Sonstiges

Akismet-Problem gelöst

gestern hatte ich das Phänomen beschrieben, dass alle Kommentare im Spam-Folder gelandet sind. Obwohl die Kommentare kein Spam waren. Interessant war hierbei eine User-Meldung, die besagte, dass „slow down cowboy….“. Eine typische Meldung, die man bekommt, wenn man in einer zu kurzen Zeiteinheit neue Kommentare verfasst. Das hat mich auf die Spur gebracht, auf die ich hätte schon vorher kommen können. Beim Kommentieren erfasst WordPress nicht nur den angegebenen Namen (ggblf. auch die Mail/URL-Adresse), sondern auch die IP des Absenders. Und? Alle IPs waren gleich. Damit war klar, warum die Kommentare als Spam klassifiziert wurden. Es war eine simple Anti-Flooding Maßnahme. WordPress war der Meinung, alle Kommentare stammen von einem einzigen User.

Ursache? Der Loadbalancer hatte seine IP an beider Rootserver weitergereicht, statt die IP des Kommentierenden bzw. deren Clients. Das ist nun behoben und es sollte nun alles wieder funzen. Werde zunächst checken, ob neue Kommentare mit der gleichen IP aufschlagen oder nicht. Sonst muss ich nochmals nachfassen beim Support.

Manche hatten sich gefragt, warum mir denn Strato -die meinen eigentlichen Server für dieses Blog stellen- nicht helfen konnte. Das ist ganz simpel: Sie bieten keine Cluster-Systeme an. Natürlich weiß ich jetzt nicht, ob der dickste Rootserver bei Strato auch mit der Last klargekommen wäre.


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

6 Kommentare

Kommentieren