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Huawei Ascend Mate im Hands-on – Oder: Wenn das Smartphone einfach zu groß wird

Hayo Lücke
Aktualisiert: 24. Mai 2013
von Hayo Lücke
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Huawei Ascend Mate

Es ist ja irgendwie ein merkwürdiger Trend. Früher hat man ein richtig angesagtes Handy besessen, wenn es möglichst klein, handlich und leicht war. Heute soll es immer noch leicht sein, aber bei den Abmessungen scheint es nur noch eine Richtung zu geben: nach oben. Je größer das Display, desto besser.Doch ist größer wirklich automatisch ein Vorteil?

Schon beim Samsung Galaxy S III und auch beim praktisch gleich großen Galaxy S4 habe ich gedacht: zu groß! Dass es aber noch eine Spur krasser geht, beweist Huawei mit dem Ascend Mate. Offiziell ist es noch ein Smartphone, doch wenn ihr mich fragt, ist es eher ein Mini-Tablet mit integrierter Telefonfunktion. Ganz ähnlich wie das Fonepad von Asus.

Huawei Ascend Mate

Um es auf den Punkt zu bringen: eine Bedienung mit einer Hand ist beim Huawei Ascend Mate nicht möglich. Ich habe recht große Hände, aber mehr als die unteren zwei Drittel des Displays kann ich mit meinem Daumen nicht erreichen. Umso überraschender ist es, dass das Ascend Mate noch nahezu komplett Platz in meiner klassischen Jeans-Hosentasche findet. Kollege Jörg scherzte schon: „Du hast einfach nur zu große Hosentaschen!“ Aber auch bei ihm hat das 164 x 86 x 10 Millimeter große und 198 Gramm schwere Telefon gerade noch gepasst.

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Huawei Ascend Mate

Gleichwohl ist natürlich festzuhalten, dass das Gerät durch seine Größe und sein vergleichsweise hohes Gewicht durchaus als eine Art Fremdkörper in der Tasche wahrgenommen wird. Komfort sieht wahrlich anders aus. Und irgendwie fühlt man sich auch etwas „merkwürdig“, wenn quasi die komplette Gesichtshälfte während des Telefonierens von dem Smartphone bedeckt wird. Skeptische Blicke von Mitmenschen sind vorprogrammiert.

Warum also Geräte wie das Ascend Mate überhaupt kaufen? Die Antwort ist einfach: das mobile Internet macht so richtig Spaß, wenn man ein großes Display verwenden kann. Egal ob die Facebook-App, der mobile Browser oder Apps von Nachrichtenseiten, es muss vergleichsweise wenig gescrollt werden und das Lesen auch von langen Texten ist erfreulich augenschonend. Ähnlich viel Laune macht es, einen großen Screen für Spiele oder Videos zu verwenden. Nachteil beim Mate ist allerdings, dass das Display nicht Full-HD-tauglich ist, weil die Auflösung bei nur 1.200 x 720 Pixeln liegt.

Für mich ist alles, was ein größeres Display als 4,7 Zoll mit sich bringt, eigentlich kein Smartphone mehr und für den Alltag unterwegs eher weniger geeignet. Umso mehr Spaß kann es aber machen, diese Geräte zu Hause auf der Couch oder im Bett zu nutzen. Ich lasse mich auch gerne überzeugen, dass eine Nutzung in öffentlichen Verkehrsmitteln durchaus Charme haben kann. Ein Riesen-Smartphone aber tagein, tagaus mit sich in der Hosentasche herumzutragen ist am Ende des Tages wohl doch etwas zu „uncool“.

Huawei Ascend Mate

Cool ist aber der Preis: bei Amazon kostet das schwarze Mate aktuell 399 Euro. In Weiß kann es für 449 Euro vorbestellt werden. Das ist trotz einiger Schwächen bei der Ausstattung (Kamera versagt bei schlechten Lichtverhältnissen, Speicherplatz fällt ziemlich gering aus, LTE-Unterstützung fehlt; maximale Download-Geschwindigkeit 21 Mbit/s) ein durchaus fairer Kurs. Loben muss man Huawei auch für die Verarbeitung. Denn das Gehäuse knarzt nirgendwo und durch die gummierte Rückseite liegt das Telefon trotz seiner üppigen Abmessungen richtig gut (um nicht zu sagen optimal) in der Hand.

Und jetzt frage ich euch: wie groß darf ein Smartphone eurer Meinung nach sein? Oder ist eich die Größe tatsächlich egal? Ich bin gespannt auf eure Meinung.

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vonHayo Lücke
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Hayo Lücke hat von 2009 bis 2014 insgesamt fünf Jahre lang für BASIC thinking geschrieben und dabei über 300 Artikel beigesteuert.
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