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Archive for the ‘Musik’

WahWah.fm geht live22.02.12

Die Berliner Disco Volante UG hat heute die finale Version ihrer Musik-App WahWah.fm für den deutschen App Store freigegeben. WahWah bietet die Möglichkeit, die eigene Musik über das iPhone mit Freunden zu teilen und damit selbst zu einer Art Radiosender zu werden. Gleichwohl kann man der Musik seiner Freunde oder völlig fremder Menschen lauschen.

Wir haben im vergangenen Frühling bereits einmal über das Startup, seinen kreativen Gründer Philipp Eibach und die Vorab-Version WahWah.fm One berichtet. Auffälligste Änderungen an der neuen Version dürfte die Möglichkeit sein, sich über Facebook anzumelden und seine eigene Musiksammlung via iTunes hinzuzufügen. Hierfür hat sich Disco Volante Ende vergangenen Jahres mit der GEMA geeinigt, die WahWah seitdem als Webradio einstuft. Dieser Vorteil musste mit einem kleinen Nachteil erkauft werden: Man kann seine Playlist nicht beliebig anlegen; ein Zufallsgenerator fügt jeweils neue Songs hinzu, die man ablehnen oder bestätigen kann. Dafür kann das Unternehmen die Musiknutzung kostenlos und legal anbieten. (weiterlesen …)

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Empfehlungen: Eventim durchsucht eure Musiksammlung und findet passende Konzerte17.02.12


Manchmal erscheint eine gute Idee besser als ihre Umsetzung. Für die Idee hinter Eventims neuer App für Android und iPhone zolle ich deswegen Respekt: Die App durchsucht die eigene Musiksammlung auf dem Smartphone und schlägt anhand der Ergebnisse passende Konzerte der gefundenen Künstler vor. Auf Deutsch gesagt: Wer Guns N’Roses auf dem Smartphone hat, erhält eine Empfehlung, wenn die Band in nächster Zeit in der Gegend auftritt. Konzertkarten lassen sich direkt aus der App heraus kaufen.

Ein paar Probleme ergeben sich dabei in der Realität. Nutzer beklagen im iTunes Store, dass sie mit Empfehlungen über die neue EP der “Ärzte” zugeschüttet wurden. Push-Benachrichtigungen sollte man in der neuen Eventim-App also nicht unbedingt aktivieren. Mir fehlte außerdem ein wenig die Übersicht. Den Musikabgleich findet man nicht auf den ersten Blick. Hat man ihn dann aktiviert, wird nicht näher erklärt, welche Bands er gefunden hat und welche Daten die App wo speichert. Die Ergebnisse sollen in der neuen personalisierten Startseite auftauchen, und das ist das nächste Praxis-Problem. (weiterlesen …)

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Grammy für Steve Jobs13.02.12

Steve Jobs

Steve Jobs hat gestern postum einen Grammy erhalten. Der Apple-Gründer wurde für seine Arbeit an dem iPod und dem iTunes Music Store mit dem Grammy Trustees Award ausgezeichnet, einer Art Preis für sein Lebenswerk. Apple-Manager Eddie Cue nahm die Auszeichnung stellvertretend für Jobs entgegen, der im vergangenen Oktober an Krebs gestorben war. Bereits im Jahr 2002 war Jobs mit einem Grammy für seine technischen Verdienste für den iPod ausgezeichnet worden, damals noch vor Einführung des iTunes Music Store im April 2003. (weiterlesen …)

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Apples iTunes Match filtert Rapsongs mit anstößigen Liedtexten heraus03.02.12

Apples Musikabgleich iTunes Match macht die Welt ein bisschen sauberer. Wie “Cult of Mac”-Autor Buster Heine berichtet, wollte er morgens gemütlich joggen gehen und dabei seine Lieblings-Rapsongs mitsingen (wie auch immer das beim Joggen gehen soll). Dann der Schock: die F-Wörter waren nicht mehr da. Heine hatte die Songs zuvor via iTunes Match hochgeladen. Apple bietet mit dem Dienst die Möglichkeit an, die eigene Musiksammlung für 24,99 Euro im Jahr in die Cloud zu übertragen. Anstatt alle Songs hochzuladen, erstellt iTunes Match Abgleiche der Songs.

Heine musste allerdings feststellen, dass Apple dabei einige Songs mit “Explicit Lyrics” gegen jugendfreie Stücke getauscht hatte. Nachweisen konnte er das für einige Songs der Rapper Jay-Z, Ice Cube und Kanye West. Für Songs mit Wörtern wie f*cking b*tch oder sh*t gibt es oft angepasste Versionen für das Radio. Heine hatte solche bekommen. Mashable fand heraus, dass das nur Songs betreffe, die nicht auf iTunes gekauft wurden. Im Prinzip hat Apple ja nichts gegen anstößige Texte; man kann sie als Erwachsener problemlos bei iTunes kaufen. Laut 9to5Mac ist Apple das Problem bereits seit einigen Wochen bekannt. Man arbeite daran, das Problem zu beheben. Gewollt sei das nicht. Jay-Z darf in seinen Songs also auch weiterhin “muthaf*cking hoes” auf dem Boot “pimpen”. Gott sei Dank.

(Jürgen Vielmeier)

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Musikalische Gästeliste: Getty Images lernt von Grooveshark30.01.12

Wer von euch hat die Entwicklung von Getty Images in den letzten Jahren aktiv verfolgt? Das Unternehmen bietet eine gut sortierte Bilddatenbank für Webschaffende, die irgendwann um Videos erweitert wurde. Ein wenig formschöner Store, um Musik für die Verwendung im Web zu kaufen, kam ebenfalls dazu. So weit, so unspektakulär.

Von daher fällt schon aus der Reihe, was Getty Images heute auf der Musikkonferenz Midem im Cannes vorgestellt hat: ein Mini-Streamingangebot, genannt “Guestlist“. Auf der Liste steht neben Joss Stone vor allem eine Reihe von weniger bekannten Bands. Einige davon, wie 100 Monkeys, J-Zone oder Kate Crash erinnern dem Namen nach verdächtig an bekanntere Interpreten. Um den Inhalt geht es mir dabei weniger. Der Star bei der “Guestlist” ist der schnelle Zugang zur Musik. (weiterlesen …)

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Grooveshark stellt den Zugriff aus Deutschland ein, beschuldigt die GEMA [Updates]18.01.12

Updates im Text

Das Angebot des Musikdienstes Grooveshark ist heute in Deutschland nicht mehr zu erreichen. Das hat nichts mit SOPA zu tun, sondern nach Auskunft der Betreiber mit zu hohen Betriebskosten. Schuld sei die GEMA, und wenn man das beklagen wolle, solle man eine höfliche Nachricht dorthin schicken, heißt es derzeit auf der Grooveshark-Website. Die dort angegebene Adresse und Telefonnummer verweist – etwas überraschend, weil nicht näher gekennzeichnet – ebenfalls auf die GEMA. (weiterlesen …)

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Sony schickte uns einen ominösen Koffer mit dem Walkman Z100013.01.12


So sah er aus, der Koffer. Es war eine Limited Edition, die in der Form nur an 20 Blogger und Journalisten ging. Die Schlüssel zum Koffer schickte uns Sony erst später. Was drin war, erfuhren wir dann Anfang der Woche: ein Sony Walkman der Serie Z1000. Wir bekamen ein Modell in rot mit der Typenbezeichnung 1050R, das bedeutet: rot und mit 16 GByte Speicher. Ferner gibt es 1050B (16 GByte schwarz) und 1060R/B (32 GByte rot oder schwarz). Wir packten das Gerät aus, unterzogen es einem Kurztest und machten ein paar Fotos dazu. (weiterlesen …)

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Musikhören mit Freunden: Facebook auf den Spuren von Turntable und WahWah.fm13.01.12

Mir fiel gerade ein weiterer Grund ein, warum Facebook über StudiVZ triumphiert hat: Es ist nicht nur die konstante Weiterentwicklung der Plattform. Es ist die Überraschung der Nutzer mit neuen Funktionen. Etwa 25 Millionen Deutsche sind auf Facebook. Die wenigsten davon nutzen ein Musikabo und noch weniger davon haben kürzlich mitbekommen, dass man mit nur einem Klick seine eigene Musik künftig automatisch auf Facebook anzeigen lassen kann.

Folglich werden noch weniger Menschen Facebooks neue Funktion “Listen With” nutzen. Anfangs. Denn es ist eine Funktion, die durchaus Suchtpotenzial birgt. Wer seine Musik via Seamless Sharing mit Facebook teilt, wird damit künftig zu einer Art Radiostation. Im Chat erscheint dann ein Notensymbol. Freunde können sich mit einem Klick einfach dazu schalten. Es öffnet sich dann eine Art Treffpunkt, auf dem man die Musik hören und gemeinsam dazu chatten kann. Facebook führt die neue Funktion ab heute nach und nach ein, für die Webversion und in Zukunft auch für mobile Geräte. Zumindest Spotify und der gestern in Deutschland gestartete Musikstreamer Rdio sollen die Funktion laut Screenshot anfangs unterstützen. Andere werden folgen. (weiterlesen …)

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Rdio startet in Deutschland12.01.12

Es kommt Musik in den Kampf um Musikabos. Nach Napster, Simfy, Sony, Juke, Rara und Deezer ist heute auch Rdio in Deutschland gestartet. Der offizielle Startschuss soll heute Abend bei einer Party in Berlin fallen. Wie Andreas Floemer von t3n aber herausfand, ist der Dienst bereits verfügbar. Die Konditionen des Neulings lesen sich, wie in inzwischen maßgeblich von den anderen bekannt: 7-tägige Testphase, 4,99 Euro für eine Nutzung der 12 Millionen Songs am PC; 9,99 für eine Nutzung am PC und auf mobilen Geräten – pro Monat versteht sich.

Mein erster Eindruck von Rdio ist positiv: Man ist schnell angemeldet, die Software wirkt übersichtlich, man findet eine Menge Songs, auch von deutschen Interpreten. Schön etwa: Startet man die Desktop-Version und war vorher im Webplayer unterwegs, spielt der Desktop-Player den letzten Song gleich weiter. Auf Wunsch auch in einer Mini-Version auf dem Desktop. Rdio-Playlists lassen sich mit der eigenen iTunes-Playlist abgleichen. Für unterwegs gibt es die App für iOS (auch einer eigenen iPad-Version), Android, Blackberry und Windows Phone. (weiterlesen …)

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Facebook Music in Deutschland gestartet: Frictionless Sharing für Musik-Apps05.01.12


Still und heimlich ist auf Facebook in dieser Woche für einige Musik-Apps Seamless Sharing gestartet (auch “Frictionless Sharing” genannt). Eine offizielle Ankündigung gab es nicht, aber einige werden es gemerkt haben: Musik, die eure Freunde hören, wird im Facebook-Ticker und in der Timeline angezeigt. Natürlich nur für diejenigen, die ihren Facebook-Account mit den Diensten verbunden haben.

Die Musikflatrates Simfy und Deezer sind für den Anfang dabei. Tape.tv teilte uns mit, dass auch Videos des Musikvideo-Spezialisten gepostet werden. Facebook listet zusätzlich Saavn auf, einen Spezialisten für indische und tamilische Musik. Hat man sein Konto eines dieser Dienste einmal mit Facebook verbunden, wird jeder Track auf Facebook angezeigt und ist like- und kommentierbar: Songs, Videos, TV-Sendungen, Medienbeiträge. Das klingt nach viel Hektik und ist doch eine erfreuliche Weiterentwicklung. (weiterlesen …)

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Gratis-Downloads: Amazon, Apple und Kobo spendieren MP3s, TV-Serien und E-Books27.12.11

Jeden Tag eine neue Überraschung in Form von köstlicher Schokolade im Adventskalender – das ist leider vorbei. Mit Amazon und Apple lässt sich das tägliche Präsentritual nach den kaloriengesegneten Feiertagen ganz ohne Schokolade bis Anfang Januar strecken. Beide bieten zurzeit jeden Tag einen kostenlosen Download an: Amazon aus den Rubriken MP3s und E-Books für den Kindle, Apple querbeet aus dem iTunes-Fundus. Auch der E-Book-Anbieter Kobo gibt euch digitalen Lesestoff aus.

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Last-Minute-Geschenk? Luxus-Kopfhörer Atomic Floyd SuperDarts im Test23.12.11

Man fühlt sich gut dabei, Dinge zu testen, die so teuer sind, dass man sie sich selbst nie leisten wird. Purer Luxus eben, wie ein paar Ohrhörer des Typus “Super Darts” von Atomic Floyd im Werte von rund 250 Euro. Ärgerlich nur, wenn sie gleich beim ersten Versuch nicht einmal ansatzweise im Ohr stecken bleiben. Man kommt sich wie ein Aussätziger vor, wenn man sich in der U-Bahn Ohrhörer einstöpseln will und sie schon bei der geringsten Bewegung immer und immer wieder herausfallen. Das Problem bei den SuperDarts: Aufgrund ihrer zylinder- oder eben dartförmigen Bauweise ohne Abschrägung bedeutet jeder Zug am Kabel eine Hebelwirkung. Erster Eindruck also: mau.

Zweiter Eindruck: Ok! Der Hersteller war so umsichtig, Ohrstöpsel in verschiedenen Größen mitzuliefern. Und einmal umgeswitcht auf die kleinere Variante, halten die SuperDarts zumindest bei mir in der Tat bombensicher, selbst bei Erschütterungen und wenn man einßermaßen kräftig daran zieht. Problem in meinen Fall: Die sanften Ohrstöpsel mit der so genannten “SoftSeal Noise Isolation” ließen sich nur mit Gewalt über die stählernen Woofer ziehen. Einer der Überzüge überlebte dieses Abenteuer leider nicht unbeschadet, er riss ein. Soundqualität bei meinem Testgerät: gemischt.  (weiterlesen …)

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Rdio kündigt baldigen Start in Deutschland an. Musikabo, die 7.22.12.11

Kurz vor Weihnachten geht es jetzt plötzlich Schlag auf Schlag. Nachdem die Gema in den vergangenen Wochen eingelenkt und Musikabos begrüßt hat, als hätte es nie etwas anderes gegeben, schießen die Dienste wie Pilze aus dem Boden. Rdio hat mich gerade per Mail zum Start des neuen Dienstes nach Berlin eingeladen. Die Party steigt am 12. Januar um 20 Uhr, der Dienst am gleichen Tag. Rdio wird sich zumindest nicht fundamental von bereits gestarteten Musikabos unterscheiden. 12 Millionen Songs werden sich auf Desktops oder mobile Geräte streamen lassen. Preise hat Rdio noch nicht bekannt gegeben.

Der Dienst hat seinen Hauptsitz in San Francisco und war bislang nur in den USA, Kanada und Brasilien verfügbar. Die Gründer Niklas Zennström and Janus Friis dürften der halben Welt unter ihren anderen Produkten Skype und KaZaA bekannt sein. Sie haben das Geschäft aber inzwischen einem anderem Team um den Musikveteranen Drew Larner übergeben und wollen in Bälde auch den Videostreaming-Service Vdio starten. (weiterlesen …)

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Deezer startet in Deutschland: Profi-Musikabo mit 13 Millionen Songs20.12.11

Etwas später als angekündigt ist Deezer gestern in Deutschland gestartet. Es ist mittlerweile das sechste hierzulande verfügbare Musikabo-Dienst nach Napster, Simfy, Sony Qriocity, Juke und Rara. 13 Millionen Songs gibt es im Angebot der Franzosen. Der Basis-Tarif mit einem Desktop-Player kostet 4,99 Euro im Monat; die Premium-Version mit Desktop- und mobiler Nutzung 9,99 Euro. Auf der Startseite von Deezer lassen sich Songs ohne Anmeldung 30 Sekunden lang probehören. Offenbar gibt es nach der Anmeldung über Facebook auch eine begrenzte Stundenzahl, in der man Songs und Alben komplett hören kann. Eigene MP3s lassen sich im Deezer-Player speichern. Empfehlungen gibt es über Genre-basierte Radios.  (weiterlesen …)

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Musikdinosaurier Gema im Einigungsfieber: Rabatte für alle – außer YouTube20.12.11


Wofür wird das Technik-Jahr 2011 in Erinnerung bleiben? Tablets, Steve Jobs, Google Plus, Datenschutz? Ziemlich sicher. Aber abseits von den genannten gab es vor allem ein Thema, das uns auf Basic Thinking auf Trab gehalten hat. Denn abseits der Social Networks, Smartphones und Patentkriege vollzog sich nichts weniger als eine Revolution: Musikabos sind da, mit der Musik aller Major Labels, und die Industrie hat ihre Scheu vor dem Internet und ihre Angst vor Raubkopien endgültig abgelegt. 2011 war ein Festival für das Thema Online-Musik, und in Deutschland kam auf den Weg, was vor Jahren noch undenkbar schien.

Und jetzt, offenbar als Weihnachtsgeschenk, bewegt sich sogar die Institution, die gemeinhin als Dinosaurier der Musik bekannt geworden ist: die Gema. Sie ist geplagt mit dem Schwarzen Peter, den Google ihr zugeschoben hat, gebeutelt von massiven Angriffen durch Anonymous und heimgesucht vom Zorn der Millionen wegen gebührenpflichtigen Kinderliedern. Das war selbst den Plattenfirmen zu viel: Die Bosse von Sony Music und Universal attackierten die Gema wegen ihrer YouTube-Blockade. Jetzt will die Gema nicht länger der Böse sein und lenkt massenhaft ein. (weiterlesen …)

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