Kodak lässt Digitalkameras links liegen • 09.02.12

Digitalkameras von Kodak? Ja, die gibt es noch. Aber es wird sie nicht mehr lange geben. Denn der insolvente Konzern wird sich noch im ersten Halbjahr des laufenden Jahres aus dem Geschäft mit Digitalkameras komplett zurückziehen. Ein radikaler Schritt sicherlich, aber er war aufgrund der Insolvenz nicht zu vermeiden. Und das ist noch nicht alles. Denn auch die Herstellung von Videokameras und digitalen Bilderrahmen wird Kodak nicht länger verfolgen.
Künftig will das US-Unternehmen als Spezial-Hersteller für Drucker am Markt agieren und auch weiter analoge Filme und Fotopapier verkaufen. Klingt wenig fortschrittlich, aber es sind zumindest Bereiche, mit denen Kodak noch Geld verdient. Darüber hinaus soll der Konzernname über Lizenzzahlungen auch von anderen Unternehmen genutzt werden dürfen. Solltet ihr eine Kodak-Kamera nutzen besteht übrigens kein unmittelbarer Grund zur Sorge. Denn: Garantieansprüche bleiben uneingeschränkt erhalten.
(Hayo Lücke)






Wie ich diese Tage liebe: heute ist Super-Donnerstag. Und zwar in Bezug auf die aktuellen Quartalszahlen von gleich mehreren Großkonzernen. Schon gestern Abend war mir klar, dass es diesbezüglich ordentlich krachen wird und ich habe meinen Wecker entsprechend eine Stunde eher klingeln lassen. Nur, um mir die Quartalsberichte genauer anschauen und euch an dieser Stelle zeitnah über die wohl zwei interessantesten berichten zu können. Denn da wären unter anderem den Pay-TV-Sender Sky und die Deutsche Telekom dabei.










