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Transparency Deutschland als Arbeitgeber in Verruf?

Robert Basic
Aktualisiert: 13. Februar 2025
von Robert Basic
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Eine Organisation namens Transparency Deutschland „klagt“ (noch drohen sie „nur“, um es korrekt zu sagen) -natürlich, was sonst- gegen eine Bloggerin. Die eigentlich nur eines getan hat: moni.wasweissich auf ihrem Blog Gedankenträger [man weiß ja nie] bloggte über eine alleinerziehende Mutter und Freundin, die ihren Job bei „Transparency Deutschland“ verloren hat. Der Inhalt ihres Blogpostings folgt am Textende. Ich nehms hier komplett rein, falls das dort wegen Einsatz von Rechtsfolterinstrumenten weg sein sollte.

Die Non-Profit Organisation Transparency Deutschland bevorzugt es, statt mit der Bloggerin direkt zu reden und die Dinge klarzustellen, mit der Anwaltskeule herumzufuchteln und fordert die Bloggerin per Schreiben ultimativ auf, das „Verleumdungsposting“ bis Sonntag dem 26.03., Punkt 2400 militärischer Ortszeit vom Blog herunterzunehmen. Sonst würde eine förmliche Abmahnung folgen, das finanzielle Risiken nach sich ziehen würde, so der Anwalt (Ethikbeauftragter (!!!) von Transpareny, Prof. Dr. Marten, RA) per Mail: Sollte das nicht erfolgen, kündige ich Ihnen schon jetzt eine strafbewehrte Unterlassungserklärung und ggf. eine einstweilige Verfügung an. Ich gehe davon aus, dass Sie sich über die rechtlichen, aber auch finanziellen Konsequenzen, die sich daraus für Sie ergeben werden, klar sind.

Also, wir halten fest:
– eine Mitarbeiterin hat in Probezeit ihren Job verloren, ein völlig normaler Vorgang, dieses Schicksal trifft viele, zu Unrecht und zu Recht
– eine Bloggerin steht natürlich auf der Seite ihrer Freundin und einer alleinerziehenden Mutter
– sie bloggt über diesen Vorgang
– Transparency Deutschland setzt eine gnadenlose Frist, hat keine Lust, mit der Bloggerin von Mensch zu Mensch zu reden

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Gut, Blogger stehen ebenfalls für Transparenz. Reden wir darüber, um gemeinsam die Werte der Demokratie zu leben. Ganz im Sinne von Transparency International – Deutschland e.V. .

Ich weiss nicht, ob die Mitarbeiterin links herum oder rechts herum gekündigt worden ist. Ich weiss auch nicht, ob die Bloggerin eine geschönte Fakestory geschrieben hat, um wegen ihrer Freundin der Firma eins auszuwischen. Ich weiss nur, daß die Fristsetzung und prinzipiell die Art der Vorgehensweise seitens Transparency Deutschland ungebührlich und unangemessen erscheint und ganz im Widerspruch zum äußeren Sendebild. Insofern stelle ich meine schmalen Schultern ebenfalls gerne zur Verfügung, um der betroffenen Bloggerin mit ungeschönter Transparenz beizustehen. Wenn Organisationen der Meinung sind, daß man Kritiken in Blogs nur anwaltlich beikommen muss, nehme ich als Blogger eben auch meine Stellungen ein.

Andere, breitere Schultern haben sich auch gefunden: Nico, ix, Schweinestall, c0t0d0s0.org, Johnny, Werbeblogger, Don Alphonso
Was die anderen Blogger dazu >> sagen

Und der Inhalt des Blogpostings aus dem o.g. Gedankenträger-Blog:
Gerade ist eine Freundin von mir, die einen dreieinhalbjährigen Sohn zu versorgen hat, unter gänzlich unakzeptablen Umständen nach der Probezeit entlassen worden. Sie hatte bei Transparency Deutschland gearbeitet, dem deutschen Chapter der Nichtregierungsorganisation Transparency International, die sich gegen Korruption in Unternehmen engagieren. Sie arbeitete dort 20 Stunden die Woche für 1000 Euro brutto, mit abgeschlossenem Studium, mehrjähriger Berufserfahrung etc. Überleben konnte sie nur, weil sie nebenher auch noch als freie Journalistin arbeitete. Nachdem die Geschäftsführerin ihr sagte, dass sie hervorragende Arbeit leistet, fragte sie meine Freundin, ob sie nach der Probezeit von 20 auf 30 Stunden aufstocken könne. Das hätte natürlich bedeutet, dass meine Freundin ihre freie Arbeit aufgeben müsste und komplett vom dortigen Gehalt leben, also machte sie eine Gehaltsforderung, für 30 Stunden 1400 Euro netto zu bekommen. Wenn das nicht ginge, bot meine Freundin an, könne sie weiter bei den 20 Stunden mit 1000 Euro brutto bleiben. Als nächstes tagte der Geschäftsvorstand und daraufhin teilte die Geschäftsführerin meiner Freundin kurzum mit, dass sie zum Ende der Probezeit entlassen würde. Ohne ein Angebot, ohne eine Verhandlung, ja ohne auch nur ein weiteres Gespräch. Über ihre Nachfolgerin sprach die Geschäftsführerin dann auch gleich noch: es handelt sich um eine Frau, die sich auf eine andere Stelle dort beworben hatte und offenbar im Vorstellungsgespräch gesagt hatte, auf das Geld sei sie nicht angewiesen. So schnell und einfach geht das. Da werden keine für alle lebbaren Lösungen angestrebt, da wird einfach ausgewechselt. In einer Arbeitsmarktsituation, in der so viele wirklich auf die Arbeit und das Geld angewiesen sind, heuert man sich gut qualifizierte Menschen für einen Hungerlohn an und tauscht sie dann auch noch aus, sobald man jemanden findet, der das Geld gar nicht gebraucht, auch wenn man mit der Arbei sehr zufrieden war. Meine Freundin sitzt nun da mit ihrem Kind und der freien Arbeit, die ihr alleine kein Überleben sichert. Das kommt einem heutzutage alles schon „normal“ vor? Aber eben doch nicht bei einer NGO, die sich Moral und Ethik auf die Fahnen geschrieben hat und zu deren Grundprinzipien Integrität gehört. Das ist die wirkliche Enttäuschung.
Den Text kann man auch bei c0t0d0s0.org einsehen >>
Am 26.03. wurde der o.g. dann wie folgt geändert: wasweissich.txt

Auch sehr schön die Mailaktion von Anmut und Demut: P.S.: Ich habe eine Email mit gleichem Inhalt auch an office@transparency.de und die deutsche Geschäftsführerin dschroeder@transparency.de geschickt und bitte den einen oder anderen Leser, dass auch zu tun, wenn er über den Fall ähnlich denkt und fühlt, um zu zeigen, dass Partizipation in der Zivilgesellschaft auch ohne Anwälte und Androhungen

Update
Sonntag, den 25.03.06, die betroffene Bloggerin Moni hat nunmehr den Artikel im Wesentlichen entschärft (den alten gelöcht und einen neuen Beitrag dazu verfasst), damit Transpareny zunächst einmal ihren Willen bekommen.

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vonRobert Basic
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