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	<title>Kommentare zu: Parfip (Euroweb): Ein Fall f&#252;r Interpol?</title>
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	<description>alles über iPhone, iPad, Twitter, Facebook &#38; Co.</description>
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		<title>Von: What are you looking for?</title>
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		<dc:creator>What are you looking for?</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 16:28:54 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Abmahnung &amp; Meinungsfreiheit - Part 2&lt;/strong&gt;

Scheint, als w&#228;ren nicht nur s&#228;mtliche kritikpunkte an der Firma Euroweb berechtigt (wir erinnern uns), sondern das ganze auch noch um eine paar Nummern gr&#246;&#223;er als angenommen.</description>
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<p><strong>Abmahnung &amp; Meinungsfreiheit &#8211; Part 2</strong></p>
<p>Scheint, als w&auml;ren nicht nur s&auml;mtliche kritikpunkte an der Firma Euroweb berechtigt (wir erinnern uns), sondern das ganze auch noch um eine paar Nummern gr&ouml;&szlig;er als angenommen.</p>
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		<title>Von: Marco Neuber</title>
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		<dc:creator>Marco Neuber</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 07:53:19 +0000</pubDate>
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		<description>Von diesen Dr&#252;ckerbanden gibt es eine Menge. Schau mal hier: http://dogstar.de/archiv/internet-von-der-stange/</description>
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<p>Von diesen Dr&#252;ckerbanden gibt es eine Menge. Schau mal hier: <a href="http://dogstar.de/archiv/internet-von-der-stange/" rel="nofollow">http://dogstar.de/archiv/internet-von-der-stange/</a></p>
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		<title>Von: Robert Basic</title>
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		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 07:27:17 +0000</pubDate>
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		<description>ah, davon geht ja die Welt nicht unter ;-)</description>
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<p>ah, davon geht ja die Welt nicht unter ;-)</p>
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		<title>Von: Julio</title>
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		<dc:creator>Julio</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 07:26:52 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, nein - ich und HTML-in-Kommentaren sind das Problem ;-)</description>
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<p>Nein, nein &#8211; ich und HTML-in-Kommentaren sind das Problem ;-)</p>
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		<title>Von: Robert Basic</title>
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		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 07:18:48 +0000</pubDate>
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		<description>das mit dem nachtr&#228;glichen Editieren???</description>
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<p>das mit dem nachtr&#228;glichen Editieren???</p>
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		<title>Von: Julio</title>
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		<dc:creator>Julio</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 07:11:21 +0000</pubDate>
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		<description>Danke! Irgendwie geht das immer wieder daneben, ob das bei dir ist oder Kollege Scholz...  ;-))</description>
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<p>Danke! Irgendwie geht das immer wieder daneben, ob das bei dir ist oder Kollege Scholz&#8230;  ;-))</p>
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		<title>Von: Robert Basic</title>
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		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 07:03:29 +0000</pubDate>
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		<description>Du kannst normalerweise die Kommentare bis zu 30 min. nach erstmaligem Speichern editieren ;-) Habs aber f&#252;r Dich korrigiert.</description>
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<p>Du kannst normalerweise die Kommentare bis zu 30 min. nach erstmaligem Speichern editieren ;-) Habs aber f&#252;r Dich korrigiert.</p>
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		<title>Von: Julio</title>
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		<dc:creator>Julio</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 07:00:58 +0000</pubDate>
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		<description>Upps, da ist ein Html-Befehl falsch.</description>
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<p>Upps, da ist ein Html-Befehl falsch.</p>
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		<title>Von: Julio</title>
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		<dc:creator>Julio</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 06:57:35 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen, vielen Dank auch f&#252;r die Unterst&#252;tzung. Eine &#214;ffentlichkeit, gerne auch kritisch, hilft tats&#228;chlich, dass die Infos online bleiben. Denn meiner Erfahrung nach konzentrieren sich die Jungs auf zentralisierte Wissensansammlungen und Diskussionsplattformen, in denen viele Leute an einer Stelle ihre Berichte wiedergeben. 

Danke auch f&#252;r die distanzierenden Formulierungen wie &quot;wenn es kein Fake ist&quot; und &quot;was auch immer an der Story dran ist&quot;. Denn ich bin kein Wirtschaftsjournalist, auch kein Profi in investigativem Journalismus. Von der Professionalit&#228;t solcher Leute wie Woodward und Bernstein bin ich so weit entfernt wie die Tekkan-Jungs von den Jackson Brothers ;-)

Deshalb habe ich ja immer wieder die Bitte ge&#228;ussert, dass man das ganze kritisch &#252;berpr&#252;fen soll und sich Berufenere hinter das Sache klemmen. Ich habe die Recherchen ver&#246;ffentlicht, weil ich einem der Betroffenen eine Stimme geben wollte. Die Texte stehen zur Disposition  - wer kritisch hinterfragt und die Dinge korrigiert, ist herzlich willkommen. Denn dann haben wir eine &#246;ffentliche Diskussion &#252;ber diese Wirtschaftspraktiken und die entsprechenden Firmen. 

Ob PARFIP tats&#228;chlich ein Fall f&#252;r die Staatsanw&#228;lte ist, oder nicht doch eher f&#252;r die kritische &#214;ffentlichkeit, wei&#223; ich nicht. Denn aus der franz&#246;sischen Diskussion wird ja deutlich, welche Position das Unternehmen einnehmen kann: &quot;Wie die Vertr&#228;ge mit den Kunden zustande gekommen sind, daf&#252;r k&#246;nnen wir als Buchhalter nichts, davon wussten wir nichts.&quot; 

PARFIP arbeitet meines Wissens auch mit seri&#246;sen Firmen zusammen und das muss auch immer das Ziel ein solchen Unternehmens sein, wenn es sich etablieren will. Ansonsten entstehen Vertriebsfirmen und gehen wieder in Konkurs, who cares?  Auf der einen Seite die Geldeintreiber, die die Kundenvertr&#228;ge kaufen, auf der anderen Seite die Vertriebsfirmen, die ihre Vertr&#228;ge auf PARFIP-Anforderungen hin optimieren.  
Interessant wird es freilich da, wo direkte Verbindungen (z.B. durch Beteiligungen) zu den Vertriebsunternehmen auftauchen, wo das Gesch&#228;ft also anscheinend angekurbelt wurde. Denn gerade die H&#228;ufung der Berichte &#252;ber unseri&#246;se Vertriebspraktiken ist ja das markante.

Man muss einfach mal dem Tonfall nachsp&#252;ren, mit der z.B. im Internet eine franz&#246;sische Besitzerin eines kleinen Latinorestaurants den Herren von PARFIP, die ihr Gesch&#228;ft kaputt machten, guten Appetit w&#252;nschte (Der Beitrag ist - wie viele – nicht mehr auffindbar.) Oder in Deutschland die 
&lt;a href=&quot;http://www.thayer.de/2006/04/05/680/euroweb-muss-gerichtskosten-tragen/#comment-339&quot; &gt;verzweifelte Kampfansage&lt;/a&gt; des ehemaligen Autohaus Storkow durchlesen. Man h&#246;rt diese Geschichten dutzendweise. Was auch immer vielleicht Selbstverschulden der Leute war, man sp&#252;rt, da stimmt was nicht. Auch unabh&#228;ngig davon, ob Gesetze gebrochen wurden.

Ein letztes: 
Ob diese Geschichte f&#252;r Journalisten interessant genug ist, wei&#223; ich ebenfalls nicht. Vieles, von dem man denkt, es sei berichtenswert, ist f&#252;r gr&#246;ssere Medien uninteressant. Journalisten werden vermutlich auf Hunderte von solchen Geschichten hingewiesen, von denen Menschen sagen: „Dar&#252;ber m&#252;sste du doch unbedingt schreiben.“ Hinzu kommt vermutlich, wie schnell durchschaubar der Stoff ist. Es war f&#252;r mich ja auch nicht leicht rauszufiltern, was stimmt und was &#252;bertriebene Mutma&#223;ung ist. Aber weiteres Hintergrundmaterial, Kontakte etc. k&#246;nnen immer noch von mir bezogen werden - mit den Einschr&#228;nkungen, die ich &lt;a href=&quot;http://axonas.twoday.net/stories/1830755/&quot; title=&quot;hier&quot;&gt; gemacht habe.</description>
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<p>Vielen, vielen Dank auch f&#252;r die Unterst&#252;tzung. Eine &#214;ffentlichkeit, gerne auch kritisch, hilft tats&#228;chlich, dass die Infos online bleiben. Denn meiner Erfahrung nach konzentrieren sich die Jungs auf zentralisierte Wissensansammlungen und Diskussionsplattformen, in denen viele Leute an einer Stelle ihre Berichte wiedergeben. </p>
<p>Danke auch f&#252;r die distanzierenden Formulierungen wie &#8220;wenn es kein Fake ist&#8221; und &#8220;was auch immer an der Story dran ist&#8221;. Denn ich bin kein Wirtschaftsjournalist, auch kein Profi in investigativem Journalismus. Von der Professionalit&#228;t solcher Leute wie Woodward und Bernstein bin ich so weit entfernt wie die Tekkan-Jungs von den Jackson Brothers ;-)</p>
<p>Deshalb habe ich ja immer wieder die Bitte ge&#228;ussert, dass man das ganze kritisch &#252;berpr&#252;fen soll und sich Berufenere hinter das Sache klemmen. Ich habe die Recherchen ver&#246;ffentlicht, weil ich einem der Betroffenen eine Stimme geben wollte. Die Texte stehen zur Disposition  &#8211; wer kritisch hinterfragt und die Dinge korrigiert, ist herzlich willkommen. Denn dann haben wir eine &#246;ffentliche Diskussion &#252;ber diese Wirtschaftspraktiken und die entsprechenden Firmen. </p>
<p>Ob PARFIP tats&#228;chlich ein Fall f&#252;r die Staatsanw&#228;lte ist, oder nicht doch eher f&#252;r die kritische &#214;ffentlichkeit, wei&#223; ich nicht. Denn aus der franz&#246;sischen Diskussion wird ja deutlich, welche Position das Unternehmen einnehmen kann: &#8220;Wie die Vertr&#228;ge mit den Kunden zustande gekommen sind, daf&#252;r k&#246;nnen wir als Buchhalter nichts, davon wussten wir nichts.&#8221; </p>
<p>PARFIP arbeitet meines Wissens auch mit seri&#246;sen Firmen zusammen und das muss auch immer das Ziel ein solchen Unternehmens sein, wenn es sich etablieren will. Ansonsten entstehen Vertriebsfirmen und gehen wieder in Konkurs, who cares?  Auf der einen Seite die Geldeintreiber, die die Kundenvertr&#228;ge kaufen, auf der anderen Seite die Vertriebsfirmen, die ihre Vertr&#228;ge auf PARFIP-Anforderungen hin optimieren.<br />
Interessant wird es freilich da, wo direkte Verbindungen (z.B. durch Beteiligungen) zu den Vertriebsunternehmen auftauchen, wo das Gesch&#228;ft also anscheinend angekurbelt wurde. Denn gerade die H&#228;ufung der Berichte &#252;ber unseri&#246;se Vertriebspraktiken ist ja das markante.</p>
<p>Man muss einfach mal dem Tonfall nachsp&#252;ren, mit der z.B. im Internet eine franz&#246;sische Besitzerin eines kleinen Latinorestaurants den Herren von PARFIP, die ihr Gesch&#228;ft kaputt machten, guten Appetit w&#252;nschte (Der Beitrag ist &#8211; wie viele – nicht mehr auffindbar.) Oder in Deutschland die<br />
<a href="http://www.thayer.de/2006/04/05/680/euroweb-muss-gerichtskosten-tragen/#comment-339" >verzweifelte Kampfansage</a> des ehemaligen Autohaus Storkow durchlesen. Man h&#246;rt diese Geschichten dutzendweise. Was auch immer vielleicht Selbstverschulden der Leute war, man sp&#252;rt, da stimmt was nicht. Auch unabh&#228;ngig davon, ob Gesetze gebrochen wurden.</p>
<p>Ein letztes:<br />
Ob diese Geschichte f&#252;r Journalisten interessant genug ist, wei&#223; ich ebenfalls nicht. Vieles, von dem man denkt, es sei berichtenswert, ist f&#252;r gr&#246;ssere Medien uninteressant. Journalisten werden vermutlich auf Hunderte von solchen Geschichten hingewiesen, von denen Menschen sagen: „Dar&#252;ber m&#252;sste du doch unbedingt schreiben.“ Hinzu kommt vermutlich, wie schnell durchschaubar der Stoff ist. Es war f&#252;r mich ja auch nicht leicht rauszufiltern, was stimmt und was &#252;bertriebene Mutma&#223;ung ist. Aber weiteres Hintergrundmaterial, Kontakte etc. k&#246;nnen immer noch von mir bezogen werden &#8211; mit den Einschr&#228;nkungen, die ich <a href="http://axonas.twoday.net/stories/1830755/" title="hier"> gemacht habe.</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Rainer Helmes</title>
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		<dc:creator>Rainer Helmes</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 04:20:19 +0000</pubDate>
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		<description>Morgen Robert,

das ist spannender als ein Wirtschaftskrimi. Wenn es sich hierbei nachweislich um eine &quot;Sau&quot; handelt, dann ist diese zu gro&#223;, um ausschlie&#223;lich durch Klein-Bloggersdorf getrieben zu werden.</description>
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<p>Morgen Robert,</p>
<p>das ist spannender als ein Wirtschaftskrimi. Wenn es sich hierbei nachweislich um eine &#8220;Sau&#8221; handelt, dann ist diese zu gro&#223;, um ausschlie&#223;lich durch Klein-Bloggersdorf getrieben zu werden.</p>
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