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TECH

Apple kauft WifiSLAM – Indoor-Navigation auf Erfolgskurs?

Robert Vossen
Aktualisiert: 25. März 2013
von Robert Vossen
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navigation

Dass Apple Maps nicht gerade ein Erfolgsprodukt war, ist hinlänglich bekannt. Dass Google Maps der Standard-Kartenapplikation auf dem iPhone Konkurrenz macht auch. Also muss man investieren – in diesem Fall in Indoor-Navigation.

Indoor-Ortung über das WLAN-Signal

Für 20 Millionen Dollar hat Apple nun den Spezialisten WifiSLAM übernommen, der mithilfe von WLAN-Signalen innerhalb von Gebäuden eine Ortung und Navigation ermöglichen will. WifiSLAM wirbt damit, dass die Signale eine Ortung auf bis zu 2,5 Meter ermöglichen soll. Doch neben der Technologie sind die einzelnen Lagepläne vermutlich das größere Hindernis.

Google ist da schon einen Schritt weiter und kann User in weltweit insgesamt 10.000 Gebäuden den rechten Weg weisen – darunter der Frankfurter Flughafen, das Berliner KaDeWe und die o2 World in Berlin und Hamburg.

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Natürlich belebt Konkurrenz das Geschäft und so haben Nokia, Samsung, Sony und 19 andere Firmen die „In-Location Allianz“ gegründet, die sich ebenfalls in dem Bereich engagieren will. Auch Microsoft arbeitet bei Bing daran und hält inzwischen 3.000 Gebäudepläne bereit.

Der nächste Kampf um Indoor-Navigation

Es scheint also, als ob nach Street View der nächste Kampf um die Indoor-Navigation geführt wird. Ich bin mir aber noch nicht ganz sicher, was ich davon halten soll. Sicherlich, an einigen größeren Flughäfen ist es bestimmt hilfreich, eine kleine Orientierungsstütze zu haben, wenn man im Schilderwald nicht mehr durchblickt. In Verbindung mit Google Now, das meine Abflugzeit und mein Gate kennt, könnte ich mir wirklich vorstellen, darauf zurückzugreifen. Am übersichtlichen Kölner Flughafen bin ich mir aber nicht mehr so sicher.

Auch beim Einkauf bin ich skeptisch. Selbst wenn der Mann eher für den zielgerichteten Einkauf bekannt ist – ist es nicht angenehmer, durch eine Shopping-Mall zu schlendern und zu schauen, was es so gibt? Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass ich beim Einkauf künftig auf dem Handy schaue, wo der Laden XY versteckt ist. Allenfalls unter höchster Zeitnot, wenn am 24. Dezember noch schnell die Weihnachtsgeschenke gekauft werden müssen und ich definitiv weiß, was ich brauche.

Sinnvoller wäre es, sich eher auf Bahnhöfe und große S-Bahn-Stationen zu konzentrieren. Selbst als regelmäßiger Berlin-Besucher bin ich immer noch verwirrt, wo man zur S- und wo zur U-Bahn kommt. Da die wenigsten Anzeigen auf Englisch sind, möchte ich nicht in der Haut eines ausländischen Touristen stecken, der die schnellste Route zum Brandenburger Tor sucht und im Zweifel nicht den Unterschied zwischen U- und S-Bahn kennt.

Mühseliges Unterfangen

Klar ist aber auch, dass es ein mühseliger Prozess wird, sämtliche relevanten Gebäude der Welt zu kartographieren, auch wenn Shop-Betreiber wie bei Google den Grundriss selbst hochladen sollen. Schließlich gibt es mit Apple, Google, Microsoft und Nokia ja bereits vier Dienste, die um die Pläne buhlen. Hinzu kommt natürlich, dass die Fluktuation von Geschäften in Einkaufszentren häufige Änderungen nötig macht oder temporäre Umbauten die Verlässlichkeit einschränken.

Also überwiegend ein überflüssiger Hype? Jein. Der Bedarf ist da, gerade auf Reisen. Dennoch: Ein bisschen sollte man sich beim Bummeln doch noch vom Zufall überraschen lassen – man weiß ja nie, was sich hinter dem nächsten Schaufenster verbirgt.

Aber verständlicherweise muss Apple seine Kartenapplikation verbessern und neue Funktionen entwickeln, bzw. nachziehen, wenn man es mit Google Maps und der restlichen Konkurrenz aufnehmen will. Für orientierungslose User sicherlich keine Verschlechterung.

Bild: Flickr / cloneofsnake (CC BY-SA 2.0)

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vonRobert Vossen
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Robert Vossen hat erst Los Angeles den Rücken gekehrt und dann leider auch BASIC thinking. Von 2012 bis 2013 hat er über 300 Artikel hier veröffentlicht.
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