Digitale Nomaden

Auf der Suche nach dem perfekten Laptop für digitale Nomaden

Laptop digitale Nomaden
geschrieben von Marinela Potor

Marinela Potor ist digitale Nomadin. Kein fester Wohnsitz, immer unterwegs, Leben auf Reisen. Für viele ein Traum, für andere ein Graus. Bei BASIC thinking und auf MeinLeben.digital berichtet Marinela wöchentlich von ihren Reisen, was es mit dem Leben aus dem Rucksack auf sich hat und warum es sich lohnen kann, auch mal über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Diesmal ist sie auf der Suche nach dem perfekten Laptop für digitale Nomaden.

Es ist so weit! Nach vier Jahren treuen Dienstes muss auch ich leider einsehen, dass mein Acer Aspire One und ich voneinander scheiden müssen. Die Diagnose: Zu langsam, zu wenig Speicherplatz, dauernde Abstürze, unzureichende RAM. Die Schlussfolgerung: Mein Laptop muss in den vorzeitigen Ruhestand geschickt werden. Doch was nun? Ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach dem idealen Laptop für digitale Nomaden: leicht, klein, leistungsfähig, gute Qualität und billig. Ich musste allerdings feststellen, dass das ein bisschen wie die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau ist. So habe ich bisher natürlich auch noch keinen Laptop gefunden, der ALLE Kriterien zu erfüllen scheint, aber dennoch scheint es einige gute Optionen für Unterwegs-Arbeitende zu geben.

Die Wahl der Laptops einschränken

Doch bevor es ans Kaufen oder überhaupt ans Suchen geht, müsst ihr erstmal wissen, was für einen Laptop ihr eigentlich haben wollt!

Wie viel wollt ihr ausgeben?

Es bringt nichts, wenn ihr den tollsten Laptop der Welt gefunden habt, er aber euer Budget bei Weitem übersteigt. Schritt eins ist daher: Definiert eure finanzielle Obergrenze. Wenn ihr nicht mehr als 1000 Euro ausgeben wollt oder könnt, ist dies schon mal eure erste Einschränkung. Das macht das Finden eines idealen Laptops für eure Reisen aber auch einfacher. Denn damit ist eure Auswahl automatisch kleiner, was jedoch bei der Qual der Wahl unter Laptops auch ein riesiger Vorteil sein kann. Wenn ihr wisst, in welcher Preissparte ihr suchen müsst, spart ihr schon mal sehr viel Zeit bei der Suche und Recherche.

Was soll euer Laptop können?

Das ist für jeden digitalen Nomaden anders. Verdient ihr euer Geld mit YouTube-Videos, die mit professionellen Videoschnittprogrammen bearbeitet werden müssen oder seid ihr ein Reisefotograf, der mit aufwendiger Design-Software arbeitet? Dann braucht ihr natürlich ganz andere Specs als jemand, der wie ich seinen Laptop hauptsächlich zum Schreiben und zum Bearbeiten von Audio nutzt. Wiederum ganz andere Bedürfnisse haben digitale Nomaden, die beruflich in gefährlichen Gebieten unterwegs sind. Der minimale Laptop, der für mich reicht, ist also für andere digitale Nomaden wiederum völlig unbrauchbar. Wenn ihr also genau wisst, wofür ihr euren Laptop nutzt, könnt ihr eure Suche damit noch besser einschränken und schneller das passende Modell für euch finden.

Welche Features sind euch wichtig?

Auch dies hängt sehr davon ab, was ihr mit eurem Laptop so vorhabt. Seid ihr oft als Backpacker unterwegs und braucht unbedingt einen kleinen und sehr leichten Laptop? Oder ist das Batterieleben für euch sehr wichtig? Ich hätte zum Beispiel nie gedacht, dass Bildschirmreflexion für mich ein wichtiges Kriterium für einen Laptop sein könnte. Da ich aber mit Vorliebe, wann immer ich kann, draußen arbeite, nervt es mich ungemein, dass ich bei hellem Licht meinen Bildschirm nicht richtig sehen kann.

Andere wiederum vertrauen bestimmten Marken. Mir dagegen ist die Marke eigentlich völlig schnurz, solange der Laptop meinen Wünschen entspricht, aber das sieht jeder anders. Wenn zum Beispiel für euch niemals etwas anderes als ein Mac in Frage kommen würde, braucht ihr natürlich gar nicht erst nach Windows-Laptops zu suchen.

Was sind die besten Laptops für digitale Nomaden?

Nach den obigen Ausführungen, kann diese Frage gar nicht allgemein beantwortet werden. Meine Vorschläge sind also nur eine mögliche Auswahl – neben vielen anderen Optionen. Auf der Suche nach einem perfekten Laptop für meine Zwecke, habe ich daher folgende Kategorien aufgestellt:

  • Preis: unter 500 Euro
  • Gewicht: Je leichter, desto besser
  • Größe: Muss in meinen Carry-On Rucksack passen
  • Features: Genügend Speicherplatz, leistungsfähige RAM, langes Batterieleben (min. 6 Std.)
  • Betriebssystem: vorzugsweise Windows (Geständnis: Ich habe Angst vor der großen Unbekannten „Mac”)

Mit diesen Kriterien habe ich einige durchaus interessante Optionen gefunden.

Lenovo Ideapad 100S

Das Beste gleich vorneweg: Der Preis ist unschlagbar! 200 Euro ist ein Preis, bei dem man zwei Mal hingucken muss, um ihn zu glauben! Mit einem 11,6 Zoll Bildschirm (Maße: 29 x 20,2 x 1,75 cm ) und einem Gewicht von 1,3 kg gehört der Ideapad* definitiv in die Kategorie „rucksacktauglich“.  Der 10 Point Touchscreen ist ein nettes Extra, auch wenn es keine Multitouch-Funktion gibt. Die Batterie hält bei Gebrauch angeblich bis zu 8 Stunden und das Modell kommt mit Windows 10 als Betriebssystem, was mich also schon rundum zufrieden machen könnte. Könnte. Denn bei dem Preis gibt es natürlich auch einige Einschränkungen: Die 32 GB flash Festplatte sowie eine 2 GB RAM reichen wirklich nur für die Basics, wer mehr Power von seinem Laptop erwartet, wird hiermit nicht glücklich.

Dell Inspirion 11

Für die coolen Kids unter uns, möchte ich den Dell Inspirion 11 nicht unerwähnt lassen. Er sieht nicht nur sehr schick aus, er kann auch mit wenigen Handgriffen vom Laptop zum Tablet werden und umgekehrt. Mit einer Bildschirmgröße von 11,8 Zoll (Maße: 29,2 x 21, 4 x 0,24 – 0,45 cm) und 1,4 kg Gewicht eignet er sich sehr gut als Reiselaptop. Einige beklagen jedoch, dass der Dell Inspiration 11 allein als Tablet genutzt schwer in der Hand liegt und auch sonst schwerer ist als er aussieht. Nun ja, 1,4 kg sind 1,4 kg und ich denke, das ist zum Reisen und Rucksacktragen absolut okay. Ein weiteres Feature, das mir gefällt, ist das Keyboard. Es ist kompakt, ohne Raum zwischen den einzelnen Tasten, was ich auf Reisen, wo man ständig mit Chips und Keksen beim Arbeiten Sand und Staub zu kämpfen hat, sehr praktisch finde. Dieses Modell läuft mit Windows 10 als Betriebssystem und hat 500 GB Festplattenspeicher mit 4 GB RAM. Das bietet überraschend viel Leistung bei einem so kleinen Modell. Bei Dell gibt es ihn aktuell für 229 Euro zu haben. Wem die Flexibilität zwischen Laptop und Tablet zu einem guten Preis wichtig ist, kann hier sicherlich nicht meckern.

Chromebooks

Chromebooks* sind der letzte Schrei unter digitalen Nomaden: sie sind klein, ultraleicht und bieten mit dem Cloud-Speichersystem schier unendliche Möglichkeiten. Sie haben allerdings auch ein großes Manko: Ihr müsst euch bei Google ein Konto erstellen (oder euer existierendes nutzen) und alles, was ihr unter diesem Konto auf eurem Chromebook treibt, wird von Google gesammelt und als Information an Werbekunden weiter gegeben. Während das für einige Nutzer gar kein Problem ist, geht das für andere an die Grenzen der Privatsphäre. Wenn ihr da weniger empfindlich seid, gibt es gerade für digitale Nomaden in Sachen Chromebook einige gute Optionen.

Toshiba Chromebook 2

Das Toshiba Chromebook 2* ist mit seinem 13,3 Zoll Bildschirm (32 x 21,4 x 1,9 cm) und 1,5 kg zwar immer noch ein kleiner Laptop, für mich aber schon an der Grenze der Reisefreundlichkeit. Da Chromebooks ja ausschließlich mit Apps funktionieren, ist ein etwas größerer Bildschirm aber sicherlich hilfreich, wenn man einmal anfängt, zahlreiche Apps zu öffnen. Auch preislich gibt es eigentlich nichts zu meckern. Das Toshiba Chromebook 2 bietet eine 4 GB RAM sowie einen 16 GB großen Solid State Drive. Das ist für die Daten, die nicht mit Chrome kompatibel sind, da der Rest ja per Cloud online gespeichert wird. Die Batterie reicht um die 9 Stunden, was ebenfalls sehr erfreulich ist. Wer sich grundsätzlich mit den Chromebooks anfreunden kann, dem sei auch noch das Samsung Chromebook 2* ans Herz gelegt.

Apple Macbook Air 13 Zoll (2015)

Selbst wenn bei mir die Berührungsängste mit Mac noch groß sind, sind Apple Macbooks* die absoluten Favoriten unter digitalen Nomaden, vor allem die Macbook Air Modelle. Da ich ja offen für Neues bin, habe ich mir auch dieses Modell für mein Upgrade angeschaut. Mit 13 Zoll (Maße: 32 x 22,7 x 1,7 cm ) ist der Bildschirm für mich an der Obergrenze, dafür lassen mich aber 8 GB RAM, 128 GB Flash Speicher sowie 17,5 Stunden Batteriedauer (Herstellerangabe) wahre Freudentänze aufführen. Die 1,4 kg Gewicht sind gerade noch im Rahmen, nicht so der Preis von knapp 1.000 Euro (bei einer Obergrenze von 500 Euro).

Hier muss man aber sicher genau rechnen: Andere Laptops halten womöglich nur wenige Jahre im Vergleich zum Macbook und haben anschließend eigentlich keinen Weiterverkaufswert mehr. Anders sieht das mit den Macbooks aus. Diese sind wesentlich haltbarer und können auch noch nach Jahren Gebrauch noch zu einem guten Preis verkauft werden.

Ich habe mich ehrlich gesagt noch immer nicht endgültig für ein Modell entschieden und bin noch auf der Suche. Wenn ihr also Tipps oder Empfehlungen habt oder mir den besten Laptop aller Zeiten für digitale Nomaden empfehlen wollt – gerne!

Bis nächste Woche, dann wieder aus irgendeinem Winkel der Welt,

Eure Marinela

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Über den Autor

Marinela Potor

Marinela Potor hat als klassische Radiojournalistin angefangen, und ist dann unklassisch (und nicht ganz freiwillig) zur digitalen Nomadin geworden. Seit 3 Jahren reist sie um die Welt und schreibt zu politischen, sozialen und digitalen Themen.

22 Kommentare

  • In meinem Bekannten- und Kollegenkreis setzten alle auf Macs. Liegt jetzt weniger an OS X, als an der hochwertigen Verarbeitung, dem schon erwähnten hohen Wiederverkaufswert und der Möglichkeit alle großen Betriebssysteme legal und nativ darauf laufen zu lassen: Linux (meistens Arch, seltener irgendeine Ubuntu-Distro), Win10 und OS X. Einzig der hohe Kaufpreis schreckt ein wenig ab (falls man privat kauft und das Gerät nicht von der Firma gestellt bekommt).

  • Ich hab mein MacBook neulich verkauft. Wenn sie funktionieren: SUPER! Sobald mal was kaputt geht (bei mir wars der Thunderbolt Anschluss), kanns sehr schnell sehr teuer werden. Alleine die Diagnose des Problems hätte mich 60 Euro + Reperatur (ca. 400 Euro) gekostet. Deshalb gleich verkauft und einen mittlerweile fast genauso guten Windows Laptop geholt. Hält auch 12 Stunden durch und kostet n Viertel von nem MacBook. Ich werde mir nie wieder so teure Apple Produkte kaufen, da sie einfach schwachsinnig teuer werden, wenn mal was kaputt geht.

    • Das kann dir leider auch mit Windows passieren. Mein Freund hat einen Toshiba Laptop und gerade wenn man nicht in den USA ist und was kaputt geht, wird’s nicht nur teuer, sondern auch schwer, Ersatzteile zu bekommen. Bei meinem Acer wiederum war das nie ein Problem … Welchen Windows Laptop hast du denn?

  • Wenn Geld keine Rolle spielt sind Macs sicherlich eine gute Option.
    Allerdings bekommt man meist mehr Leistung für sein Geld, wenn man einen Windows Pc kauft.

    Bei der Auswahl würde ich so vorgehen, dass vor allem die Komponenten vorhanden sind, die man nicht oder nicht einfach nachrüsten kann.

    Wie: Processesor, Monitor, Anschlüsse und evtl. Tastatur

    auch die Verarbeitung spielt eine Rolle, wenn man viel unterwegs ist.

    Ram, Hdd/SSD, Disclaufwerk, Webcam, Microfon, etc. lassen sich in der Regel leicht nachrüsten bzw. nachkaufen (das ist meist auch wesentlich kostengünstiger).

    Eine weitere Möglichkeit geld zu sparen ist ältere Modelle oder Refurbished PCs zu kaufen.
    Übrigens sind updates auf Windows 10 noch bis ende Juli 2016 gültig so dass auch wenn man einen PC mit älterem win7/8 kauft noch bis dahin kostenlos auf die neue Windows Version upgraden kann.

    • Hallo Nico,
      da hast du natürlich Recht. Ich schiele auch schon mit halbem Auge auf Gebraucht-Angebote. Wenn sich da etwas Brauchbares finden lässt, ist das sicherlich auch eine sehr gute Lösung.

    • Ich lege viel Wert auf gute Verarbeitung – das Notebook soll schließlich lange halten. Leistungstechnisch halten die meisten ja sicher 2-3 Jahre locker aus. Hab leider allzu oft die erfahrung gemacht dass beim täglichen gebrauch die Geräte nach 1.5 – 2 Jahren den Geist aufgeben (meist gingen die Schariere zu Bruch). 🙁
      Hab zuletzt etwas mehr Geld in die Hand genommen, dafür aber auch ein qualitativ hochwertig verarbeitetes Gerät erhalten. Mal schauen ob’s länger durchhält als der Rest 🙂

  • Bin vor 8 Jahren zum Mac gewechselt. Kann nicht behaupten, dass ich davor mit Windows schlecht zurecht kam oder nur Probleme hatte. Aber ich könnte mir jetzt den Wechsel zurück kaum noch vorstellen. Es _funktioniert_ einfach. Ich kann mich darauf verlassen, dass das Gerät funktioniert. Zudem sind sie sehr robust, leicht, sehen gut aus usw. Vor allem für die Kreativ-Branche gibt es auch eine Vielzahl an sehr guten Apps die ich nicht mehr missen möchte und die es nicht alle für Windows gibt.

    Richtig stark wird die Plattform in Kombination mit iPhone & iPad. Auch ein Punkt, der meiner Meinung nach ein Faktor sein kann, der für oder auch gegen einen Mac sprechen kann.

  • Ich habe mir genau für eine Asien-Reise gerade ein Lenovo ThinkPad E145 gebraucht für ca. 180€ gekauft.
    Mit 256GB SSD (nachgerüstet, original ist es ne 500GB HDD) und die 4GB könnte ich auch noch für 20€ auf 8GB aufrüsten.
    Vorteil: Recht stabil, „nur“ 1,5kg und mattes Display!
    Gibt es aber auch nur noch gebraucht.

    • Hmmm, das klingt nicht schlecht! Ich bin ja ab Juli in den USA, da hat man oft mehr (und günstigere) Optionen. Ich werde mir das Gerät auf jeden Fall auch mal anschauen – gerade der Tipp mit dem „gebraucht“ kaufen ist gut! Die einzige Sorge, die ich dabei habe, ist natürlich, wie lange ein gebrauchter Laptop hält. Ist aber vielleicht genau so wie bei neuen: reine Glückssache…

  • Ich würde der Autorin raten, sich gebrauchte Firmenlaptops anzusehen. Gebrauchte Lenovo Thinkpad X220/240 gibt es schon für unter 300€.
    Mit großem Akku halten die dann auch ihre 8-10 Stunden durch. Zudem sind sie extrem robust und hervorragend reparierbar

  • Hallo Marinella,

    ich habe mir gerade ein refurbished Dell – Latitude E6320 i7 zugelegt (unter 300,-).
    Unter anderem auch als Begleiter aufn Roadtrip durch die USA.

        • Es gibt Minimalismus und es gibt einfach Sachen, die so schön sind, dass es eine Verletzung der Ästhetik wäre, wenn man sie nicht hätte *hüstel*

          Und ja … sehr gute Frage 🙂 Keine Ahnung … bei meinen Eltern vielleicht? Aber ich vermute mal, bis ich mir das leisten kann, kann ich mir auch Häuser auf 3 Kontinenten leisten 😀

  • Hallo Marinela,

    ich gehöre auch zur MacBookAir-Gruppe und kann es auch nur empfehlen (und ja, teuer)… Ich werde mir wohl demnächst einen neuen zulegen, da meiner nach 4,5 Jahren intensivem Einsatz langsam etwas müde wird. Aber der Akku hält immer noch 2-4 Stunden und auch sonst hatte ich nie wirklich Probleme. Kenne wenige, die so lange mit einem Windows zufrieden waren 😉

    liebe Grüße,
    Sonia

  • Hallo Marinela,
    eine wirklich tolle Aufstellung, die du hier gemacht hast. Wenn der Preis egal wäre, könnte man deiner Liste noch das Surface Pro 4 von Microsoft hinzufügen. Wirklich tolles Gerät, ich nutze es selbst von Arbeitgeber gestellt. Es ist wirklich praktisch und die Möglichkeit es sowohl als Tablet als auch mit dem Type Cover als Notebook zu nutzen momentan für mich unschlagbar. Würde ich mir in der Form auch von Apple wünschen.
    Einziges Manko ist Windows als Betriebssystem in meinen Augen. Aber das ist Geschmackssache.
    Liebe Grüße
    Sebastian

  • Das einzige Touchpad, das was taugt, findet sich in MacBooks. Und wenn man einen Laptop wirklich zum Schreiben nutzen will, kann man mit klarem Kopf daran nicht vorbeigehen. Sobald man mit Zusatzmaus arbeiten will, was bei mir mobil niemals der Fall ist, kann man jedes andere Gerät nehmen. Aber das Touchpad geht nur bei Apple.

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