Turo, Carsharing, Peer-to-Peer-Carsharing, P2P-Carsharing

Bildergalerie: So arbeitet der Carsharer Turo in San Francisco

Christian Erxleben
Andre Hadded leitet als Geschäftsführer die Geschäfte von Turo. (Foto: Unternehmen)

Als Turo im Jahr 2009 an den Start ging, war das Unternehmen die weltweit erste Plattform für Peer-to-Peer-Carsharing. Heute nutzen die Plattform knapp sechs Millionen Menschen. Wir führen dich in unserem heutigen Standort-Porträt durch das globale Headquarter in San Francisco.

Wer ein Auto besitzt und ehrlich zu sich selbst ist, weiß: An einem durchschnittlichen Tag steht es 22 Stunden in der Garage oder auf einem Parkplatz. Die effektive Nutzungszeit fällt bedeutend geringer aus.

Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Carsharing auch in Deutschland immer beliebter wird. Schließlich ist es lukrativ sich das (eigene) Auto mit mehreren Menschen zu teilen, wenn es Beruf und Familie ermöglichen.

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Eigenes Auto an Fremde vermieten

Gerade wenn man auf Geschäftsreise oder im Urlaub ist, steht das Fahrzeug oftmals sogar mehrere Wochen ungenutzt herum. Hier kommt Turo ins Spiel. Die Plattform hilft Autobesitzern dabei, ihr Fahrzeug für einen bestimmten Zeitraum an einen anderen Nutzer zu vermieten. Das Modell ist grob mit Airbnb vergleichbar.

Turo legt – auch im Vergleich zu einigen Konkurrenten – viel Wert darauf, dass sich Mieter und Vermieter persönlich treffen müssen. Nur so kann laut Deutschland-Chef Marcus Riecke ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, wie er in einem Interview mit dem Mobility Mag erklärt.

Zu Gast bei Turo in San Francisco

Da Turo seit Anfang des Jahres auch in Deutschland mit seinem Angebot vertreten ist, wollten wir euch in einem Teil unserer Standort-Porträts selbstverständlich einmal zeigen, wie es im globalen Headquarter der Carsharing-Plattform aussieht.

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Das Headquarter steht in der heimlichen Hauptstadt des Silicon Valley – in San Francisco. (Foto: Unternehmen)

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.