Sonstiges

SEO und Einkommen

eine ungefähre Aufstellung der möglichen, monatlichen Einkommen eines SEOs (Suchmaschinenoptimierers) gibts auf dem SEO Marketing Blog.

Auszug:

# Einnahmen Erfolgsprämien für konkret erreichte Google-Positionen mit umkämpften Einzel-Keywords, wobei dies eher die absolute Untergrenze darstellt, die Kombis gibts dabei bei mir „€œfor free“€? ;-))
– 3 Kunden, 3 Keys = 3 x 500 „‚¬ netto = 1500 „‚¬ netto
# Einnahmen Erfolgsprämien für konkret erreichte Google-Positionen mit mehreren umkämpften 2er Keyword-Kombis
– 5 Kunden = 5 x 200 „‚¬ netto = 1000 „‚¬ netto

Wie auch immer das Einkommen gelagert sei, es sei ihnen gegönnt, denn ich betrachte das als Schmerzensgeld. Nachdem ich einigermaßen mitbekommen habe, wie deren tägliche Arbeit aussieht, kann ich mir keinen langweiligeren Job vorstellen. Langweilig ist vielleicht der falsche Ausdruck. Eher was für Typen, die unendlich viel Geduld aufbringen und nicht vor mühseliger Detailarbeit zurückschrecken. Knochen- und furztrocken für meinen Geschmack.

via best practice

Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

8 Kommentare

  • Knochen- und furztrocken für meinen Geschmack.

    Neeeeee, eher spannend und immer was neues 🙂 In Richtung furztrocken würde ich eigentlich nur den obligatorischen Finanzteil stecken – der Rest ist absolut in Ordnung 🙂

    Gruß Fabian

  • Man darf nicht vergessen, dass gute SEOs auch viele Erfolgserlebnisse haben. Und die versüßen einem doch den (Arbeits-)Alltag.

  • Genau, und man kann genau sehen, wo man mit den letzten Anstrengungen gelandet ist – ist änhlich wie beim 100m Sprint.

    Nicht das aussfüllendste aber hin und wieder ganz lustig.

  • In deren Haut möchte ich nicht stecken. Neben der eigentlichen Arbeit, das ständige Überzeugen der Kunden bei der Aquise, warum man überhaupt einen SEO braucht. So ist das meistens bei neuen Berufen.

  • @Denis
    Ich denke der erste Schritt ist ganz einfach erklärt, wenn auch etwas populistisch.
    „Haben Sie sich noch nie gefragt, warum ihre Konkurrenz oben in den Sumas steht und Sie nicht?“
    Schwierig sind dann eher die Detailfragen, aber erstes Interesse ist meist immer vorhanden.

  • Langweilig?
    Beim besten Willen nicht – SEO ist der spannendste/abwechlugsreichste Job, der mir bisher untergekommen ist, der im Idealfall auch noch voller Erfolgserlebnisse (David/SEO gegen Goliath/Google) steckt!
    Spannend u.a. vor allem deswegen, weil man sehr viele interessante Menschen kennenlernt, die in ihrem Geschäftsfeld als early adopters weit vorne sind …

    Geduld aufbringen?
    Müssen in erster Linie SEO-Kunden 😉

    Mühsame Detailarbeit?
    I.d.R. nur in der Anfangsphase – es fehlt einfach sehr schnell die Zeit, dauerhaft als „One-Man-Show“ die „eierlegende Wollmilchsau“ zu präsentieren.
    Dafür gibt´s schließlich Seitenbauerlinge, Texterinen, billig-willige Fleissarbeiter für Hiwi-Jobs & natürlich fähige Progis 😉
    Irgendwann enden erfolgreiche SEOs zwangsweise als Dauertelefonierer & Kontaktnetzwerk-Spinner …

    Akquise?
    Braucht kein erfolgreicher SEO – wenn man entsprechende Google Positionen & Kunden-Erfolge hat, entsteht da eher ne Warteschlange, bei der man mit „Abwimmeln, Aussortieren & Weitervermitteln“ beschäftigt ist …

    Schmerzensgeld?
    Am ehesten dafür, daß man „schwer zerstudierten Marketing-Heinis“ in gehobenen Angestellten-Positionen (je höher angesiedelt, desto mühsamer) erklären muss, daß sie „aufhören sollen zu denken“ & „anfangen sollen zu vertrauen“ …
    Je mehr diese „Kundenspezies“ versucht alles zu verstehen, desto höher sollte man das „Schmerzensgeld“ kalkulieren – dankbarer Anhaltspunkt im Vorfeld ist hier die Mailsignatur der Anfrage – je länger, desto … ;-))

    Trotzdem ist das Schmerzensgeld, zumindest in einigen Fällen, fast schon wieder zu niedrig, so daß bei vielen das SEO-Ziel schlechthin ist, nur noch „eigene Projekte zu betreiben“ & sich nicht mehr mit Kunden „rumplagen zu müssen“ – wobei das in vielen „artverwandten“ Jobs, zumindest laut meiner Agenturkontakte, kein Stück anders aussieht 😉