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Startup-Starter-Set

Markus Spath plädiert auf Blognation, dass die deutschen Startups Twitter als Kommunikationskanal nicht ignorieren sollten. Und präsentiert eine Liste der Jungunternehmen, die überhaupt auf Twitter Followers haben. Die Top 10:

Qype (156 followers at Twitter)
Brabblr (130 followers)
sevenload (116 followers)
cellity (109 followers)
Wevent (96 followers)
Hitflip (92 followers)
Mister Wong.de (68 followers)
A better tomorrow (58 followers)
MindMeister (50 followers)
Yieeha (46 followers)
mixxt (40 followers)

Habe die kursiv markiert, die nicht sooo bekannt sind. Und was sagt uns das? Der Erfolg hängt anscheinend nicht linear von der Anzahl der Follower ab.

to be continued…

Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

19 Kommentare

  • Das „nicht soooo bekannt“ muss man doch auch in eine andere Relation bringen. Ein Streetwear Label/Shop wie A Better Tomorrow spricht natürlich nicht die gleiche Anzahl Leute an wie Sevenload, die Videos für Leute mit und ihne Geschmack anbieten… ganz zu schweigen von einem Online-Mindmapping-Tool wie Mindmeister.

  • Brabblr ist zwar bekannt, hat aber selber Schuld, das es „so wenig“ followers besitzt.
    Seit einigen Wochen lese ich Oops, your Email address is already in our Database.

  • Für die Web 2.0 Analphabeten wie mich:
    Diese einzelnen Posts erscheinen doch nur ein paar Sekunden bis sie wieder von dutzenden anderen an der Spitze verdrängt werden. Wo soll denn dann eine einigermaßen wahrnehmbare Werbe..äh..Kommunikationswirkung vorhanden sein?

  • @pauline, na ja, der Unterschied zwischen so, soo und sooo ist nicht sehr groß, jedem sein Gusto, ich mach da keinen Wind drum:) 11, richtig, eine hats gemerkt. Männer sind zu flüchtig, da sieht manns wieder.
    @tbones, der Autor ist der Meinung, dass man eine superbe Alpha-Gruppe in Twitter erreicht, daher ist wenig viel.

  • First-Follower mit photografischem Groß-Gedächtnis.
    Dessen Kraut würde ich auch gerne mal im Tütchen probieren 🙂

  • @AndreasB:

    Wir (Brabblr) befinden uns in der geschlossenen Alphaphase. Die nächsten Tage werden mit Sicherheit wieder Nutzer auf die Plattform gelassen.

    @Robert:

    Selbiges, was ich eben AndreasB geantwortet habe, gilt auch für die Einteilung in „bekannt“ und „weniger bekannt“ und hat zumindest in unserem Fall wenig mit Erfolg oder Misserfolg zu tun. Offiziell dürften wir gar nicht auf Platz 2 erscheinen, denn eigentlich gibt es uns noch gar nicht.
    Ob das Ganze ein Erfolg wird, ist eher nebensächlich. Wir haben jede Menge Erfahrungen für unser nächstes Projekt sammeln können, wir haben jede Menge Spaß an der Sache und vor allem jede Menge Glauben in unseren Brabblr. Das ist mir sehr viel mehr wert.
    Und dafür ist Platz 2 ein schöner Erfolg wie ich finde 😉

    Grüße,

    Andreas

  • Schade, bis in deine Top11 haben wir es mit Yuntoo – dem Startup, welches eigentlich gar keins ist – nicht geschafft. Und wenn, dann würde Yuntoo bestimmt sooo kursiv geschrieben sein, dass es eh kaum noch lesbar wäre. Macht auch nix, wir hatten heute schon unseren Spaß!

  • Die Follower sind doch bloß Mitbewerber oder die üblichen Gestalten aus dem Web 2.0 Umfeld.

    Ich wäre da nicht so stolz drauf, dass meine Konkurrenz nicht nur meinen Blog liest, sondern sogar schon ultrakurze und meist sinnlose Twittereien.

    Und ein Projekt wie Brabblr was nur auf anderen Plattformen aufbaut, stirbt sobald die anderen offline gehen, die API kappen bzw. einfach „out“ sind.

  • @Technokrat:

    Der erste Gedanke, der jedem durch den Kopf geht. So auch uns. Und wir haben für uns eine gute Lösung gefunden, wie wir diesem Szenario „aus dem Weg gehen“. Sonst hätten wir Brabblr nie beginnen dürfen.