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Digital Workplace: Mit flexiblen und leistungsfähigen Lösungen zu neuer Effizienz

Digitale Transformation bringt einige Vorteile mit sich: Sie steigert die allgemeine Effizienz, minimiert Kosten, bindet Kunden ans Unternehmen und führt zu Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen sollten sich darauf rechtzeitig einstellen – denn die technischen Möglichkeiten für einen digitalen Workplace sind vorhanden und lassen sich leicht umsetzen. 

Ein fester Arbeitsplatz mit Desktop-PC: Was früher ein gewohntes Bild in Unternehmen war, ist mittlerweile nicht mehr unbedingt der Normalfall. Home Office und die Möglichkeit, direkt ohne Verzögerungen an seinen Projekten zu arbeiten, sind auch für Unternehmen interessant.

Neue Lösungen wie Cloud-, Remote- oder VPN-Technologien ermöglichen das ortsunabhängige Arbeiten mit gleichbleibender Qualität und Sicherheit.

Der Digital Workplace macht das flexible, mobile Arbeiten möglich – ganz gleich, ob sich der Mitarbeiter im unternehmerischen Büro, zu Hause im Home Office, beim Kunden vor Ort oder auf Geschäftsreise aufhält.

Der Zugang ist dabei über alle möglichen Geräte wie dem PC, Notebook, Smartphone oder Tablet gegeben. Wichtig ist dabei: Die Zugriffsmöglichkeiten auf alle benötigten Anwendungen und Daten sollten vollumfänglich von sämtlichen mobilen Geräten nutzbar sein.

Die wesentlichen Bestandteile des Digital Workplace

Der Digital Workplace hat den klassischen IT-Arbeitsplatz mehr als nur ersetzt: Dank effizienter Projektmanagement- und Kollaboration-Tools ist die Arbeit nun von überall und zu jeder Zeit möglich.

Integriert sind im Digital Workplace die verschiedenen Unternehmensanwendungen wie zum Beispiel das Customer Relationship Management (CRM) oder Enterprise Resource Planning (ERP).

Wichtig ist in diesem Zusammenhang die individuelle Anpassungsfähigkeit des Digital Workplace. Persönliche Dashboards lassen sich so verändern, dass Digital Worker auf die benötigten Anwendungen und Informationen problemlos zugreifen können und sich in dieser Umgebung schnell zurechtfinden.

Dazu gehören auch ein rollenbasiertes Rechtemanagement mit individuellen Lese- und Schreibberechtigungen sowie Social Collaboration.

Letzteres simplifiziert den Austausch der Informationen innerhalb eines Teams, indem er Social Media-ähnliche Features und Funktionen implementiert und die strukturierte Zusammenarbeit in Projektteams erleichtert.

Gruppen und ganze Arbeitsräume können angelegt werden, um gemeinsam – auch mit Kunden und Geschäftspartnern –  an Dokumenten und Daten effizient zu arbeiten. Die verwendeten Lösungen können Administratoren ortsunabhängig aktuell halten.

So können Teams flexibel und ohne Einschränkungen zusammen an Projekten arbeiten. Gemeinsam genutzte Daten werden ausgelagert und sicher in Cloud-Lösungen verwahrt.

Ebenso integriert im Lösungsportfolio des Digital Workplace sind Unified Communication-Services. Damit sind sämtliche Kontaktinformationen von Mitarbeitern, Kunden und Business-Partnern direkt abrufbar.

Lösungen des Digital Workplace: Nur selten aufeinander abgestimmt

Viele Unternehmen haben die digitale Transformation in der Praxis zwar angestoßen. Doch häufig gleichen die Lösungen für den Digital Workplace einem Flickenteppich. Aufeinander abgestimmte Lösungen gibt es nur selten.

Eine Grundvoraussetzung für die Digitalisierung des Arbeitsplatzes bildet die Datenintegration. Der Digital Workplace ist sowohl die zentrale Plattform für die Teamarbeit als auch jene für sämtliche Informationen.

Die Daten des CRM und ERP sollten daher zwingend integriert sein. An zentraler Stelle findet der Digital Worker sämtliche Funktionen und Informationen, die er für seine orts- und zeitunabhängige Arbeit benötigt.

Durch eine in sich stimmige und einheitliche Oberfläche können Unternehmen die Komplexität der Aufgaben drastisch reduzieren. Heterogene, externe Systeme lassen sich ohne großen Aufwand über Schnittstellen einbinden und führen insgesamt zu mehr Übersichtlichkeit, Struktur und beschleunigten Arbeitsprozessen.

Dabei ist ausschlaggebend, dass alle benötigten Workflows exakt definiert sind und direkt aus dem Dashboard der Mitarbeiter heraus erledigt werden können. Freigabeprozesse und automatische Erinnerungsfunktionen für einzelne Arbeitsaufgaben leisten dabei wertvolle Unterstützung.


Über den Autor: Christian Loch-Großmann ist Abteilungsleiter Vertrieb bei der SOLCOM GmbH, eine der besten Adressen wenn es um die Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten geht. Als Pionier dieses Modells ist das Unternehmen mit bundesweit sieben Standorten darauf spezialisiert, hochqualifizierte Experten in allen Branchen und Technologien einzusetzen. Aus dieser Erfahrung heraus schreibt Christian Loch-Großmann über die Auswirkungen der Digitalisierung und der Entwicklungen in der IT auf unseren Alltag und unser (Arbeits-) Leben.


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