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Alles grün auf deutschen Straßen: Google Maps Verkehrsinfo startet in Deutschland14.07.11

Das ist mit dem Autoverkehr ist so eine Sache. Als mein geschätzter Kollege Hayo mich gestern Abend zu einem Bahnhof in Köln fuhr, wurden wir Zeugen eines außergewöhnlichen Naturereignisses: eine grüne Welle, kilometerlang, mitten in Köln. Hayo sagte, das sei ein Ereignis, das nur alle paar Jahrzehnte einmal auftritt. Und auch ich konnte mich an so etwas in Köln, geschweige denn Bonn, nicht erinnern. Tatsache ist: Aktuell wäre eine solche freie Fahrt nicht möglich. Und woher ich das wissen will? Von Googles Live-Verkehrs-Info, die seit heute in Deutschland und zwölf weiteren europäischen Ländern zur Verfügung steht.

Wie die aktuelle Verkehrslage in Köln war, zum Zeitpunkt als ich diese Zeilen schrieb, seht ihr oben im Screenshot: Rot gekennzeichnete Straßen bedeuten, dass der Verkehr sich langsam bewegt, grün bedeutet schnell. Schwarz bedeutet: es bewegt sich nichts. Und das bedeutet für Köln aktuell, dass zu viele von euch mal wieder mit dem Auto auf der Aachener Straße und der Altstadt unterwegs sind und um den Barbarossaplatz der Verkehr steht. Es kann allerdings gerade im Innenstadtbereich auch auf lange Ampelphasen hindeuten. Google aktualisiert die Daten alle fünf bis zehn Minuten und stellt sie für Ballungsräume und Autobahnen zur Verfügung. Auf dem Großteil der europäischen Autobahnen ist derzeit alles grün. (weiterlesen…)

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Facebooks neue iPhone-App verortet eure Freunde auf einer altmodischen Karte05.04.11

Stimmt, der Benny. Netter Kerl aus der Schulzeit und seit kurzem ein Freund auf Facebook, aber wo treibt der sich gerade eigentlich rum? Solche Fragen will Facebook in seiner aufgefrischten iPhone-App beantworten. Auffälligste Neuerung der Version 3.4: Facebook zeigt auf einer Google-Map an, wo die Freunde gerade sind, wenn sie Places benutzen und an einem Ort eingecheckt haben.

Im Screenshot rechts sieht man das sehr gut. Ich hätte eine hübschere Grafik aufnehmen können, wollte aber meine Freunde und Bekannten nicht ans Messer liefern. Man erkennt noch das Konterfei von Alexander iFranz Köllner. Glaube, er ist nicht böse, wenn ich ihn hier als Beispiel missbrauche. (weiterlesen…)

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‘Walking Directions’ für Google Maps: Nie wieder verlaufen10.09.10

Mein Orientierungssinn ist so schlecht, dass ich mich im Büro drei Mal um meine eigene Achse drehen könnte und anschließend die Tür nicht mehr finden würde. Und Wegbeschreibung ohne dazugehörige Skizze haben bei mir gar keine Chance auf Erfolg. Deswegen bin ich von allem, was sich im Bereich Navigationshilfen tut, völlig angetan und freue mich, wenn ich etwas davon für mich nutzen kann. Daher beneide ich in diesem Moment alle Android-Smartphone-Besitzer und gratuliere jenen unter ihnen, die ähnlich planlos durch die Gegend laufen wie ich.

Google hat nämlich aktuell ein neues Update für seinen Map-Dienst für Mobiltelefone (Android 1.6 oder neuer) veröffentlicht. Darin wurde das bereits existierende Feature “Walking Directions“, mit dem Fußgängern per pedes beschreitbare Wege aufgezeigt werden, mit der sogenannten “Turn-by-Turn”-GPS-Navigation und Satellitenbildern aufgemotzt. Heraus kam dabei der ultimative Stadtführer für Orientierungslose: “Walking Navigation“. Wie der Dienst in der freien Wildbahn funktioniert, könnt ihr in dem nachfolgenden Filmchen sehen: (weiterlesen…)

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Google-Drohnen und der Datenschutz: Aufregung um ein Projekt, das keiner kennt09.08.10

Googles Projekt Street View hat hierzulande für mächtig Wirbel gesorgt. Und es hat den Protest von Politikern und Datenschützern provoziert, weil sie die Privatsphäre der Bürger durch die Straßenansicht gefährdet sehen. Datenschutzexperten weisen auf die Möglichkeit hin, die Anzeige des eigenen Hauses per schriftlichem Einspruch gänzlich zu unterbinden. Politiker drohten mit einem generellem Verbot und denken aktuell darüber nach, wegen der Fotoautos der Suchmaschinenfirma die Datenschutzgesetze enger zu fassen.

Kein Wunder also, dass die aktuelle Meldung der Wirtschaftswoche für viel Aufsehen sorgt: die Zeitschrift meldet, dass die deutsche Firma Microdrones einen automatisch fliegenden Minihubschrauber nach Mountain View geliefert habe. Der Hersteller selbst gibt an, gute Chancen auf ein großes Geschäft mit dem Webkonzern zu haben. Datenschützer sehen dadurch die Privatsphäre der Bürger noch weiter gefährdet. Das Wirtschaftsmagazin zitiert den Datenschutzbeauftragten für Nordrhein-Westfalen Ulrich Leppe:„Die Probleme könnten noch tiefgreifender sein als bei Google Street View.“ (weiterlesen…)

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Google pimpt Maps mit acht neuen Funktionen12.02.10

“Überraschung: Von Google gibt es etwas Neues.” – Der Spruch könnte bald wirklich als “Running Gag” durchgehen, wenn ich mir allein die News der letzten 24 Stunden anschaue, in denen der Suchriese die Hauptrolle spielt: Da wird beispielsweise ein neues Beta-Release des Chrome für den Mac veröffentlicht, sechs Musik-Blogs werden wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen von Googles Blogger-Seite gelöscht oder es wird für 50 Millionen Dollar der “Social Search”-Service Aardvark dem hauseigenen Portfolio hinzugefügt.

Das für die meisten für Google-Fans spannendste, weil unmittelbar greifbare Thema dürfte aber momentan die Erweiterung von Google Maps um acht neue Features sein. Sie befinden sich noch in der Test-Phase, daher wurde der Maps-Startseite in der rechten oberen Ecke ein “Neu!”-Hinweis-Button hinzugefügt. Wer diesen drückt, kann sich per Opt-in für den Test dieser Zusatzdienste entscheiden (wer seine Auswahl für den nächsten Besuch speichern möchte, muss aber mit seinem Google-Account eingeloggt sein). Ich habe sie einfach mal alle ausgewählt und sie ein bisschen ausprobiert. (weiterlesen…)

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Mögliches Szenario: Google ‘StreetView’ hierzulande nur auf Basis von Flickr-Fotos09.02.10

Google pimpt seine Dienste “Maps” und ”Street View” und verwendet für sie neuerdings auch Fotos von dem Bild-Community-Portal Flickr (siehe das Feld “User Photos” im Teaser-Bild). Damit kann das Unternehmen künftig neben den eigenen (aufgekauften) Diensten Panoramio und Picasa (Web-Alben) eine dritte Quelle ansaugen, um seine Projekte mit Material zu versorgen. Wie viele der auf Flickr vorhandenen Bilder verwendet werden oder wie die nicht unbedeutende Angelegenheit mit dem Copyright geregelt wird, ist bisher nicht bekannt. Google hat nämlich noch keine offizielle Stellungnahme zu dem “Fundstück” abgegeben, über das Geobloggers am gestrigen Montag berichtete.

Die Idee, sich mit Fotos einzudecken, die User ins Netz stellen, ist sicherlich nicht dumm. Viele der Aufnahmen sind von hervorragender Qualität und stellen bestimmt nicht nur eine nette Ergänzung zu von Google bereits selbst gemachten Fotos dar. Sicherlich sind auch viele Orte dabei, die das Unternehmen bisher aus dem einen oder anderen Grund ausgelassen hat. Hierdurch lässt sich nicht nur Zeit, sondern auch Geld bei der Weiterentwicklung von “Maps” und “Street View” sparen, wenn die Forderungen der Fotografen nicht gerade absurd hoch sind. Zudem könnte Google sich auf diese Weise eine Möglichkeit schaffen, auch User mit dem Service zu beglücken, in deren Ländern man aus politisch-datenschutztechnischen Gründen bisher nicht fotografieren durfte. Etwa Deutschland, um ein naheliegendes Beispiel zu nennen. Oder wäre das etwa auch zu beanstanden? Ein Lausbubenstreich, der die hiesige Politik nicht nur vorführen, sondern auch zum Kochen bringen würde. (weiterlesen…)

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Virtuelle Anzeigen: Google motzt Street View-Werbung auf12.01.10

Google-LogoErinnert ihr euch noch an den ausgeschlafenen Musiker Nate Heagy aus Saskatoon, der einem Google Street View-Fahrzeug aufgelauerte, sich von diesem fotografieren ließ und so sein Album promotote? Auf einem ähnlichen Prinzip basiert ein Patent, das sich Google vergangenen Donnerstag gesichert hat und mit dem das Unternehmen vermutlich schon bald sein Werbe-Portfolio erweitern wird. Dabei geht es um die Versteigerung von virtuellen Werbeflächen auf den hauseigenen Services Google Maps und Street View.

Der Kurzbeschreibung des Patents liest sich wie folgt: ”Technologien zur Identifizierung von Gruppen von Features in einer geographischen Online-Ansicht eines realen Objekts und Ersetzung und/oder Erweiterung der Gruppe von Features durch Werbebotschaften.” Demnach ermittelt also eine Software zunächst bestimmte Punkte auf einem Bild (beispielsweise die Ränder oder Ecken eines Objekts, etwa eines Hauses) und bearbeitet die so markierte Fläche derart, dass Google sie entweder mit einem Link versehen oder durch ein anderes Objekt (die Hauswand beispielsweise durch ein Werbebanner) ersetzen kann. (weiterlesen…)

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Flower Power mal anders: Floristin fälscht Maps-Einträge der Konkurrenz11.12.09

Napier_Florist_Gump

Man behauptet landläufig, die besten Geschichten schreibe das Leben. Könnte was dran sein. Aber urteilt selbst, denn hier kommt eine: Kendra, 40 Jahre alt, betreibt in der neuseeländischen Küstenstadt Napier einen Blumenhandel. Da dieser aber offenbar nicht so gut – Achtung: Wortwitz - floriert, überlegt die gute Frau eine Weile, wie sie ihre sieben örtlichen Konkurrenten vom Markt drängen könnte und kommt schließlich auf einen kriminellen aber gleichzeitig genialen Einfall.

Sie schmeißt ihren Blechtrottel an, startet ihren Browser, ruft Google Maps auf – und beginnt damit, dort die Einträge ihrer Berufsgenossen zu verändern! Sie zieht das volle Programm ab: postalische und E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Namen der Websites – alles wird “überarbeitet”. So tauft sie zum Beispiel den floristischen Betrieb floristgump.co.nz (siehe Bild), dem offenbar in Anlehnung an den Film “Forrest Gump” dieser Name verpasst wurde, rubbeldiekatz um in floristgimp.co.nz. Natürlich sehr zum Leidwesen der Besitzer, die plötzlich einen unerwarteten Kundenrückgang zu verzeichnen hatten. (weiterlesen…)

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Roll-Out von Werbung: Google fährt die Ernte ein24.11.09

google_earth

Frage: Google Maps soll uns in erster Linie dabei helfen…

A. in fremden Städten schneller die Orientierung zu finden?
B. unbekannte Orte zu entdecken?
C. der Ex hinterher zu spionieren?
D. mehr Überblick bei der Wohnungssuche zu bekommen?

Mööp! Alles falsch. Richtig wäre die hier nicht aufgelistete Antwort E. gewesen, die da lautete: “Google Maps soll uns in erster Linie dabei helfen, der Suchmaschine mehr Kohle in die Kasse zu spülen.” Google ist kein Wohltäter, das sollte heutzutage eigentlich jeder wissen. Klar, mit Google Mail können wir Post verschicken, mit Google Docs lassen sich Texte und Diagramme erstellen, Google Kalender verwaltet unsere Termine und Picasa hilft mit, unsere Bilder online zu verwalten. Doch bei all diesen Diensten, die wie Gegenstücke zu unseren häufigsten Alltagssituationen wirken, handelt es sich um Klickmaschinen, mit deren Hilfe Google das tut, was es am besten kann: Werbung ausliefern. (weiterlesen…)

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Google Maps: Staumelder in Echtzeit – dank der Nutzerdaten27.08.09

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Warum ist vieles von dem, was Google macht, auf der einen Seite ziemlich cool und nützlich – und auf der anderen Seite fast immer datenschutzrechtlich bedenklich? Hier ein neues Beispiel: Wie es aussieht, wird nach der Kartographisierung von oben (Google Maps) und den Fotosessions vom Boden aus (Street View) nun auch die umfassende Echtzeitüberwachung von ganzen Straßennetzen in Angriff genommen: Google Maps bekommt eine Art eigenes TMC-System.

Bislang wurden US-Nutzer ausschließlich über die Verkehrslage der großen Highways informiert, doch künftig sollen nach und nach auch die Umgehungswege – “arterielle Straßen”, wie Google sie nennt – ihre eigenen Status-Updates erhalten. In ausgewählten Städten, wie Los Angeles, Chicago und New York ist das System bereits testweise im Einsatz. Dazu gibt es nun die Schaltfläche “Verkehr”, die gleichzeitig eine kleine Legende einblendet, um die verschieden markierten Straßenabschnitte zu erklären:

  • Grün: Freie Fahrt
  • Gelb: Dichter Verkehr
  • Rot: Zähflüssiger Verkehr
  • Rotschwarz: Dicker Stau

Neben der Live-Anzeige bietet Google Maps ein Tool, mit dem man sich über das Verkehrsaufkommen zu einem bestimmten Zeitpunkt informieren kann. Welche Straßen sind am Montagabend vom Feierabendverkehr besonders getroffen? Nehme ich am Donnerstagmorgen lieber einen anderen Weg, um zum Flughafen zu kommen? Maps schätzt die Stau-Chancen aufgrund bisheriger Erfahrungswerte ein.

Und das bringt uns zum Punkt: Google sagt nicht explizit, woher diese Daten stammen. Die Vermutung liegt nahe, dass sie bislang unter anderem über die üblichen Kanäle, vielleicht auch von stationären Messungssystemen bezogen werden. Mit der Ausweitung der Lageerfassung – die dann auch noch in Echtzeit Ergebnisse liefern soll – stößt ein solches System an seine Grenzen. Im vergangenen Jahr gab es bereits von Nokia den Versuch, ein Tracking des Verkehrs aufgrund gesammelter GPS-Daten von Nutzern auf die Beine zu stellen (“Mobile Millenium“). Die Idee dahinter: Wird ein Signal auf einer Straße geortet, das sich nur langsam bewegt, muss der entsprechende Nutzer sich im Stau befinden. Google hat dieser Technik unter dem Begriff des “Crowdsourcing Traffic” zur Einsatztauglichkeit verholfen und überwacht auf diese Weise schon die großen Highways. (weiterlesen…)

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Google Maps: supereasy in eigener Webseite einbinden16.11.06

via Map Search Wizard von Google: Kartengröße, eigene Adresse, Zoomlevel und URL eingeben, fertig. Man bekommt einen Quellcode, den man nun auf der eigenen Webseite einbauen kann, um Besuchern den Weg über die Google Karte zu weisen. Einfacher gehts wirklich nimmer.

danke, Google Watchblog, für den guten Tipp!

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MapLib: Google Maps + eigene Bilder08.11.06

sehr schönes Mashup: MapLib.net turns any image you uploaded as large as 6000*6000 into a custom Google Map in a really simple way. You can maintain markers for it, as well as embed it in your own web pages or blog.

Beispiel? Ganz fix einen ollen Screenshot von meinem Blog angefertigt, dessen einzelnen Bereiche ich jetzt markieren und beschreiben könnte. Bedienung ist wie bei Google Maps. Einfach auf die Marker klicken.

Ja, ich gebs zu, mag kein Superbeispiel sein, aber es gibt nützlichere Ideen: Ein Skigebiet zB

noch ist die Anwendung mE etwas holprig (chinesische Schriftzeichen in der eingebundenen “Karte”, kA wo es eine Sprachoption gibt, direkt auf MapLib sehe ich das auf englisch), hat aber was.

via BloggingTom

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Google Maps Mashups02.11.06

wer sich mal anschauen möchte, was es alles an explosionsartig zunehmenden Mashup-Lösungen im Zusammenhang mit Google-Maps gibt: Google Karten Blog

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Platial.com: editierbare Karte für die Website02.11.06

Platial.com: Platial enables anyone to find, create and use meaningful maps of Places that matter to them. We hope it can connect people, neighborhoods, cities and countries through a citizen-driven common context that goes beyond geopolitical boundaries. We are building it, because we adore Places.

Also sowas wie eine gemeinsam beschreibbare Karte (Google Maps natürlich). Mit Tags und üblichen Gimmicks. Das Schöne ist, man kann sich seine eigene Platial-Map auf der Webseite einbinden (ein Beispiel). Was ich noch nicht herausfinden konnte, ob man kontrollieren kann, wer wo was auf der Karte einträgt. Das wäre doch recht wichtig mE. Sonst habe ich eine Karte über den Wald in Buxtehude eingeblendet und der nächste Besucher schreibt was vom Wald am Südpol.

Insgesamt aber gefällt mir Frappr und Quickmaps besser.

Map Kit

via Micro Persuasion

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Bewertungen in Google Maps integriert01.11.06

man suche zB nach Frankfurt + Restaurant, dann findet man bei manchen Restaurants in der Popupbox auch den Link “x Bewertungen”. Sobald man diesem Link folgt, erweitert sich die Infobox und man kann dann die einzelnen Bewertungen einsehen. Bisher habe ich Bewertungen aus Yahoo und Qype (die ganz frisch mit dabei sind) entdeckt. Was, das ist schon lange drin? Schön für Dich, ich wusste aber nix davon ;)

Es wird mit Sicherheit noch weitere Bewertungsquellen geben. Kannte dieses Feature noch gar nicht, siehste mal. Sind noch einige weitere “Gags” eingebaut, schauts Euch ruhig an. Auch wenn gerade dieser Funktionsbereich in Google Maps wohl kaum genutzt wird, schätze ich. Aber gut zu wissen.

Solange die Bewertungen was hergeben, dann ist es ok. Und genau dabei fällt mir ein, dass Qype die Firmeninhaber auffordert, ihre eigenen Geschäfte zu bewerten. Ich hoffe, das ist für den Leser in Google Maps speziell gekennzeichnet (glaube ich nicht) oder aber diese Datensätze tauchen erst gar nicht in Google Maps auf (hoffe ich). Doch halt… letztlich verliert dann nur der ehrliche Firmeninhaber, der sich selbst so “flaggt”. Warum nicht also unter fremden Namen eine Bewertung schreiben, statt sich selbst als Chefe auszugeben? Wirkt authentischer, auch bei Google Maps. Hm.. die Krux sämtlicher Bewertungsportale.

Bewertungen bei Google Maps

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