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Google 'fades in': Neue Startseite noch minimalistischer

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Die Ansage war seinerzeit offenbar ernst gemeint, als Google verkündete, man wolle sich wieder stärker aufs „Kerngeschäft“ – die Suche – konzentrieren. Und um dies zu unterstreichen hat man – nach einigen bereits in der Vergangenheit getätigten Veränderungen, zunächst das Suchfeld und die Buttons super-sized und dann durch Farbbeimischung Look und Feel der Startseite aufgemotzt. Und seit gestern gibt es ein neues Feature: Noch mehr Minimalismus!

Wer ab heute die Homepage des Suchriesen ansteuert, bekommt eine völlig spartanische Seite zu sehen: Bis auf das Google-Doodle, Suchfeld und die beiden darunter liegenden Such-Buttons ist alles weg. Zumindest so lange, bis der User seine Maus bewegt – dann werden langsam alle weiteren Elemente der Seite eingeblendet. Aber welchen Sinn soll das Ganze haben?, könnte man sich fragen.

Marissa Mayer, Produktmanagerin für die Google-Suchprodukte, formuliert den Nutzen so: „Die große Mehrheit der User, die die Startseite von Google aufruft, tut dies wegen der Suchfunktion. Und dieser saubere, minimalistische Ansatz gibt den Nutzern genau das, was sie in erster Linie wollen.“ Und in Bezug auf diejenigen User, die wegen Diensten wie Gmail oder der Google Bildersuche die Seite ansteuern, sagt Mayer: „Da die meisten Nutzer ihre Maus bewegen, wenn sie an einer anderen Anwendung interessiert sind, ist das ‚fade in‘-Feature eine elegante Lösung. Es bietet denjenigen weitere Funktionen, die es nutzen wollen, beseitigt aber alle störenden Elemente für jene, die nur an der Suchfunktion interessiert sind.“  

Wenn ich ehrlich bin, haben mich die zusätzlichen Elemente noch nie gestört oder von meiner Suche abgelenkt. Ich blende sie offenbar genauso aus, wie die Werbung auf vielen anderen Seiten, die auf Googles Startseite zum Glück bisher noch nicht Einzug gefunden hat. Was haltet ihr von dem neuen Feature? Sinnvoll oder einfach nur eine Spielerei, um sich ins Gespräch zu bringen?

(Marek Hoffmann)

Über den Autor

Marek Hoffmann

Marek Hoffmann hat von 2009 bis 2010 über 750 Artikel für BASIC thinking geschrieben und veröffentlicht.

53 Kommentare

  • Also bei mir auf Arbeit ist noch nichts davon zu sehen, die Elemente sind alle noch sichtbar im Firefox…
    Aber vom Prinzip her find ichs schon sinnvoll, ist einfach schöner…

  • Finde es eigentlich eine gute Idee.
    Leider neige ich dazu auf der Google Seite automatisch
    die Maus zu bewegen und somit startet der Fade In.
    Dadurch achte ich mehr auf die Sachen außen herum
    als vorher. Nicht im Sinne des Erfinders…

  • So lange die Elemente automatisch eingeblendet werden, macht das wenig Sinn für mich und ist nur eine zusätzliche Spielerei, die keiner braucht. Und wenn einer den Suchschlitz bei Google nicht findet, dann wird ihm dieses Feature auch nicht weiterhelfen, denn dann liegt sein Problem wo anders. Meiner Meinung nach sind die zusätzlichen Features von Google eher unterrepräsentiert und müssten vielleicht stärker in den Blickpunkt gerückt werden. Aber vielleicht bekommen diese jetzt durch das FadeIn sogar mehr Beachtung.

  • @ Martin: Ja, das Problem hatten hier einige auch. Weiß leider bisher nicht, woran das liegt. Auf Google.com zu wechseln oder Cookies zu löschen, hat nichts gebracht. Melde mich, wenn ich ein Lösung gefunden hab. Oder vielleicht weiß ja einer der Leser hier mehr.

    @ hmmm: Du hast vollkommen Recht! Ich habe durch das Einblenden auch bewusster auf die Elemente geachtet. Neige nämlich auch dazu, die Maus immer zu bewegen. 😉

    @ Sven: Wenn ich auf meine Kontoauszüge gucke, dann kann ich es auch oft nicht glauben. Aber ja, es geht noch weniger als wenig! 😉

  • Bekomme den Effekt nur auf „google.com in English“ – sieht ganz nett aus. Brauchen tu‘ ich es nicht.

  • stimmt. ist alles weg.

    kommt aber mit der mausbewegung. nun liegt mein kursor nicht sofort im suchfeld, so dass ich auf jeden fall mit der maus da reinklicke, bevor ich meine suche eingeben. also kommen diese zusatzelemente immer.

    was also ist anders? ich seh da jetz keinen nutzen drin.
    haben die googles zu viel zeit?

  • @ satyasingh: Das ist ungewöhnlich. Selbst wenn ich die „normale“ Suche benutze, befindet sich bei mir der Cursor bereits im Suchfeld.

  • Erst gings nicht, dann nach dem Browserneustart (ff) gings( alle Privatendaten autom. gelöscht), wobei ja schon winzige Bewegungen den Rest einblenden. Sieht nicht schlecht aus aber wat solls.

  • Ich steh ja auf Minimalismus, aber bei Google konnte man noch nie wirklich von überladen sprechen.
    Daher eher sinnloses Werbefeature

  • Ich halte das Fade in sowohl für sinnvoll, für überfällig und (da ich immer häufiger direkt über das Browser-Feld suche) auch für überflüssig.

  • Also ich weiss ja nicht, was Google in seinem Blog damit bezweckt, aber dieses Feature existiert soweit ich mich erinnern kann bereits seit einigen Wochen – zumindest auf der englischen Seite. Es sei denn, ich surfe immer die Beta-Version an, ohne es zu wissen. Ansonsten ist diese News für mich schon ein ziemlich alter Hut.

    Und für alle, bei denen das Feature nicht funzt: versucht mal, alle Scriptblocker und Ad-Blocker zu deaktivieren. Vielleicht geht es dann ja.

  • das ding reagiert sogar auf die tab-taste. man kommt also nichtmal mehr bis zu „I’m Feeling Lucky“, ohne die einblendung auszulösen. demzufolge sollte man auch den button entfernen und notfalls einblenden (oder besser gleich ganz weglassen).

    alternativ könnte man auch die einblendung durch einen klick außerhalb der suchleiste und außerhalb des „Google Search“-buttons auslösen.

    CU TOM

  • Wiederum ein guter Ansatz, auf den scheinbar nicht die klügsten Leute kommen. Bin überzeugt davon, dass diese Aktion sich deutlich bei den Klickraten auf der Seite bemerkbar macht. Denn meist klickt der Nutzer dahin, wo er als erstes den Blick hinrichtet – und hier ist ja nichts anderes da, auf das er den Blick richten könnte.

  • Schmarn, da viele eh erstmal automatisch ins Textfeld klicken wollen, wird man v. FadeIn nur sinnlos abgelenkt…

  • Nach dem ich die Fade-Ins bei Google entdeckt habe, konnte ich es nicht aushalten hier nachzusehen, ob sich diese „Neuigkeit“ als Blog bei BasicThinking niederschlägt. SIEHE DA, DIE ANTWORT IST: JA. Bei allem Respekt, bei 10 Milliarden Websites im Netz und Menschen, die es gestalten
    müssen wir uns nicht über jede Pixelverschiebung bei Google unterhalten.
    Stimmt doch, oder?

  • Ist wirklich sinnlos und nicht schön. Sieht hässlich aus und stört, vorallem wenn ich es im Firefox als Startseite hab und ich immer gleich die Maus bewege. Sehr sinnvoll Google -,-

  • Also ich finde es sinnlos für den Benutzer. Eher erreicht Google, dass man mehr auf diese Objekte achtet als zuvor (eigentliches Ziel?). Also vielleicht will google genau das Gegenteil erreichen was Google sagt. Und wenn man minimalistisch denkt, dass macht für mich der „Auf gut Glück“ Button 0 Sinn.den ihn zu erreichen ist eine Mausbewegung notwenidg, oder arbeitet Ihr alle nur mit Tastatur? Daher glaube ich Google nicht so ganz was den Sinn dieser Aktion ist.

  • Ich habe nach langer Zeit mal wieder die Startseite gesetzt, um den Effekt derart zu testen, und komme zu dem Ergebnis, das es sich dann dabei um eine konsequente Fortführung der Strategie handeln könnte, den Nutzern ihre Tastatur für triviale Tasks vertrauter zu machen. Eine Menge Menschen verwenden die Maus, und wechseln nunmal auch mit der ganzen Hand dorthin, für Aktionen, die auch mit einer Maus erreichbar wären. Habe mich auch lange Zeit gefragt, was denn die Schaltfläche ‚Gehe zu‘ für einen Sinn haben soll, aber: Jeder muss mitgenommen werden, und längst nicht jeder kennt selbst die simpelsten Shortcuts, insofern eine gelungene Maßnahme, bei der das Geschrei viel größer wäre, wenn die Verzögerung ausgedehnter wäre.

  • Scheinbar spielen – auch hier im Blog – viele nur mit ihrem Rechner. Wer ernsthaft arbeitet, nutzt die Maus doch deutlich seltener. Wenn ich ausnahmsweise mal nicht das Suchfeld im Browser nutze und tatsächlich mal die Site von Google ansurfe, dann ist der Fokus direkt im Eingabefeld. Ergo wird die Maus nicht einmal auf der Site benötigt und zack bringt der FadeIn-Effekt – oder besser das ausblenden der ganzen anderen, durchaus auch nützlichen, verlinkten Services von Google etwas – nähmlich Übersicht! Da ich maps.google.com und images.google.com schon kenne, benötige ich diese Links auch nicht. Für alle DAUs, die erst noch mit der Maus ins Suchfeld klicken wollen, werden diese Links dann halt zusätzlich eingeblendet, sodass ihre Aufmerksamkeit evtl. auch (mal) darauf gelenkt wird, und auch diese Anwender mal was neues nützliches entdecken.
    Alles in allem: Sinnvoll!

  • Also, sowohl beim aktuellen Firefox, Opera als auch IE sind die Cursor immer im Eingabefeld, daher kann man sofort losschreiben, ohne den Fadeeffekt auszulösen. Auch die Vorschläge zur Suche (Autocompletion) lässt sich per Cursortaste auswählen und die Suche per Eingabetaste (früher hätte man „Return“ geschrieben 😉 ) starten – alles ohne Fade. Erst die Tabtaste löst wieder den Fade aus – also die Fokusänderung weg vom Eingabefeld.

    Ich stehe der Sache kritisch gegenüber. Für den reinen Tastaturakrobat bringt es keine Vorteile, denn der weiß ja, was er (tippen) will und sieht die anderen Elemente erst gar nicht – auch nicht wenn sie von vorne herein präsent sind. Für die, die doch die Maus nutzen, empfinde ich das ganze eher als Ablenkung.

    Es macht sich immer gut, „sich aufs Kerngeschäft zu konzentrieren“… Wird wohl auch so sein. Schließlich ist das Fade-In ja viel cooler als die Bilder von Bing 😉

  • Man muss die Maus im übrigen nicht bewegen, ein Tab tut es glücklicherweise auch. Wobei ich es ziemlich dämlich finde beinahe nicht störende Links zu anderen Features auszublenden

  • Bin durch gezieltes Nach-Googlen dieses „Features“ auf das Blog gekommen. Dieses Einfaden nervt einfach – DAUs, die nur suchen wollen, klicken eh mit der Maus ins Suchfeld und bewegen die dadurch, und ich muss jedes mal warten, bis die doofe Animation vorbei ist, wenn ich auf eine der Spezialsuchen klicken will.

    Hoffentlich fliegt das Feature bald wieder raus.

  • Bin durch gezieltes Nach-Googlen dieses „Features“ auf das Blog gekommen. Dieses Einfaden nervt einfach – DAUs, die nur suchen wollen, klicken eh mit der Maus ins Suchfeld und bewegen die dadurch, und ich muss jedes mal warten, bis die doofe Animation vorbei ist, wenn ich auf eine der Spezialsuchen klicken will. Hoffentlich fliegt das Feature bald wieder raus.

    Btw, die Kommentarfunktion spinnt: Einmal behauptet es, ich hätte die Spamfrage nicht beantwortet (was auch stimmt, weil die intelligenterweise unterhalb des Speichern-Buttons ist – wer auch immer da so schlau war) und der Kommentar wäre nicht gespeichert worden. Danach behauptet die Funktion, sie hätte einen doppelten Kommentar entdeckt… Außerdem liegt das Spam-Feld nicht korrekt in der Tabulator-Reihenfolge?

  • Also mich nervts, wenn sich da noch was Sekunden später bewegt, wenn die Seite schon längst aufgerufen ist.
    Das ist schon zu viel Spielerei und die anderen Optionen haben mich auch nie von meiner Suche abgelenkt, da sie ja wirklich weder auffallend noch störend sind, im zweifelsfall aber gut erreichbar sind.
    Jetzt muss ich erst ein paar Sekunden warten, es kommt mir vor wie eine halbe Ewigkeit, wenn ich maps oder bilder ansteuern möchte.

    Ps: wie mein vorredner, bin ich auch auf diesen Artikel gestoßen.

  • Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Obwohl der Fokus automatisch ins Suchfeld gelegt wird, neige ich dazu die Maus zu bewegen. Dadurch werden die Elemente automatisch eingeblendet. Also würde der Nutzen, das Hauptaugenmerk auf die Suche zu legen, bei mir verloren gehen. Tut er aber nicht, weil ich schließlich Google direkt zum Suchen aufrufe. Alle anderen Dienste sind sowieso schon in den Bookmarks. Wenn nicht, dann sind sie mit Absicht nicht drin, um der Abhängigkeit von Google bewusst zu entkommen ;).

  • Also ich finde dieses Feature sehr sehr sehr sehr störend. Ich
    nutze nämlich auch andere Tools von google, und das ist für mich eine GROSSE Zeitverschwendung.
    Außerdem fande ich Google immer so toll, weil sie dort keine blöden Spielereien drinnen hatten, im Gegensatz zu anderen Anbietern.
    Doch das macht sich irgendwie dadurch voll kaputt.

  • Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen und finde das Feature ebenfalls störend.
    Die offiziellen Aussage von Google, man wolle sich wieder auf das “Kerngeschäft“ konzentrieren…nehme ich Ihnen nicht ab.
    Die meisten bewegen die Maus, entsprechend werden die oberen Links durch Einblendung stark betont….Meiner Meinung nach will Google genau dies damit erreichen.

  • ich finde den schritt total gut. logisch, sinnvoll, hübsch, unterstützend.

    vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich die maus nur selten benutze und deshalb das fade-in selten sehen werde. meine gewohnheiten, die google-seite mit der tab-taste zu benutzen, wird nicht gestört. die fade-in-zeit ist gut gewählt.

    eine bereicherung der google-seite!

    (die kaum ein mensch unbedingt _braucht_. aber wirklich stören? ach, geh.)

    .~.

  • dieses feature ist aus usability sicht nicht so gut. ich mache als nutzer eigentlich gar nichts (außer maus bewegen). trotzdem verändert sich die seite – und zwar relativ stark. und das irritiert. oder erregt aufmerksamkeit? vielleicht ist es wirklich so, dass google entgegen der offiziellen begründung DAS eigentlich erreichen will.

    wenn nicht, dann finde ich es immer wieder bemerkenswert, wie konsequent google seine prinzipien durchzieht. auch wenn der effekt vielleicht in diesem fall nach hinten los geht.

  • erstaunlich dass Google in den letzten 10 Jahren (das Unternehmen gibt es schon seit 1998) das erste Mal unternimmt, seine Startseite zu ändern. Bei den meisten Seiten wird viel zu viel Zeit mit dem Design-Anpassen vergeudet!

  • Ich stimme mit den meisten hier überein: Ich denke auch, dass der „Fade in“-Effekt eher das Gegenteil von dem bewirkt, was er laut offizieller Google-Mitteilung soll. Aber auch ich bin mir nicht so sicher, ob er nicht eigentlich genau das Gegenteil bewirken soll. Bei so gerissenen Hunden wie den Google-Jungs würde mich das gar nicht wundern.

  • „Zumindest so lange, bis der User seine Maus bewegt – dann werden langsam alle weiteren Elemente der Seite eingeblendet.“

    Die Betonung liegt auf langsam! Wenn man etwa direkt zu Google Maps will, muss man immer unnötige Zeit mit Warten vergeuden, bis der Link erscheint. Mittlerweile habe ich einfach die Positionen der Links auswenig gelernt und klick auf die bis dahin noch leere Stelle (klickbar sind diese nämlich schon!).

    Auch wenn das nur eine Sekunde ausmacht – es summiert sich: Da ich eine der ausgeblendeten Funktionen täglich etwa fünf Mal nutze, sind das – aufs gesamte Leben ausgebreitet – ganze 146.000 Sekunden oder 2400 Minuten oder fast 41 Stunden, also knapp zwei verschenkte Tage!

    Danke Google für diese tolle Neuerung! 😉

  • diese Spielerei ist nicht nur Schwachsinn,
    sondern – wie bereits aufgeführt – auch noch verschwendereisch !
    Ich nutze die Google – Suche (noch) ständig.
    Zumal ich erst durch Beiträge wie diese hier erfahren musste, dass meine verzweifelte Suche nach dem Verursacher (Virus, Trojaner etc.) vollkommen unbegründet ist! – wohl aber, hat mich das viel Nerven und Zeit gekostet!

    Warum? – ganz einfach! :
    weil ich mit gesundem Menschenverstand und Intuition N I E M A L S
    auf den Gedanken gekommen wäre, dass Google dahinter steckt!

    Offenbar erklärt es sich – zum. aus meiner Sicht – aus der Sache

    Denn, wenn es etwas auch nur ansatzweise nachvollziehbares gewesen wäre, hätte man NICHT gleich einen Defekt oder Infektion vermutet!

    Soviel zu „Marissa Meyer“ ! ! !

    Wieder einmal ein Beweis, dass in allen großen Unternehmen Strukturen vorherrschen, die aud Dauer N I E M A L S gesund sein können!

    Entweder handelt man totalitär oder man umgibt sich mit Ja-Sagern.
    In jedem Fall verschafft man sich Strukturen, die eine Einschränkung der Exekutive verhindern.

    Äußerst nützlich ist dabei die Tatsache, dass man in den USA genauso wie in der BRD keine 3 Mann unter einen Hut bekommt.
    Somit kann die höhere Ebene jeden auch nur erdenklichen Schwachsinn fabrizieren – ohne dabei behindert zu werden!

    Oder glaubt hier jemand, dass im Hause „Google“ N I E M A N D
    diesen Schwachsinn angezweifelt hat ? ? ?

    Dort hält man – wie hier üblich – den Mund, um nicht in Gefahr zu geraten.

    Wer sein freiese Denken – zum Wohl Anderer – in die Exekutive umsetzen will – lebt entweder gefährlich oder verliert seinen Job.
    Jen nach dem, was er macht oder was er anstrebt.

    Gruß an Deutschland und den Rest „zivilisierten Welt“

  • Ganz kurz und bündig:
    Dieses ‚Feature‘, das ich zuerst, wie viele andere scheinbar auch für irgendeinen Fehler hielt, ist ärgerlich und absolut überflüssig.

    Leider gibt es zu Google wenig wirklich brauchbare Altenativen, Zeit für ernsthafte Konkurrenz wär’s ja allmählich mal…

  • das ganze nervt. wenn ich schnell auf gmail möchte muss ich immer (auch wenn nur kurz) warten, das is net scheen

  • Und schon wieder eine Spielerei von Google…

    Sorry, wenn ich nun mal ein wenig vulgär werde, aber:

    Dies schöne breite Leiste, in der Google seine aktuellen Abbildungen setzt,

    geht mir total auf den Sack!
    Warum nutze ich denn KEINE andere Suchmaschine! – warum suche ich Kommerzielles / Geschäftliches / Wissenschaftliches vorrangig auf Seiten,
    die mich NICHT mit ihrem bunten Scheiss zumüllen?
    Das belastet die Konzentration und frustriert auf Dauer.

    Google ist doch genau aus diesem Grunde so groß geworden?
    OK – der Algorythmus ist wohl der Hauptgrund – aber NIEMALS wären so Viele so schnell zu Google gegangen, wenn Google diese Spielereien mit gemacht hätte. Zwar dienen diese Spielereien dem Kommerz – aber:

    Sobald Google Konkurrenz bekommen sollte – und wenn’s nur ein Open-Source Aufbau einer Suchmaschine sein sollte – die sich auch noch als brauchbar erweisen sollte – dann geht Google den Bach hinunter.

    Ich vermute, dass Google zwar weiß, dass man hier zu Lande die Schlichte und Einfache schätzt – dennoch orientieren sie sich wohl an die verspielten US – Amerikaner. Vermutlich hat in den oberen Etagen ein Wechsel stattgefunden. So wie hier zu Lande setzt manwohl vermehrt auf irgendwelche „Fakultätsschnösel“, die nicht in der Lage sind, Dinge und Sachverhalte in seiner Komplexität zu betrachten – geschweige denn – umzusetzen.
    Ich wünsche Allen, die versuchen, eine Alternative auf zu bauen, den allergrößten Erfolg.
    Sollte ich einmal seriöse Ansätze entdecken – werde ich mich nicht zurück halten und gegebenenfalls auch finanziell unterstützen.

    Gruß aus Hürth

  • wie wäre es denn wenn sich googel mal wieder drum bemühen würde die startseite so schlank und in jedem browser lauffähig 8wie auch die suchergebnisse) darstellen zu lassen?
    dieser überladene mist können die langsam behalten
    warum muss die im Fox anders aussehen (und besch… dazu!) als im IE???
    Dort arbeiten wohl doch nur noch klickibuntivollpfostenimitate…