Ein Audi S e-tron GT.

Preis-Reichweite-Verhältnis: Die schlechtesten E-Autos laut ADAC

Christian Erxleben
(Foto: Audi)

Wie viel Geld muss ich bei meinem neuen Elektroauto dafür zahlen, um einen Kilometer zu fahren? Diese Frage ist für Interessenten vor dem Kaufabschluss sehr wichtig. Deshalb stellen wir dir die zehn E-Autos mit dem schlechtesten Preis-Reichweite-Verhältnis in unserem wöchentlichen Ranking vor.

Wer darüber nachdenkt, sich ein Elektroauto zuzulegen, benötigt nicht gerade wenig Geld. Das gilt selbstverständlich noch mehr, wenn das neue E-Auto kein Kleinst- oder Kleinwagen, sondern ein repräsentativer Mitteklasse- oder Oberklasse-Wagen sein soll.

Umso wichtiger ist es, dass das gewünschte Elektroauto ein gutes Preis-Reichweite-Verhältnis bietet. Oder konkret gefragt: Welches E-Auto bietet mir das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn Anschaffungskosten und Reichweite direkt ins Verhältnis gesetzt werden. Genau dieser Frage ist der ADAC nachgegangen.

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Die schlechtesten E-Autos nach Preis-Reichweite-Verhältnis

Insgesamt hat der deutsche Automobilclub die Normreichweite von 480 Fahrzeugmodellen mit dem Grundpreis ins Verhältnis gesetzt. Als Datengrundlage haben dafür die Werksangaben zur Reichweite eines Modells gegolten.

Zwar kommt es je nach Fahrweise zu Abweichungen von diesen Normwerten. Trotzdem sind diese Daten verwertbar, weil bei allen E-Autos das gleiche Messverfahren zum Einsatz kommt.

Im folgenden Ranking wollen wir dir die Ergebnisse der ausführlichen ADAC-Analyse vorstellen. Diese zehn E-Auto-Modelle bieten dir das schlechteste Verhältnis zwischen Preis und Reichweite.

Platz 10: NIO EL8 Long Range inklusive Batterie

Auf dem zehnten Platz der schlechtesten E-Autos mit Blick auf das Preis-Reichweite-Verhältnis landet der Autobauer NIO mit dem EL8 Long Range-Modell, dass auf Kosten von 204 Euro pro Kilometer Reichweite kommt.

Ein NIO EL8 Long Range inklusive Batterie.
Platz 10: NIO EL8 Long Range inklusive Batterie. (Foto: NIO)

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.