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Mapper.ai, Autonomes Fahren, Zukunft, Technologie
GREEN

Mapper.ai: Ist dieses Start-up der Durchbruch für fahrerlose Autos?

Vivien Stellmach
Aktualisiert: 28. Juli 2019
von Vivien Stellmach
Die Kartierungssoftware von Mapper.ai kann autonome Fahrzeuge auf die Straßen bringen. (Foto: Mapper.ai)
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Wer selbstfahrende Autos navigieren will, braucht dafür Sensoren am Fahrzeug und detaillierte 3D-Karten. Die zu erstellen und auf dem neuesten Stand zu halten, ist extrem aufwendig. Das Start-up Mapper.ai will Abhilfe schaffen und 3D-Karten auf Bestellung anbieten.

„Wir erstellen Karten, wo deine Maschinen sie brauchen.“ So wirbt Mapper.ai online für sein Produkt: 3D-Karten im On-Demand-Modell.

Das Start-up aus San Francisco verfügt über eine Kartierungs- und Lokalisierungssoftware, die anderen Unternehmen dabei helfen soll, autonome Autos herzustellen.

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Da fahrerlose Autos – logischerweise – keine Fahrer haben, müssen sie ihr Ziel selbst finden. Das funktioniert über Sensoren am Fahrzeug und digitale 3D-Karten.

Fahrer sammeln Daten

In den Karten von Mapper.ai sind Straßen, Schilder und Infrastruktur eingetragen.

Unternehmen können eine beliebige Gegend auswählen, die das Start-up für sie kartographieren soll. Die einzige Voraussetzung ist, dass es dort öffentliche Straßen gibt. Mapper.ai schickt dann Fahrer los, die vor Ort die nötigen Daten sammeln. Und diese Informationen werden in 3D-Karten konvertiert.

Sagen wir also, ein Unternehmen verfügt über ein großes Gelände und möchte nun Mitarbeiter über autonohme Shuttles von A nach B transportieren. Dann beauftragt dieses Unternehmen Mapper.ai, um die entsprechende Strecke in die Roboterautos einzuprogrammieren.

Das Start-up wiederum verkauft die Karten inklusive einem Service, zu dem tägliche Updates gehören können.

Die Fahrer, die für Mapper.ai die nötigen Daten sammeln, arbeiten freiberuflich und sind oft auch für Fahrdienste wie Uber unterwegs. Das Start-up stattet sie mit spezieller Hardware aus, damit sie die Informationen während der Fahrt erfassen können.

Die Geräte verfügen über vier Kameras und Bewegungssensoren. Se werden am Rückspiegel der Fahrzeuge angebracht und können so entsprechende Arbeit leisten.

Tägliche Karten-Updates möglich

Um eine Gegend zu kartographieren, folgen die Fahrer einfachen Anweisungen, die ihnen von Mapper gegeben werden. Nach der Fahrt können sie die Daten einfach in einer Cloud hochladen.

Die Konvertierung der Daten in eine Karte dauert nicht mehr als 24 Stunden.

Deshalb kann Mapper.ai seinen Kunden teilweise auch tägliche Updates anbieten. Zudem sollen die Karten 100 Prozent der ausgewählten Gegend darstellen.

„Wenn wir einmal einen Fahrer für eine entsprechende Gegend haben, können wir das Routing so häufig machen wie unsere Kunden wollen“, sagt auch Neehar Garg, der die Entwicklungsabteilung bei Mapper leitet.

Mapper.ai will die Welt revolutionieren

In den vergangenen Jahren hat Mapper.ai bereits mit einigen Kunden zusammengearbeitet, um autonomes und halbautonomes Fahren zu ermöglichen.

Das Start-up besitzt dadurch mittlerweile Karten in Europa, Nordamerika und Asien.

Aber noch liegt ein weiter Weg vor den Machern. „Die Karten sind bislang nicht weitläufig verfügbar“, erklärt CEO und Mitgründer Nikhil Naikal.

„Wir befinden uns auf einer Mission, sie für überall auf der Welt zu erstellen, schneller als irgendwer anders. Und weil sie uns gehören, können wir sie auch an jeden verkaufen.“

Mapper.ai hat also das Ziel vor Augen, irgendwann die weltweit größte Sammlung von 3D-Karten für autonomes Fahren zu besitzen. Allerdings hat das Start-up auch große Konkurrenz. Neben großen Konzernen wie Google oder Tesla, arbeiten auch Start-ups wie Terraloupe aus München an Karten für autonome Fahrzeuge.

Zum Weiterlesen:

  • Blickfeld: Münchner Start-up bringt autonomen Autos das Sehen bei
  • Video: Autonome Autos zum ersten Mal ohne Fahrer in Großstadt unterwegs
  • Was Auberginen mit autonomen Fahrzeugen zu tun haben
  • Wem gehören eigentlich die Daten in autonomen Autos?

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vonVivien Stellmach
Vivien Stellmach war von Mai 2019 bis November 2020 Redakteurin bei BASIC thinking.
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