Technologie

Twitter-Zensur: Die Schattenseiten der Kostenloskultur

In diesen Tagen kommt man manchmal nur mit Satire weiter. Facebook stellt die umstrittene neue Chronik in den kommenden Tagen für alle Nutzer scharf, Google vereinheitlicht seine Datenschutzrichtlinien. Die Nutzer protestieren natürlich wegen beidem auf das Schärfste. „Datenschutzmängel“, titelte gestern der Postillon. „Empörte Facebook-User wechseln zu Google+ und umgekehrt.“

Diese Front hat sich gestern Abend um den Kurznachrichtendienst Twitter erweitert, der sich selbst in die Schusslinie brachte. Man wolle künftig konform mit nationalen Regierungen gehen und in bestimmten Ländern Tweets zensieren, wenn die Inhalte gegen nationale Gesetze verstießen. Als Beispiel führt Twitter ausgerechnet Deutschland und Frankreich an, wo Nazi-freundlicher Content verboten sei.

Ja sagen zu Diktatoren

Twitter ging es offenbar darum, um Verständnis zu werben, wenn man sich neuen Märkten öffnet. China zum Beispiel, wo Twitter seit Jahren gesperrt ist. Hier hat das heimische Weibo dem Kurznachrichtendienst seitdem den Rang abgelaufen. Twitter will kontern; es geht um wichtige Schwellenmärkte, es geht ums Geld. In dem Kontext klingt das Nazi-Beispiel nach einer lahmen Ausrede.

Wenn ein Diktator kritische Stimmen gegen seine Person per Gesetz verbieten lässt? Dann würde sich Twitter dem künftig wohl fügen und entsprechende Tweets zensieren. Jannis Kucharz bringt es im Netzfeuilleton auf den Punkt: „Eine Twitter Revolution wird es nicht mehr geben.“ Und einen arabischen Frühling? Mit Twitters Hilfe dann wohl auch nicht mehr. Man kann es drehen und wenden: Twitters Selbstzensur ist eine herbe Enttäuschung.

Ohne Not die eigenen Ideale verschenkt

Die Frage ist: Dürfen wir uns darüber beschweren? Facebook, Twitter und Google bieten ihre technisch hervorragenden Dienste kostenlos an. Das Geld muss irgendwo herkommen, man muss neue Einnahmequellen erschließen. Nachdem einige aggressive Werbemaßnahmen wie die „Dickbar“ nicht gefruchtet haben, bleibt für Twitter also nur die Expansion. Wir haben nach wie vor die Wahl, können den Dienst verlassen und uns einen anderen Anbieter suchen. Wenn wir aber Qualität wollen, bleibt oftmals nur ein anderer großer Player, der sich den Gesetzen der Marktwirtschaft nicht entziehen kann. Der Protest wird deswegen in ein paar Wochen vergessen sein: Wir werden uns damit arrangieren und Twitter weiter nutzen. Das ist eine Doppelmoral, die der Postillon im Eingangsbeispiel anspricht.

Allerdings ist im Falle von Twitter diesmal etwas anders, und ich halte es für den falschen Weg, sofort zu gehen, wenn einem etwas nicht passt. In diesem Falle ist Protest angebracht.

Google hat mit der neuen Datenschutzerklärung einen Weg gefunden, der für mich noch in Ordnung geht. Twitter hingegen ist zu weit gegangen. Man will auf den chinesischen Markt und fällt deswegen vor allen Autokraten dieser Welt auf die Knie? Das darf doch bitte nicht wahr sein! Die Antwort ist deswegen: Ja, wir dürfen und wir müssen uns darüber beschweren. Denn Twitter hat noch nicht alle Register gezogen, dafür aber ohne Not die eigenen Ideale samt und sonders verschenkt. Das wäre bei weitem nicht notwendig gewesen.

(Jürgen Vielmeier)

Über den Autor

Jürgen Vielmeier

Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.

33 Kommentare

  • „Twitter-Zensur: Die Schattenseiten der Kostenloskultur“
    Sorry aber dieses mal ist es wohl völlig daneben gegriffen!

    Was bitte haben staatlich verornete Zensurmaßnahmen mit kostenlosen Diensten zu tuen ? oder sind „Bezahldienste“ dann Zensur frei?
    wohl kaum auch dafür gibt es Beispiele zb. Apple Apps, iTunes ect.
    Nicht Twitter , Facebook oder Google sind an entsprechende Zensurmaßnahmen schuld sondern die Regierungen welche dementsprechende Gesetze verabschieden und Internetdienste Dienste unter Strafandrohung in die Pflicht nehmen ohne Ausnahme ob diese Kostenlos oder Bezahldienste sind.
    Diese Begründung der ist „schuldhaften Kostenloskultur“ ist völlig Absurd!

  • @Anonymous: Kann deiner Argumentation nicht ganz folgen. Twitter zensiert sich hier selbst.

  • Ich frage mich, warum nicht schon längst viel mehr Leute auf freie und dezentrale Systeme ausweichen. Alternativen gibt es, warum sind die im Bewusstsein der Nutzer nicht cool? Twitter, FB & Co. sind es jedenfalls für mich nicht.

  • @2 Jürgen Vielmeier
    Kann deiner Argumentation nicht ganz folgen. Twitter zensiert sich hier selbst.

    Ja aber aus Angst vor staatlichen Gesetzen, Strafen oder gar Entschädigungsforderungen , nicht wie Apple wegen selbst verordneten Moralvorstellungen! Dies ist für mich ein Unterschied und hat schon gar nichts mit einer “schuldhaften Kostenloskultur” zu Tuen.

  • @#4: Das ist eben die Frage. Macht Twitter das, weil sie es müssen oder weil sie in Märkte vordringen wollen, in denen sie sonst nicht zum Zuge kämen? Mir kommt es vor, als ginge es ihnen zu sehr ums Geld. Habe noch nicht gehört, dass sich Facebook in irgend einem Land selbst zensieren würde.

  • Ich stimme Jürgen in weiten Teilen zu, glaube aber, dass es hier um viel direktere Einflussnahme geht als wir zunächst vermuten. Vor allem Twitters Geschwurbel um internationale Markteintritte kann ich schwerlich nachvollziehen. Sollen sie doch erst einmal im Kernmarkt ein funktionierendes Geschäftsmodell etablieren. Dann könnte man weitersehen…

    Meine restlichen 2 Cents: http://www.blogmanufaktur.de/2012/01/27/twitter-und-der-saudische-prinz-schluss-mit-freier-kommunikation/

  • @5 Jürgen Vielmeier
    Habe noch nicht gehört, dass sich Facebook in irgend einem Land selbst zensieren würde.

    Das auch Facebook je nach Landesgesetzen „zensiert“ und mit den staatlichen Behörden zusammenarbeitet ist hinlänglich bekannt
    Man erinnere sich nur an die Bildfreigabe zur Gesichtserkennung von Rasern hierzulande oder Durchgriffsrechte für die Polizei in GB usw.
    Auch in „eigener“ Sache greift Facebook schon einmal zur Zensur wie beim Thema „Lamebook“ http://www.zeit.de/digital/internet/2010-11/facebook-lamebook

  • Das Twitter zensieren will ist ablolut Verwerflich , hat aber wohl nichts mit der „Kostenloskultur“ zu tuen.
    Auch als Bezahldienste müssten Twitter , Google oder Facebook ihre Umsätze steigern und wohl auch neue Märkte erschließen oder ihre Aktionäre enttäuschen.

  • @Jürgen: „Mir kommt es vor, als ginge es ihnen zu sehr ums Geld. “
    Nein, wie goldig. Worum geht es sonst? Wie naiv ist das?

  • @Uli: Die Angebote sind doch eher überschaubar, wenn man nicht unter sich bleiben will. Diaspora z.B. Ansonsten buhlen dezentrale Systeme natürlich auch mit den großen um Nutzer, denn ohne hohe Nutzerzahlen ist eine social community noch etwas langweilig. Aber wenn sich die großen weiter demontieren, könnte das ja noch was werden. Ein nächster Trend könnte ja Social swarm werden. Allerdings werden sich die dezentralen auch erstmal in ihrer Moral beweisen müssen. Denn auch solch ein System unterliegt politischen Zwängen, wenn es weit vernetzt funktionieren soll.
    Twitter ist für mich auch eine Ausnahme, weil der Umgang mit Daten qua öffentlich geschieht. Das finde ich daran cool.

    @Jürgen: Ich finde den Titel auch nen unnötigen Reißer und sehe den Zusammenhang zur Kostenloskultur nicht.

  • Die Verbindung zur Kostenloskultur: Twitter versucht sich gerade auf Teufel komm raus zu refinanzieren. Da man für seine Dienste kein Geld verlangt, stellt das das Unternehmen vor Probleme. Als Lösung sieht man also die Expansion. Und die soll um jeden Preis vorangetrieben werden.

    @Oliver: Dass es ums Geld geht, sollte jedem klar sein. Das verurteile ich nicht. Ich beklage, dass man hier seine Werte an ALLE verkauft, wo es gereicht hätte, dass man vielleicht zähneknirschend mit einem unliebsamen Partner mal ein Abkommen abschließt.

  • Die besten Dinge sind umsonst und das Twitter sich irgendwie finanzieren muss, sollte auch jedem klar sein – nur dass man gerade diesen Weg dafür einschlägt, enttäuscht mich gewaltig.

  • Ich bitte um mehr Berichterstattung über dezentrale Alternativen. Ansätze sind da, zb auch http://friendica.com

    Meiner Meinung nach wird das soziale Netzwerk, als etabliertes Basiskomunikationsmittel auf dezentralität. In kombination mit privaten Cloud Betriebssystemen.

    Noch wird gemailt gesimst telefoniert usw. aber das wird weniger und wandert zu FB (twitter, g+), dann wird die Macht aber absurd!
    … Und miteinander kommunizierende Alternativen tuen sich auf.
    Was meint ihr

  • @ToastMx: ich hätte auch nichts gegen eine Alternative zu Twitter, weil ich die Zensur und vor allem die Monopol-Stellung von Twitter für nicht gut halte.
    Ich habe mir mal Friendica angeschaut, erstmal nur oberflächlich, und sehe schon auf den ersten Blick, warum es nichts wird:
    – nicht ansprechendes Design
    – unklare Botschaft. Was soll der User darunter verstehen: What if social networks were more like email? What if they were all inter-connected, and you could choose which software (and even which provider) to use based purely on what they offered you?“
    hier kommt überhaupt nicht rüber, was der User davon hat Friendica zu verwenden.

    Mein Fazit: je mehr Twitter deutlich macht, dass eine zentrale Infrastruktur ihre ganz eigenen Nachteile hat, desto mehr dezentrale Alternativen rücken in den Fokus. Die müssen allerdings noch interessanter werden und verständlicher, damit sie User bekommen.

  • M.E. machen die Dezentralen bisher auch nicht genug klar, worin der Unterschied zu den Etablierten besteht. Ich mein – für den Normalnutzer stellt sich da erstmal kein Unterschied dar – ich melde mich bei einem Dienst an und fertig. Wo jetzt die Teilhabe besteht, was ein dezentrales System besser, unabhängiger etc macht, wird nicht diskutiert. Oder es geht immer um Server und selbst installieren – böhmische Dörfer für Otto Normalverbraucher.

  • Abwarten und Tee trinken.
    Vielleicht auf dem aktuellen Stand bleiben, Freunde bilden oder mitprogrammieren. Die Skandale werden kommen, die Technik wird billiger und standartisierter werden.

    Ich hoffe irgendwie auf ein „Android“ für Server, also Open Source, mit Apps und Berechtigungen, wie das wird erfordert noch ein bisschen Kreativität, das dezentrale soziale Netzwerk eher nicht.

    Vielleicht macht ja die nächste Revolution irgendwas „distributed“ groß, weil die Regime gelernt haben die üblichen zu kontrollieren.
    LG ToastMX

    @Dieter super Artikel, ich installier mir das die Tage mal.

  • Zensur ist etwas, welchem sich alle Hersteller in China unterwerfen. Sich dem dortigem Markt entziehen, dass schaffen die wenigsten. Kaum eine Weltfirma hat sich mit purem Idealismus und Menschenfreundlichkeit am realem Markt behaupten können.

  • @FancyPT Die Argumentation „Freie alternative Netzwerke nutze ich nicht, weil da is‘ ja eh keiner“ ist genau das Problem. Diese Communities sind ja da, sie funktionieren sogar und wenn ich Lust (und das KnowHow) habe, kann ich sogar selbst fehlende Features dort ergänzen und Einblick in die offenen (!) Schnittstellen nehmen. Mir scheint es einfach eine Entscheidung zu sein, die ich treffen, und eine Priorität, die ich setzen will – oder eben nicht.
    Ich finde es nur problematisch, wenn jede Anti-Zensur- oder „FreedomFor“-Kampagne fleißig retweetet wird und das Netzwerk selbst ist ein Zensurinstrument.

  • Das Twitter Zensiert ist Verwerflich , dies steht außer Frage , nur dieses nun auch mit dem falschen Schlagwort „Kostenloskultur“ in Verbindung ist schon fast „Neusprech“.
    „Raubkopie“ oder „Kostenloskultur“ sind Wortschöpfungen einer bestimmten Content-Lobby.
    Diese auch Umsonst-Mentalität genannt, bedroht nach ihrer Meinung angeblich durch „sozialistische“ Tendenzen im Internet die ganze Wirtschaftswelt. Was aber Google , Facebook oder auch Twitter mit Sozialismus am Hut haben ist wohl genauso viel wie China mit dem Kommunismus? Das einzigste was aber an den Unternehmen wie Twitter, Facebook oder auch Google „Kostenlos“ ist, sind die Beiträge der Nutzer ohne deren „Kostenlose“ Bereitstellung es diese Firmen wohl gar nicht geben würde.
    Nach der Logic der Großverleger und ihrer Träume vom Besitz geistigen Eigentums müssten eigentlich diese Unternehmen die Nutzer bezahlen für ihre Beiträge und nicht der Anwender.
    Dieses nun auch für Zensurmaßnahmen (egal ob Staatliche oder selbst auferlegte) Verantwortlich zu machen zeugt schon von einer gewaltigen Gehirnakrobatik und könnte sogar im Labor der Content-Lobby entsprungen sein.
    Es würde sicher einen „Lobby Preis“ dafür geben, den Beweis zu führen das die böse „Kostenloskultur“ und „Umsonst-Mentalität“ im Internet für alle Zensurmaßnahmen dieser Welt Verantwortlich ist!
    An den Zensurmaßnahmen der Firmen oder Staaten würde sich nichts ändern wenn der Nutzer bei Twitter 1 Cent pro Tweet bezahlen müsste aber den Profit gut tuen und die Content-Lobby befriedigen.

  • Ich finde es einfach nur unsinnig, Twitter zu zensieren, zumal die Zensur nur auf dem Land liegt, indem man seinen Account angemeldet hat.
    Vor allem China hat meiner Meinung nach ein Rad ab, wenn es um freie Meinungsäußerung geht.
    Leben wir im 21.Jahrhundert oder noch im Mittelalter?!

  • Zensur ist etwas völlig Normales in jeder politischen Form und wer glaubt, dass das Internet eine davon unberührte Plattform ist, irrt sich gewaltig. Ich persönlich bin nicht zwangsläufig gegen Zensur, man sollte immer unterscheiden, ob sie zum Wohle der Menschen oder zum Wohle der Regierung eingesetzt wird. Rechts-freundliche Inhalte zu zensieren finde ich absolut richtig, denn wie man zuletzt gesehen hat, kann das zu schweren Folgen führen, die in erster Linie das Volk betreffen. Regierungs-kritisierende Inhalte zu zensieren finde ich dagegen dahingehend falsch, als dass eine Regierung eigentlich mit Kritik wachsen und mit dem Volk zusammenarbeiten (und nicht dagegen arbeiten) sollte.

  • …..zwangsläufig gegen Zensur, man sollte immer unterscheiden, ob sie zum Wohle der Menschen oder zum Wohle der Regierung eingesetzt wird. Rechts-freundliche Inhalte zu zensieren finde ich absolut richtig…..

    Viele finden „Rechts-freundliche Inhalte zu zensieren “ aus verständlichen Gründen vielleicht ok , trozdem ist auch dieses grundlegend Falsch.
    Es gibt kein nur „Ein wenig“ Zensur , genausowenig wie ein bisschen Schwanger.
    Ist eine Art von Zensur erst einmal Etabliert , egal aus welchen ursprünglich verständlichen Gründen , wird die „Wunschliste“ automatisch immer länger. Rechts-freundliche Inhalte zu zensieren bedingt dann auch Links-freundliche Inhalte zu zensieren , dann kommen die Religionen mit Wünschen, der Jugendschutz und nicht zuletzt noch die private Wirtschaft zwecks Urheberrecht oder unliebsame Produkt Kritik……ect ,ect.
    Zum Schluss ist dann mehr Verboten als noch erlaubt und bei jeden Tweet, Kommentar oder Blog lauert der Abmahnanwalt.
    Ein mündiger Staatsbürger braucht keine Zensur egal welchen Inhalts, zumal solch Zensur oder Verbote eher genau das Gegenteil bewirken und dann meist die Staatsmacht zu noch strengeren Gesetzen herrausfordert.

  • @Ewgenia:

    >>Ich persönlich bin nicht zwangsläufig gegen Zensur, man sollte immer unterscheiden, ob sie zum Wohle der Menschen oder zum Wohle der Regierung eingesetzt wird.<<

    „Zum Wohle der Menschen“ – kaum ein Satz dürfte in der Geschichte für mehr Leid gesorgt haben.
    Zum Wohle welcher Menschen denn? Der Mehrheit, der Reichen, der Gläubigen, der Soldaten, der genetisch Gesunden? Oder vielleicht den Verteidigern von Moral, Zucht und Ordnung?

    Zensur ist grundsätzlich _immer_ etwas Schlechtes. Wenn sich z.B. rechtsradikale Ansichten verbreiten, muss man aufklären und die Ursachen erforschen und nicht die Augen durch Zensur verschließen.

    Ansonsten ist das wohl die Chance für Twitter-Konkurrenten, denn mit dieser Selbstzensur dürfte Twitter sich selbst getötet haben. Wenn auch vielleicht nicht in den westlichen Ländern.
    Andererseits frage ich mich, wie diese Zensur technisch funktionieren soll. Wird Hu Jintao auch noch zensiert, wenn er Juhintao geschrieben wird?

  • Grade Twitter ist doch bekannt dafür geworden, dass jeder seine Meinung schreiben kann und verbreitet. Jeder kann berichten, was in der Welt passiert und nun wollen sie das Zensieren?
    Ich halte davon gar nichts.