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HyperMac: Akkulaufzeiten von bis zu 32 Stunden

hypermac

Gerade einen Tipp von unserer geschätzten Kollegin aus dem Hardware-Ressort bekommen: HyperMac. Was mich an Notebooks immer nervt (aber wirklich immer!), ist die miese Akkulaufzeit. Ich weiß nicht, wie die Hersteller an die Laborwerte kommen, die dann auf den Laptop-Karton gepinselt werden… ich glaube eine Stunde war das Maximum, was ich bei normalem Gebrauch aus meinen bisherigen Notebook-Möhren herausholen konnte. Okay – ausgenommen mein jetziger Lenovo. Da war der Akku nach einem dreiviertel Jahr komplett platt.

Also, zurück zu HyperMac. Dabei handelt es sich um externe Batterie-Packs, die speziell für mobile Macs gemacht wurden. Vier Kapazitäten sind verfügbar: 60Wh, 100Wh, 150Wh und 222Wh. Die zuletzt genannte Einheit schafft es, ein MacBook Air 32 Stunden nonstop laufen zu lassen. Neben dem Apple-Flachmann werden auch das reguläre MacBook und das MacBook Pro unterstützt, zudem ist jede Akkuzelle mit einer USB-Schnittstelle ausgestattet, dass auch das iPhone oder der iPod mit Saft versorgt werden kann.

Die Preise liegen zwischen 200 Dollar (150 Euro) und 500 Dollar (375 Euro) – je nach Modell. Alle weiteren Infos findet ihr auf der Herstellerseite (da werden auch deutsche Vertriebspartner genannt).

(André Vatter)


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Über den Autor

André Vatter

André Vatter ist Journalist, Blogger und Social Median aus Hamburg. Er hat von 2009 bis 2010 über 1.000 Artikel für BASIC thinking geschrieben.

19 Kommentare

  • Mein Samsung R560 Mebugo läuft mit Hochleistungsakku, der gleich dabei war (insg. 900 Euro) sechs Stunden non-stop. No problemo 😛

  • haha.
    da kaufste dir eine superflachflunder im briefumschlag und nimmst einen rucksack voll mit externem akku mit.

    das klingt wie die mobilen telefone mit aku-koffer im alten c-netz.

  • @2: Wegen des gewichts vermute ich mal…
    Schon mein 7,2 Wh Akku fürn Acer Aspire One (11,1V) wiegt knapp 700 g, da wird so n Pack schon auf 1-2 kg kommen denke ich…
    Und das würde nicht jeder gerne jeden Tag mit sich rum schleppen;-)

  • Dell hat für seine aktuellen Notebooks auch Zusatzakkus im Angebot. Dort werden die Akkus aber fest unter das Notebook geklemmt. Ist natürlich auch schwerer dafür aber sicher einfacher zu Tragen als ein externer Akkupack.

  • Ach Leuts … Autobatterie nehmen. Die sind günstiger und meine hat 744 Wh 😉

    Leider braucht der Car-PC deutlich mehr Strom als ein Macbook Air … und hält so rechnerisch nur 18 Stunden durch.

  • Was soll das, frag ich mich. Zuhause kann man sich gleich ne Steckdose suchen, und unterwegs ist es viel zu unhandlich und schwer…

  • Also ich find’s clever. Im Sommer mal den ganzen Tag draußen arbeiten, an inspirierenden Orten, an denen man eben keine Steckdose parat hat.
    Hab mich auch über Alternativen (via Autobatterie & Co.) erkundigt, aber da kommt man preislich nicht viel günstiger weg, von dem erheblich größeren Gewicht einer Autobatterie (15-25kg) mal abgesehen..

    Kurzum: Mich ham’se, ist gekauft.

  • Wie schaffts du es nur, moderne Akkus bei normaler Nutzung in unter 1 Stunde leer zu bekommen?

    Dann waren deine bisherigen mobilen Rechenknechte wohl wirklich immer gebrauchte „Möhren“, oder?

    Aber klar, auch ich finde die Notebook-Akkuzeit von ca. 3 Stunden auch noch wenig – verglichen mit Handy & Co., die man nur 1-2 mal pro Woche auflädt. Aber da muss sich wohl vorher noch einiges in der Akkutechnik tun, bis man leichte Notebook-Akkus hat, die ne Woche halten.

  • vor allem der port für den ipod ist ja wohl das dümmste was es gibt… wer zur hölle würde sich zu seinem ultra-flachen ipod nano (4g) son einen akku-kasten dazu holen….

    naja man kann es ja mal ausprobieren, wenn man noch ein paar dicke boxen anschraubt dann ist es ja fast ein mobiles soundsystem, wobei day reicht der akku auch nur wieder ein paar stunden

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