Wirtschaft

So würden die Deutschen 100.000 Euro investieren

Aktien, Gold, Start-Ups: Es gibt dutzende Möglichkeiten für die Geldanlage. Aber natürlich sind diese Investitionen nicht ohne Risiko. Wir zeigen dir in unserem wöchentlichen Ranking die beliebtesten Methoden der Deutschen, ihr Geld zu investieren. 

Stell dir einmal vor, dass du 100.000 Euro hast. Du darfst mit ihnen machen, was du willst. Die einzige Voraussetzung ist, dass du das Geld als Geldanlage in irgendeiner Art und Weise investieren musst.

Dabei macht es keinen Unterschied, ob du die 100.000 Euro in Rohstoffe stecken willst, ob du eine private Lebensversicherung abschließt oder ob du ein großes Aktien-Depot eröffnest.

💰 Starte als Aktionär!

Du möchtest günstig in den Aktien-Handel einsteigen? Hier kannst du dir ein kostenloses Depot bei Smartbroker oder Trade Republic eröffnen.

Die 8 beliebtesten Geldanlage-Optionen in Deutschland

Genau mit dieser Frage hat sich die Statista Global Consumer Survey im Jahr 2020 beschäftigt. Für die Erhebung haben die Marktforscher insgesamt 1.036 Menschen ab 18 Jahren in Deutschland innerhalb einer repräsentativen Umfrage zu ihren Investitionen befragt.

Die – teilweise überraschenden – Ergebnisse der Untersuchung wollen wir dir im wöchentlichen Ranking einmal vorstellen. Liegt deine favorisierte Form der Geldanlage vielleicht sogar auf dem ersten Platz?

Platz 8: Kryptowährung

Platz acht der potenziellen Geldanlagen bei Deutschen belegen Kryptowährungen. Egal ob Bitcoins, Ethereum oder Litecoin: Die virtuellen Währungen sind beliebt. 16 Prozent der befragten Deutschen gaben diese Möglichkeit an.

Bei Coinbase kannst du mit vielen Kryptowährungen handeln. Über diesen Link bekommst du acht Euro in Bitcoin geschenkt.

Bitcoin, Bitcoin-Mining, Kryptowährung

Platz 8: Kryptowährung. (Foto: Pixabay.com / geralt)

Vor und zurück geht es mit den Pfeilen unter der Überschrift.

Über den Autor

Andrea Keller

Andrea war von 2017 bis 2023 für BASIC thinking tätig. Bereits während ihrer Schulzeit begann 2011 ihre Arbeit als freie Journalistin, die 2013 durch das Studium im Fachbereich Journalismus und Unternehmenskommunikation fortgeführt wurde. Privat sowie beruflich fokussiert sie sich auf die Themen Social Media, Automobilbranche, Technologie und Sport.