Facebook

Drohungen gegen Flüchtlinge: Wie viel Hass ist erlaubt, Facebook?

von Tobias Gillen

Facebook kann eine wunderbare Möglichkeit sein, Menschen und Meinungen eine Stimme zu geben. Leider aber sind darunter auch viele Äußerungen, die klar diskriminierend und rechtswidrig sind. Aktuell kommt es insbesondere in der Flüchtlingsdebatte häufiger zu Äußerungen, die eigentlich (nicht nur) auf Facebook nichts zu suchen haben. Wer diese Inhalte aber meldet, wird teils noch selbst verwarnt. Wir haben nachgefragt: Wie viel Hass ist erlaubt, Facebook? // von Tobias Gillen

Smartphone-Sonnenbrille-Urlaub

Besser als echt: Warum wir auf Instagram, Facebook & Co. beneidet werden wollen

von Sandra Staub

Fotos sind in der Urlaubs- und Partyzeit das A und O. Wir zeigen uns alle gern ein kleinwenig besser, als wir eigentlich sind. Lächeln für Fotos und lassen noch einen Filter drüber laufen, damit man uns für dieses coole Bild beneiden kann. Facebook, Instagram, Twitter und Co. tun das ihre dazu. Warum uns ein kleinwenig digitaler Neid im Netz der Bilder ganz gut tut und wann es gefährlich wird. // von Sandra Staub

Der Telekom-Elbeblogger im Interview: „Eine Instrumentalisierung erkenne ich nicht“

von Tobias Gillen

Die Telekom hat mit Tobias Schwarz ihren Elbeblogger gefunden. Also jenen Blogger, der zwei Wochen lang für ein Honorar von 5.000 Euro über eine Reise entlang der Elbe berichtet. Aktuell ist Halbzeit der Elbeblogger-Reise und ich habe mich mit Tobias über die Reise, die technischen Möglichkeiten und seine Glaubwürdigkeit als journalistischer Blogger unterhalten. // von Tobias Gillen

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Das etwas andere soziale Netzwerk: Plag** setzt auf seuchenartige Verbreitung – funktioniert das?

von Jürgen Kroder

Obwohl man meinen möchte, dass der Markt der Social Networks bereits gut besetzt sei, sprießen ständig neue Plattformen aus dem Boden. Plague, bzw. nach der Umbenennung nun, Plag** ist beispielsweise ein solcher Facebook-Widersacher, der das aber gar nicht sein will. Was steckt hier dahinter? Wir haben nachgefragt. // von Jürgen Kroder

Like so what

Facebook hassen und bleiben – Warum Alternativen wie Ello und Sociax keine Chance haben

von Sandra Staub

Alle schimpfen auf Facebook und trotzdem sind 936 Millionen Menschen weltweit dort täglich aktiv. Alternativen wie Google+, Ello und Sociax können sich nach einem kurzen Hype dann leider doch nicht durchsetzen. Woran das liegen könnte und wann der digitale Exodus wirklich kommt. // von Sandra Staub

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So startet man mit 102 Jahren noch ein erfolgreiches Crowdfunding-Projekt

von Jürgen Kroder

Crowdfunding ist nur etwas für junge Menschen? Von wegen! Letztes Jahr sorgte die damals 102-jährige Ella Balkow für Aufsehen: Zusammen mit ihrer Enkelin setzte sie das Projekt „Der Kalender der Hundertjährigen“ um, für das die Rentnerin erfolgreich über Startnext.de Geld einsammelte. Vom Erfolg angetrieben, brütet die wohl älteste Crowdfunderin Deutschlands bereits neue Ideen aus. Wir haben nachgefragt. // von Jürgen Kroder

WhatsApp Logo (Bild: WhatsApp)

Von Reiseberatung bis Metzgerei-Newsletter: Wie gut eignet sich WhatsApp für Firmen?

von Jürgen Kroder

Facebook, Twitter, Google+, Newsletter oder die eigene Webseite: Wenn Firmen mit ihren Kunden und Fans in Kontakt treten wollen, haben sie mittlerweile eine große Palette an Möglichkeiten. Ein Weg gewinnt in den letzten ein, zwei Jahren zunehmend an Bedeutung: Die Kommunikation per WhatsApp. Lohnt die sich? Wie viel Aufwand hat man damit und welche Nachteile gibt es? Wir haben nachgefragt. // von Jürgen Kroder

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Über die Rollen von Facebook, Twitter, Periscope und Snapchat bei der GNTM-Bombendrohung

von Tobias Gillen

Die Twitter-Tochter Periscope hat zwar seinen Konkurrenten Meerkat inzwischen deutlich abgehangen. Aber ist das mobile Live-Streaming auch bei der Masse außerhalb der Filterbubble angekommen? Der Abbruch des „Germany’s next Topmodel“-Finals in der SAP-Arena in Mannheim zeigt sehr deutlich, dass man schnelle News inzwischen nicht nur über Twitter beziehen kann. Und doch ist es auch ein Grund, wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren – im doppelten Sinne. // von Tobias Gillen

Blogspot Twitter

Porno-Marketing bei Twitter: Wie mit anrüchigen Blogspot-Blogs für ein Dating-Portal geworben wird

von Tobias Gillen

Wer etwas verkaufen will, muss dahin, wo seine Kunden sind. Das ist eine ganz einfache Regel aus dem Marketing. Ein Flirt-Portal versucht seit einiger Zeit vermutlich daher, auf Twitter neue Nutzer für seinen kostenpflichtigen Dienst zu finden – mit anrüchigen Bildern blonder Frauen und Hinweisen auf diverse Blogspot-Blogs. Wir haben das „Porno-Marketing“ bis zu seinem Ursprung nachvollzogen. // von Tobias Gillen