Sonstiges

Respekt vor Tokio, Respekt vor Sprach

jetzt wisst Ihr, was wir Ausländer Euch Deutschen gebracht haben: Die Sprachkultur

Hey, Ihr habt uns eingeladen, so what. Beschwert Euch net! Dafür rächt Ihr Euch an uns mit Tokio Hotel. Auge um Auge, Zahn und Zahn.

btw, lasst mir das junge Mädel in Ruh. Die hats auch nur so gelernt, was wir Euch beigebracht, die kann nix dafür. Aber mal ganz im Ernst: ich verstehe nicht, wieso viele meiner Landsleute aus allen Herren Länder dieser Welt nicht in der Lage und willens sind, wenigstens einigermaßen Deutsch zu lernen. Ich selbst bin 2nd Generation, da kann man durchaus noch nachvollziehen, wenn es mal hapert. Aber nicht mehr 3rd Generation oder gar Deutsche selbst so ein Asso-Deutsch reden. Ich denke, es ist – obwohl ich auf dem Papier deutsch bin – immer eine Pflicht des Gastes, sich an die Gepflogenheiten des Landes soweit auch sprachlich anzupassen, dass man als Gast seinem Gastgeber Freude bereitet und keinen Kummer, wenn ich das mal salopp sagen darf. Wie gesagt, ich kann nicht ganz verstehen, warum viele Ausländer scheinbar dermaßen Probleme haben, sich integrieren zu wollen. Es ist doch kein Makel, in Deutschland zu leben, Geschichte hin, Geschichte her. Es ist selbstverständlich ein Land voller Kultur und zivilisierten Menschen. Andere Länder können sich durchaus ne Scheibe davon abschneiden. Ich wüsste nicht, dass mein Vater gezwungen wurde, nach Deutschland einzureisen anno 1969. Und ich wüsste auch nicht, dass mir meine Eltern beigebracht hätten, meine eigene Herkunft über das Land zu stellen, in dem ich lebe. Ist das nicht eine Selbstverständlichkeit? Ich wüsste nicht, dass ich als Kind mit Murat, Mustafa, Elias, Abdellah, Marco, etcpp gemeinsam draußen gespielt, dabei wohl 10 Sprachen kennengelernt hatte und wir uns gegenseitig daran gehindert hätten, ein korrektes Deutsch zu sprechen. Wozu dieses Abgrenzen? Wozu übernehmen deutsche Kinder dieses Kanacken-Deutsch? Ist das gar so cool? Es ist doch eher Panne, so ein Radebrech-Deutsch zu labern. Nein, das hat nix damit zu tun, dass sich Sprache nicht verändern kann, wenn sich Kulturen mischen. Ich habe nur den Eindruck, dass diese Ghetto-Sprache eher zunimmt, was ich mir als Kind nie hätte ausmalen können. Erstaunlich.

via 1802.eu

Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

41 Kommentare

  • Moment mal: Ihr Deutsch ist doch voll in Ordnung, oder? Ej?! Ihr Ausländer in der zweiten oder dritten Generation seit ein wenig zu penibel was das angeht. 🙂

    Aber toll ist ihre Rechtfertigung trotzdem.
    Wer hat dich auf das Video aufmerksam gemacht? Der Zufall?

  • Herr Basic, ich bitten Sie sehr dringend für Rückruf an mein Telefon. 🙂

    Mit vielem, freundlichen Gruß,

    Philipp (1. Generation)

  • ich rede doch nicht mit einem Deutschen, der die Asso-Sprach net kann, wo käme ich da hin? (gib mir 30 Min. und warum callst Du auch immer, wenn ich wo bin? Wo ist die versteckte Webcam???)

  • Wenn man sich Erkan und Stefan so ansieht, die ich immer noch nicht lustig finde, könnte man meinen es wäre cool.

    Wenn man es genauer betrachtet ist es das, was auch schon vor 100 Jahren da war. Es ist eine eigene Sprache der Jugend, ein Mittel zum Zweck um sich von den Erwachsenen Abzugrenzen. Eine Entwicklung, die immer so weiter gehen wird, die man nicht aufhalten kann und die sich mit fortschreitendem Alter ganz allein erledigt. Nicht umsonst hat (ich weiß leider nicht wie er geschrieben wird) Kaya Yanar(?) mal gesagt auch er hätte in der Jugend diese Form der Artikulation gewählt, was sich aber später erledigt hatte. (Die Frage war sowas ähnliches wie „Verstehen Sie die Jugendsprache?“)

    Dass es leider dieses überaus nervige Pseudotürkendeutsch sein muss, liegt nunmal an den kulturellen Kreisen, die mittlerweile hier zu finden sind …

  • Oh Gott.

    „Ich habe nur den Eindruck, dass diese Ghetto-Sprache eher zunimmt…“

    Setz Dich mal in Köln (bestimmt auch andere Großstädte) an einem Freitagabend in die Bahn, dann hörst Du nur so was. Unter den Kids scheint das in der Tat cool zu sein.

  • Hey Robert, lass doch einfach die Tokio-Hotel-Fans in Ruhe… Okay… du bist ja auch von irgendetwas Fan und solltest nicht so auf Tokio Hotel oder die Tokio-Hotel-Fans rumhacken! *sfg*

  • comment bait?

    Aber um den Lumma zu ueberholen musst Du Dich noch anstrengen, der ist glaube ich inzwischen bei weit ueber 1000…

  • Ja Robert… du bist alt. Am Besten streust du dir schonmal Erde ins Bett, damit du dich dran gewöhnst 😛

    Warum kommt eigentlich jedem Blogger momentan dieses Gefühl des fortschreitenden Alters entgegen? Bist nu schon der 4te, bei dem das lese.

  • Mag ja sein dass StudiVZ den absoluten Rekord hat, ich meinte aber den Tokio-Hotel Rekord. Und den haelt meines Wissens noch Lumma. Mal eben nachgesehen, 2890 Kommentare als ich diesen Kommentar hier editiere.

  • „Manche werden verkloppt, wegen TokioMotel, aber egal…“

    Mensch, das nenne ich mal eine Markenbindung 😉

  • bin völlig deiner Meinung! Ich habe es auch nie verstanden, wieso es Menschen in 2. od. 3. Generation nicht schaffen sich zu integrieren. Wenn ich z.B. nach Italien auswandere, muß ich mich doch auch anpassen und mir die Sprache aneignen, sonst klappt doch gar nichts!? Das Mädchen wird wohl in einem ALter sein, wo es sich Gedanken um eine Ausbildung macht?! Da wundert mich nichts mehr,was so von Arbeitgebern berichtet wird.

    Ach und zum Alter (der Blogger) wenn man mal die 3 vorne hat ist alles irgendwie anders?!

    Bin selber wie du konkret 2nd Generation-Kanack in Deutschländ, hier geboren und voll gerne hier!

    Ey Mann was labert die Tusse im Video? Der Vater sollte mal eine krasse Ansprache halten. Warscheinlich noch nie rischtisch eine uffe Fresse gekricht?

  • Sprachen sind Werkzeuge, kulturelle und kommunikative. Sich mittels Sprache von anderen abzuheben ist ein ganz normaler Prozess. Akademiker tun dies, jede Disziplin hat ihre eigenen Fachregister. Die Bildungsbürger, manche spießig, andere nicht, schirmen sich auch nach unten ab, in dem sie mondäne, eloquente und distinguierte Ausdrücke verwenden. Das gehört eben zur Vielheit der Sprache dazu. Dass man die im Beispiel vorgetragen Sprache so häufig antrifft, ist nur ein Ausdruck dafür, dass diese, nun ja… Gruppe in unserer Gesellschaft immer größer wird. Wenn diejenigen, die Bildung haben, wie ich es als Student leider oft genug erleben muss, sich noch darüber erhaben fühlen, anstatt auf die anderen zuzugehen. Und wenn die Leute sich eben nicht selbst kümmern. Man muss sie dafür nicht an den Pranger stellen. Ich sage nicht, dass das hier geschehen ist. Ich bin Europäer oder Weltbürger und fühle mich nicht auf meine paar Quadratmeter Wohn und einige Tausend Quadratkilometer Lebensraum, die man so abgrast beschränkt. ICH für meinen Teil sehe es nicht so einseitig, dass man die Gäste dazu verdonnern will, sie sollten die Sprache lernen. Ich lerne absichtlich viele Sprachen, damit ich damit Barrieren abbauen kann. Natürlich ist es unhöflich, wenn Leute sich in einem fremden Land vor anderen in ihrer Muttersprache unterhalten oder sich abgrenzen. Aber man kann nach den „anderen“ gucken, oder sich selbst in die Verantwortung nehmen. Ich nehme mich selbst in die Verantwortung und lerne. Lerne auch fürs Leben. Eine Gruppe halbstarker Jugendlicher wirkt weniger gefährlich, wenn man schon ein Mal ein paar Brocken ihrer Sprache versteht und sieht, dass sie sich nicht über den nächsten Diebstahl, sondern über eine geplatzte Freundschaft, das kaputte Auto vom Kumpel oder die Zahnschmerzen vom Kollegen unterhalten. Es ist „sehr einfach“, sich hinzustellen, und vom anderen etwas zu verlangen, aber dazu muss ich es doch selbst auch bereit sein zu tun, bzw. auch „fähig“ sein, es zu tun. Wer mal einige Sprachen gelernt hat, weiß, dass Deutsch als Fremdsprache nicht unbedingt sehr einsteigerfreundlich ist. Man muss sich zudem dann auch die Sprache und Sprachlogik des Herkunftslandes angucken. Die türkische Sprache beispielsweise ist eine „melodisch“-logische… es gibt wenig Syntax, sondern die Sätze werden anhand von zwei Vokalleitern gebildet. Für jemand, der als Fremder die Sprache lernen sollte, eine Kunst.

    Oder Herr Basic z. B. sollte vielleicht noch wissen, dass man mit „der, die, das“ oder dem Unterschied zwischen „sein/haben“ so seine Schwierigkeiten hat, weil man einfach die Logik nicht so eingetrichtert, oder aufgesaugt hat. In den slawischen Sprachen fehlt im Präsens das „sein“. Und wer würde, wenn er es gewohnt ist zu sagen „Ich habe 26 Jahre“, und es in vielen anderen Situationen ähnliche Verhältnisse gibt, dann auf ein Mal diese Logik ablegen.

    Dass dabei so ein Kauderwelsch heraus kommt, hat vielleicht (oder sogar bestimmt? ;)) mit der besonderen Situation dieser Generationen zu tun. Aus Tradition möchte man ihnen ihre ursprüngliche Muttersprache beibringen, überlässt das aber z. T. auch schon Lehrern in der Fremdspracheschule. Und im Beibringen der Landessprache, in der man sich aufhält ist man vielleicht auch nicht fähig. Dazu kommt der Bruch, das Vakuum, sich nirgends zu Hause fühlen zu können, und zu dürfen. Also schafft man sich was „Eigenes“. Wer heute Fußball guckt und sieht, wie viel Millionen da fließen, der sollte nur mal ein paar Jahrzehnte zurückblicken, dass Fußball kein Breitensport, sondern ein Arbeitersport war. Fußball war schmutzig, dreckig, kampfbetont… und billig. Damals hatte man sich über diesen Sport auch nach oben hin abgegrenzt. Was ist denn mit A…geweihen, Piercings… Dragstern, aufgemotzten Öfen?! Muskelfetisch und Sonnenbank? Modeschmuck? Aber was ist mit Museen, Vernisagen? Das sind alles nur unterschiedliche Ausdrucksformen irgendwelcher Personengruppen. Und Sprache ist ein Teil der Kultur.

    Zu Zeiten der Wende gab es noch viel mehr Leute, die sich auch über die Dialekte aus den neuen (alten) Bundesländern aufregten. Ich kenne Leute, die meinten Sächsich sollte verboten werden, es würde die dt. Sprache vergewaltigen. Na ja… also ich finde diese Vielfalt nicht weiter schlimm, und auch Denglisch und Co. Sprache dient als Werkzeug der Kommunikation und aber insofern auch der Abgrenzung. Wenn man den anderen verstehen will, wird man sich anpassen oder aber außen vor bleiben. Diese Prozesse werden sich nicht zugunsten einer Idealsprache ad acta legen lassen. Wenn man mich fragt, kann man über die sprachlichen Ausdrucksformen den Ort in der Gesellschaft, an dem die Leute sich aufhalten, sehr schön festmachen. Niemand braucht sich zu fürchten, dass er irgendwann von etwas eingeholt wird. Denn die Gagasprache ist einfach nicht praktikabel am Arbeitsplatz, sie ist in der Tat cool und für die Gruppenmentalität sinnstiftend. Diejenigen, die sich vollends auf diese Sprachebene verlassen, werden sich hinterher ärgern, weil das Leben Stadien durchläuft, in denen es nicht mehr darauf ankommt, cool zu sein. Wer dann in die Berufswelt eintaucht, der wird sehr abgestraft, sollte er nicht mit seinen Kollegen oder Geschäftspartnern kommunizieren können. Die Frau oder der Mann auf dem Amt, die ein Problem mit dem oder der Beamten haben, in der Kommunikation, die sind ganz arm dran, weil sie gesellschaftlich kaum partizipieren. Jemand, der gesellschaftlich nicht ausgegrenzt wird, der entwickelt automatisch mehr Sprachfähigkeit, weil er oder sie notwendig mit vielen anderen interagieren müssen. Das kann aber auch jeder bei sich selbst feststellen. Jemand der viel mit anderen Leuten in Kontakt steht, der hat einen viel größeren Wortschatz, als jemand, der sich weitgehend dem gesellschaftlichen Leben entzieht. Manche haben da aber leider nicht die Wahl. Z. B. weil sie an ihre vier Wände gebunden sind. Lesen allein bildet nur auf einer Ebene. Schriftsprache und gesprochene Sprache sind zwei zu unterscheidende Funktionen. Jemand der englische Bücher liest, hat noch lange nicht im Umgang mit Angelsachsen die Nase vorn. Einfach weil diese beiden Fertigkeiten eben nur zum Teil gleiche Erfordernisse haben, und eben auch unterschiedliche Anforderungen an die Personen stellen. Man sollte überdies nicht vergessen, dass es in Dtlnd. einige Millionen Analphabeten gibt. Das Problem ist komplexer und deshalb sollte man sich nicht mit irgendwelchen Gemeinplätzen abgeben, die mehr oder weniger nur ein Schubladendenken kultivieren. „Ich habe fertig!“ 😉 Ich hab mich schon wieder hinreißen lassen. Man, man, man… Aber es macht mir Spaß, dieser Teil meines Studiums ganz besonders.

  • 😉 Das schmale Kommentarfenster ist fürs Lesen eher optimal. Textverständnisforschung, aber auch populärwissenschaftliche Bereiche, die sich ums Schnelllesen kümmern, würden diese Breite optimal nennen.

  • Das die Jugendlichen so merkwürdig sprechen lässt sich pädagogisch/psychologisch erklären und hat etwas mit Abgrenzung zu den Älteren und erwachsen werden zu tun.

    Aber das du ein verständliches Deutsch gelernt hast obwohl du da unten bei den Hessen lebst, das ist schon eine sehr große Leistung. Reschpäkt Alda! 😉

  • In Summe komme ich sicher auf über 5.000 Kommentare von TH Fans in insgesamt 4 Einträgen zu TH… wenn man auch nur einen Bruchteil der Kommentare gelesen hat, wundert einen dieses Video nicht.

  • […] Alexander hat ein Kommentar auf Robert Basics Blogposting zum Thema Integration und Sprache hinterlassen. Ich werde es hier einmal zitieren, da ich es gut formuliert fand aber nicht in allen Punkten mit seiner Meinung übereinstimme: Sprachen sind Werkzeuge, kulturelle und kommunikative. Sich mittels Sprache von anderen abzuheben ist ein ganz normaler Prozess. Akademiker tun dies, jede Disziplin hat ihre eigenen Fachregister. Die Bildungsbürger, manche spießig, andere nicht, schirmen sich auch nach unten ab, in dem sie mondäne, eloquente und distinguierte Ausdrücke verwenden. Das gehört eben zur Vielheit der Sprache dazu. Dass man die im Beispiel vorgetragen Sprache so häufig antrifft, ist nur ein Ausdruck dafür, dass diese, nun ja“€¦ Gruppe in unserer Gesellschaft immer größer wird. Wenn diejenigen, die Bildung haben, wie ich es als Student leider oft genug erleben muss, sich noch darüber erhaben fühlen, anstatt auf die anderen zuzugehen. Und wenn die Leute sich eben nicht selbst kümmern. Man muss sie dafür nicht an den Pranger stellen. Ich sage nicht, dass das hier geschehen ist. Ich bin Europäer oder Weltbürger und fühle mich nicht auf meine paar Quadratmeter Wohn und einige Tausend Quadratkilometer Lebensraum, die man so abgrast beschränkt. ICH für meinen Teil sehe es nicht so einseitig, dass man die Gäste dazu verdonnern will, sie sollten die Sprache lernen. Ich lerne absichtlich viele Sprachen, damit ich damit Barrieren abbauen kann. Natürlich ist es unhöflich, wenn Leute sich in einem fremden Land vor anderen in ihrer Muttersprache unterhalten oder sich abgrenzen. Aber man kann nach den „€œanderen“€? gucken, oder sich selbst in die Verantwortung nehmen. Ich nehme mich selbst in die Verantwortung und lerne. Lerne auch fürs Leben. Eine Gruppe halbstarker Jugendlicher wirkt weniger gefährlich, wenn man schon ein Mal ein paar Brocken ihrer Sprache versteht und sieht, dass sie sich nicht über den nächsten Diebstahl, sondern über eine geplatzte Freundschaft, das kaputte Auto vom Kumpel oder die Zahnschmerzen vom Kollegen unterhalten. Es ist „€œsehr einfach“€?, sich hinzustellen, und vom anderen etwas zu verlangen, aber dazu muss ich es doch selbst auch bereit sein zu tun, bzw. auch „€œfähig“€? sein, es zu tun. Wer mal einige Sprachen gelernt hat, weiß, dass Deutsch als Fremdsprache nicht unbedingt sehr einsteigerfreundlich ist. Man muss sich zudem dann auch die Sprache und Sprachlogik des Herkunftslandes angucken. Die türkische Sprache beispielsweise ist eine „€œmelodisch“€?-logische“€¦ es gibt wenig Syntax, sondern die Sätze werden anhand von zwei Vokalleitern gebildet. Für jemand, der als Fremder die Sprache lernen sollte, eine Kunst. […]