Weltweit gibt es mehrere Millionen-Metropolen . In unserem wöchentlichen Ranking dir deshalb die zehn größten Städte der Welt – nach Einwohnerzahl.
Ob man nun selbst auf dem Dorf wohnt, in einer Kleinstadt oder in einer Metropole – das Interesse vieler Menschen an den wirklichen Millionenstädten ist in vielen Fällen gleich. Wie lebt es sich dort, wie ist die Luft in New York, Mumbai oder Peking? Und wie viele Menschen leben dort überhaupt? Die größten Städte der Welt begeistern – auch in unserem aktuellen Ranking, das die zehn größten Städte der Welt präsentiert.
In den USA, in Europa, in Asien – Großstädte gibt es in aller Welt, aber die größten Städte 2025 weltweit machen noch einmal einen Unterschied. Sie bieten teilweise mehreren Millionen Menschen ein Zuhause und ein Umfeld, in dem sie mehr oder weniger gut leben. Dazu kommt, dass viele Megacities nach wie vor stark wachsen und es somit Herausforderungen gibt, Wohnraum für immer mehr Menschen bereitzustellen.
Unser aktuelles Ranking zeigt die größten Städte der Welt im Jahr 2025 und zeigt auch, wie viele Menschen dort wohnen. Und es gibt einen Ausblick dazu, wie viele Menschen dort in zehn Jahren leben könnten. Eine Datenerhebung von Destatis liefert dazu die wichtigsten Informationen.
Die größten Städte der Welt
Eines vorweg: Deutsche Städte findet man im Ranking der größten Städte der Welt für das Jahr 2025 nicht. Dafür sind Berlin, Köln, Hamburg oder auch München schlicht zu klein. Aber es wird deutlich, wie viel größer die größten Städte weltweit am Ende sein müssen, wenn auch Berlin mit rund vier Millionen Einwohnern keine Rolle im Ranking spielt.
Welche die größten Städte der Welt 2025 sind und wie viele Menschen dort leben, zeigt dir unser aktuelles Ranking:
Platz 10: New York
New York in den USA landet – zusammen mit Newark als Ballungsraum – auf dem zehnten Platz im Ranking der größten Städte der Welt im Jahr 2025. 19,2 Millionen Menschen leben hier nach aktuellem Stand. Bis zum Jahr 2035 könnten es sogar bis zu 20,8 Millionen Menschen werden. Das würde einem Zuwachs von rund 8,7 Prozent entsprechen.