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Nutzer von Werbeblockern = Schmarotzer?

interesanten Fisch, den Martin an der Angel hat. N-TV jammert auf ihrer Seite, dass sie Nutzer von Werbeblockern nicht willkommen heißen, sie sowas wie Schwarzfahrer und Diebe wären, die sich an der Supermarktkasse vorbeimogeln. Und weisen auf die Benimmregeln hin: „Es ist eine Frage des Anstands und des guten Benehmens, auf den Einsatz von Werbeblockern zu verzichten.

Sagen wir es mal so: Ich bezweifle, dass man User dazu zwingen kann, Werbebanner wahrzunehmen, geschweige denn anzuklicken, wenn sie dermaßen anti drauf sind. Ich sag dazu dann immer „ins Wasser furzen“. Es ist schlichtweg sinnlos. Je nach Werbemodell wird man nach Banner Impressions (Basis ist TKP), Klicks, Leads oder Sales bezahlt. Insofern wirkt sich das nur negativ auf die Anzahl der Einblendungen von Bannern aus, sobald User mit Werbeblockern unterwegs sind. Umgekehrt wird sich das gar positiv auf die Klickrate aus! Mathematisch muss ich das wohl nicht beweisen jetzt. Aber die negativen Effekte dürften sich im prozentualen Wahrnehmungsbereich nahe Null bewegen, selbst wenn 10% der User mit einem Werbeblocker unterwegs wären (wie viele es sind, weiß ich nicht). Da wie gesagt verschiedene Werbeformen vorliegen und lediglich die Page Views beeinflusst werden, was die Bannereinblendungen angeht.

Was solls also, wenn man 1%-10% der User bemängelt, sie laufen außer Konkurrenz und befinden sich außerhalb der Reichweite der Werbekunden. Klar kann man auf die Kostenlosmentalität der User schimpfen, „wenn das alle machen würden“, ja, dann wäre Google ebenso platt wie zahlreiche andere Anbieter auch. Doch der Markt würde das schnell regeln: So gäbe es eben andere Modelle. Ich mache mir da momentan kaum einen Kopf, solange ein Bruchteil der User keinen Bock auf Werbung haben. Wenn es mehr werden, ist es wie ein Votum zu werten, dass Konsumenten andere Wünsche und Bedürfnisse haben.

Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

44 Kommentare

  • Ich hab mir vor einem Jahr mal die Mühe gemacht, die Proxylogs in unserer Firma nach AD-Server zu durchforsten. Vom Traffic her waren das dann ca. 15%. Anschließend habe ich rund 150 AD-Server dann in die Blacklist eingetragen und seitdem haben unsere 100 Internetuser in der Firma kaum noch Werbung im Browser.

    Im Januar war dann mal ein Vertrieber der Süddeutschen da, der uns Bannerwerbung verkaufen wollte. Der hat ganz schön dumm geguckt, wie bei uns im Haus die Seite der SZ aussieht.

    Achja, ich würde Bannerblocker weniger als Schmarotzertum bezeichnen. Eher als Notwehr.

  • Das Problem ist man muss Werbeblocker verwenden da es viele Seiten einfach übertreiben. Ich habe keine Lust 100% CPU last zu haben weil jemand glaubt Werbung in Flash zu machen. (womoglich mit Audio)
    Ich hab auch keine Lust irgendwelchen CSS Layer zu haben die mich beim Surfen behindern. Ebenso mag ich keine Popups.
    Was mich nicht stört sind Referer Links z.B. Amazon oder Ad-Sense Textwerbung. Meinetwegen auch ein Banner wenns nicht animiert ist… Was auch nervt sind Banner auf Server die einfach viel zu langsam sind.

  • Stimmt genau, teils wird einfach übertrieben. Bei GMX zum Beispiel. Außerdem gibt es auch Leute, die nur einen Volumentarif haben. Da ist es dann doppelt bitter, wenn von einer 250kb großen Seite 200kb Werbung sind.
    Ich finde auch das bei ntv Zitat sehr toll:
    „Solche Programme führen daher dazu, dass die Seite nicht oder nur teilweise nutzbar ist.“
    Ich hab mir die Seite mal mit einem Adblocker angeschaut und keine Einschränkungen feststellen können. Panikmache, damit die Leute sowas nicht einsetzen?
    Nun ja.
    Aber 10% sind glaub ich etwas niedrig gegriffen, Robert. Ich hab bei meiner Seite seit etwas über einem Monat ein kleines Ad-Experiment am laufen und mir daher die Logs genau angesehen und mit den Viewraten verglichen. Ca. 70% der Besucher haben offenbar einen wirksamen Adblocker gehabt, nach Rausrechnung der Bots!
    Naja, morgen werde ich das Experiment beenden und wohl noch was kleines zu schreiben.

  • Es gab mal auf whyfirefoxisblocked.com einen lustigen Verein, der gleich alle Firefox-User aus seinen Seiten ausgesperrt hat, nur wegen Adblock. Und das wollten die so lange machen, bis in Adblock eine Adblock-Umgehungs-Funktion eingebaut wird. Die waren schon etwas komisch.

  • Ich habe keinen Werbeblocker, aber ich nutze das NoScript-Plugin für Firefox. Damit fällt auch viel Werbung weg.

    Pech für diejenigen, die mitch mit JavaScript bewerben wollen.

    Ach ja: Was hält ntv von den Leuten, die in der Werbepause auf’s Klo gehen? Das sind ja wohl die größten Schmarotzer überhaupt – oder? 🙂

  • Schlimm! Was wäre wohl, wenn Menschen ungewollte Werbung aus ihren Brieffächern verbannen würden, oder noch schlimmer, diese ungelesen in die Mülltonne werfen würden? Wo kämen wir denn da hin????

    …. komische Typen, die von N-TV.

  • Die Menge Aufmerksamkeit für optische und akustische Penetration ist bei mir begrenzt. Werbung, die blinkt, blitzt, überlagert, rumrutscht, deren Niveau am unteren Ende des Erträglichen angesiedelt ist, sorgt bei mir für Unmut.

    Es gehört zu meinem Selbstverständnis als Netznutzer, daß ich selbst bestimme, mit welcher Technik ich mich belästigen lasse. Gottseidank stehen mir die gleichen Mittel und Wege zur Verfügung, wie der Werbeindustrie: Programmierung.

    Gut gemachte Produktvorstellungen, authentische Empfehlungen, auf meine persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Angebote dürfen mich erreichen – herzlich gerne sogar. Und ich bekenne freimütig, daß die ungefähr letzten 10 Bücher, die ich gekauft habe, auf diesem Weg meine Aufmerksamkeit erregt haben.

    So what?

    Mit der richtigen Werbung erreicht man mich. Ich habe überhaupt kein schlechtes Gewissen, schon gar nicht den Widerkäuern von Agenturmeldungen gegenüber.

  • Ich muss Stoibär da zustimmen: das ist teilweise nur Notwehr. Wenn irgendwer meint, dass ich einen seiner Artikel aufmerksam lesen soll, den dann aber mit Werbung vollpflastert, dann gibts nur zwei Optionen: die Seite ganz verlassen oder einen Werbeblocker nutzen. Ich hab keinen Bock, ständig die Werbeblöcke im Text überspringen oder irgendwelche LayerAds wegklicken zu müssen. Ganz beliebt auch die Layer-Dinger, wo das X zum schließen das Teil gar nicht schließt, sondern die Werbung öffnet. Das grenzt schon an Verarschung.

    Aber um noch einmal auf die 10% zurückzukommen: hier bin ich auch der Meinung, dass das möglicherweise zu niedrig geschätzt ist. Nehmen wir doch einfach mal an, es gibt 30% Firefox-User. Davon hat die Hälfte AdBlock oder ähnlich. Außerdem gibts noch die Leute, die diverse Security-Programme wie Kaspersky Internet Security installiert haben. Die haben auch noch einmal Adblocker integriert. Da kommt schon was zusammen.

  • Das ganze ist ein alter Witz aus der Außenwerbung. Es ist eine echte Sauerei das sich die Fußgänger nicht umdrehen und die Plakate mindestens drei Minuten auf sich einwirken lassen. Selbstverständlich gilt das auch für Autofahrer. Allerdings sollen sie das auf Straßen machen, auf denen ich nicht unterwegs bin.

    Ich brauche zum Beispiel gar keinen Werbeblocker. Wozu. Ich seh den Mist eh nicht mehr.

  • Woher kommt wohl die Abneigung gegen diese Art der Werbung? Auf vielen Seiten wurde/wird deutlich übertrieben.

    Vor einiger Zeit ist mir der Kragen geplatzt; seitdem nutze ich Adblock ohne schlechtes Gewissen!

    Aggressive und aufdringliche Werbung muss ich mir wirklich nicht antun; ohne Werbeblocker würde ich mir bestimmte Seiten niemals ansehen.

  • jepp, das mit dem übertreiben kenn ich auch. ich sehe es immer wieder in einer community, bei der banner als layer über den posteingang oder übers forum gelegt werden. und das sind nunmal seiten, die ein typischer user dort 10 mal oder 100 mal am tag aufruft.
    bei jedem neuen banner geht das geschrei in der community wieder von vorne los und dann erklären sich die user mit schöner regelmäßigkeit wieder untereinander, wie man sich einen blocker installiert.
    selbst schuld kann ich da nur sagen. 😉

  • Werbung schau ich mir immer gern an, nur bei solchen bescheidenen Ad-Layern hört das bei mir auf. Und je nachdem wie oft ich diesen Layer sehe schlate ich den Werbeblocker an oder aus.
    Bannerwerbung ist mir egal, solange sie nicht das Layout der Seiten die ich anschaue zerreisst. Dann werden die auch geblockt.

    N-TV ist das nich so ein N24-Kriegsdoku-Klon, nur von RTL statt von ProsiebenSat1?

  • Bohr, was sind das Dumpfbacken! Zu IntelliTXT schreiben sie: „IntelliTXT können Sie auch komplett abschalten. Dazu klicken Sie in dem Fenster mit der Werbebotschaft auf das Fragezeichen oben rechts.“ Ja nee, is klar.

  • […] …und die Leute, die solche einsetzen offenbar ebenso. Zumindest sind sie vergleichbar mit Schwarzfahrern und Dieben. Sagen zumindest die Leute von n-tv. Ist eine ziemliche Frechheit, wie ich finde. Aber glücklicherweise zwingt mich ja niemand, auf deren Seiten vorbeizuschauen. Hab ich bisher nicht gemacht und werde ich auch künftig nicht machen. Gibt ja genügend andere Nachrichtenseiten. (via) […]

  • Entweder unglücklich formuliert oder bewusst überspitzte Feststellung, einen Nutzer mit dem Bestand einer Ordnungswidrigkeit gleichzustellen.
    Das ist natürlich schon ziemlich panne ausgedrückt.

    Man kann das Thema aber auch nicht ganz mit dem Passanten vergleichen, der keine Plakatwerbung wahrnimmt oder seine Werbepost nicht liest. Das ist etwas ganz anderes.

    Ansonsten habe ich mit dem Kern der Aussage jedoch absolut kein Problem: Ich nutze bewusst keinen Werbeblocker (ausser Popup, weil mir das schon immer auf den Zeiger ging), weil ich persönlich insbesondere auch das dadurch kostenfreie Angebotskonzept eines Webseitenanbieters damit akzeptiere/respektiere. Und das ist noch nicht einmal meine berufliche Einstellung zur Sache.

    Wenn mich eine Seite zu sehr mit Werbung belästigt, klicke ich sie nicht mehr und sie fliegt aus meiner Watchlist. Fertig.

    Interessant, dass ich von einer solchen Haltung/Reaktion bei dem ein/anderen noch nicht so viel las. Da wär ein wenig mehr Konsequenz Nutzerseits ganz gut angebracht.

    In gewisser Weise dürfen sich Werbeblocker-Nutzer von durch Werbung kostenfreien Angeboten schon als Schmarotzer bezeichnen lassen.

    Filter/Blocker lösen das Kernthema nicht, sie bewirken auch erst mit eine gegenteilige Reaktion (noch „fiesere“ nichtblockbare Werbung, bis das nächste Filterupgrade kommt)

    – von der dann alle Nutzer der Seite betroffen sind.

    Auch kann dadurch die Abgrenzung Werbung/Content immer weiter verschwimmen. Irgend wo muss ja werbefinanziert bleiben, wenn es kostenfrei/werbefinanziert bleiben soll. Blocken immer mehr Werbung, rutscht diese dann ggf. in den redaktionellen Teil. Na prima wär das.

    Die sueddeutsche.de z.B. als Online-Aboversion in werbefreier Form fände ich das geradlinigere Wunschdenken als Lösung. Am Kiosk zahlt jeder noch die Werbung mit und beschwert sich noch nicht einmal. Komisch.

    Blocker/Filter sucken.

  • Naja – daß Werbeblocker einem Sender, welcher gelegentlich die fleißig dargebotenen Verbraucherinformationen 😉 (automatische Garagentore und ähnlich nützliche Dinge) durch billig eingekaufte Secondhand-nachrichten-schnipsel und esoterische Dokus über Nahtoterfahrungen ;)) etc unterbricht, ein Dorn im Auge sind, ist IMHO verständlich. 🙂

  • Tja, so verschieden sind die Geschmäcker. Kommt wohl auch ein Stück weit darauf an, was man beruflich macht. Ich denke, die aktiven Werbeblocker-Nutzer sind eine verschwindend geringe Minderheit und für aufdringliche Werbung eh nicht empfänglich. Also kein Verlust für die Werbewirtschaft. Sollte Werbung in den redaktionellen Teil rutschen, wäre das ein fetter Minuspunkt für die jeweilige Publikation und auf lange Sicht ihr Aus.

  • Demnächst wird nach dem Kauf der neuen Zeitschrift zuerst die Werbung herausgerissen? Seiten, die aggressive und belästigende Werbung betreiben, besuche ich nur einmal und dann eigentlich nie mehr wieder. Als Nutzer/Leser sollte man immer die Chance haben, einfach nicht „hinsehen“ zu müssen.

    Als Seitenbetreiber stinkt es mir allerdings, in einen Topf mit Pop-Up Wüsten und Made for Adsense Seiten geschmissen zu werden.

  • @Andrea: Ja, ich kenne viele – und tue es selbst auch: Ich reiße die Werbung nicht raus, aber zwischen Briefkasten und Haustür ist die Papiertonne. Es ist ein Ritual geworden, die Zeitschriften dort erst einmal „auszuschütteln“, bevor man zur Lektüre schreitet.

    Ich bin nicht „Anti-Werbung“ – auch ich habe Werbung auf meinen Websites. Aber wenn sich meine Leser entscheiden, diese auszublenden, dann ist das in Ordnung.

  • @Stefan#22
    right. da mag was dran sein. Wobei ich mir natürlich wünschen würde, auch aus komplett wertfreier Sicht diese Einstellung zu haben. Kann ich nicht abschätzen, ob die Zahl der aktiven Werbeblocker-Nutzer verschwindend gering ist. Wenn jedoch diese Arbeit in den Firmen die Administratoren erledigen, stellt sich hier ja die Frage nicht zum Nutzeraktivismus.

    Wäre es ein Ansatz, als Sysadmin nicht den Adserver sondern die ganze Seite an sich auf den Lokus zu setzen? Frage an Sysadmins: Macht das wer? Ansonsten: Bitte mal ausprobieren. “ Diese Seite wird Ihnen nicht angezeigt, da sie auf Einschätzung des EDV-Verantwortlichen zuviel Werbung/Systemkritische Werbeanwendungen enthält und daher von ihm gesperrt wurde“ oder einfach nur“Hier gibt es nichts zu lesen. Arbeiten Sie weiter!“ – Hätte doch was….

  • Regelmäßigen Besuchern meiner Seite (3 x in 30 Tagen) erspare ich die 336 x 280 große AdSense-Werbung zu Beginn jeden Artikels und Flashwerbung. „Zufallsbekanntschaften“, die z. B. über Suchmaschinen auf meine Seiten stoßen, bleiben diese Werbeformen nicht erspart. Realisiert mit dem WordPress-Plugin „Who Sees Ads?“. Mal als Anregung für die Werbeindustrie. 😉 Komplette Seitensperrung wegen Werbung halte ich für nicht so prall.

  • Die Werbetreibenden sind doch selbst schuld an dieser Entwicklung. Sie konnten den Hasl nicht voll genug kriegen und haben ihre Seiten dann so zugepflastert, ihre Werbung so blinkend und dominant und auch hochpoppen lassen, dass sich die Internetuser gewehrt haben. Nicht umsonst wird die Schlichtheit der Google Ads überall begrüßt. Hätten sie früher (im Rahmen der dotcom-Blase) Werbung mit „Anstands und gutem Benehmen“ eingesetzt, wäre es nie soweit gekommen.

  • @Stefan
    Ja, das ist ein vernüftiger Ansatz (obwohl ich vielleicht auch als Stammleser gerne Werbung auf Deiner Seite klicken würde, um Dich zu unterstützen). Hauptsache jedoch: Du entscheidest es als Betreiber, was wie oft von wem gesehen wird. Deine Leser entscheiden, ob`s passt oder too much ist.

  • @Stefan Waidele

    ja – ich meinte nicht nur schütteln, sondern erst mal alles raussreißen…)

    Ich zähle zu der Spezies, die beruflich Werbung schauen und privat alles wegzappen. Deswegen bin ich ein fröhliches Sowohl als auch.

    Internet ist nur derzeit das Medium, das am meisten angreifbar ist. Denn die Werbung im Fernsehen, in der Zeitschrift etc. wurde ja schon vom Kunden bezahlt. Nur im Internet läuft das anders. Und das führt zu lächerlichen Klickpreisen weil es so viele Seiten gibt, was wiederrum zu viel Werbung führt und das nun wieder zu verärgerten Lesern. Dumm gelaufen…)

  • Bei Seiten, die ich regelmäßig besuche, deaktiviere ich den Adblocker aus Prinzip. Und überhaupt… die einzige Werbung die mich wirklich stört sind Popups/LayerAds und die tauchen eh primär auf Schmuddelseiten auf. Hab ich mal gehört. ^^

  • Apropos Werbung im Fernsehen: Weshalb werden eigentlich immer noch die Einschaltquoten der Fernsehsendungen gemessen und nicht die Einschaltquoten der Werbeblöcke? Technisch sollte das doch realisierbar sein, oder?

  • @ Stefan

    Dann würden diese Werbeblocks im Fernsehen in der Preisbewilligung durch Anzeigenkunden den Weg allen Irdischen gehen – so wie im Internet…).

  • Ich kann da diversen Vorrednern nur zustimmen: solange keine Layer-Ads, keine Töne und wenig Geblinke erscheint, stört mich Werbung im Netz nicht. Andererseits könnte ich nicht sagen, von welchen Unternehmen mir heute bereits Werbung angezeigt wurde…
    Mein Adblockplus setze ich sehr sparsam ein – in erster Linie, wenn’s Werbelärm gibt.

  • vieleicht sollte man nicht jammern oder anderen die schuld für seine eigene unfähigkeit suche.

    achso, weil ich eure werbung aus meinem briefkasten wegschmeisse bin ich ein schmarotzer.

    leben und leben lassen, aber das ist ein griff ins klo 😉

    leute ihr tickt doch nicht sauber…

  • Es ist teilweise erschreckend, im Internet ohne Werbeblocker unterwegs zu sein! Ich verstehe zwar den Ärger bei den Seitenbetreibern, die keine Werbe-Übertreiber sind, aber ich mache mir auch Sorgen, wenn ich die schiere Menge an Werbung sehe. Ich habe aus dem Grund vor längerer Zeit aufgehört private Sender im Fernsehen zu sehen. Ich hoffe die Entwicklung der übermäßigen Werbung setzt sich jetzt nicht auch noch in Computerspielen fort. Der Konsument lässt aber auch nicht alles mit sich machen. Allerdings erstaunlich viel.