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Mumpitz-Urteil gegen FON: Das ist kreative – nicht kriminelle Energie!

fon„So, alle Foneros einmal aufgezeigen! Wisst ihr eigentlich, dass ihr ein Haufen ganz frecher Diebe seid? Und FON, euer Dachverband… das ist jawohl das Letzte, sich schmarotzend durch die harte Arbeit anderer zu bereichern.“ – Zugegeben, das klingt nach einem übertriebenen Vorwurf, aber der DSL-Anbieter, der die WLAN-Community vor das Kölner Oberlandesgericht gezerrt hat, sagte tatsächlich „schmarotzend“, um seinen aufgebrachten Standpunkt zu unterstreichen.

Einige von euch kennen sicherlich FON: Ich besorge mir für wenig Geld einen kleinen Extra-Router (mit dem putzigen Namen „Fonera“) und klemme ihn an meine Leitung an, damit andere registrierte Nutzer mitsurfen können. Wenn diese zuhause ebenfalls ihren Zugang teilen, können sie kostenlos ins Netz, alle andere drücken für das Fremdsurfen einen kleinen Obolus ab. Auf diese Weise hat es FON bereits zu einem ansehnlichen internationalen WLAN-Netzwerk gebracht, ohne das ich auf Reisen schon so manches Mal aufgeschmissen gewesen wäre.

Aber damit soll jetzt Schluss sein. Warum? Nun, weil die Richter entschieden haben (Az. 6 U 223/08), dass dieses „Geschäftsmodell“ gegen das Wettbewerbsrecht verstoße. Man sah es unter anderem als erwiesen an, dass FON jedes DSL-Vertriebskonzept zunichte macht, da sich ja nun niemand mehr einen eigenen DSL-Anschluss besorgen müsse. Auch würde der dadurch verursachte zusätzliche Traffic dem Anbieter die Haare vom Kopf fressen – immerhin hat man es am Markt mit einer Mischkalkulation zu tun: Normal- und nicht Power-User stehen im Fokus. Der DSL-Provider, der leider anonym blieb (besorgt mir mal bitte den Namen, ich habe am Wochenende noch nichts vor), sei Opfer der „Ausbeutung der von der Klägerin geschaffenen Infrastruktur“ und überhaupt ergebe sich durch das Wischiwaschi-Anmeldeverfahren ein „beträchtliches Gefährdungspotential“ für alle.

FON wurde zur Unterlassung verdonnert, außerdem sollen nun auch Schadensersatzzahlungen fließen – wie viel, wurde nicht bekannt. Laut Heise ist bereits Berufung eingelegt worden, das Urteil ist also noch nicht rechtskräftig. Um die Verunsicherung unter den Mitgliedern zu zerstreuen, hat FON zudem darauf hingewiesen, dass der etwaige Vorwurf der Illegalität nur auf das Unternehmen zurückfalle und nicht die Nutzer betreffe.

Man regt sich ja schon auf, so ein wenig. Liebe DSL-Anbieter: Dann baut doch bitte eigenständig ein flächendeckendes WLAN-Netz auf. Und bitte keins mit vereinzelt gesäten Hotspots, für deren Nutzung acht Euro (!) die Stunde verlangt wird. Und ihr, liebe Mobilfunker: Wie sieht es mit einem deutschlandweiten UMTS-Netz aus? Hm? E-Plus hat ja bereits kapituliert und sich mit FON ins Bett gelegt und ein paar Foneras springen lassen, damit das Upgrade der Sendemasten nicht so teuer wird. Und sonst? Ich sehe nur teure Verbote in den Tarifen, VoIPen darf man nicht, ab fünf Gigabyte wird gedrosselt – und bitte, lieber Kunde, sei zuhause, bevor die Laternen angehen. FON hat etwas Nützliches geschaffen, das ist kreative – nicht kriminelle Energie. Es ist endlich mal Zeit, zu lernen und nicht zu verbieten.

(André Vatter)


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Über den Autor

André Vatter

André Vatter ist Journalist, Blogger und Social Median aus Hamburg. Er hat von 2009 bis 2010 über 1.000 Artikel für BASIC thinking geschrieben.

31 Kommentare

  • Ich glaube rechtlich gesehen wird FON letztendlich den kürzeren ziehen. Nicht umsonst verschlüsselt man sein eigenes Netzwerk.

    Hier ist allerdings meine Devise: „Miteinander statt gegeneinander“ und deshalb befürworte ich das Projekt. Es währe sehr schade wenn man das Konzept nun verbieten würde.

  • T-Mobile teilte mir mit, dass man das UMTS Netz nicht weiter ausbauen könnte, weil man ja kein Wohlfahrtsverband sei (im Ernst)

    Telekom Hotspots sind nicht nur unverschämt teuer sondern funktionieren zu oft nicht.

  • Ich kannte FON bisher nicht, es klingt aber sehr toll! Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich das Prinzip richtig verstanden habe: 1&1 sagt, dass sich nun niemand mehr einen eigenen DSL-Anschluss besorgen müsse. Aber der eigene DSL-Anschluss ist doch, sofern ich es richtig verstanden habe, die Voraussetzung, das Fonera anzuschließen (oder DIE Fonera?!), um anderen die Möglichkeit zu geben, den DSL-Zugang zu nutzen, oder?! Würde sich niemand mehr einen eigenen DSL-Anschluss besorgen, gäbe es auch keine FON Spots?!
    Außerdem redet 1&1 von „zusätzlich verursachtem Traffic“. Das verstehe ich auch nicht: Wenn ich den FON Spot eines anderen nutze, heißt das, dass ich meinen eigenen DSL-Zugang in dem Moment nicht nutze. Somit wäre das doch bloß eine Umverteilung von Traffic, der doch aber auch nicht dermaßen gravierend sein könnte, alsdass 1&1 von „Gefährdungspotential“ reden müsste… oO

    Also… was genau habe ich nicht verstanden am FON-Prinzip?! Würde ansonsten nämlich gerne auch FON-Mitglied werden. Bin sowieso bei einem Mobilfunkanbieter der E-Plus-Gruppe und lese gerade, dass ich damit „50% Rabatt“ auf ein Fonera bekäme.

    EDIT: @12: Danke 🙂

  • Unglaublich was an deutschen Gerichten entschieden wird… Wenn ich ne 16000er leitung hab (und dafür ja auch vollen betrag bezahle) und andere mitsurfen lasse können die ja nich mehr verbrauchen als meinen bezahlten möglichen traffic den ich eben mit meiner leitung erzeugen kann. Ist doch nicht mein Problem wenn der Provider eine Mischkalkulation fährt… hoffe hier wird es noch einige positivere entscheidungen geben.

  • Sorry, aber hier sehe ich 1&1 absolut im Recht, denn „schmarotzen“ ist tatsächlich die korrekte Bezeichnung für das Geschäftsmodell von Fon.

    Es ist seit Jahren bekannt, dass private DSL-Flatrates auch nur für den privaten Gebrauch gedacht sind. Kostenloses Teilen mit den Nachbarn o.ä. ist wohl kaum nachvollziehbar und wird, wenn ich das richtig beobachte, wohl auch toleriert (oder eben nicht bemerkt). Aber hier geht es um eine kommerzielle Weiternutzung des privaten Anschlusses. Entweder vermietet der Privatkunde seine Leitung gegen Beteilung an den Einnahmen von Fon, oder er kann selbst kostenlos surfen.

    Klingt soweit ganz toll, aber Fon ist nicht der Robin Hood der Neuzeit. Es ist ein Unternehmen, dass eine Dienstleistung anbietet, für die es selbst keine Infrastruktur hat. Statt nun entsprechende Verträge mit den Betreibern der DSL-Netze abzuschließen und für das, was man weiterverkauft, auch zu bezahlen, verdient man einfach so Geld mit deren Infrastruktur.

    Die Preise der DSL-Anbieter sind teilweise knallhart kalkuliert, da kann es wirklich schmerzlich sein, wenn plötzlich hunderte User zusätzlich ohne zu zahlen auf das Netz zugreifen.

    Wieso nicht z.B. einen eigenen DSL-Anschluss anbieten? Kunden, die dann einen WLAN-Router zum Teilen aufstellen, bekommen den DSL-Anschluss bspw. günstiger und können das WLAN selbst frei nutzen. Nur WLAN-Nutzer zahlen hingegen und finanzieren so die Ersparnis bei „DSL-Teilern“. Das Geschäftsmodell würde ebenso funktionieren, nur wäre die Gewinnspanne dann natürlich niedriger. Oder würde es sich nicht mehr rechnen? Dann wäre die Argumentation von 1&1 wohl bewiesen.

    Ich bin auch für flächendeckendes, bezahlbares WLAN. Das geht aber nicht, in dem man einfach die Leistung anderer Anbieter ungefragt an viele weiterverkauft. Das sollte doch eigentlich einleuchten?

  • @9: Die Kollegen von ok.de haben vor einiger Zeit mal einen Test rausgehauen: http://www.onlinekosten.de/news/artikel/23792
    Da werden einige Fragen geklärt.

    1&1 denkt, dass sich weniger Leute wegen Fon einen Anschluss holen werden, was in meinen Augen eben Mumpitz ist – Fon ist in erster Linie dazu da, von unterwegs mal eben Mails zu checken – mehr nicht. Der Hotspotradius ist ja nicht riesig – und wer hat schon Lust, seinen Abend vor einem Hauseingang oder im Café nebenan zu verbringen?

  • @10 (Roland): Du kannst sehr wohl etwas dafür, wenn auch indirekt. Eine solche Mischkalkulation ist für die jetzigen Preise nunmal notwendig. Oder würdest du wieder 59€ für deine DSL-Flat zahlen, nur damit der Anbieter keine Mischkalkulation machen muss und du den Anschluss mit aller Welt teilen kannst? Nein, du magst lieber den günstigsten Tarif, den du bekommen kannst. Das der nicht gerade zum Weiterverkauf an einen Faktor x gedacht ist, sollte doch eigentlich klar sein.

  • @12 (André): Aber dieses „keiner braucht einen DSL-Anschluss“ ist ja nur ein Teil der Geschichte. Ich denke, dass wirklich interessante liegt im „Schmarotzertum“. Sowas wie „Sicherheit gefährdet“ und „keiner will mehr DSL“ sind eher Zusatzargumente. Ein guter Anwalt fährt halt nie nur eine Schiene, sondern hat ein ganzes Paket um das Hauptargument geschnürt 😉

  • @André: Fon ist für _niemanden_ ein vollwertiger DSL-Ersatz – wie ich unter @12 geschrieben habe: Es geht darum, mal eben Mails zu checken – mehr nicht. Im Ausland werden für den kleinen Inet-Ausflug heftige Roaming-Gebühren fällig. Und die meisten Fon-Teilnehmer zahlen eh artig für ihren eigenen Anschluss zuhause. Power-User über Fon _gibt_ es nicht. Das sind Peanuts. Da wird nichts „weiterverkauft“, sondern an den Community-Kumpel, der eben am Haus vorbeigeht, nur „verliehen“.

  • @15 siehe 14 – ich denke die „man braucht kein DSL mehr“ ist einfach ein juristisches Zusatzargument. Kern ist vermutlich eben das „schmarotzen“. Wobei ich durchaus Leute kenne, die mit reinem WLAN rundum zufrieden sind. Sind halt wenige Downloads dabei und zum Surfen reicht das vollkommen.

    @16: Die Herren Anbieter haben gewisse Qualitätsgrundsätze. Zunächst werden sie sich schwer tun, Bestandskunden (auch gegen einen geringeren Preis) Leistung „abzuknöpfen“, um diese an WLAN-Nutzer weiterzuverkaufen. Hinzu kommt, dass sie einen gewissen Qualitätsstandard bieten wollen, wenn sie WLAN anbieten. Das können sie aber nicht, wenn das WLAN über Privathaushalte läuft. Hier in Aachen hört man z.B. über ÖcherWLAN (quasi das Fon-Konzept) nicht nur Gutes, obwohl die Abdeckung eigentlich stimmt. Man ist halt immer vom Anschlussinhaber abhängig. Somit werden T-Home und Co. lieber auf Profilösungen setzen, die wiederum Geld kosten. Denn was ist der Vorteil der typischen Anbieter gegenüber Frickellösungen? Genau, die Qualität. Und eines muss ich sagen: Die Telekom hat mich schon oft in vielen Punkten enttäuscht, aber im Vergleich zu anderen kann ich über die Netzqualität von DSL bis Mobilfunk kein Stück meckern. Und sowas kostet halt, auch wenn man es als Kunde (siehe @10/@13) anders haben möchte.

  • @18: Dann solltest du die Mails lieber per UMTS checken 😉

    Ich kanns kaum beurteilen, weil ich wenn überhaupt das Uninetz nutze. Aber hier in Uni-Nähe (außerhalb der Uni-Hotspots) sind in den Studentenvierteln immerhin genügend T-Hotspots. Die ganzen Studentenkneipen machen da halt gerne mit, außerhalb fehlt es wohl noch an Partnern. Lohnt sich wohl noch nicht so wirklich.

    Aber soweit ich weiß ist bei diversen Telekom-Verträgen (ob T-Home oder T-Mobile oder beides kann ich nicht genau sagen) die Hotspot-Nutzung inklusive. Vielleicht weiß hier einer mehr, ohne das ich mich durch die Verträge wuseln muss 😉

  • Abgesehen von Richterspruch, kann ich Provider verstehen, dass sie gegen Fon vorgehen – denn von ihrer Seite her, ist das Angebot im grauen Bereich, was Fon quasi anbietet.

    Wobei die Verbreitung der Fon-Mitglieder mit ihren Routern einfacher zu blockieren ist, als man denkt:

    In den AGBs von NetCologne steht in etwa, dass man seinen Anschluss und die Leistungen aus dem Vertrag nicht Dritten zur Verfügung stellen darf. Schon ist Fon ausgesperrt.

    Wobei das WLAN in Köln über NetCologne preiswerter sein könnte – ich sag ja nix gegen kleine Preise – ganze Hardware und drumherum kostet Geld, aber doch keine Summen!!!

  • Werd mir mal bei Plusserver ein paar Server zulegen und bis an die Grenzen Traffic verursachen, irgendwelche Downloads zum Beispiel. Ich schätze, wenn ich das nur genug mach, wird meine Kreativität auch kriminell.
    Ich finde übrigens die Angebote von denen nicht schlecht 😉 Aber deren Blog stößt mich dermaßen ab, daß ich da ganz sicher nicht hin wechsle…

    Achja, Ihr betreibt Antiwerbung mit so einem billigen Populismus.

  • @17: …..Wobei ich durchaus Leute kenne, die mit reinem WLAN rundum zufrieden sind. Sind halt wenige Downloads dabei und zum Surfen reicht das vollkommen……
    Jap so wie bereits von mehreren erwähnt, nutzen die meisten FON um mal eben die Emails zu checken, etc.. Und dabei entstehen ja jetzt nicht Unmengen an Traffic.
    Von daher sehe ich das Teilen von Internetbandbreite eher als bedenkenlos an. Also, dass alle, die am FON Netzwerk teilnehmen auf anderen Hotspots kostenlos surfen dürfen.
    Der einzige, aber relevante Kritikpunkt sind die Nutzer, die für den Zugang zahlen, also keinen Eigenen DSL Anschluss FON zur Verfügung stellen. Denn hier könnte man wirklich vermuten, dass diese keinen eigenen DSL Anschluss besitzen. Von daher muss es doch eine Lösung geben, dass FON von diesen Einnahmen etwas an die DSL-Provider abtreten sollte.

  • Sagen wir mal so. Ich habe ein DSL Anschluss und nütze so im Monat zwischen 3 und 10 GB an Traffic (denkt nicht immer nur an die Sauger sondern an die Mehrheit der Nutzer). Wenn ich jetzt diesen Anschluss mit FON Nutzer teile, kommt vielleicht noch 2 bis 3 GB an zusätzlichen Traffic zur Stande. Es wird ja fast nie vorkommen das ein Sauger unterwegs über FON 10 GB allein abzapft.

    Und da sollte ein DSL Anbieter flöten gehen?

    Lieber 1&1 und Co. Da es euch so dreckig geht, muss ich jetzt die Karten auf den Tisch legen, Nach meine Kenntnisstand zahlt ihr die Telekom oder andere Anbieter rund 3 Euro im Monat um die DSL Anschluss bis zum Kunden bringen zu können. Wenn ihr also jetzt diese für 20 Euro weiterkauft, macht ihr über 600% Gewinn dies müsste doch alle Kosten decken oder?

    Weiterhin wird, vielleicht jeder 200 1&1 Kunde sein Anschluss über FON anbieten. Was soll der Käse jetzt mit am Hungertuch nagen?

  • Wir haben da eine traurige Mischung von Regelungswut und Lobbyismus in Deutschland. Wer etwas Gegenteiliges erfahren möchte fahre bspw. nach Estland / Tallinn. Freie hotspots überall und insbesondere in Cafe’s und Kneipen. Wenn das mal kein (volkswirtschaftlicher) Wettbewerbsvorteil ist/wird …

  • Nehmen wir mal als Beispiel einen 16.000er DSL-Anschluß. Den lastet normalerweise nur ein Leecher 24 Stunden aus. Wenn sich nun aber statt einem User – sagen wir – 10 Leute auf die Leitung hängen und die 24 Stunden belegen, funktioniert einfach die Mischkalkulation der DSL-Anbieter nicht mehr.

    Denn die rechnen (und so macht es auch Sinn) mit 11 normal-ausgelasteten Anschlüssen zum jeweiligen Monatspreis.

    Rechnen wir das nur auf 500 Anschlüsse in ganz Deutschland hoch, gehen den DSL-Anbietern 5.000 zahlende Kunden durch die Lappen. Ist ’ne Menge Holz.

    Als DSL-Anbieter hat man zwei Möglichkeiten: Entweder jeden FON-Nutzer anpinkeln, weil er gegen die oft in AGB zu findende Eine-Familie-Pro-Anschluß-Regel verstößt oder direkt FON anpinkeln, weil die die Möglichkeit dazu erst geben.

  • FON hatte anfänglich damit geworben dass die Einkommen der BILLs von ursprünglich 2 EUR/24 std (die genauen Tarife zu veröffetnlichen weigert sich dieses ominöse Unternehmen hartneckig) wir folgt aufgeteilt werden: 1 EUR an den betreiber 0,5 EUR an den ISP also auch 1×1 und 50 cent an FON. Doch das war sicher nur eine Propagandalüge, denn sonst hätte 1×1 nicht geklagt. Noch Fragen? Dies sind selbst schuld daran dass nun viele tausend den fon-stecker abziehen. Sie schinden noch etwas zeit und dann macht der BGH dem FON Spuk ein Ende.

  • So. Heute ist meine Fonera+ gekommen und inzwischen fertig eingerichtet! Ohne diesen Artikel wüsst‘ ich bis heut nicht davon. Herzlichen Dank! 🙂
    Ich hoffe einfach mal, dass FON legal bleibt. Schließlich haben sie mit E-Plus nen großen Partner hier in Deutschland und mit Google nen mächtigen Investor im Rücken!

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