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MyTaxi im Test: Taxiruf auf Knopfdruck03.02.11

Ein paar Mal tippen statt anrufen: Die App MyTaxi ist nach der Pilotphase in Hamburg im Januar auch in Köln und Bonn gestartet. Die App vermittelt Taxifahrten direkt zwischen Fahrer und Kunde, ohne dass man eine Taxizentrale anrufen muss, und steht für iPhone und Android zur Verfügung. Wir haben sie getestet. So viel vorab: Der Service funktioniert prima und bietet interessante Extras, die aus den Möglichkeiten eines Smartphones alles heraus holen. Ein paar Verbesserungsvorschläge haben wir aber trotzdem.

Sucht man ein Taxi und startet MyTaxi, lokalisiert die App via GPS zunächst den Aufenthaltsort. Diesen kann man, wenn ungenau, noch von Hand verändern. Von da an geht es automatisch: Die App ermittelt einen Taxifahrer in der Umgebung und meldet sich mit einem akustischen Signal, wenn sie einen Fahrer gefunden hat. Dieser bestätigt den Auftrag per Knopfdruck und macht sich auf den Weg. Ab dann wird es interessant. (weiterlesen…)

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75 Euro vs. kostenlos: Navigon zieht bei den Google-Handys ein [MWC]15.02.10

Es ist kein Wunder, dass der deutsche Kartendienst-Anbieter Euro-Cities mit von der Partie war, als die Beschwerde gegen Google beim Bundeskartellamt eingelegt wurde. Wir haben das Thema schon vor einigen Tagen abgefrühstückt: Nicht nur mit Google Maps, sondern vor allem auch mit der mobilen Navigationslösung für Android hat die Suchmaschine dem gesamten GPS-Markt empfindliche Einbußen beschert – die Aktien von TomTom, Navigon und Co. befinden sich im Sinkflug. Wer, bitte schön, kauft denn noch ein Navigationsprogramm für sein Handy, wenn es Google seinen Kunden kostenlos hinterher wirft?

Nun, es hat sich jemand gefunden: Navigon. “Der MobileNavigator, unsere preisgekrönte Software für die verschiedenen Handy-Betriebssysteme, bietet bereits heute die Technologien von morgen”, sagt Gerhard Mayr, Vice President World-Wide Mobile Phone Business bei Navigon. “Von diesem Know-how profitieren nun langfristig auch Android-Nutzer.” Um Gotteswillen! (weiterlesen…)

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Marketing-Stunt ‘Real Good Experiment’: Wo Sperrmüll am Ende wirklich landet15.12.09

Bevor ich euch das Projekt “Real Good Experiment” vorstelle, wollte ich euch jetzt doch einmal vorher fragen: Wer ertappt sich hin und wieder dabei, wie er seinen Blick über Sperrmüll am Straßenrand wandern lässt? “Hach ja, die Lampe ist zwar ein bisschen schäbig, aber das Regal! Ein wenig Lack und dann kann man doch etwas draus machen!” Es gibt Studenten in Köln, die hieraus einen regelrechten Sport machen und in abendlicher Dämmerung mit dem Bollerwagen durch die Straßen ziehen, um allerlei Nippes und Gelumpe aufzuladen. Dabei fällt mir ein, ich war auch einmal Student…

Wie auch immer, Blu Dot, ein Möbelhaus in Minneapolis, hat sich von der Sammelleidenschaft der Menschen inspirieren lassen: Was wird passieren, wenn man die Menschen mit nagelneuen Stühlen versorgt, eine Art First-Class-Sperrmüll, den sie selbst von der Straße aufsammeln müssen? Die Möbelstücke wurden dazu mit GPS-Empfängern ausgestattet, über eine speziell eingerichtete Seite würde zu erfahren sein, wo sich die Einrichtungsgegenstände jeweils befinden. Damit der Buzz auch dann richtig in Wallung gerät, würden die Finder einen kleinen Zettel bemerken, auf dem sie gebeten werden, sich für ein Interview zu melden. (weiterlesen…)

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NoiseTube: Sony bittet um Mithilfe bei der Lärmerforschung19.11.09

noisetubeUnter dem Begriff der Umweltverschmutzung werden mindestens fünf Teilbereiche subsumiert. Wer kennt sie? Ja, da hinten, bitte! Richtig: Wasser, Luft und der Boden können verunreinigt werden. Hinzu kommen noch die Licht- und die Lärmverschmutzung. Aktivisten kämpfen seit Jahren an allen Fronten gegen das Voranschreiten der Kontamination der Erde. Ein dickes japanisches Unternehmen gehört nun auch zum Team.

Die Europäische Union hat ihre Mitgliedsstaaten angehalten, in regelmäßigen Abständen Lärm-Messungen vorzunehmen. Alle fünf Jahre gibt es dann eine Geräusch-Karte, auf der aufgezeigt wird, wie laut die Zeiten eigentlich sind, in denen wir leben. Der Laie könnte denken, dass dazu mit Mikrofonen und Sensoren bewaffnete Wissenschaftler in die Städte ausschwärmen. Doch tatsächlich gibt es nur wenige punktuelle Messungen, der Rest wird dank Computer durch Hochrechnungen erledigt. (weiterlesen…)

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Google Maps: Staumelder in Echtzeit – dank der Nutzerdaten27.08.09

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Warum ist vieles von dem, was Google macht, auf der einen Seite ziemlich cool und nützlich – und auf der anderen Seite fast immer datenschutzrechtlich bedenklich? Hier ein neues Beispiel: Wie es aussieht, wird nach der Kartographisierung von oben (Google Maps) und den Fotosessions vom Boden aus (Street View) nun auch die umfassende Echtzeitüberwachung von ganzen Straßennetzen in Angriff genommen: Google Maps bekommt eine Art eigenes TMC-System.

Bislang wurden US-Nutzer ausschließlich über die Verkehrslage der großen Highways informiert, doch künftig sollen nach und nach auch die Umgehungswege – “arterielle Straßen”, wie Google sie nennt – ihre eigenen Status-Updates erhalten. In ausgewählten Städten, wie Los Angeles, Chicago und New York ist das System bereits testweise im Einsatz. Dazu gibt es nun die Schaltfläche “Verkehr”, die gleichzeitig eine kleine Legende einblendet, um die verschieden markierten Straßenabschnitte zu erklären:

  • Grün: Freie Fahrt
  • Gelb: Dichter Verkehr
  • Rot: Zähflüssiger Verkehr
  • Rotschwarz: Dicker Stau

Neben der Live-Anzeige bietet Google Maps ein Tool, mit dem man sich über das Verkehrsaufkommen zu einem bestimmten Zeitpunkt informieren kann. Welche Straßen sind am Montagabend vom Feierabendverkehr besonders getroffen? Nehme ich am Donnerstagmorgen lieber einen anderen Weg, um zum Flughafen zu kommen? Maps schätzt die Stau-Chancen aufgrund bisheriger Erfahrungswerte ein.

Und das bringt uns zum Punkt: Google sagt nicht explizit, woher diese Daten stammen. Die Vermutung liegt nahe, dass sie bislang unter anderem über die üblichen Kanäle, vielleicht auch von stationären Messungssystemen bezogen werden. Mit der Ausweitung der Lageerfassung – die dann auch noch in Echtzeit Ergebnisse liefern soll – stößt ein solches System an seine Grenzen. Im vergangenen Jahr gab es bereits von Nokia den Versuch, ein Tracking des Verkehrs aufgrund gesammelter GPS-Daten von Nutzern auf die Beine zu stellen (“Mobile Millenium“). Die Idee dahinter: Wird ein Signal auf einer Straße geortet, das sich nur langsam bewegt, muss der entsprechende Nutzer sich im Stau befinden. Google hat dieser Technik unter dem Begriff des “Crowdsourcing Traffic” zur Einsatztauglichkeit verholfen und überwacht auf diese Weise schon die großen Highways. (weiterlesen…)

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Totale GPS-Überwachung mit der inanny06.03.09

inanny - Die Mini-Wanze

inanny - Die Mini-Wanze

Wenn ich euch fragen würde, was ihr in einer Beziehung am wichtigsten ansehen würdet, werden wohl die meisten sagen, dass Treue eine ganz entscheidende Rolle spielt. Wie das aber nun einmal so ist: in gewissen Situationen gibt es immer mal wieder Skepsis, ob der Lebenspartner auch wirklich die Wahrheit darüber sagt, wohin er sich als nächstes auf den Weg macht. Doch diese Unsicherheit könnt ihr künftig beseitigen. Dafür müsst ihr nur jegliches Vertrauen über Bord werfen, sämtliche Skrupel aus Eurem Leben streichen und die “Mini-Wanze” namens inanny aktivieren, die auf der CeBIT in Hannover ausgestellt wird. (weiterlesen…)

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Flugverkehr im Zeitraffer31.12.08

interessantes BBC-Video, das anhand der GPS-Daten die Flougrouten über England im 24h-Zeitraffer aufzeigt: (weiterlesen…)

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Damenunterwäsche mit GPS07.11.08

uffz… kann man als modernen Ersatz für den Keuschheitsgürtel interpretieren oder auch als eine sehr moderne Art eines “find me if you can“-Ansatzes. Der einen auf völlig neue Ideen bringt, wie man zB auf Single-Börsen zusätzlich flirten könnte:) Oder/und im RL;)

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Designerstudie: Google Vision26.07.06

sehr nette Idee:
GVision

PC Welt:

Der britische Designer bot Google eine Produktidee an, die aktuell zwar nur ein Denkansatz ist, dafür aber ein sehr innovativer. Sein Vorschlag mit dem Namen „Google Vision“ umfasst ein Gerät in der Größe eines Handys. Dieses verfügt über einen integrierten GPS Sensor, der sich ausziehen lässt und so einen flexiblen Bildschirm freigibt. Der Zweck dieses Gadgets ist die Bilderkennung der Gegenstände und Objekte, die der Betrachter gerade in Augenschein nimmt. Dank GPS-Funktionalität sollen diese mit anderen bekannten Objekten aus einer Datenbank verglichen werden, die sich in der Nähe der aktuellen Position befinden.

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