr in einer Schlange mit drei gemütlichen Großmüttern stehen, wenn man einen Dauerauftrag einrichten will, sondern kann das zu Hause vor dem Rechner tun. Zum anderen aber wird man das Gefühl nicht los, dass man als kleiner Mann mit seinem privaten Girokonto den Banken auf die Nerven geht. Hier liegt der Geldeingang der meisten irgendwo zwischen 500 und 3.000 Euro im Monat. Darüber kann keine global aufgestellt Bank wirklich glücklich sein. (weiterlesen …)

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Video-Encoding: Vid.ly übernimmt die Drecksarbeit25.01.11

Lehnt euch zurück: Der Webservice Vid.ly spielt Videos in dem Format ab, zu dem das jeweilige Endgerät in der Lage ist. Videos lassen sich hochladen und dann über den eigenen Linkverkürzer verbreiten. Der Dienst übernimmt das nötige Umcodieren und erkennt, welches Endgerät oder welcher Browser vorliegt. Mit Videos auf YouTube funktioniert Vid.ly aber nicht, es sei denn man lädt es über ein Tool herunter. Der Service ist in erster Linie für eigene Videos gedacht. Diese kann man bei Vid.ly hochladen, von einer HTTP- oder FTP-Adresse, einem Online-Speicher oder von Amazons Cloud-Service S3 einbinden.

Unterstützte Video-Formate sind unter anderem mp4, mov, aac, 3gp, webM, flv, ogv, ogg. Unterstützte Audio-Formate unter anderem aac, mp3, vorbis. Die Eigenarten der fünf wichtigsten Browser werden unterstützt: IE, Opera, Firefox, Chrome und Safari. Als Konsolen werden Nintendo DS, Sony PSP und Nintendo Wii unterstützt. Bei den Bildformaten, Bitraten und den unterstützten Smartphones säße ich wohl bis morgen hier, um alle aufzuzählen. Es dürften die allermeisten sein. Hinter Vid.ly steht Encoding.com, nach eigenen Angaben der größte Encoding-Service der Welt. Er bietet Profi-Tools für das Encoden von Videos. Vid.ly bietet in der kostenlosen Version einen Speicher von 1 GB. Eine Pro-Version soll unter anderem Zugriff auf die API bieten; einen Preis hat Vid.ly aber noch nicht vorgestellt.

(Jürgen Vielmeier)

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2011 wird das Jahr, in dem uns alles gefällt21.01.11

I like: Investor Saad Khan beschreibt auf VentureBeat, wie er neulich Auto fuhr und er bei einem Song aus dem Autoradio spontan “Gefällt mir” drücken wollte. Das geht natürlich nicht – noch nicht. Denn inzwischen hat sich der Gefällt-mir-Button aus Facebook heraus ja auf Websites ausgebreitet. Seitdem können einem Texte, Bilder oder Produkte gefallen. Zusätzlich zu Personen. Apple hat mit seinem größtenteils langweiligen sozialen Netzwerk Ping immerhin die Möglichkeit vereinfacht, Songs und Alben per Knopfdruck zu mögen, die man ehrlich erworben hat.

Mit Foursquare, Friendticker und Facebook Places kam quasi die Möglichkeit hinzu, Orte zu mögen. Auch wenn alle Dienste die Funktion noch “Einchecken” oder ähnlich nennen, es ist das gleiche Prinzip. Und wie ich Facebook kenne, fällt den Jungs vielleicht ein gemeinsamer Begriff für beides ein, so wie man vor knapp einem Jahr Fans und Fanseiten durch “Gefällt mir” ersetzt hatte. (weiterlesen …)

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Wenn ihr etwas ändern wollt, fangt an zu träumen20.01.11


Was machst du da? Träumst du? Zurück an die Arbeit, aber flott! Träumen ist hierzulande nicht sehr populär; Ärmelhochkrempeln und Schaffen wird höher geschätzt. Dabei wird oft vergessen, dass Schaffen und im Geiste Erschaffen zusammen gehören. Wer ohne Vision arbeitet, leistet schlechte Arbeit, weil er gar nicht weiß, wofür er sich eigentlich einsetzt. Vielen Unternehmenschefs ist das egal: hauptsache die Leute schaffen viel, denken nicht nach und kosten fast nichts.

Auf der anderen Seite scheint die Werbeindustrie den Slogan “Träume, die wahr werden” derart fest für sich gepachtet zu haben, dass man aufgehört hat, über ihn nachzudenken. Dabei wäre es doch das beste Erfolgsrezept, seine Träume wahr werden zu lassen. Der Gedanke auf die Technik übertragen: Träumen, die Wünsche formulieren und dann davon umsetzen, was möglich ist. Und vielleicht sogar mehr. (weiterlesen …)

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Wie YouTube mich lehrte, die Dinge zu hinterfragen20.01.11

Neulich surfte ich durch das Web und erinnerte mich dabei an einen alten Sketch aus der ProSieben-Comedyserie Switch Reloaded: “Jack Bauer sucht Frau”, ein kreatives Mashup der Actionserie “24″ mit Protagonist Jack Bauer und der RTL-Dokusoap “Bauer sucht Frau”. Ich landete auf einer Videoplattform und erhielt einen Werbeclip später die Meldung, dass das Video in meinem Land nicht gezeigt werden dürfe. Auch technische Gründe seien möglich. “Ach, verflucht!”, dachte ich und hatte den Mauszeiger schon auf dem x, um das Tab zu schließen. “Welches Video ist denn heute überhaupt noch verfügbar? Verdammte Unterhaltungsindustrie!”

Plötzlich realisierte ich, wo ich mich eigentlich befand. Es war nicht YouTube, wo ich inzwischen kaum noch die Musikvideos oder Videoclips finde, die ich möchte. Ich befand mich auf der Videoseite von ProSieben. Nicht in meinem Land zeigen dürfen? Obwohl ich in Deutschland bin? Wenn nicht hier, wo denn dann? Also horchte ich einmal bei der Pressestelle von ProSiebenSat.1 nach. (weiterlesen …)

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Perfekt ausgebildet, darf nichts kosten? Statista und Fragen zu einem Stellenangebot12.01.11

Man kann ja doch nichts ändern. Und jeder für sich, ist das nicht heute Realität? Es begann mit einem Tweet. Ein Freund, Kommunikationsdesigner, regte sich über eine Stellenanzeige auf, wie es so viele von ihnen gibt. Ein Hamburger Startup sucht einen Junior Content Manager, der praktisch perfekt ausgebildet ist und dabei kaum etwas kosten darf. So die Anzeige. In einem solchen Fall hat man drei Möglichkeiten. 1. Es ist einem egal, weil es einen selbst nicht betrifft. 2. Man macht es wie die meisten, ärgert sich, aber sagt nichts. 3. Man geht der Sache nach.

Ich bin der Sache mal nachgegangen. Das war ich mir selbst schuldig. In den vergangenen Jahren war ich selbst oft auf Jobsuche und habe mir von manchen Unternehmen einiges gefallen lassen müssen, was nicht in Ordnung war. Seit Anfang Januar bin ich nun bei BasicThinking und verantworte damit immerhin eins der meist gelesenen Blogs in Deutschland. Von hier aus kann man mehr erreichen als ein Arbeitsloser, dessen Ärger auf dem Weg durch die Instanzen ungehört verhallt. (weiterlesen …)

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Samsung präsentiert App-fähigen Kühlschrank mit 8-Zoll-Touchscreen11.01.11

Auf der CES fiel mir auf, dass immer mehr Hersteller verschiedenen Haushaltsgeräten Leben einhauchen. General Electric (GE) etwa hat Nucleus vorgestellt, eine Steuerkonsole, die den Stromverbrauch verschiedener Geräte überwachen kann. Die unterschiedlichen Tagespreise des Stroms sollen dabei optimal ausgelastet werden. Samsung ging derweil noch einen Schritt weiter und hat den intelligenten Kühlschrank “RF4289 Wi-Fi Refrigerator” vorgestellt. Er ist App-fähig, geht über WLAN ins Netz und hat eingebaute Lautsprecher.

Über die eingebaute Konsole im Kühlschrank kann man tweeten, Webradio via Pandora abspielen, anderen Familienmitgliedern Nachrichten hinterlassen und, ach ja, auch noch ein paar Küchen-relevante Apps benutzen. So lässt sich zum Beispiel die Temperatur im Kühlschrank regulieren oder die Rezeptsuche Epicurious starten. Möglich macht es ein acht Zoll großer Touchscreen, der auch Handschriften erkennen kann. Ich frage mich gerade ernsthaft, welches Betriebssystem dahinter steckt, denn es macht einen durchaus guten Eindruck. Infos darüber sind spärlich zu bekommen. Den Schrank soll es ab April in den USA zu kaufen geben, und er soll rund 3.300 US-Dollar kosten. Wäre euch das der Spaß wert? (weiterlesen …)

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Gesucht: WLAN-Alternative10.01.11

Es ist schon paradox: Da findet in Las Vegas eine Hightech-Messe mit 140.000 Besuchern statt. Hauptthema ist, wie technische Geräte aller Bauart kabellos mit dem Internet versorgt werden können. Und dann kommt nur ein Bruchteil der Messebesucher überhaupt ins Internet. Die wenigen LAN-Arbeitsplätze im Pressebereich sind die meiste Zeit über besetzt, daran, sich in ein WLAN einzuwählen, ist überhaupt nicht zu denken, und selbst der Zugang über das Mobilfunknetz ist chronisch überlastet.

Wenn WLAN bei derart großen auch auch bei deutlich kleineren Konferenzen derart unbrauchbar wird, stellt sich die Frage nach einer Alternative. LTE oder WiMax? Wohl auch nur bedingt, weil die Kapazitäten einer Funkzelle bei großen Konferenzen ähnlich überlastet sind. Ziel muss es sein, die höchstmögliche Bandbreite aufzubauen und sie unter möglichst vielen Nutzern zu verteilen. Es kommt also nicht auf höchste Reichweiten an wie bei WiMax, auch nicht auf hohe Bandbreiten wie bei LTE oder WLAN. Wer auf Konferenzen ins Web geht, ist meistens weg von Zuhause und dem Arbeitsplatz, will also seine Mails checken, Statusupdates verschicken oder Nachrichten-Websites aufsuchen. Dafür braucht es nicht mehrere Mbit/s. (weiterlesen …)

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Neue Tablets der CES in einem Google Spreadsheet vorgestellt10.01.11

Tablets dominierten die diesjährige Consumer Electrics Show (CES) in Las Vegas. Die Schätzungen gingen auseinander, wie viele genau vorgestellt wurden, 50 bis 80 sollen es gewesen sein. Der Journalist Georg Holzer hat die meisten neuen davon jetzt in einem Google Spreadsheet vorgestellt. Demnach wären es 53 neue Tablets verschiedenster Hersteller und Couleur. Mit dabei sind bekannte Hersteller wie Acer, Asus, Panasonic und Sharp und eher unbekannte Marken wie eFun, KCSpad oder Ocosmos. Das kleinste Tablet in der Übersicht hat eine Bilddiagonale von 3,5 Zoll (Microvision mini tablet), das größte 14 Zoll (Kno).

Das Spreadsheet ist aber nicht vollständig. Ich bin zum Beispiel auf der CES noch über zwei Modelle vom iPod-Konkurrenten Creative gestolpert. Holzer hat solche Modelle ausgelassen, die schon auf dem Markt sind, wie das Samsung Galaxy Tab. Aber das Dokument gibt einen tollen Überblick darüber, wohin der Trend geht. Die große Mehrheit pendelt sich im Mittelmaß von 7 und 10,1 Zoll ein und verwendet Android (2.1, 2.2., 3.0 oder eine noch nicht näher bestimmte Version). Auch Windows 7 ist in zahlreichen Tablets verbaut. Als Chipsatz finden sich am häufigsten Nvidia tegra2, Intel Atom und ARM Cortex. Holzer hat alle Tablets außerdem mit der Fundstelle verlinkt. Herzlichen Dank für diese Fleißarbeit. (weiterlesen …)

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[CES] Drei simple Herausforderungen bis zum Jahr 202005.01.11

Erst einmal schöne Grüße aus Las Vegas! Wer eine Reise ins Ausland tut, kann natürlich viel erzählen. Einen besseren Blick aber bekommt man anders selten dafür, was sich dringend ändern müsste, damit die Technikwelt eine bessere wird. Wir sind heute in der Lage, von jedem Ort der Welt zu telefonieren, wir könnten ganze Metropolregionen mit frei verfügbarem Breitband-Internet versorgen. Technisch eigentlich kein Problem mehr. Finanziell für die Anbieter leider schon, und ausbaden muss es deswegen der Kunde. Eine echte Herausforderung für Regulierer und Anbieter, in diesem Jahrzehnt die Weichen richtig zu stellen.

Drei Probleme, die mir heute aufgefallen sind, werden deswegen hoffentlich im Jahr 2020 gelöst sein: (weiterlesen …)

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Frohe Weihnachten! Eisfreie Gehwege wünschen wir euch!24.12.10

Viele von euch mussten in den vergangenen Tagen quer durch die verschneite Republik oder das vereiste Europa reisen. Erst einmal hoffen wir natürlich, dass ihr alle heil zuhause angekommen seid, gemütlich Weihnachten feiern könnt und jetzt möglichst wenig vor die Tür auf die glatten Straßen gehen müsst. In vielen Kommunen, zum Beispiel dem beschaulichen Köln, ging das Streusalz aus, weil es sich angeblich im Einkaufspreis vervierfacht habe; selbst Autobahnen wurden nicht mehr gestreut. Streusalz, so scheint es, kann nicht die Zukunft sein. Das Problem bei Schnee und Eis könnten dafür beheizbare Gehwege lösen.

Die Kollegen von Engadget und YankoDesign stellen in diesen Tagen beheizbare Matten namens “HeatTrak” vor, die – rechtzeitig ausgelegt – den Gehweg eisfrei halten können. Sie verbrauchen nur sehr wenig Strom und können damit zumindest im privaten Gebrauch das lästige Schneeschippen überflüssig machen. Das reicht uns natürlich nicht: Wir wollen eisfreie Straßen!
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