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Google AdSense versus TKP22.08.06

hehe, letzte Zeit kam ja mit dem Wirken von Frank Huber (Stichwort Blogvermarktung, ColdCall) – mittlerweile hat er sein Blog, da ich ihm nach dem Bruhaha wärmstens empfohlen hatte, eines aufzutun, um in die Blogosphere selbst einzutauchen, um sich ein eigenes Bild zu machen – erneut das Thema auf, wie sich Blogs überhaupt vermarkten lassen. Greifen wir in diesem Bezugsrahmen einen seiner Artikel auf:
TKPs aktuell: Vermarktungs- / Media-Preise

Und vergleichen die Aussagen dort, dass das klickbasierende Google AdSense-System schlechter abschneidet als ein Vergütungsmodell auf der Basis “pro 1.000 Bannereinblendungen bekommst Du X Euro”, entspricht dem Wording “TKP = X Euro”. (weiterlesen …)

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Bilder neben AdSense18.08.06

eine Menge von AdSense-Templates, um angeblich durch Bilder neben den Bannern die Klickrate zu erhöhen: HTML Templates for Adsense™ (das “TM” neben der Artikelüberschrift ist einfach nur Panne…). Wir hatten das Thema auch schon mal hier, ob das überhaupt den Google Regeln entspricht. Klare Antwort bekommt man wie immer keine, wenn man Google anschreibt. Aber letztlich, wenn man sich die Tipps zu AdSense direkt auf Google durchliest, kommt man zum Ergebnis, dass Google nahezu jegliche Form von Optimierung begrüßt, solange es Geld in die Kassen spült.

via Webdesign Blog

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AdSense-Einnahmen analysiert14.08.06

Affiinet.de:

Basis der Analysen sind die Daten aus einem Google Account, der für das Thema Musik und Video genutzt wird. Das Projekt wurde im Januar 2006 gestartet. In den folgenden Analysen ist die Entwicklung der Klickanzahl, Einnahmen pro Klick und weitere statistische Entwicklungen zu erkennen.

via internet marketing news

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AdSense-Tool: Mit AdLogger besser informiert13.07.06

AdLogger ist ein OpenSource Programm, das man auf dem Webserver installiert. Eine Doku auf Wiki-Basis gibt es auch.

Das Prinzip ist easy: Man generiert zwei Arten von Code-Schnippseln. Einen “Channel”-Code, den man auf den gewünschten Webseiten plaziert, um getrennte Auswertungen fahren zu können. Anzahl View, Anzahl Klicks, CTR etc… so kann man sich anschauen, wie die Startseite gegenüber einer speziellen Landeseite performt.

Das zweite Code-Schnippsel umgibt den eigentlichen AdSense-Code von Google, es verändert ihn aber nicht, da das zum Rauswurf seitens Google führen würde. Ich habe diesen Code über das WordPress AdSense-Deluxe-Plugin eingebaut. Dazu einfach Codeschnippsel aus dem AdSense-Plugin kopieren, in AdLogger eingeben, dessen Coderahmen erzeugen lassen und wieder zurückkopieren ins AdSense-Plugin. Supereasy. Mit Hilfe dieses Codeschnippsel reportet AdLogger wie die Target-URL war, die im Banner beworben und vom User angeklickt wurde. Das klappt aber nicht immer. Häufig spuckt AdLogger zwar den Klick aus, nicht aber die Target-URL.

Das wertvollste an AdLogger liegt aber ganz woanders mE, da ich weniger der Fan solcher Analysen bin (sie bringen me nicht sonderlich viel…). Man kann in AdLogger einstellen, wie oft ein User innerhalb einer bestimmten Zeit auf ein AdSense Banner klicken darf, bevor das Banner aus Sicherheitsgründen nicht mehr angezeigt wird!! Das dient der Vorbeugung von Click-Fraud Verdächtigungen, denn Google reagiert da ziemlich rigoros, wenns riecht. Zu Recht!

so sieht zB eine Early Warning Mail aus:
One of your visitors has clicked on multiple ads.
Visitor IP – 89.56.xxx.xxx
Visitor Hostname – xxx.de
Visitor Agent – Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.7.8) Gecko/20050511 Firefox/1.0.4
Date/Time of click – 2006-07-13 10:17:35
So far, this person has clicked a total of ___ 2 ___ ads.

Details:
Page of the click -
Page of the click – http://www.basicthinking.de/blog/2006/07/10/schnellste-strip-der-welt/
Page that referred the click – http://www.xxx.de/
Target URL of the clicked ad – Unknown
Ad Format – 468x60_as
Ad Channel – 7363897609
Ad Border Color – FFFFFF
Ad Background Color – FFFFFF
Ad Link Color – 333333
Ad URL Color – 000000
Ad Text Color – 333333

Eine Demo (“admin”/”demo”) gibts löblicherweise auch. Also spare ich mir einige Screenshots.

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Google AdSense Manager im Interview09.07.06

Kim Malone, AdSense Director of Operations und Michelle Vidano, Head of AdSense Product Marketing standen Stefan Zwanzger von Affiliate FZ LLC und André Moritz von der AXODO GmbH Rede und Antwort. (weiterlesen …)

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Googles Problem mit dem Klickbetrug07.07.06

Gerald Steffens: JoJo hat gestern eines meiner Lieblingsthemen aufgegriffen – Klickbetrug: 800 Mill. Dollar Verlust durch Klickbetrug im Jahr 2005? Das hört sich nach einer Riesenstange Geld an – und ist es auch. Auf der Seite von Outsell findet sich ein leider kostenpflichtiger Report, in dem von 1,3 Milliarden Dollar Klickbetrug die Rede ist. Dem Report zufolge sollen 14,6% aller Klicks betrügerischer Natur sein.

und wie ich finde, dürfte er damit ziemlich Recht haben: Und hoffen auf die Zukunft. Denn mit Google CPA und Checkout könnte Google zukünftig eine echte Bedrohung für’s Klickbetrug-Business schaffen. Weg vom einfachen Klick, hin zu Aktionen und Transaktionen. Diese Variante erscheint fairer für den Kunden und schwerer zu manipulieren für den Klickbetrüger. Vielleicht in Zukunft mal ein starkes Argument für die Nutzung von Google Checkout.

Auch wenn Google immer wieder betont, dass Checkout kein Angriff gegen PayPal sei. eBay sieht das anders und hat nunmehr seine Safe Payment Policy angepasst: Payment Services not permitted on eBay: AlertPay.com, anypay.com, AuctionChex.com, AuctionPix.com, BillPay.ie, ecount.com, cardserviceinternational.com, CCAvenue, ecount, e-gold, eHotPay.com, ePassporte.com, EuroGiro, FastCash.com, Google Checkout, …
via eBay Strategies

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Bald Mehrwertsteuer auf AdSense?01.07.06

bisher war es so, dass man keine Vorsteuer auf die Einnahmen aus Google AdSense entrichten musste. Das aber könnte sich in einigen europäischen Ländern bald ändern, JenSense: Some EU countries may charge VAT on AdSense & affiliate earnings

…some European countries are considering charging VAT to publishers on their AdSense earnings, meaning some publishers could be paying up to 83% tax on their AdSense earnings. The same would also apply to affiliate earnings as well. And from a business perspective, losing 83% of your AdSense income to tax would not make it worthwhile for many publishers to continue using the AdSense program. And especially those using PPC to promote their affiliate programs or AdSense earnings could discover that their break even point of aquiring traffic is suddenly much different than previously thought.

83%? Hä? Meines Erachtens ist der Artikel sowohl rechnerisch als auch inhaltlich Käse. Einfach dazu die Kommentare beim ProBlogger lesen.

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Marcus Find im Interview23.06.06

Ihr erinnert Euch an den perversen AdSense Scheck? Für PlentyOfFish.com. Marcus verdient mit seiner erfrischenden say-no-to-beauty-Design Site ca. 25.000 USD am Tag. Kein Wunder, dass er letzte Zeit vermehrt interviewt wird. Anbei ein interessantes Interview auf WorkHappy.net

Posted in Geld, Geschaeftsideewith 3 Comments →

wenn Blogs zu dialogisch sind19.06.06

hatte ja mit Einigen letzte Zeit Small Talks geführt, warum Blogs nicht die Trafficwundertüten sind und warum sie möglicherweise alleine nicht die first best Alternative sind, Umsätze via AdSense und dergleichen zu generieren. Zumindestens gilt das für alle deutschsprachige Weblogs bis auf ganz wenige Ausnahmen, die bereits in der Lage wären, Umsätze statt Umsätzchen zu generieren. Mal aus der Sicht des Lesers, der nach Infos sucht und keine Ahnung von Weblogs hat:

1. Weblogs haben kein Branding
Ein wesentlicher Faktor liegt darin begründet, dass bestimmte Topics schon längst durch bestehende Webseiten besetzt sind. Wo bietet da das Weblog einen zusätzlichen Nutzen statt einfach nur ein x-ter Aufguss zu sein? Wüsste ich aber, dass Weblogs was ganz tolles sein sollen, gäbe es auch sonst viel mehr Weblogs per se als jetzt (statt ca. 300.000 3.000.000), würden gut geschriebene Weblogs tatsächlich höhere Trafficvolumina versprechen. Weil sie ihr eigenes Branding mit sich führen und bereits dadurch für Themenneubesetzungen geeignet wären. Aber in D haben Weblogs keinen spürbaren Brand. Sie sind für 95% der Internetnutzer Webseiten wie jede andere auch, wenn ich mal tippen müsste.

2. Blogs als emotional gefärbte Infotainement-Seiten
Ein zweiter Faktor ist im emotional-dialogschen Element zu suchen, worin eine wesentliche Stärke der Weblogs liegt. Der nach Infos lechzende Besucher hat schlichtweg keinen Bock auf Blabla. Ist ja nett, dass mir jemand eine ewig lange Story zu einem simplen Thema runterschreibt und ich auch noch sklavisch kommentieren darf. Ich will nicht reden, ich will mich informieren.

3. Ablagesystem ist größter Schrott bei Blogs
Und unmittelbar daraus leitet sich auch der dritte Faktor ab: Die Ablagesystematik eines Weblogs ist radikal auf brandneue Infos und den Dialog ausgelegt, dementsprechend tun sich alle Blogs mit einer durchstrukturierten Ablage äusserst schwer, weg vom chronologischen Sortiermechanismus, wenn sie sich denn als Infoseite versuchen wollen. Das wiederum vergällt die zahlreichen Erstbesucher, die sich so gut wie nie im Infotainement-Wust zurechtfinden. Wenn sie was suchen, muss es schnell, kurz und knackig zu finden wie auch weiterführende Infos zusammengelegt sein. Nix mit Blättern in den Blogkommentaren, Tagging-Wüsten und Monatsarchiven. Die Suche aber? Was bringt mir als Leser eine chronologische Anzeige eigentlich zusammenhängender Themen. Ich will die Themen schön brav übersichtlich gelistet haben. Da wo sie zusammengehören und nicht zeitlich kreuz und quer verteilt.

4. Trend?
Weblogs werden in D ihre Chance als Format noch bekommen, ich tippe erneut .-) Solange das nicht der Fall ist, kann man ein Weblog zwar ruhig als CMS zum Befüllen einer Infoseite nutzen, doch muss man bereits im Vorfeld auf die Struktur der Archive ein Hauptaugenmerk richten. Man kann auch ruhig dialogisch-emotional schreiben, nur muss man für sich klar abgrenzen, an welchen Stellen das geht und wo nicht. Wo will das der Leser und wo nicht. Kleines Beispiel: Veranstaltungen. Im Vorfeld würde ich eher weniger Stories erzählen, mehr Facts und sachlich bleiben. Im Nachhinein würde ich schon eher eine Story zum Nacherleben schreiben. Da passt es wieder.

5. Ergo?
Daher funktioniert angeblich – ich glaubs aber dennoch – so eine popelige Seite wie aktuelles lexikon viel besser als ein Weblog pur (die Hintergünde zu der MFA-Seite* bei Mario/Heise). Als alleiniges Weblog hätte das Teil nie ne Chance gehabt. Warum ich aber glaube, dass ein Weblog + eine Website as usual doppelt so stark ist, spare ich mir jetzt mal. Pastaweb.de geht da einen super Weg, wenn ich das mal als ausbaufähiges Beispiel verwenden kann, ohne damit anzunehmen, dass die Autorin bewusst mehr damit vorhat, als ihrem Fun zu frönen.

Siehe turi-2

*= Made For AdSense

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Wie man Millionen von Subdomains in Google pumpt18.06.06

MFA = Made for AdSense Seiten. Und hier die Story eines besonders dreisten Spammers. Step-by-Step: How to Get BILLIONS of Pages Indexed by Google: As most SEOs know, MSN loves the subdomains. You can make hundreds of keyworded subdomains and MSN will think quite highly of the pages. Same goes for blogspot and other blogs– they do very well on MSN and sometimes on Yahoo. Now Google and the new BigDaddy crawler is showing an even more idiotic preference when indexing and ranking subdomains. Check out this site: search of eiqz2q.org — depending which datacentre you hit, you will see between 3.8 and 5.5 BILLION RESULTS. Even worse… the domain is EIGHTEEN DAYS OLD. That’s right, in under 3 weeks, one person has managed to get one domain 5 billion pages indexed in Google.

via digg.com

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AdWords vs AdSense15.06.06

je nachdem, wo die eigenen Banner angezeigt werden, spricht man von Adwords (Banner in Google-Suche) oder AdSense (Banner auf fremden Webseiten). Die Banner sind jedoch die gleichen (gleiche Text, gleiche Link). Und die Performance-Unterschiede zwischen beiden sind erheblich. Anbei ein reales Beispiel aus einer Kampagne mit mehreren Keywords.

adwords adsense
Die Spalten:
Klicks = klar, Impr = Anzahl Bannereinblendungen, CTR= KLickrate (Klicks/Impr), durchschn. CPC = Kosten für Werbenden pro Klick des Users, Kosten = kumulative Kosten je Keyword, durschn. Pos = In Google auf der rechten Seite, Conv-Rate = Konversionsrate des Klickenden (je nachdem, welche Aktion man misst bzw wo man das Conversion-Script von Google AdWords auslöst, zB Bestellmaske innerhalb eines Shops, Newsletter-Anmeldung, etcpp)

In den ersten beiden Zeilen sieht die durschnittlichen Gesamtzahlen einmal für die Google-Suche und einmal für AdSense-Seiten. Die Kampagne besteht wie oben gesagt aus mehreren Keywords. Diese werden in den Zeilen 3-n ausgewertet.

Die erste Zeile gibt u.a. die durchschn. Klickrate auf die Banner innerhalb der Google-Suche und die zweite Zeile die Klickrate auf die AdSense-Banner an. Schon ein Unterschied, oder? In der Google -Suche klickt ca. jeder 22. User auf die Banner. In AdSense fällt die Klickrate rapide ab, nur jeder 910. User klickt auf ein Banner. Welch ein Unterschied, autsch! Klar, man weiss dummerweise nicht, auf welchen Domains die Banner eingeblendet werden, um sich ein echtes Urteil erlauben zu können. Doch die Tendenz ist angesichts de Anzahl Impressionen recht deutlich.

Gehen wir am Rande auf die Klickraten und die Konversionsraten ein (ab Zeile 3): Wie man sehen kann, schwanken die AdWords-Klickraten zwischen 4% und 21%. Die hohen Klickraten auf die AdWords-Banner kommen immer dann zustande, wenn das Banner oberhalb der Suchergebnisse angezeigt wird. Nur, die Konversionsraten pro Keyword sind teilweise noch zu niedrig und damit die Werbungskosten zu hoch. Aber dazu mehr in einem anderen Artikel.

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eBay AdContext Banner14.06.06

eBay folgt den Spuren von Google AdSense. Und Darren schreibt voller Sorge:

I’m confused about the reports that eBay doesn’t see their AdContext ads as competing with AdSense or YPN – some reports are saying that they see them as complimentary and that they’ll run on the same sites together – but as I read the rules of AdSense I don’t see how they could be allowed. Other contextual ad systems have launched in the last 12 months but in most cases they have either failed to catch on or have changed their ads to be non contextual (for example Chitika’s eMiniMalls switched their default mode to be non contextual). So eBay will, in my opinion, have an uphill battle to covert publishers to AdContext because to do so will probably mean they need to give up their current advertising.

hm, ob das wirklich eBay juckt, dass Google kontextsensitive Werbung nicht mag? Kann vielleicht neuerding so sein wegen dem Deal zwischen eBay und Yahoo, der aber noch Monate brauchen wird, bis er real im Web zu sehen sein wird. Solange dürfte eBay eines der Großkundenzahlern von Google sein. Und ob man sich da intern nicht einigen wird, wage ich zu bezweifeln. Glaube kaum, dass Google aufmucken wird.

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AdSense Gorillas10.06.06

für die vielen, kleinen AdSense-Fische, die von 6-Finger-Einnahmen träumen, da könnt ihr mal sehen, wie so ein richtiger Scheck von Google-AdSense aussieht:

PlentyOfFish, 900.000 Canadische Dollar für zwei Monate = ca. 638.000 Euro, sprich ca. 318.000 Euro pro Monat:
plenty
btw, roflmao, der Inhaber von PlentyOfFish ist ein Bursche ganz nach meinem Geschmack. In einem Podcast-Interview fragte ihn de Podcaster total aufgeregt und gierig, wie er denn seine CTR optimiere? Sinngemäße Antwort: Sch..egal, ob die nun über oder unter X Prozent liegt. Und wie er dann dafür seine CPM überwache? Sinngemäße Antwort: Sch…egal, wenn man mal 3.000 und mal 15.000 an einem Tag macht. Hm.. wie geht er aber mit dem Stress wegen seinen Mitarbeitern und vielen Usern um? Sinngemäße Antwort: Sch…egal, er machts alleine und er weiss nicht, was das soll, wäre doch alles pillepalle das bisserl Traffic. Der Podcaster war glaube ich fertig mit den Nerven, als er diese oberlässigen Antworten vernommen hatte. Das ging in seinen Kleinhirn nicht hinein, dass das jemand ganz locker nimmt.

Das Witzige an PlentyOfFish ist, dass viele Webdesigner gerade wegen der potthässlichen Seite very pissed sind. Sie verstehen nicht, warum so viele User das Angebot nutzen, wo es doch so viel schönere Seite gibt (man spricht von 10 Mio PIs pro Tag, schaut man sich die Länge der Threads in den Foren an, dann glaube ich das auch). Siehe dazu älteren Artikel.

Und ein weiterer Big Fish, Mr. Shoemoney, ein angeblich prominenter User aus einem Forum:
plenty
läppische 132.000 USD.

via BloggingTom, vowe und metaticle

Und Du, ja Du, Du weisst schon, dass ich Dich meine, lass Dich nie entmutigen: I have never on this site disclosed what I make and I never will. I can tell you the first day I started at 1$ just like the rest of you. It was only six months ago also. – (ShoeMoney) Zu den kleenen gehörst Du nicht mehr, mal sehen, ob Du über die Regionalliga hinauskommst. Weiterhin toi toi toi. Auf mein spinnertes Brain kannste immer zählen :-) Und ich hab auch was für Dich, damit das noch besser klappt >>

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AdSense-Klicks analysieren: AdLogger05.06.06

das OpenSource Programm AdLogger dient zur Analyse von AdSense-Klicks.

Features:
- Detailed visitor data gives you much more information than your Google account page. For each user that clicks an ad, you can view visitor IP, hostname, operating system/web browser information, date/time of click, outgoing url clicked, ad format data, channel info, and more.
- Primary security features allow you to combat click fraud by automatically disabling AdSense ads for visitors who are clicking too many within a certain time period.
- You can view all activity logs and get key statistics that your Google account page never will. Sort by date, visitor, channel data, ad url clicked, and more.
- Custom channels help you monitor your best and worst performing pages in terms of both page views and clicks.
- Optionally, you can set up automatic email alerts. The script can send you an email every time a visitor clicks an ad. Also, AdLogger recognizes potential click attacks and can send you an email after mulitple clicks.

Also, einige spannende Sachen sind dabei, vaD die Maßnahmen gegen Klickbetrug. Man kann sich eine Demo anschauen (user/pw = “admin” / “demo”), da sieht man doch gleich schon viel besser, was angeboten wird.

via sonic2k

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Amazon SOL: Njet zu Google AdSense13.05.06

schmunzel… erst hü.. dann hot… auf nanoblogs und endl.de kann man die Story lesen, dass offensichtlich Google laut AGBs die Amazon Self Optimizing Links nicht akzeptiert, wenn man sie zusammen mit Google AdSense laufen lässt. Wer es doch macht, riskiert den Rauswurf bei AdSense.

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