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Archive for the ‘Musik’

Grooveshark stellt den Zugriff aus Deutschland ein, beschuldigt die GEMA [Updates]18.01.12

Updates im Text

Das Angebot des Musikdienstes Grooveshark ist heute in Deutschland nicht mehr zu erreichen. Das hat nichts mit SOPA zu tun, sondern nach Auskunft der Betreiber mit zu hohen Betriebskosten. Schuld sei die GEMA, und wenn man das beklagen wolle, solle man eine höfliche Nachricht dorthin schicken, heißt es derzeit auf der Grooveshark-Website. Die dort angegebene Adresse und Telefonnummer verweist – etwas überraschend, weil nicht näher gekennzeichnet – ebenfalls auf die GEMA. (weiterlesen …)

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Sony schickte uns einen ominösen Koffer mit dem Walkman Z100013.01.12


So sah er aus, der Koffer. Es war eine Limited Edition, die in der Form nur an 20 Blogger und Journalisten ging. Die Schlüssel zum Koffer schickte uns Sony erst später. Was drin war, erfuhren wir dann Anfang der Woche: ein Sony Walkman der Serie Z1000. Wir bekamen ein Modell in rot mit der Typenbezeichnung 1050R, das bedeutet: rot und mit 16 GByte Speicher. Ferner gibt es 1050B (16 GByte schwarz) und 1060R/B (32 GByte rot oder schwarz). Wir packten das Gerät aus, unterzogen es einem Kurztest und machten ein paar Fotos dazu. (weiterlesen …)

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Musikhören mit Freunden: Facebook auf den Spuren von Turntable und WahWah.fm13.01.12

Mir fiel gerade ein weiterer Grund ein, warum Facebook über StudiVZ triumphiert hat: Es ist nicht nur die konstante Weiterentwicklung der Plattform. Es ist die Überraschung der Nutzer mit neuen Funktionen. Etwa 25 Millionen Deutsche sind auf Facebook. Die wenigsten davon nutzen ein Musikabo und noch weniger davon haben kürzlich mitbekommen, dass man mit nur einem Klick seine eigene Musik künftig automatisch auf Facebook anzeigen lassen kann.

Folglich werden noch weniger Menschen Facebooks neue Funktion “Listen With” nutzen. Anfangs. Denn es ist eine Funktion, die durchaus Suchtpotenzial birgt. Wer seine Musik via Seamless Sharing mit Facebook teilt, wird damit künftig zu einer Art Radiostation. Im Chat erscheint dann ein Notensymbol. Freunde können sich mit einem Klick einfach dazu schalten. Es öffnet sich dann eine Art Treffpunkt, auf dem man die Musik hören und gemeinsam dazu chatten kann. Facebook führt die neue Funktion ab heute nach und nach ein, für die Webversion und in Zukunft auch für mobile Geräte. Zumindest Spotify und der gestern in Deutschland gestartete Musikstreamer Rdio sollen die Funktion laut Screenshot anfangs unterstützen. Andere werden folgen. (weiterlesen …)

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Rdio startet in Deutschland12.01.12

Es kommt Musik in den Kampf um Musikabos. Nach Napster, Simfy, Sony, Juke, Rara und Deezer ist heute auch Rdio in Deutschland gestartet. Der offizielle Startschuss soll heute Abend bei einer Party in Berlin fallen. Wie Andreas Floemer von t3n aber herausfand, ist der Dienst bereits verfügbar. Die Konditionen des Neulings lesen sich, wie in inzwischen maßgeblich von den anderen bekannt: 7-tägige Testphase, 4,99 Euro für eine Nutzung der 12 Millionen Songs am PC; 9,99 für eine Nutzung am PC und auf mobilen Geräten – pro Monat versteht sich.

Mein erster Eindruck von Rdio ist positiv: Man ist schnell angemeldet, die Software wirkt übersichtlich, man findet eine Menge Songs, auch von deutschen Interpreten. Schön etwa: Startet man die Desktop-Version und war vorher im Webplayer unterwegs, spielt der Desktop-Player den letzten Song gleich weiter. Auf Wunsch auch in einer Mini-Version auf dem Desktop. Rdio-Playlists lassen sich mit der eigenen iTunes-Playlist abgleichen. Für unterwegs gibt es die App für iOS (auch einer eigenen iPad-Version), Android, Blackberry und Windows Phone. (weiterlesen …)

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Facebook Music in Deutschland gestartet: Frictionless Sharing für Musik-Apps05.01.12


Still und heimlich ist auf Facebook in dieser Woche für einige Musik-Apps Seamless Sharing gestartet (auch “Frictionless Sharing” genannt). Eine offizielle Ankündigung gab es nicht, aber einige werden es gemerkt haben: Musik, die eure Freunde hören, wird im Facebook-Ticker und in der Timeline angezeigt. Natürlich nur für diejenigen, die ihren Facebook-Account mit den Diensten verbunden haben.

Die Musikflatrates Simfy und Deezer sind für den Anfang dabei. Tape.tv teilte uns mit, dass auch Videos des Musikvideo-Spezialisten gepostet werden. Facebook listet zusätzlich Saavn auf, einen Spezialisten für indische und tamilische Musik. Hat man sein Konto eines dieser Dienste einmal mit Facebook verbunden, wird jeder Track auf Facebook angezeigt und ist like- und kommentierbar: Songs, Videos, TV-Sendungen, Medienbeiträge. Das klingt nach viel Hektik und ist doch eine erfreuliche Weiterentwicklung. (weiterlesen …)

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Gratis-Downloads: Amazon, Apple und Kobo spendieren MP3s, TV-Serien und E-Books27.12.11

Jeden Tag eine neue Überraschung in Form von köstlicher Schokolade im Adventskalender – das ist leider vorbei. Mit Amazon und Apple lässt sich das tägliche Präsentritual nach den kaloriengesegneten Feiertagen ganz ohne Schokolade bis Anfang Januar strecken. Beide bieten zurzeit jeden Tag einen kostenlosen Download an: Amazon aus den Rubriken MP3s und E-Books für den Kindle, Apple querbeet aus dem iTunes-Fundus. Auch der E-Book-Anbieter Kobo gibt euch digitalen Lesestoff aus.

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Last-Minute-Geschenk? Luxus-Kopfhörer Atomic Floyd SuperDarts im Test23.12.11

Man fühlt sich gut dabei, Dinge zu testen, die so teuer sind, dass man sie sich selbst nie leisten wird. Purer Luxus eben, wie ein paar Ohrhörer des Typus “Super Darts” von Atomic Floyd im Werte von rund 250 Euro. Ärgerlich nur, wenn sie gleich beim ersten Versuch nicht einmal ansatzweise im Ohr stecken bleiben. Man kommt sich wie ein Aussätziger vor, wenn man sich in der U-Bahn Ohrhörer einstöpseln will und sie schon bei der geringsten Bewegung immer und immer wieder herausfallen. Das Problem bei den SuperDarts: Aufgrund ihrer zylinder- oder eben dartförmigen Bauweise ohne Abschrägung bedeutet jeder Zug am Kabel eine Hebelwirkung. Erster Eindruck also: mau.

Zweiter Eindruck: Ok! Der Hersteller war so umsichtig, Ohrstöpsel in verschiedenen Größen mitzuliefern. Und einmal umgeswitcht auf die kleinere Variante, halten die SuperDarts zumindest bei mir in der Tat bombensicher, selbst bei Erschütterungen und wenn man einßermaßen kräftig daran zieht. Problem in meinen Fall: Die sanften Ohrstöpsel mit der so genannten “SoftSeal Noise Isolation” ließen sich nur mit Gewalt über die stählernen Woofer ziehen. Einer der Überzüge überlebte dieses Abenteuer leider nicht unbeschadet, er riss ein. Soundqualität bei meinem Testgerät: gemischt.  (weiterlesen …)

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Rdio kündigt baldigen Start in Deutschland an. Musikabo, die 7.22.12.11

Kurz vor Weihnachten geht es jetzt plötzlich Schlag auf Schlag. Nachdem die Gema in den vergangenen Wochen eingelenkt und Musikabos begrüßt hat, als hätte es nie etwas anderes gegeben, schießen die Dienste wie Pilze aus dem Boden. Rdio hat mich gerade per Mail zum Start des neuen Dienstes nach Berlin eingeladen. Die Party steigt am 12. Januar um 20 Uhr, der Dienst am gleichen Tag. Rdio wird sich zumindest nicht fundamental von bereits gestarteten Musikabos unterscheiden. 12 Millionen Songs werden sich auf Desktops oder mobile Geräte streamen lassen. Preise hat Rdio noch nicht bekannt gegeben.

Der Dienst hat seinen Hauptsitz in San Francisco und war bislang nur in den USA, Kanada und Brasilien verfügbar. Die Gründer Niklas Zennström and Janus Friis dürften der halben Welt unter ihren anderen Produkten Skype und KaZaA bekannt sein. Sie haben das Geschäft aber inzwischen einem anderem Team um den Musikveteranen Drew Larner übergeben und wollen in Bälde auch den Videostreaming-Service Vdio starten. (weiterlesen …)

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Deezer startet in Deutschland: Profi-Musikabo mit 13 Millionen Songs20.12.11

Etwas später als angekündigt ist Deezer gestern in Deutschland gestartet. Es ist mittlerweile das sechste hierzulande verfügbare Musikabo-Dienst nach Napster, Simfy, Sony Qriocity, Juke und Rara. 13 Millionen Songs gibt es im Angebot der Franzosen. Der Basis-Tarif mit einem Desktop-Player kostet 4,99 Euro im Monat; die Premium-Version mit Desktop- und mobiler Nutzung 9,99 Euro. Auf der Startseite von Deezer lassen sich Songs ohne Anmeldung 30 Sekunden lang probehören. Offenbar gibt es nach der Anmeldung über Facebook auch eine begrenzte Stundenzahl, in der man Songs und Alben komplett hören kann. Eigene MP3s lassen sich im Deezer-Player speichern. Empfehlungen gibt es über Genre-basierte Radios.  (weiterlesen …)

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Musikdinosaurier Gema im Einigungsfieber: Rabatte für alle – außer YouTube20.12.11


Wofür wird das Technik-Jahr 2011 in Erinnerung bleiben? Tablets, Steve Jobs, Google Plus, Datenschutz? Ziemlich sicher. Aber abseits von den genannten gab es vor allem ein Thema, das uns auf Basic Thinking auf Trab gehalten hat. Denn abseits der Social Networks, Smartphones und Patentkriege vollzog sich nichts weniger als eine Revolution: Musikabos sind da, mit der Musik aller Major Labels, und die Industrie hat ihre Scheu vor dem Internet und ihre Angst vor Raubkopien endgültig abgelegt. 2011 war ein Festival für das Thema Online-Musik, und in Deutschland kam auf den Weg, was vor Jahren noch undenkbar schien.

Und jetzt, offenbar als Weihnachtsgeschenk, bewegt sich sogar die Institution, die gemeinhin als Dinosaurier der Musik bekannt geworden ist: die Gema. Sie ist geplagt mit dem Schwarzen Peter, den Google ihr zugeschoben hat, gebeutelt von massiven Angriffen durch Anonymous und heimgesucht vom Zorn der Millionen wegen gebührenpflichtigen Kinderliedern. Das war selbst den Plattenfirmen zu viel: Die Bosse von Sony Music und Universal attackierten die Gema wegen ihrer YouTube-Blockade. Jetzt will die Gema nicht länger der Böse sein und lenkt massenhaft ein. (weiterlesen …)

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Klagen aller Major Labels: Musikindustrie will Grooveshark auseinander nehmen16.12.11

Jetzt könnt es ganz schnell gehen: Die Musikindustrie knöpft sich Grooveshark vor. Nachdem Ende November bereits Universal angekündigt hatte, den Streaming-Dienst vor den Kadi zu zerren, stellen sich jetzt auch Sony und Warner auf die Seite Universals. Grooveshark befindet sich in einer legalen Grauzone, war lange Zeit nur von EMI geduldet. Aber seit Universal kürzlich den Katalog von EMI übernommen hatte, ist es mit der Toleranz vorbei.

Zumal Universal Ende November angeblich internen E-Mail-Verkehr der Grooveshark-Bosse zugespielt bekommen und dadurch herausgefunden hat, dass Grooveshark offenbar niemals vorhatte, Lizenzgebühren zu zahlen. Schlimmer noch: Die Führungsetage des Musikangebots soll demnach selbst tausende Songs hochgeladen haben, für die ihnen die Rechte fehlten. Mitarbeiter sollen dazu veranlasst worden sein, mehr als 100.000 Songs illegal bei Grooveshark einzustellen. Zu viel des Guten für ein Major Label. Tropfen, Fass, überlaufen – ihr kennt das Sprichwort. (weiterlesen …)

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Apple startet iTunes Match in Deutschland16.12.11

Erinnert ihr euch noch an iTunes Match? Apple hat den Service bereits im Juni angekündigt: Für 25 Euro im Jahr kann damit jeder seine Musikbibliothek in Apples iCloud übertragen. Seit heute gibt es iTunes Match auch in Deutschland: Dabei werden nur Songs übertragen, die iTunes nicht im Store findet. Bis zu 25.000 Titel sind hier möglich. Für alle iTunes bekannten Tracks erstellt die Software einen Abgleich, ohne sie zu übertragen. Einmal in der Cloud abgelegt, lassen sich die Songs entweder streamen oder auf dem jeweiligen Endgerät lokal speichern.

Böse Zungen bezeichnen iTunes Match als Generalamnestie für Raubkopierer. Denn Apple stellt keine Fragen, woher ein Track stammt, den man in der Cloud speichert. Dafür eben der Obolus von 25 Euro im Jahr, der von den Plattenlabels abgesegnet ist. Anders als bei Musikabos zahlt man aber weiterhin für jeden Track oder jedes Album, das man bei iTunes neu kauft. Was auffällt, ist die Schwämme neuer Musikdienste kurz vor Weihnachten: Heute iTunes Match, am Dienstag Rara, nächste Woche Deezer. Die Musikindustrie hatten offenbar ein Einsehen und präsentiert sich derzeit verblüffend offen für neumodische Musikservices. I like.

(Jürgen Vielmeier)

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Musikabo-Flut: Ihr habt die Wahl15.12.11

Sony

Immer wieder fragt ihr uns: “Was sind die besten Musikabos und wo finde ich die besten Angebote?”. Nein, um ehrlich zu sein, fragt ihr uns das eigentlich nie. Obwohl es langsam in der Tat unübersichtlich wird, nachdem in dieser Woche auch noch Rara in Deutschland gestartet ist und Deezer in der kommenden Woche folgen soll. Fast allen Diensten gemeinsam ist das Angebot einer Basis- und einer Premium-Version.

Die Basis-Version erlaubt meist das werbefreie Anhören auf dem PC oder Mac. Die Premium-Version bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Songs auf einem Smartphone zwischenzuspeichern und unterwegs zu hören. Auch weitere Besonderheiten wie besondere Playlists kommen in der Premium-Version meist vor. Wir haben hier eine Ultrakurzübersicht der Angebote in alphabetischer Reihenfolge. Ihr habt die Wahl – oder könnt euch eure Musik nach wie vor kaufen statt abonnieren. (weiterlesen …)

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Rara: Ernster Konkurrent für Spotify und Simfy oder nur heiße Luft?14.12.11


Kurz vor Weihnachten wird es eng auf dem Markt der Musikabos. Zu Sony, Napster, Juke und Simfy gesellt sich seit gestern etwas überraschend auch noch Rara. Musik soll neben allen vier Major Labels auch von führenden Independent-Labels kommen, auch wenn einige bekannte Indie-Lizenzagenturen nach eigenem Bekunden nicht dabei sind. Hinter Rara steht Omnifone, ein Unternehmen, das auch Sony mit Musikstreaming beliefert und im Januar einen Vertrag mit der Gema schloss.

Rara will jedenfalls anders sein als Spotify, Simfy und Co., deren Player an iTunes erinnern. Es gibt viele bunte Bildchen, Songs nach Stimmungslage und natürlich eine Multiplattformstrategie. 10 Millionen Songs hat Rara im Angebot, kosten soll das Ganze nach der obligatorisch günstigeren Testphase 4,99 Euro im Monat für die Desktop-Version und 9,99 Euro für die Multiplattform-Option. Vom Gefühl her klingt Raras Angebot nach dem bisher schlechtesten der Abodienste. Es gibt eine App für Android, aber keine für iOS oder andere Systeme. 10 Millionen Songs sind klar weniger als das Angebot von Juke, Simfy (je 13 Millionen), Napster und Spotify (je 15 Millionen). Das Beispiel zeigt jedoch: Der Musikmarkt ist zunehmend umkämpft, und wer dort mitspielen will, muss sich von der Konkurrenz unterscheiden. (weiterlesen …)

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Simfy: Neuer Player integriert iTunes-Playlisten, während die Konkurrenz in den Startlöchern steht08.12.11


Der deutsche Musikstreaming-Dienst Simfy hat harte Wochen hinter sich, und das Schlimmste steht ihm im kommenden Jahr erst noch bevor: Mit Spotify und Deezer wollen zwei mächtige Konkurrenten aus dem Ausland 2012 auch auf den deutschen Markt. Wenn es überhaupt noch so lange dauert. Denn die Gema und Bitkom haben heute einen neuen Tarif für Streamingdienste ausgehandelt, der den Services den Markteintritt erheblich erleichtert. Dann könnte es für Simfy knüppelhart kommen. Denn Spotify ist den Kölnern mittlerweile finanziell, mit einer eigenen App-Plattform und der Möglichkeit des Erwerbs von Songs voraus, für die es keine Streaming-Rechte gibt. Selbst sorgte Simfy kürzlich für Rätselraten, als man den augenscheinlichsten eigenen Vorteil, den kostenlosen Zugang, erst auf 20, dann auf 5 Stunden begrenzte.

Um mal wieder einen Schritt nach vorne zu gehen, hat der Musikdienst heute eine wichtige Erweiterung vorgestellt: Nutzer können ab sofort in der Version 1.6 des Desktop-Clients Musik aus der iTunes-Bibliothek importieren (MP3s und M4As). Das bedeutet, dass Simfy-Nutzer sich den iTunes-Player künftig sparen können und es zumindest in der Desktop-Version keinen Unterschied mehr bedeutet, ob ein Song gekauft ist, gestreamt wurde oder sonst woher kommt. Nutzer müssen dann vor allem nicht mehr zwischen zwei Playern hin- und herspringen. (weiterlesen …)

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