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Früher war mehr Lametta: Frohe Weihnachten euch allen!

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Ho-Ho-Ho! Ja, das hätte auch niemand vor 365 Tagen vermutet, dass wir euch heute „Frohe Weihnachten“ wünschen dürfen. Aber so ist es nun mal gekommen – also: „Frohe Weihnachten“ euch allen! Ich will jetzt nicht weit ausholen, euch etwas von „Höhen und Tiefen“ des Jahres, Tannenspitzen oder folkloristischer Besinnlichkeit erzählen. „Früher war mehr Lametta“ – so ist es doch immer.

Aber hier ein gut gemeinter Rat: Genießt die nächsten Tage, trefft Leute – Verwandte, Freunde – die ihr seit langer Zeit schon immer mal wieder anrufen wolltet, es aber nicht geschafft habt. Wenn ihr alleine seid, bemüht euch, eine nette Gruppe für Heiligabend-Singles zu finden. Schaltet den Rechner raus, lauft was durch den Schnee (oder Matsch), holt euch eine rote Nase. Baut einen Riesenschneemann – oder einen ganz kleinen. Sucht den Himmel nach dem Weihnachtsmann ab, so wie es NORAD tut. Hier findet ihr seine aktuelle Flugroute. Singt einfach alles, was ihr seht. Backt Plätzchen (das Rezept funktioniert!) oder kramt mal wieder das alte Brettspiel aus dem Schrank hervor, das da seit Jahren vergammelt. Geht abends ins Theater, ins Kino oder mal in aller Ruhe durch eine aktuelle Museumsausstellung in eurer Stadt – es muss ja nicht “Körperwelten“ sein.

Wir werden es in den nächsten Tagen ebenfalls etwas ruhiger angehen lassen. Marek verbringt die Zeit mit seiner kleinen Familie, Hayo macht Rambazamba auf Texel, Carsten wird garantiert auch etwas unternehmen und ich werde mir die Steuern vornehmen. Posts auf Basic Thinking wird es natürlich dennoch geben.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten euch allen! Lasst euch reich beschenken und trinkt nicht so viel! 🙂

André


P.S.: Marek, der eigentlich jetzt Plätzchen mit seinem Sohn backen sollte, hat auch noch ein paar warme Worte für euch! Bitteschön:

Bevor ich leise Servus sage und mit meiner Familie abdüse, möchte ich vorher zum Dank noch laut Merci sagen. Zunächst natürlich an André Vatter aka „Vetter„, der mich so nett auf „seinem“ Blog aufgenommen hat, und mir im wahrsten Sinne selbst im Dilirium noch mit Rat und Tat zur Seite steht.

Und dann selbstverständlich an euch! Die Leser! Die freundlichen Kritiker und kritischen Freunde! Als ich 01.10. meinen ersten Artikel an dieser Stelle gepostet hatte, habe ich mit dem Schlimmsten gerechnet: Kritik, Ablehnung, Morddrohungen, Exil. – Natürlich völlig unbegründet, aber unter Druck arbeitet man bekanntlich besser. Aber Spaß beiseite: Ihr habt mich vom ersten Post an wohlwollend aufgenommen und mir das Gefühl gegeben, dass euch „der Neue“ willkommen ist. Dafür nochmals mein aufrichtiger Dank!

So, und bevor es jetzt zu schmalzig wird, ziehe ich die Reißleine und empfehle mich. Hoffe, euch im nächsten Jahr auf dem Blog wiederzusehen! Macht’s gut, haut euch die Plauzen voll, lasst euch beschenken, rutscht schön… aber vor allem: bleibt gesund!

Marek

(A. Vatter / M. Hoffmann / Foto: Jimmy McDonald / Weihnachten: Nikolaus)

Über den Autor

André Vatter

André Vatter ist Journalist, Blogger und Social Median aus Hamburg. Er hat von 2009 bis 2010 über 1.000 Artikel für BASIC thinking geschrieben.

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