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Onlinejournalismus

ganz vergessen, sorry:) Live-Stream über was weiß ich was über Journalismus, Blogger, etcblabla… vorne rechts Thomas Knüwer (der Große) und Don Alphonso (der Mittelgroße). Im Rahmen einer DJV-Veranstaltung (leitet im Moment dummerweise auch auf den Livestream).

Livestream
Update: Fini, nix mehr zu sehen

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

15 Kommentare

  • sie raffen es nicht (Alphonso und Knüwer ausgenommen), man hat immer den Eindruck sie suchen den Chefredakteuer des Internets, der dann aber mal Linie hineinbringen muss. Sie raffen es nicht, dass das Internet keine Riesenzeitung ist, sie raffen es nicht..

  • Warum nicht den Chefredakteur suchen? Das Internet ist doch ein Verlagskonsortium, oder nicht? Da muss es doch auch eine Onlineredaktion geben. Mit presserechtlich Verantwortlichem und so.

  • und Kaffeküche und den Kopierer auf dem Gang und dem Help-Desk, der kommt, wenn die Symbolleisten von Word nicht mehr da sind?

  • Don Alphonso vertritt sicher sinnvolle Meinungen bezüglich der ausschließlich geld-und karrieregeilen Profijournalisten. Er selbst aber löscht auf seinem Blog legal formulierte politische Meinungen, die ihm nicht gefallen. Er demonstriert hier genau die Intoleranz, die auch die Profijournalisten mit den von don alphonso kritisierten Kontrollfreakvisionen auszeichnet.

  • Die Intoleranz Don Alphonsos habe ich schon vor einem Jahr kritisiert. Er löscht auf seinem Blog alle Meinungen, die ihm nicht gefallen. Das ist nicht nur respektlos, sondern ein (geistiges) Armutszeugnis und spricht Bände über seine Unfähigkeit mit Kritik umzugehen. Im Klartext: Er kann zwar austeilen, aber nicht einstecken.

  • ich lese und kauf weder stern, handelsblatt, focus und n24 und werde das auch in zukunft nicht… die jungs sind sowas von daneben. infantile erwachsene …

  • Ich find Jörges eigentlich ganz vernünftig. Kann schon verstehen, dass der eine etwas andere Sichtweise hat. Die ganze Zeit schwingt da immer das Bestandswahrungs-Thema durch. Und ich seh das nicht von Schwäche von denen, sondern finde es a) verständlich b) klasse und c) glaubwürdig, dass die sich Sorgen um die Penunzen der offenbar schlechter bezahlten Online-Journalisten machen.
    Seine Nachbarn sind in dieser Diskussion über das Grundverständnis ihres Berufs für mich als Journalismus-Konsumenten tatsächlich nicht immer nachvollziehbar.
    Leute mit psychologischen Problemen bezüglich Don Alphonso können sich vielleicht mal die Jörgens-Verteidigung anschauen. Ist recht smart.
    Klar ist das alles nicht zurückzudrehen und in der Diskussion geäußerte Ideen von wegen, dass Zeitungen als gemeinsamer Informationsbestand aller Bürger dienen sollen, riecht geradezu prä-pubertär. Natürlich gibt es auch eine Menge mässigender Stimmen im Web. Oder auch gesittete Diskussionen zwischen Leuten mit sehr verschiedenen Ansichten. Aber eben auch die Radikalinskis. Und wenn wir in einer Welt leben, die sich durch einen Marktdruck hin zu Spezialisierung und technische Möglichkeiten (Second Life, World of Warcraft) noch weiter fragmentiert, weiss ich manchmal auch nicht, ob ich das nicht irgendwie auch beängstigend finde.

  • Neues Feindbild: FORUM? 😉 Drum betreiben wir ja auch schon seit Jahren sehr erfolgreich riesengroße Reiseforen, weils soviel Spaß macht, diese kleinen Kriminellen zu hüten ;-).

  • Warum zum Geier tut er so etwas überhaupt? Für wen möchte dieser Mensch eigentlich eintreten? Er versucht die Blogosphäre zu journlisieren? Oder den Journalismus zu bloggieren? Er schreibt rasende Pamphlete und möchte den Stand der Blogosphäre stärken, warum aber macht er sich selbst dann so angreifbar? Hans-Ulrich Jörges vorwerfen, man vertraut dem Leser nicht beim Kommentieren, gleichsam aber Leute aussperren, die nicht auf einer Wellenlänge mit ihm sind. Ich bin in der Blogbar ausgesperrt, weil ich zwar Überschneidungen mitbringe in der Meinung mit der Kunstfigur, aber eben nicht alles kritiklos hinnehme. Irgendwann hab ich dann einen wunden Punkt getroffen, und seitdem wurde ich ausgesperrt. Für wen spricht also dieser Opportunist? Warum inszeniert er einen Kampf gegen Windmühlen, wenn er doch die reale Welt bewältigen könnte?