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Wenn Twitter in den 80ern erfunden worden wäre und Facebook in den 90ern03.04.12


Twitter gefällt mir besser… Aber bei Facebook gefällt mir die Botschaft: “Wenn Sie keinen eigenen Scanner haben, schicken Sie Ihr Foto an Facebook und schon 1 Monat später ist es on-line.” Was waren das für Zeiten damals… Hinter den auf alt getrimmten Comedy-Videos stehen SquirrelMonkey, die kürzlich auch Google ein 80er-Jahre-Facelift verpassten – mit den besten Telefonnummern als Suchergebnis. (weiterlesen …)

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Shorty Awards: Tracy Morgan erklärt Social Media in 140 Zeichen03.04.12


Die Shorty Awards kennt ihr? In diesem Jahr veranstaltete das Startup Sawhorse den offenen Webpreis mit anschließender Preisverleihung in New York bereits zum vierten Mal. Nominiert und gekürt wurde alles, was mit Social Media zu tun hat und gleichzeitig irgendwie kurz ist. Die besten Twitterer, Foursquarer, Facebooker – Künstler, die es schaffen, sich in wenig Worten gekonnt auszudrücken.

Immer nur kurz haut allerdings auch bei den Shortys nicht hin: Es gibt eine ganze Latte an Kategorien, in denen man etwas gewinnen kann und verständlicherweise eine epische Anzahl an Kandidaten für jeden Preis, die das Web frei nominiert. Die Preise gingen in diesem Jahr unter anderem an Justin Bieber, an das Tumblog “We are the 99 Percent” oder New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg. Tracy Morgan hat meines Wissens keinen gewonnen. Der Schauspieler, Musiker und Comedian durfte trotzdem in einem Video ran und erklären, worum es bei den Shorty Awards eigentlich geht. (weiterlesen …)

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Twitter in Deutschland angekommen?26.03.12


Twitter-Chef Jack Dorsey

Der “Focus” hat’s erfahren: Twitter gründet die geplante Deutschland-Filiale in der Startup-Hauptstadt Berlin. Wenn der Kurznachrichtendienst damit die Nähe zu den dortigen Startups sucht, ist das die richtige Entscheidung. Auch die Nähe zur Politik könnte eine Rolle gespielt haben. Twitter-Gründer Jack Dorsey war erst kürzlich in Berlin, um Kanzlerin Angela Merkel zum Twittern zu überreden.

Was die Nutzerzahlen angeht, liegt Twitter in Deutschland nach wie vor weit hinter Facebook. Auch die Redaktion des “Focus”, die neuerdings einen Comscore-Account hat, stellt wenig euphorisch fest, dass Twitter in Deutschland nur leicht wächst: Im Januar 2011 soll Twitter 2,98 Millionen monatliche Nutzer in Deutschland gehabt haben, im Januar 2012 3,94 Millionen. Die meisten davon seien passive Leser. (weiterlesen …)

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Der beste Zeitpunkt, um eine Idee zu kopieren und damit reich zu werden21.03.12

… ist manchmal kurz vor einer Großveranstaltung. Die US-Unterkunftsbörse AirBnB hat gestern Nacht den britischen Rivalen Crashpadder übernommen. Der hatte einen starken Stand in U.K., obwohl AirBnB als Marktführer in London ein eigenes Büro unterhält. Beobachter vermuten einen wichtigen Termin als Grund für den Zeitpunkt: die olympischen Sommerspiele vom 27. Juli bis zum 12. August. Hunderttausende Fans aus aller Welt werden zu dieser Zeit und für die anschließenden Paralympics eine Unterkunft in London und Umgebung suchen. Eine gute Gelegenheit für private Unterkunftsmärkte in einer der teuersten Städte der Welt.

Derartige Übernahmen haben für AirBnB offenbar Methode: Im vergangenen Mai übernahm man den deutschen Konkurrenten Accoleo und integrierte das Team in das neu gegründete Hamburger Büro. Die Übernahme erfolgte kurz vor der lukrativen Sommersaison der Bundesgartenschau in Koblenz, zu dessen Zweck AirBnBs heutiger Deutschland-Chef Gunnar Froh Accoleo gegründet hatte. Ließe sich das auf eine Formel bringen, dürfen private Unterkunftsportale in Polen und der Ukraine jetzt mit der Zunge schnalzen: AirBnB könnte rechtzeitig zur Fußball-Europameisterschaft eine Übernahme anstreben. (weiterlesen …)

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Beginnt 2012 das große App-Sterben?02.03.12


Keiner will derjenige sein, der miese Stimmung verbreitet, alles schlecht redet und das Positive übersieht: die mobile Revolution, den Startup-Boom in Berlin, ein Zeitalter, in dem sich Anbieter mit neuen Entwicklungen nur so übertrumpfen, die uns das Leben erleichtern. Juchee! Gesagt haben will ich deswegen mal nichts. Aber ein paar Fragen hätte ich. Das muss erlaubt sein:

  • Mehr als 500.000 Apps gibt es in Apples AppStore und 400.000 im Android Market. Wer bezahlt dafür? Wie finanzieren die sich alle?
  • Facebook und Twitter haben in dieser Woche angekündigt, Werbung in ihre mobilen Apps einzubauen. Wie viel andere mobile Werbung werden die Nutzer da noch ertragen wollen? Was wird dann aus den Apps, die sich erhofft hatten, mit Hilfe der beiden Plattformen Geld zu verdienen? Greifen sie nicht schon jetzt zu verzweifelten Versuchen, im Gedächtnis zu bleiben?

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Whitney Houston: Privatpersonen twitterten als erste über ihren Tod16.02.12

Gerade bei Nachrichten, die die ganze Welt bewegen, fragt man sich oft, wo sie eigentlich ihren Ursprung fanden. Im Falle von Osama bin Ladens Tod war es ein Nachbar in bin Ladens Aufenthaltsort Abottabad, der von mysteriösen Hubschrauberflügen mitten in der Nacht berichtete. Im Falle von Whitney Houston hat das Magazin Mediabistro jetzt die Geschichte der Meldungen auf Twitter zurückverfolgt und eine interessante Grafik dazu (oben) verbreitet. (weiterlesen …)

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Twitter-Zensur: Die Schattenseiten der Kostenloskultur27.01.12

In diesen Tagen kommt man manchmal nur mit Satire weiter. Facebook stellt die umstrittene neue Chronik in den kommenden Tagen für alle Nutzer scharf, Google vereinheitlicht seine Datenschutzrichtlinien. Die Nutzer protestieren natürlich wegen beidem auf das Schärfste. “Datenschutzmängel”, titelte gestern der Postillon. “Empörte Facebook-User wechseln zu Google+ und umgekehrt.”

Diese Front hat sich gestern Abend um den Kurznachrichtendienst Twitter erweitert, der sich selbst in die Schusslinie brachte. Man wolle künftig konform mit nationalen Regierungen gehen und in bestimmten Ländern Tweets zensieren, wenn die Inhalte gegen nationale Gesetze verstießen. Als Beispiel führt Twitter ausgerechnet Deutschland und Frankreich an, wo Nazi-freundlicher Content verboten sei. (weiterlesen …)

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“Don’t be evil”: Google-Plus-Konkurrenten stellen eigenes Plugin für die soziale Suche vor24.01.12

Als Google vor zwei Wochen ankündigte, Google Plus in eine neue soziale Suche zu integrieren und sonst niemanden, da war das Geschrei groß. Vor allem Twitter fühlte sich übergangen und reagierte wie ein verlassener Liebhaber; Google wies die Schuld cool zurück. Und es blieb dabei: In die soziale Suche des Marktführers dürfen nur Ergebnisse aus dem eigenen Social Network Google Plus rein.

Mit Schreien erreicht man gemeinhin wenig, besser man wird aktiv. Und das hat Twitter jetzt getan. Entwickler des Kurznachrichtendienstes und von MySpace haben sich an einem Projekt unter der Federführung von Facebook beteiligt. Angeblich in einem Nebenprojekt entstand damit die Initiative “Focus On The User“. Und die stellte jetzt ein Plugin vor, das Googles soziale Suche um Inhalte anderer Social Networks erweitert. Als Seitenhieb auf Googles alten Leitspruch nennen sie es “Don’t be evil”. (weiterlesen …)

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Ende einer Liebesbeziehung: Twitter bitter enttäuscht von Google11.01.12

Da ist jemand sauer. Und es klingt wie jemand, der seinen Partner verlassen hat und das hinterher bereut: Twitter schmeckt Googles neue soziale Suche namens “Search plus Your World” gar nicht. An einige Journalisten mailte Twitter seine Bedenken in einer kurzen Stellungnahme. Darin heißt es: Die Menschen hätten sich all die Jahre auf Google als die Quelle verlassen, die die relevantesten Suchergebnisse aus dem Netz präsentiert. Darüber hinaus seien aber auch brandaktuelle Informationen des Weltgeschehens interessant und die finde man eben zuerst auf Twitter.

Nun sei man “besorgt”, dass es für die Menschen schwerer werde, auf Google aktuelle Informationen zu finden: “Wir glauben, das ist schlecht für die Menschen, für Verleger, Nachrichtenportale und für Twitter-Nutzer.” Und für Twitter selbst? So weit gehen die Anschuldigungen dann doch nicht. Google konterte prompt, sinngemäß mit den Worten: Entschuldigt mal bitte, habt ihr nicht mit uns Schluss gemacht? (weiterlesen …)

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Twitter erfindet sich noch einmal neu: Klarer, schlanker, alte Fehler korrigiert09.12.11

Und neben all den Google Plusses, Facebooks, Unthinks, Anybeats und Badoos gab es da auch noch Twitter. Der Dienst hat sich jetzt mit einem klareren Redesign zurück ins Gedächtnis gerufen und will den Kampf gegen die Konkurrenz aufnehmen. Nachdem das erst im Frühjahr fest eingeführte, neue Twitter bei vielen langjährigen Nutzern überhaupt nicht gut ankam, dachte man sich beim Zwitscherdienst offenbar: erfinden wir uns doch einfach noch einmal neu.

Das neue Twitter ist deutlich entschlackt. Der Hauptbereich mit den Tweets bleibt in der Mitte, die Seitenleiste, die eigentlich immer rechts platziert war, rückt jetzt nach links. Das umstrittene Redesign von Spiegel Online vom Frühjahr scheint Schule zu machen. Augenscheinlichste Neuerung: Bilder, Videos und Konversationen werden jetzt direkt in die Timeline angebunden. Angeblich wurde das neue Twitter, das HTML5-basiert ist, um 500 Prozent verschnellert. Ähnlich sieht es mit den neuen mobilen Apps für Android und iOS aus. (weiterlesen …)

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Die Bahn sattelt auf Facebook um: Zwei Kanäle ab dem 8. Dezember25.11.11


Bildmontage

Nachdem die Bahn seit Mai mit einem eigenen Twitter-Account meines Erachtens recht erfolgreich auf Kundenanfragen reagiert, soll bald die nächste Stufe zünden: Am 8. Dezember, genau ein halbes Jahr nach dem Startschuss für den Twitter-Account, wagt sich die Bahn noch einmal auf Facebook. Das berichtet das Medienmagazin “Horizont” in Bezug auf DB-Vertrieb-Marketingleiterin Karina Kaestner am Mittwoch. Die für die Öffentlichkeitsarbeit zuständige Agentur “talkabout” bestätigte mir gerade telefonisch: “Phase 2″ der neuen Social-Media-Strategie der Bahn wird Facebook sein. Es soll zwei Kanäle geben: einen für Konzernmeldungen, einen zweiten für den Personenverkehr. Wie das genau aussehen soll, will die Bahn kurz vor dem 8. Dezember bekannt geben.

So oder so ist das ein Schritt, der ebenso konsequent wie waghalsig ist. Konsequent, weil man mit Twitter bislang nur eine Nische bedient. Der Kurznachrichtendienst hat in Deutschland den Durchbruch nie ganz geschafft. Wenn man die Kunden erreichen und den Dialog mit ihnen erweitern will, muss man sich auf das hierzulande meist genutzte Social Network wagen. Doch da kann die Bahn zumindest auf den ersten Blick nicht viel gewinnen, wie sich vor Jahresfrist beim “Chefticket” zeigte. Als die Bahn für das gleichnamige Angebot eine Facebook-Seite freischaltete, nutzten die Kunden sie als Beschwerdeabladestelle gegen “Stuttgart 21″. Warum sollte es diesmal anders sein? (weiterlesen …)

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Twitter-Pärchen Ashton Kutcher und Demi Moore lässt sich scheiden18.11.11

Was eine solche Meldung auf einem Technikblog zu suchen hat? Vielleicht mehr als ihr denkt: Schauspieler Ashton Kutcher gehört sicher nicht zu den besten seiner Zunft, aber sein offener Umgang in sozialen Medien und seine Ehe mit Demi Moore haben ihm dabei geholfen, das zu werden, was er heute ist: einer der best bezahlten Schauspieler der Welt. Nun ist es mit seiner Ehe mit Demi Moore offenbar vorbei und vom Ende berichtet Kutcher natürlich wieder in den sozialen Medien.

Seinen gut 8,3 Millionen Followern auf Twitter schrieb er gestern, er werde die Zeit mit Demi Moore (4,2 Millionen Follower) immer wertschätzen. Auf Chime.in ergänzte er, die Ehe sei eine der schwierigsten Dinge der Welt und manchmal scheitere sie eben. Die Art der Kommunikation passt ins Programm. Kutcher ist in mehreren sozialen Netzen unterwegs und investierte in viele solche. Seinen Einfluss macht er immer wieder geltend, was nicht oft gerne gesehen wird. (weiterlesen …)

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500.000 US-Dollar Strafe für ein paar Tweets? Boss der Miami Heat brach NBA-Auflagen02.11.11


Twittern kann extrem teuer werden und Fans können die Pest sein. So lässt sich zusammenfassen, was Micky Arison, dem Besitzer des NBA-Basketballteams Miami Heat passiert ist. Gemäß mehrerer Medienberichte legte die Liga ihm die üppige Strafe von 500.000 US-Dollar auf. Warum? Weil Arison auf die Beschimpfungen eines wütenden Fans auf Twitter unter anderem die Antwort schickte: “Ehrlich, da bellst du den falschen Clubbesitzer an.”

Damit brach er die Kommunikationssperre, die die weltbeste Basketballliga in Zeiten des Lockouts vorsieht. Äußern darf man sich in dieser Zeit nur auf offiziellen Pressekonferenzen. Die Liga hat gegenüber Reuters bestätigt, dass eine Strafe verhängt wurde, sagte aber nicht, wie hoch sie war. Der Fan hatte an Arison geschrieben: “All das Geld, um das ihr gierigen, [zensiert] Schweine kämpft, kommt von den Fans.” (weiterlesen …)

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Warum hat Twitter in Deutschland den Durchbruch nie geschafft?15.09.11


Wie viele aktive Nutzer mag Twitter in Deutschland haben? Ich schätze die Zahl auf etwa 1 Million. Vor ziemlich genau einem Jahr im August 2010 errechneten die Webevangelisten für den deutschsprachigen Raum 275.000 Nutzer. Netzökonom Holger Schmidt skizzierte die Zahl einen Monat später auf Basis von “Google-Zahlen” (vermutlich “Trends” oder “AdPlanner” auf 600.000. Im Januar 2011 ermittelten die Webevangelisten 460.000 aktive Accounts innerhalb eines Monats, ein hoher Zuwachs. Bei den nächsten Zahlen im März dann der große Durchbruch? Nein, leider nicht. 480.000 aktive Nutzer nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz, also nur noch ein Wachstum von 4,3 Prozent im Vergleich zu den Januar-Zahlen.

Nun schätze ich die Zahlen der Webevangelisten etwas konservativ ein. Außerdem sind in der Statistik keine deutschen Twitter-Nutzer mit eingerechnet, die auf Englisch oder in anderen Sprachen twittern, und davon dürfte es nicht wenige geben. Der eher optimistische Google AdPlanner schätzt die Zahl der monatlichen eindeutigen Besucher aktuell auf 3,8 Millionen (Unique Visitors) auf Twitter oder rund 300.000 am Tag. Das wäre ein Halbierung im Vergleich zum Februar, als es noch 600.000 eindeutige Besucher am Tag waren. Die Wahrheit dürfte irgendwo in der Mitte liegen. 1 Million, vielleicht 1,5. So oder so erscheint es mir wenig. (weiterlesen …)

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Facebook macht auf nett: Börsengang verschoben, Nicht-Freunde abonnierbar15.09.11

Erst Google Plus, jetzt Twitter: Facebook lässt sich von anderen Social Networks inspirieren. Die Abonnier-Funktion, die das Freunde-Netz gestern Abend vorgestellt hat, erlaubt es, die öffentlichen Status-Updates von Menschen in seinen Stream zu holen, mit denen man nicht befreundet ist. Das ist Twitters Follower-Prinzip auf Facebook übertragen. Wird das Twitter den Garaus machen? Natürlich nicht. Das macht Twitter gerade schön selbst, indem es zum Beispiel die öffentliche Suche von der Startseite verbannt…

Die Abonnier-Funktion erlaubt es auch, weniger Meldungen von Menschen zu erhalten, mit denen man schon befreundet ist. Facebook unterteilt da künftig in “alle Aktualisierungen”, “die meisten Aktualisierungen” und “nur wichtige Aktualisierungen”. Das Netzwerk unterscheidet hier etwa zwischen Spielemeldungen (nicht wichtig) oder Änderungen im Beziehungsstatus (wichtig, weil bei den meisten Menschen in der Regel seltener). (weiterlesen …)

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