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Audi A8 auf der Internet-Überholspur mit WLAN ab Werk25.05.10

Wenn man auf seinem Einkaufszettel einen Neuwagen in der Größenordnung eines Audi A8 notiert hat, dann verfügt derjenige entweder über das nötige Kleingeld, ist beruflich sehr viel auf sein Auto angewiesen – oder gar praktischerweise gleich beides.

Genau dieser Mensch – erfolgreich, Technik-affin, mit dem Wunsch nach ständiger Erreichbarkeit – soll sich wohl angesprochen fühlen, wenn sich Audi in einer Pressemitteilung an die Welt wendet und für das nächste Jahr ankündigt, den A8 auf Wunsch ab Werk mit eigenem WLAN-Hotspot auszuliefern.

Eine Antenne auf dem Dach und ein integriertes WLAN-Modul sorgen dafür, dass im Wagen-Inneren bis zu acht Teilnehmer ihre Smartphones, Tablets oder Net-/Notebooks mit dem Internet verbinden können. Da ich ganz vorsichtig auf eine geringere Zahl an möglichen Passagieren spekuliere als acht Stück, sollte es zugangstechnisch demnach wohl keine Engpässe geben in Audis Vorzeige-Bolliden. (weiterlesen …)

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10 Mal so schnell wie WLAN: Startschuss für Herstellung ‘WiGig’-fähiger Geräte gefallen11.05.10

Es wird schon seit einiger Zeit daran gebastelt, nun werden die Prognosen für ein baldiges Erreichen des Ziels konkreter. Kelly Davis-Felner, Marketing-Chefin der Non-Profit-Organisation Wi-Fi Alliance, erwartet die ersten WiGig-fähigen Geräte in etwa zwei Jahren auf dem Markt. Der Startschuss für ihre Herstellung wurde am gestrigen Montag gegeben. Da hat die Allianz nämlich, die für die Zertifizierung der Produkte verschiedener Hersteller auf der Basis des WLAN-Standards verantwortlich zeichnet, die Spezifikationen für WiGig bekanntgegeben.

Bei WiGig handelt es sich um eine Multi-Gigabit-Funktechnologie, die von der Wireless Gigabit Alliance entwickelt wurde und bei der Daten im bislang ungenutzten Frequenzbereich von 60 Gigahertz übermittelt werden. Hierdurch sollen Datentransfer-Raten von bis zu  7 GBit/s erzielt werden. Das ist bis zu zehn Mal so schnell wie die 802.11n-Rate der heutigen WLAN-Netze, die im 2,4- und 5-Gigahertz-Bereich arbeiten und daraus resultierend eine deutlich geringere Bandbreite zur Verfügung stellen. (weiterlesen …)

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Eye-Fi X2: Neuauflage der WLAN-Speicherkarte ist schneller, besser und nun auch hier zu haben27.04.10

Anfang dieses Jahres hatte Sony dem Publikum auf der CES 2010 einen fertigen Prototypen seines Transfer Jet vorgestellt. Mit dieser speziellen Memory-Karte sollte es möglich sein, ohne direkten Anschluss an ein Gadget, sondern drahtlos über eine Distanz von bis zu drei Zentimetern Daten mit einer maximalen Rate von 560 Mbit/s zu übertragen. Während wir hierzulande also noch auf dieses kleine Schmuckstück warten, feiert ein Unternehmen aus Mountain View Deutschlandprämiere mit der nächsten Generation seiner speziell nur für Fotos entwickelten Drahtlos-Karte. Der Nachbar von Google heißt Eye-Fi, ist ein Spezialist für Angebote rund um das Navigieren, Teilen und Pflegen von Digital-Fotos, und präsentiert mit der X2-Serie endlich seine selbst entwickelten Speicherkarte mit intergriertem WLAN-Modul auch mit Support, Software und Beschreibung in deutscher Sprache (siehe Shop).

Für die, die Eye-Fi nicht kennen: Mit einer Kamera (Übersicht der unterstützten Modelle), die mit solch einer Karte bestückt ist, können User zunächst wie gewohnt ihre Pics oder Filme aufnehmen. Der Clou besteht dann darin, dass diese Aufnahmen anschließend über das heimische WLAN-Netzwerk oder auch Hotspots automatisch an einem vordefinierten Speicherort – etwa PC oder Internet – abgelegt werden können, ohne natürlich dabei die Karte aus der Kamera nehmen zu müssen. Volle Speicherkarten gehören damit, zumindest in der Nähe von Hotspots, ebenso der Vergangenheit an wie Kabelverbindung mit dem PC und Card-Reader. (weiterlesen …)

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Wieder Zoff um ‘Street View’: Google kartografiert unerlaubterweise WLAN-Netze22.04.10

Und noch einmal Google. Bevor ihr aber gelangweilt die Augen verdreht, lasst mich kurz sagen, dass es um ein dickes Ding in Sachen Datenschutz geht. Zumindest sieht es Peter Schaar so, unser deutscher Datenschutzexperte und aktuelle Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit. Wie der Nachrichtensender N24 auf seiner Internetseite berichtet, ist Schaar entsetzt über die Entdeckung, dass Google mit Street View nicht nur die Straßen, sondern in einem Aufwasch auch gleich sämtliche WLAN-Netze unserer Republik erfasst.

Google hat zwar noch keine direkte Stellungnahme zu diesem Vorwurf abgegeben: “Eine schriftliche Antwort auf Fragen über die genauen technischen Vorgänge und Hintergründe dieser Erfassung haben wir von Google nicht erhalten”, so Schaar. Immerhin räumte das Unternehmen aber ein, dass dies grundsätzlich möglich sei. Die Fahrzeuge, die auf Deutschlands Straßen für den “Street View”-Dienst unterwegs seien, wären nämlich mit technischen Geräten ausgestattet, die das Aufspüren und die Kartografierung von WLAN-Netzen möglich machten. Eine Untersuchung der Fahrzeuge durch Schaars Behörde sei aber nicht gestattet worden. (weiterlesen …)

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Fröhliche Weihnachten: Google stattet 47 Flughäfen mit Gratis-WLAN aus10.11.09

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Ich wollte ja schon vergangenes Jahr nach New York fliegen, ein bisschen Christmas-Shopping – so um die fünf Tage, ein hübsches Hotel, lecker Essen und am letzten Abend in einem unbemerkten Moment eine Nadel vom Weihnachtsbaum am Rockefeller Plaza klauen. Hat sich aber nicht ergeben, was nicht zuletzt auch an den Monsterpreisen liegt, die das New Yorker Hotelgewerbe zu solchen Anlässen verlangt. 2009 wird es wohl nicht anders sein…

Doch möglicherweise schafft es einer von euch ja dieses Jahr während der Adventszeit in die Staaten. Für denjenigen habe ich hier noch einen brandheißen Tipp. Vielleicht haben es ja einige von euch mitbekommen, dass Google und Virgin Airlines  schon seit einigen Monaten auf Schmusekurs fliegen und den Gästen in der Passagierkabine derzeit kostenloses WLAN anbieten. Jetzt legt die Suchmaschine – aus reiner vorweihnachtlicher Nächstenliebe natürlich – noch einen drauf und hat Verträge mit zig US-Airports geschlossen, um kostenloses Internet auch in den entlegensten Ecken Nordamerikas verfügbar zu machen. Unten seht ihr eine Liste aller 47 Flughäfen, die mitmachen. New York ist mit Newark und JFK nicht vertreten, ebenso wenig wie einige andere große Städte. Das liegt einfach daran , dass diese Airports Exklusiv-Verträge mit Mobilfunkern abgeschlossen haben und die Kunden weiterhin kräftig zur Kasse bitten wollen. (weiterlesen …)

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Gratis WLAN gesucht? Schaut mal bei Burger King vorbei.27.08.09

burgerkingAm Samstag gab es bereits einen kurzen Hinweis in der “WirtschaftsWoche”
und seitdem warteten Kollege Hayo und ich ungeduldig bis hungrig auf die Zustellung der offiziellen Pressemitteilung. Heute war es dann soweit und lasst mich sagen: Burger King knöpft sich Ronald McDonald vor! Der Marken-Relaunch der Burger-Kette soll das mittlerweile etwas angestaubte Image ein wenig auffrischen, mit einer medienübergreifenden Werbekampagne und einem bundesweiten Neuanstrich für alle Filialen soll das Klopsgeschäft wieder angekurbelt werden.

Es ist nicht verwunderlich, dass die Whopper-Macher in ihrem Eifer den Fußspuren des Konkurrenten McDonald’s folgen: Die Einführung von Café-Ecken, obwohl umwabert von ordinärem Frittengeruch, hat sich für das große M als Glücksgriff erwiesen, weshalb künftig auch alle Burger King-Läden lecker Kuchen mit Schlag im Angebot haben werden. Der Trend im Fast-Food geht zum Slow-Food: Die Konzerne haben längst begriffen, dass der kurz angebundene Kunde, der nur “Pommes rot/weiß” haben möchte, weit weniger abwirft, als der zurückgelehnte Zeitungsleser, der am liebsten Frühstück, Mittag- und Abendessen im urbanen Ambiente eines Schnellrestaurants einnehmen möchte. Doch wie stellt man das an? Nun, neben den ohnehin schon langen Wartezeiten in der Schlange, greift man nun auch auf schickes Interieur und Flatscreen-TVs zurück, die den Blick der Kunden auf sich ziehen sollen. Und natürlich auf WLAN.

Während McDonald’s in Kooperation mit T-Mobile seinen Kunden pro Tag eine mickrige Stunde Gratis-Surfen einräumt, soll es bei Burger King keine zeitliche Begrenzung geben: die SSID der Spots lautet jedes Mal free-hotspot.com, ein Passwort ist nicht erforderlich. “Mit der Einführung des Internetangebots und dem neuen Restaurantdesign zeigen wir deutlich, dass wir die Wünsche unserer Kunden ernst nehmen”, so EU-Vice President Thomas Berger. Zu den weiteren Features, die im Rahmen des Relaunches umgesetzt werden, zählt die Einführung von bargeld- und gebührenlosen Bezahlen mit EC und Visa, ein Redesign der Website sowie kleinere Tweaks am eigentlichen Burger-Programm (wer sich dafür interessiert, möge die Originalmeldung bemühen – nur soviel: die 99ers bleiben).

Übrigens – und wo wir gerade beim Thema sind: Wer lieber auf hausgemachte Fleischbrötchen-Kalorienbomben steht, sollte unbedingt bei Cheeseandburger vorbeisehen und der “Cheese & Burger Society” beitreten. Das Projekt stammt aus der Feder der putzigsten US-Lobby, die man sich vorstellen kann: dem Wisconsin Milk Marketing Board. Selbstgemacht ist immer leckerer…

(André Vatter)

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Ungesicherte WLAN-Signale: SEK stürmt falsche Wohnung27.07.09

sekWer noch einen guten Grund braucht, die Signale seines WLAN-Routers zu verschlüsseln – hier ist er: In Recklinghausen stürmte das Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei Münster die Wohnung eines Mannes, nachdem dieser vermeintlich eine Amokdrohung in einem Chat losgelassen hatte. Pech nur, dass der eigentliche Übeltäter der Typ von gegenüber war, der über den ungesicherten Zugang seines Nachbars surfte. Laut der “Allgemeinen Zeitung” haben die Jungs in Schwarz bei ihrem Fauxpas das Apartment des Mannes arg in Mitleidenschaft gezogen: Unter anderem hätte das SEK “dessen Wohnungstür gleich mitgenommen”, kommentierte später ein Polizeisprecher den Einsatz. Vom Schrecken, den der Mann davontrug, nicht zu sprechen.

Deshalb will er sich jetzt zur Wehr setzen, mit einer “umfangreichen Schadensersatzforderung”, die der Polizei Münster nun von seinem Anwalt zugestellt wurde. Die Behörde dachte zunächst nicht daran, zu zahlen: “Durch den Betrieb einer ungesicherten WLAN-Verbindung hat der Betroffene einen Schadensersatzanspruch verwirkt”, ließ die Behörde mitteilen. Das Verhalten des Mannes sei vergleichbar mit jemanden, “der in den Urlaub fährt, Fenster und Türen seines Hauses geöffnet lässt und sich dann wundert, dass in seinem Haus Straftaten begangen wurden”. Am Ende – vielleicht auf Druck des Zeitungsartikels – ist die Münsteraner Polizei dann doch eingeknickt und hat dem falschen Tatverdächtigen einen “angemessenen Betrag” angeboten – natürlich ohne dabei irgendeine Rechtspflicht anzuerkennen.

Ach ja, ihr wollt wissen, was aus dem Nachbar wurde, der im Netz die Amokdrohung tatsächlich vom Stapel gelassen hat: die Polizei hat ihn zunächst einkassiert. Musste ihn dann aber wieder laufen lassen, weil es keine Anhaltspunkte gab, dass an der Sache tatsächlich etwas dran war.

Wer von euch bis hierhin durchgehalten und noch nicht seine Router-Einstellungen gecheckt hat: tut dies jetzt. Eine zertrümmerte Eingangstür und einen Haufen Stiefelabdrücke auf dem Teppich sind das eine – die wilden Spekulationen der Nachbarn und die üble Nachrede der Frau vom Hausmeister das andere. Sichert eure WLAN-Verbindungen.

Via: Fefe

(André Vatter / Bild: Polizei Schleswig-Holstein)

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Mumpitz-Urteil gegen FON: Das ist kreative – nicht kriminelle Energie!08.07.09

fon“So, alle Foneros einmal aufgezeigen! Wisst ihr eigentlich, dass ihr ein Haufen ganz frecher Diebe seid? Und FON, euer Dachverband… das ist jawohl das Letzte, sich schmarotzend durch die harte Arbeit anderer zu bereichern.” – Zugegeben, das klingt nach einem übertriebenen Vorwurf, aber der DSL-Anbieter, der die WLAN-Community vor das Kölner Oberlandesgericht gezerrt hat, sagte tatsächlich “schmarotzend”, um seinen aufgebrachten Standpunkt zu unterstreichen.

Einige von euch kennen sicherlich FON: Ich besorge mir für wenig Geld einen kleinen Extra-Router (mit dem putzigen Namen “Fonera”) und klemme ihn an meine Leitung an, damit andere registrierte Nutzer mitsurfen können. Wenn diese zuhause ebenfalls ihren Zugang teilen, können sie kostenlos ins Netz, alle andere drücken für das Fremdsurfen einen kleinen Obolus ab. Auf diese Weise hat es FON bereits zu einem ansehnlichen internationalen WLAN-Netzwerk gebracht, ohne das ich auf Reisen schon so manches Mal aufgeschmissen gewesen wäre.

Aber damit soll jetzt Schluss sein. Warum? Nun, weil die Richter entschieden haben (Az. 6 U 223/08), dass dieses “Geschäftsmodell” gegen das Wettbewerbsrecht verstoße. Man sah es unter anderem als erwiesen an, dass FON jedes DSL-Vertriebskonzept zunichte macht, da sich ja nun niemand mehr einen eigenen DSL-Anschluss besorgen müsse. Auch würde der dadurch verursachte zusätzliche Traffic dem Anbieter die Haare vom Kopf fressen – immerhin hat man es am Markt mit einer Mischkalkulation zu tun: Normal- und nicht Power-User stehen im Fokus. Der DSL-Provider, der leider anonym blieb (besorgt mir mal bitte den Namen, ich habe am Wochenende noch nichts vor), sei Opfer der “Ausbeutung der von der Klägerin geschaffenen Infrastruktur” und überhaupt ergebe sich durch das Wischiwaschi-Anmeldeverfahren ein “beträchtliches Gefährdungspotential” für alle. (weiterlesen …)

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Wirbel um Skype iPhone-App: erlaubt T-Mobile VoIP-Telefonate über WLAN?27.03.09

iphone-skype-app

Om Malik vom Tech-Blog GigaOM will aus einer sehr verlässlichen Quelle erfahren haben, dass Skype in der kommenden Woche sein lang erwartetes iPhone-App auf den Markt bringen will. Und zwar im Rahmen der CTIA Wireless-Industriemesse in Las Vegas. Wie es Jürgen Vielmeier von FreshZweiNull in seinem Blogbeitrag bereits treffend formuliert hat, scheint bei Apple derzeit ein Umdenken statt zu finden und seine bisher strikte Haltung gegen IP-Telefonie auf dem iPhone langsam aufzugeben. So hat es Konkurrent Nimbuzz in der vergangenen Woche bereits geschafft, mit seiner VoIP-Anwendung in den App-Store zu kommen. Allerdings funktioniert die Telefonie-Funktion über WLAN nur über SIP-Anbieter wie Gizmo5, Vyke und SIPgate. (weiterlesen …)

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KM900 – iPhone-Alternative von LG09.02.09

Schick anzusehen: LG KM900

Schick anzusehen:
LG KM900

Es gibt schicke Neuigkeiten von LG. Der südkoreanische Elektronikkonzern hat schon eine Woche vor dem Mobile World Congress in Barcelona verraten, mit welchen Highlight er Handy-Fans in den kommenden Monaten begeistern möchte. Richten soll es das KM900 – ein weiteres Telefon, das stark an das iPhone von Apple erinnert.

Die genauen Spezifikationen sind noch geheim, verraten wurden aber schon einige Key-Features. Da wäre zum Beispiel die Unterstützung von HSDPA mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde – schnelles Internetsurfen in Regionen mit UMTS-Netzversorgung also möglich. Doch das ist noch nicht alles: auch eine WLAN-Schnittstelle und ein GPS-Empfänger sind mit an Bord. Darüber hinaus Lautsprecher, die Dolby-Sound unterstützen. (weiterlesen …)

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WiFi-Firma FON mit Sharing Ansatz: genießt finanzielle Unterstützung durch Google und Skype05.02.06

Yahoo News:

Google and Skype Invest in Startup to Link Hotspots and Help Owners Charge for Wi-Fi Access

NEW YORK (AP) — Google Inc. and eBay Inc.’s Skype are investing in a startup that plans to help hotspot owners charge for Wi-Fi access, a plan that could face significant opposition from Internet service providers. The Internet heavyweights were joined by venture capital firms Index Ventures and Sequoia Capital in making a $22 million investment in FON, the Spanish startup.

Das spannende am Konzept? Es gibt “Linus”-Mitglieder, die ihren WLAN-Zugang anderen Linus-Nutzern kostenlos anbieten und es gibt “Bill”-User, die ihren WLAN-Zugang gegen ein niedriges Entgelt zur Verfügung stellen.

FON will get some of that revenue, and share it with Internet service providers, or ISPs.. “So in fact, FON is an incentive to become a customer of an ISP,” he said.

Das Problem: Viele ISP verbieten die Nutzung des WLAN-Access durch Dritte. Das will eben FON mit Unterstützung von Google&Skype lösen und eine kritische Masse an Usern erreichen.

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