TabCo – Die (neue) TabletCompany veröffentlicht weiteres Video • 07.07.11

So, dann werfe ich an dieser Stelle doch einfach mal eine Frage in den Raum, die auch Jürgen schon zweimal gestellt hat: Who is TabCo? Ihr erinnert euch: bei der letzten Keynote von Apple in San Francisco kreiste plötzlich ein Flugzeug über dem Veranstaltungsgebäude und malte lustige Schriftzüge in den wolkenlosen Himmel. Kurze Zeit später tauchte bei YouTube ein ganz offensichtlich improvisiertes Marktforschungsvideo auf. Hintergrund: ein neuer (?) Hersteller von Tablet PCs ist in Begriff den Markt mit einem innovativen User-Interface (UI) aufzurollen.
Nun gibt es neues Futter für all diejenigen, die sich wie ich die Frage stellen, wer hinter den recht pfiffig inszenierten Viral-Aktionen stecken könnte. Als ich heute Morgen ins Büro kam, fand ich eine E-Mail des TabCo PR Team aus dem kalifornischen San Jose in meinem Postfach, in der ich auf ein neues Video (findet ihr nach dem Break) aufmerksam gemacht werde. Das Interessante daran: die Jungs und Mädels der TabCo-Schmiede sitzen laut einer in der E-Mail zu findenden US-Adresse nicht nur in unmittelbarer Nähe zum Eishockey-Stadion der San Jose Sharks, sondern auch in direkter Nachbarschaft von Hewlett Packard. (weiterlesen…)



Am Sonntag haben wir euch 




Die erste Generation moderner Tablets kam im vergangenen Jahr auf den Markt. Die einzigen wirklich ernstzunehmenden Geräte stammten dabei aus dem Hause Apple (iPad) und Samsung (7-Zoll Galaxy Tab). In der zweiten Generation ist dafür fast jeder Hightech-Hersteller mit dabei. Weil ein jeder dabei besser sein will als die Konkurrenz, unterbieten sich die Anbieter deswegen zur Zeit mit Marktstarts und – wenn es sein muss – Gerüchten über solche. Dahinter steckt Kalkül und teilweise schlicht wirtschaftliche Notwendigkeit. Es wird wichtig, aus der Masse der Tablets hervor zu stechen. Besonders vier Herstellern scheint dieser Wettlauf wichtig zu sein.
I like: Investor Saad Khan beschreibt auf VentureBeat, wie er neulich Auto fuhr und er bei einem Song aus dem Autoradio 


Wer kennt’s nicht? Da prangt auf einem Produkt beispielsweise ein Stiftung Warentest-Logo mit der Note “sehr gut”, der Konsument denkt toll, sieht dann genauer hin und entdeckt – einen Etikettenschwindel. Die Note wurde entweder schon vor Jahren vergeben und ist somit nicht mehr aktuell. Oder sie bezieht sich auf ein Vorgängermodell. Oder sie bewertet beispielsweise die Umweltverträglichkeit der Verpackung und nicht ihren Inhalt, wie vom Hersteller suggeriert wird. Dass bei der Verwendung derartiger “Empfehlungen” also Vorsicht geboten ist, dürfte sich bei den meisten mittlerweile rumgesprochen haben. Die 


