Sonstiges

Abmahnungen im TV heute Abend

Tipp via Werbeblogger (und Handakte):

ARD, plusminus, 02.05., 21:50 Uhr
Die dubiosen Geschäfte mit Abmahnungen
Ob kleiner Verstoß gegen Urheber- und Lizenzrechte oder ein Lapsus im Impressum – findige Kanzleien zocken naive Internet-Nutzer mit überzogenen Abmahnungsverfahren ab. Die Masche: Erschreckend hohe Forderungen mit fragwürdigen Streitwerten werden zu einem „wohlmeinenden“ Kompromiss runtergehandelt, den viele Betroffene dann zahlen, um möglichst schnell rauszukommen aus der Geschichte. Nicht zuletzt gehören viele Mittelständler zu den Geschädigten. Das Geschäft läuft so gut, dass mittlerweile rechte Abmahnungswellen rollen.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

4 Kommentare

  • Was passiert, wenn man einfach ins Impressum schreibt, dass nur Gerichtsbeschlüsse akzeptiert werden. Das macht z.B. cryptome.org. Bei Banken ist das ebenfalls üblich, die reden nur mit Staatsanwälten, wenn es um Einsicht in Unterlagen geht. Ist eine „Harte Linie“, aber der Anwalt weiss sofort, dass „Dummenfang“ dann aussichtslos ist.

  • Besonders informativ war der Beitrag für Netzbewohner wie uns ja nicht gerade. Und das Handlungsbedarf besteht ist für uns auch nicht neu. Aber für Einsteiger und kleine Firmen zumindest soweit interessant, dass sie erahnen können, was auf sie zukommen könnte.
    Was mir gefehlt hat waren ein paar deutliche Aussagen, besonders für Kleinunternehmer. Ich kenne mengenweise gewerbliche Seiten (auch Shops) ohne Steuernummer UStID und ähnlichen. Oft fehlt sogar ein Impressum und es existieren nur Mailadresse und Telefonnummer. Hier wäre mehr Sendezeit für Grundlagen-Infos angebracht gewesen. Schade eigentlich…

  • Jo, hinzu kommt, dass nicht jeder Kleinunternehmer eine Umsatzsteuernummer haben muss. Das ist m.E. nicht Sache eines Anwalts sondern des Finanzamtes.